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Dannyo

Oranje ohne Punktverlust im Finale

17 Beiträge in diesem Thema

Die Elftal hat es also tatsächlich geschafft. Vor dem Turnier war der allgemeine Tenor maximal "vergess ma die Holländer nicht, die können auch weit kommen". Aber, dass das Team mit sechs Siegen aus sechs Spielen ins Finale einzieht, damit rechneten wohl nicht mal die größten Optimisten. Holland darf am Sonntag gegen Deutschland oder Spanien um den WM-Titel spielen - und ist meines Erachtens als klarer Außenseiter zu werten, egal wer der Gegner wird.

Die Niederlande lebten im Laufe des Turniers fast ausschließlich von Einzelaktionen. Ein Genieblitz von Sneijder hier, ein Tempodribbling von Robben da und dann gab's noch immer die Chance, dass Giovanni van Bronckhorst einen Weitschuss reinhaut oder die Gegner sich ehrfürchtig für's Eigentor entscheiden, wie es Dänemark oder Brasilien taten. Erst mit dem Eingreifen Robbens ins das WM-Geschehen war Holland schwerer auszurechnen, wirkte offensiv spritziger und bissiger. Aber nichts desto trotz hat diese Truppe ganz markante Schwächen, allen voran die "Speerspitze" Robin van Persie. War der Angriff bei den bisherigen WM-Finalteilnahmen 1974 und 1978 mit Rep und Rensenbrink, unterstützt vom großen Johan Cruyff, noch ein Prunktstück der Niederländer, könnte es im WM-Finale 2010 zum Sargnagel werden. Gerade in modernen Systemen ist es wichtig, dass die Defensive bei der vordersten Spitze beginnt - und van Persie ist im Spiel der Elftal nahezu isoliert, wirkt zeitweise sogar lustlos und üebrheblich. Die Alternativen fehlen ebenfalls, zumal Huntelaar für van Marwijk der klassische Einwechsler ist, Kuyt am Flügel zum Einsatz kommt und Babel gar nicht.

Uruguays Kicker kämpften wie die Löwen. Sie kämpften um ihr Leben, wie sie vor dem Spiel selbst sagten. Aber am Ende fehlte bei den Urus die Klasse, vorallem im Mittelfeld. Die Abwehr präsentierte sich bis auf wenige Ausnahmen stark, vorallem Cáceres spielte gegen Robben weitgehend eine Top-Partie und auch Godín zeigte einmal mehr, wieso er einer der besten Innenverteidiger des bisherigen Turniers ist. Vorne wirbelten einmal mehr Forlán und die "Zahnspange der Nation" Cavani, der einen sehr guten Tag erwischte und gestern sicher mit einigen Wadenkrämpfen ins Bett ging. Aber dazwischen ist zu wenig spielerische Klasse. Kampfkraft, ja. Taktische Disziplin ebenso. Aber es fehlte eben das/der, was Holland nach einem ihrer vielen unnötigen Ballverluste in Vorwärtsbewegung in der eigenen Hälfte wirklich verletzen könnte, zumal der sich sonst gerne in den Rückraum fallen lassende Forlán alle Hände voll zu tun hatte um an vorderster Front nicht nur seinen eigenen Part zu spielen, sondern auch noch den gesperrten Suárez zu ersetzen. Es fehlte quasi ein moderner Enzo Francescoli. Alles was Oscar Tabarez nachlegen konnte war der Stefan Maierhofer Uruguays, Washington Sebastián Abreu. Aber auf diesem Level reicht das leider nicht mehr. Insofern eigentlich bewundernswert wie weit das 3,5-Millionen-Einwohner-Land Uruguay es bei dieser WM schaffte und, dass man auch die Holländer zeitweise an den Rand einer Niederlage oder zumindest Verlängerung drängte.

Holland bekommt es also mit Deutschland oder Spanien zu tun. Egal wer der Gegner wird, er wird im Finale als Mannschaft homogener sein und taktisch geradliniger und trockener agieren, als ein holländisches Nationalteam, das wohl wieder auf einen Ausreißer hoffen muss. Kampflos wird sich Holland am Sonntag niemandem geschlagen geben, aber bei Deutschland oder Spanien würden eben elf Mann um den Titel kämpfen...

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Die Elftal hat es also tatsächlich geschafft. Vor dem Turnier war der allgemeine Tenor maximal "vergess ma die Holländer nicht, die können auch weit kommen". Aber, dass das Team mit sechs Siegen aus sechs Spielen ins Finale einzieht, damit rechneten wohl nicht mal die größten Optimisten. Holland darf am Sonntag gegen Deutschland oder Spanien um den WM-Titel spielen - und ist meines Erachtens als klarer Außenseiter zu werten, egal wer der Gegner wird.

Die Niederlande lebten im Laufe des Turniers fast ausschließlich von Einzelaktionen. Ein Genieblitz von Sneijder hier, ein Tempodribbling von Robben da und dann gab's noch immer die Chance, dass Giovanni van Bronckhorst einen Weitschuss reinhaut oder die Gegner sich ehrfürchtig für's Eigentor entscheiden, wie es Dänemark oder Brasilien taten. Erst mit dem Eingreifen Robbens ins das WM-Geschehen war Holland schwerer auszurechnen, wirkte offensiv spritziger und bissiger. Aber nichts desto trotz hat diese Truppe ganz markante Schwächen, allen voran die "Speerspitze" Robin van Persie. War der Angriff bei den bisherigen WM-Finalteilnahmen 1974 und 1978 mit Rep und Rensenbrink, unterstützt vom großen Johan Cruyff, noch ein Prunktstück der Niederländer, könnte es im WM-Finale 2010 zum Sargnagel werden. Gerade in modernen Systemen ist es wichtig, dass die Defensive bei der vordersten Spitze beginnt - und van Persie ist im Spiel der Elftal nahezu isoliert, wirkt zeitweise sogar lustlos und üebrheblich. Die Alternativen fehlen ebenfalls, zumal Huntelaar für van Marwijk der klassische Einwechsler ist, Kuyt am Flügel zum Einsatz kommt und Babel gar nicht.

Uruguays Kicker kämpften wie die Löwen. Sie kämpften um ihr Leben, wie sie vor dem Spiel selbst sagten. Aber am Ende fehlte bei den Urus die Klasse, vorallem im Mittelfeld. Die Abwehr präsentierte sich bis auf wenige Ausnahmen stark, vorallem Cáceres spielte gegen Robben weitgehend eine Top-Partie und auch Godín zeigte einmal mehr, wieso er einer der besten Innenverteidiger des bisherigen Turniers ist. Vorne wirbelten einmal mehr Forlán und die "Zahnