Wir haben die "Ehre" am Nationalfeiertag das Spiel 1 nach 20 gegen die Admira zu bestreiten, die Serie der Admira riss nämlich.
Nach 20 en suite gewonnenen Spielen unter Kühbauer setzte es es für die Admira gegen die Stöhrtruppe am Freitag im Ländle eine 1:2 Niederlage. Einmal musste es passieren und vielleicht für uns gar nicht so ungünstig, man sieht, dass auch die Admira verwundbar ist. Auf der anderen Seite haben sie einen Schuss vor den Bug bekommen und man schielt nun sicher ein wenig besorgt auf den auf 6 Zähler geschmolzenen Vorsprung auf die Altacher. Die nutzten nämlich die Niederlage der Admira und punkteten in der letzten Runde voll.
Die Bilanz seit 2007 gegen die Admira: 6 Spiele - 4 Niederlagen, 2 Siege, auswärts gewann man einmal, nämlich im 2008 mit 2:1.
Rade Djokic wird nach der Gelb-Roten vom Freitag von der Tribüne aus zusehen müssen, Gesellschaft kriegt er möglicherweise von Daniel Drescher, denn der Admiraner ging ebenfalls mit Gelb-Rot vom Platz.
Geleitet wird das Spiel vom steirischen Referee Alexander Harkam, im Zivilberuf Justizwachebeamter.
Aber apropos Schiri - Tatar und Kühbauer hatten in der letzten Runde am Freitag beide ihre liebe Not mit dem jeweils Unparteiischen. Den Disput Steuer-Tatar haben wir ja alle mitbekommen, im Spiel Austria Lustenau - Admira schickte Herr Muckenhammer Didi Kühbauer zwar nicht auf die Tribüne, aber es gab endlose Diskussionen. Kühnbauer meinte dann im Interview, dass er sich zwar nicht auf den Schiri ausreden will, man habe verloren, weil Lustenau besser war, aber des Schiris provozierende Gesten, auch nach dem Spiel, in Richtung Admiraspieler und überhaupt die herablassende Art von so manchem jungen Schiri sei heimmelschreiend. Es wäre an der Zeit, dass auch andere Vereine sich da mal aufregen, denn alles muss man sich nicht gefallen lassen. Hab´s jetzt nicht wörtlich wiedergegeben, aber dem Sinne nach.
Ein Sieg auswärts gegen die Admira ist wahrscheinlich nicht eingeplant, wir hätten ihn aber dringend nötig. Es ist zu hoffen, dass man diesesmal von Sekunde 1 wach ist, auch zu hoffen ist, dass Alfred Tatar seine Sprache wieder findet, denn das Interview nach dem St.Pölten Spiel auf Sky war wiedermal legendär. Zum Schiridisput wollte er nämlich partout vor der Kamera nichts sagen, er bemühte den Vergleich mit den leeren Sprechblasen bei Walt Disneys Donald Duck. Stellte der Moderator eine Frage, die dem Fredl nicht passte, "schwieg" er ins Mikro mit den Worten "das ist jetzt eine leere Sprechblase".
Mein Tipp:
1:1



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