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Wahnsinniger Poster
Geschrieben (bearbeitet)

Eine 16er Liga wäre ein Flop mit Ansage.

Wenn man sich komplizierte Playoff Konstellationen ersparen möchte, sollte man bei der 12er Liga bleiben.

Idealerweise mit 3 Durchgängen (die Top 6 mit einem Vorteil bezüglich der Heimspiele). Mit 4 zuvergebenen EC Plätzen ist unser aktuelles Playoff System eine Farce.

Da muss es irgendeinen fairen Algorithmus zur Verteilung des Heimrechts des 3. Durchgangs geben.

Ungelöst bleibt die Frage zur Reform der 2. Liga.

bearbeitet von EricTheKing

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Wahnsinniger Poster
5a5oRi schrieb vor 19 Stunden:

Lieber rutsch ich in der 5 jahreswertung auf platz 40 als dass mein verein teil eines mco wird! 

Bitte nicht🫣 genau weil man im jahr 4 mal aufeinandertrifft wünsch ich mir Veränderung.

Das ist ja löblich für dich und deinen Verein, aber andere Vereine sehen das vielleicht anders.

Jeder Verein soll das machen dürfen was er für sich am besten hält.

Die Regel muss weg, den Schmarn gibts ausser in Deutschland sonst nirgends. Jeder Verein kann dann selber für sich entscheiden.

Einige werden zu größen, einige wirds zerbröseln weil sie sich irgendwelchen Luftschlössern hingeben, und einige laufen weiter Traditionell, ganz klassisch bszw Semiklassisch. Aber am Ende müssen die Vereine das Entscheiden dürfen!

 

bearbeitet von Fixabsteiger

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Channel 9 - Mod
EricTheKing schrieb vor 15 Stunden:

Eine 16er Liga wäre ein Flop mit Ansage.

Vor allem bringt man damit die zweite Liga noch mehr um. Mir ists schon klar weshalb man in Richtung 16er Liga denkt, weil man damit viele Mittelklassevereine an Board holt und man dann die 2/3 Mehrheit einzementiert hat.

Ich habe es eh schon mal geschrieben, es braucht ein gesamtheitliches Konzept für den Profifußball und daher würde ich oben eher eine Reduktion wie ein Vergrößerung anstreben.

Bundesliga als 10er Liga wie früher mit einem Absteiger und einem Relegationsplatz. Darunter die zweite Liga als 12er Liga ohne Zweitvertretungen, mit dem jetzigen Bundesligaformat ohne Punkteteilung. Aufstiegs-PlayOff spielt sich einen Aufstiegsplatz und einen Relegationsplatz aus und das Abstiegs-PlayOff spielt sich zwei Abstiegsplätze aus.

Dazu wieder alles unter einem Schirm und gemeinsam vermarktet und ausgeschrieben. Die Einnahmen teile ich halt in 2/3 für die Bundesliga und 1/3 für die 12 Zweitligisten.

Man muss weggehen von den einzelnen Befindlichkeiten und das Große Ganze des österreichischen Profifußball im Auge behalten.

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Wahnsinniger Poster
_UndertakeR_ schrieb am 15.5.2026 um 09:36 :

Vor allem bringt man damit die zweite Liga noch mehr um. Mir ists schon klar weshalb man in Richtung 16er Liga denkt, weil man damit viele Mittelklassevereine an Board holt und man dann die 2/3 Mehrheit einzementiert hat.

Ich habe es eh schon mal geschrieben, es braucht ein gesamtheitliches Konzept für den Profifußball und daher würde ich oben eher eine Reduktion wie ein Vergrößerung anstreben.

Bundesliga als 10er Liga wie früher mit einem Absteiger und einem Relegationsplatz. Darunter die zweite Liga als 12er Liga ohne Zweitvertretungen, mit dem jetzigen Bundesligaformat ohne Punkteteilung. Aufstiegs-PlayOff spielt sich einen Aufstiegsplatz und einen Relegationsplatz aus und das Abstiegs-PlayOff spielt sich zwei Abstiegsplätze aus.

Dazu wieder alles unter einem Schirm und gemeinsam vermarktet und ausgeschrieben. Die Einnahmen teile ich halt in 2/3 für die Bundesliga und 1/3 für die 12 Zweitligisten.

Man muss weggehen von den einzelnen Befindlichkeiten und das Große Ganze des österreichischen Profifußball im Auge behalten.

Ich würde ja als 2. Liga ein zweigleisiges Modell als spannenden Kompromiss sehen.

2. Liga West (10 Teams)

2. Liga Ost (10 Teams)

Jeweils 18 Runden 

Dann die beiden Top4 zusammen im Aufstiegs Playoff 14 Runden (der Erste steigt auf)

Die verbliebenen jeweils 6 Teams spielen 10 Runden gegen den Abstieg.

Das wären 32-28 Runden pro Team 

bearbeitet von EricTheKing

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V.I.P.
_UndertakeR_ schrieb vor 5 Stunden:

Ich habe es eh schon mal geschrieben, es braucht ein gesamtheitliches Konzept für den Profifußball und daher würde ich oben eher eine Reduktion wie ein Vergrößerung anstreben.


Welchen Nutzen soll der Profi-Fußball haben, wenn man ca. 55 Arbeitsplätze (oder eigentlich noch mehr) streicht?

Ein gesamtheitliches Konzept sollte sich eben nicht an der Anzahl an Vereinen orientieren, sondern an Inhalten. Bei einem ganzheitlichen Konzept definiere ich zuerst einmal Parameter und je genauer die definiert sind, desto eher ergibt sich eine Anzahl an Vereinen. 

Dazu braucht es aber zuerst eine Definition, welche "sportliche Attraktivität" soll die Liga bieten?
Ist man eine Liga, die bspw eine Zwischenstation in die deutsche Bundesliga bedeutet? 
Wenn man sich an diesem sportlichen Ziel orientiert, dann wird man die Förderung von jungen Spielern und damit einhergehend die Struktur des österreichischen Fußballs fundamental über den Haufen werfen müssen und deutlich mehr Vereine in der ersten Liga brauchen, um ein "ungefährdetes Mittelfeld" entstehen zu lassen, wo solche Spieler dann ihre Einsatzminuten bekommen (inklusive der finanziellen Unterstützung seitens der Liga). 

Die zweite Liga muss man ohnehin komplett neu reformieren - das gehört halt auch zum ganzheitlichen Konzept dazu. Sowohl würde es deutlich mehr finanzielle Zuwendungen brauchen, als auch andere Impulse.

bearbeitet von AlexR

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Sehr bekannt im ASB
1 hour ago, AlexR said:


Welchen Nutzen soll der Profi-Fußball haben, wenn man ca. 55 Arbeitsplätze (oder eigentlich noch mehr) streicht?

Ein gesamtheitliches Konzept sollte sich eben nicht an der Anzahl an Vereinen orientieren, sondern an Inhalten. Bei einem ganzheitlichen Konzept definiere ich zuerst einmal Parameter und je genauer die definiert sind, desto eher ergibt sich eine Anzahl an Vereinen. 

Dazu braucht es aber zuerst eine Definition, welche "sportliche Attraktivität" soll die Liga bieten?
Ist man eine Liga, die bspw eine Zwischenstation in die deutsche Bundesliga bedeutet? 
Wenn man sich an diesem sportlichen Ziel orientiert, dann wird man die Förderung von jungen Spielern und damit einhergehend die Struktur des österreichischen Fußballs fundamental über den Haufen werfen müssen und deutlich mehr Vereine in der ersten Liga brauchen, um ein "ungefährdetes Mittelfeld" entstehen zu lassen, wo solche Spieler dann ihre Einsatzminuten bekommen (inklusive der finanziellen Unterstützung seitens der Liga). 

Die zweite Liga muss man ohnehin komplett neu reformieren - das gehört halt auch zum ganzheitlichen Konzept dazu. Sowohl würde es deutlich mehr finanzielle Zuwendungen brauchen, als auch andere Impulse.

Einfach einmal eine von vielen Thesen in den Raum stellen und diese als absolute Wahrheit verkaufen (Stichwort "Müssen"). Typisch Wacker Innsbruck Fan.

Das Ligaformat ist halt sicher nicht Schuld das Vereine wie Wacker Innsbruck unterdurchschnittliche Nachwuchsarbeit leisten und Output generieren... Da gibt es ganz andere Hebel...

Die nächste Saison Liga II wird ein Haifischbecken... In Wahrheit wollen Admira, SKN, BW Linz/GAK, Vienna, Innsbruck, Kapfenberg (haben auch Deutsche Geldgeber) rauf... wird spannend wann es Wacker Innsbruck wieder zerreist...

 

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Anfänger
Fixabsteiger schrieb vor 16 Stunden:

Aber am Ende müssen die Vereine das Entscheiden dürfen!

 

Tun sie doch! Sowohl bei Ligaformat als auch bei der Punkteteilung, gestaltung des Österreicher Topfes etc. sind stimmberechtigte Vertreter der Vereine welche diese Entscheidungen treffen. Und auch in Deutschland haben die Vereine sich noch mehrheitlich pro 50+1 ausgesprochen.

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Wahnsinniger Poster
5a5oRi schrieb vor 3 Stunden:

Tun sie doch! Sowohl bei Ligaformat als auch bei der Punkteteilung, gestaltung des Österreicher Topfes etc. sind stimmberechtigte Vertreter der Vereine welche diese Entscheidungen treffen. Und auch in Deutschland haben die Vereine sich noch mehrheitlich pro 50+1 ausgesprochen.

Nein tun sie nicht. Format, Punkteteilung, sind sportliche Regeln darüber muss abgestimmt werden. Topf ist ein freiwilliges Agreement auf das man sich geeinigt hat oder nicht. Aber ob man das umsetzt, Freiwillig! Wird finanziell Belohnt falls ja aber man kann auch Verzichten. 50+1 ist ein Einschnitt in die persönliche Wirtschaftliche Freiheit der Klubs. Da hat es nichts zum Abstimmen zu geben. Und zur "Abstimmung" zu 50+1 in Deutschland. Erstens ist das Deutschland und nicht Österreich. Was die da oben meinen wäre gut oder nicht hat uns null zu interessieren. Wir täten gut daran gewisse Dinge für uns selbst zu bewerten. Zweitens die Farce dieser Abstimmung, was da im Hintergrund dieser Wahl an Zugeständnissen Absprachen Lobbyarbeit etc gelaufen ist als 50+1 zu kippen drohte, wie gesagt schau ma lieber auf uns selbst und suchen eventuell bessere Vorbilder.

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Anfänger
Fixabsteiger schrieb vor 3 Stunden:

Nein tun sie nicht. 

Ok, sie haben nicht dass letzte Wort aber wenn der Wille da wäre, wären es die klubs den Antrag zu einer Änderung der Lizenz Bestimmungen stellen müssten/könnten. Und dies ist gsd noch nicht geschehen. Denn wenn wir das spiel zu ende denken, Welche Klubs sind es dann in die massenhaft Geld gepumpt wird?(zu kaufen sind) da hast dann noch mehr wac‘s und Swarovski‘s dass sind ja schon quasi Investorenvereine (wo sehr viele gehofft haben es steigt einer der beiden ab) die Wiener, oder Grazer werden es nicht werden da gehen die Fans auf die Barrikaden. Oder sollen die Klubs dann alle wie rb enden? Mit Ableger Neugründungen im Unterhaus und dann spielen oben die Plastikvereine vor 6000 leuten weil die andere hälfte bei „Originalen“ in der 2. Liga zu finden ist? Für welchen Investor wäre das ein Attraktives Szenario?

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V.I.P.
FootballLab schrieb vor 22 Stunden:

Einfach einmal eine von vielen Thesen in den Raum stellen und diese als absolute Wahrheit verkaufen (Stichwort "Müssen"). Typisch Wacker Innsbruck Fan.

Solltest du tiefergründige Probleme mit Wacker Innsbruck haben, dann nimm dir eine Stunde bei einem Psychiater. (oder bist du es, schalli?) - alternativ kannst du mich ja auf die "Ignore" Liste setzen.

Schade, dass du keinerlei Gegenargumente zu meinen Einlassungen hast, aber, deshalb hast du wohl auf meinen Verein dich beziehen müssen. Flood the zone with shit, damit man dann über die persönliche Abneigung diskutieren kann anstatt darüber, welche Themen man bei einer Ligareform in den Mittelpunkt stellen sollte - inklusive mit dem Versuch Dinge jemanden zu unterstellen, die gar nicht kritisiert wurden.

Aber, da ich zum Diskutieren über Ligareform da bin; hier ein bisschen ausführlicher, was ich mit dem "sportliche Attraktivität" gemeint habe bzw mit der Ausrichtung "deutsche Bundesliga". In den 2010er bis 2020er hat man (gefühlt) deutlich mehr Talente nach Deutschland verkaufen können und das hat in den letzten Jahren etwas abgenommen. Da geht es gar nicht darum rein österreichische Talente zu verkaufen, sondern allgemein junge Spieler zu verkaufen.
Würde man jetzt auf 16 Vereine aufstocken, könnte es durchaus sein, dass ab Mitte März einige Vereine gerettet sind (also, so einen Abstand auf den Abstiegsplatz/Abstiegsplätze haben, dass selbst bei vielen Niederlagen keine Gefahr mehr besteht) und daher, um Geld zu sparen/verdienen jüngere Spieler einsetzen und die ersten Spielminuten sich ergeben. Aktuell ist dieses Mittelfeld nicht so gegeben, weshalb die Einsatzminuten weniger sind - dann würde vielleicht der Spieler, der aktuell bei der zweiten Mannschaft gute Leistungen zeigt, aber aufgrund der sportlichen Situation nicht eingesetzt wird, eher zum Zug kommen - mit der Erkenntnis, dass er doch nicht so gut ist oder schon etwas weiter als gedacht.
Zusätzlich müsste man sich natürlich dazu bekennen, generell junge Spieler zu fördern und den "Österreichertopf" ad acta legen - das könnte unter Umständen, mit einigen anderen weiteren Investitionen; hier wird die Ausgestaltung der Partnerschaft von LASK und Amsterdam interessant - dazu führen, dass noch mehr junge Spieler in der österreichischen Liga spielen und die Liga dadurch eine "must watch" Liga wird - heißt, man baut den "Österreichertopf" zu einem "Talentetopf" um und fördert generell Einsatzzeiten junger Spieler.

Vielleicht nicht für den "High End Konsumenten", der ohnehin nie österreichische Bundesliga schauen wird - aber vielleicht dann doch für den Personenkreis, der junge Talente verfolgt bzw. in einer weiteren Ausgestaltung, das ausgeliehene Talent von Schalke II, etc. 
Das, was natürlich damit einhergehen wird, wäre wohl für ein paar Jahre (2-4) ein kleiner Abfall des Niveaus in der Liga; die Frage ist, ist es das Wert, wenn man im "Longrun" von dieser Entwicklung hin zu einer tatsächlichen "Ausbildungsliga" finanziell und sportlich deutlich mehr profitieren könnte.

Das "Profil" der Liga ist deshalb in meinen Augen in erster Folge wichtiger als darüber zu diskutieren, wie viele Vereine sollten in der 1. Liga spielen. 
Natürlich kann man auch sagen, es ist wichtiger die zweite Liga mit Vereinen zu besetzen, die alle wieder in die Bundesliga (finanziell gesehen) müssen, um so eine stärkere Basis zu schaffen - da bin ich halt skeptisch, ob das funktioniert bzw. würde es halt nur funktionieren, wenn die Solidaritätszahlungen halt enorm gesteigert werden und nicht regelmäßig gekürzt. 

Fixabsteiger schrieb vor 10 Stunden:

Nein tun sie nicht.

Natürlich entscheiden die Vereine selbst, ob sie 50+1 befolgen (gibt eh genügend Umgehungsmöglichkeiten) bzw. ob das in den Lizenzbestimmungen ein Kriterium ist. Die Lizenzkriterien werden nicht den Vereinen befohlen, sondern ist ein Prozess, der von den Vereinen selbst getragen wird. 
Die 50+1 Regelung ist jedoch nicht DER Grund, warum jetzt die österreichische Liga nicht mit anderen Ländern mithalten kann. Solche "Single Issue" Argumentationen sind immer reiner Populismus.

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AlexR schrieb vor einer Stunde:

 

Natürlich entscheiden die Vereine selbst, ob sie 50+1 befolgen (gibt eh genügend Umgehungsmöglichkeiten) bzw. ob das in den Lizenzbestimmungen ein Kriterium ist. Die Lizenzkriterien werden nicht den Vereinen befohlen, sondern ist ein Prozess, der von den Vereinen selbst getragen wird. 
Die 50+1 Regelung ist jedoch nicht DER Grund, warum jetzt die österreichische Liga nicht mit anderen Ländern mithalten kann. Solche "Single Issue" Argumentationen sind immer reiner Populismus.

Das hat auch niemand behauptet. Wo steht das?

 

bearbeitet von Fixabsteiger

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Fixabsteiger schrieb am 16.5.2026 um 18:12 :

Das hat auch niemand behauptet. Wo steht das?

 

Du hast behauptet, dass 50+1 die Vereine einschränken würde und das stimmt halt nicht.

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AlexR schrieb vor 3 Stunden:

Du hast behauptet, dass 50+1 die Vereine einschränken würde und das stimmt halt nicht.

Ja wenn irgendein Klub sich einem Investor verkaufen möchte dann soll er das dürfen. Ob das dann am Ende eine gute Idee ist, die den Klub weiterbringt und zu sportlichen Verbesserungen führt, oder man am Ende gar auf einen unseriösen Märchenonkel reinfällt, das obliegt dem Klub zu prüfen. 50+1 hat eine Aufgabe vorallem in Deutschland, die die immer oben waren sollen da auch bleiben. Ein Köln, Berlin, oder Bremen die plötzlich Kader finanzieren können die den etablierten den Rang ablaufen, nein das darf nicht sein. 

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FAK, in guten wie in schlechten Zeiten.....
Muerte schrieb am 8.5.2026 um 07:53 :

Aber ein Vorarlberger Derby schon?

Das interessiert eh niemanden, könnte man auch Montag Mittag machen. 

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DeusAustria schrieb vor 33 Minuten:

Das interessiert eh niemanden, könnte man auch Montag Mittag machen. 

also gegen ein vorarlberger derby ist zumindest im asb ein wiener derby ein kindergeburtstag. 

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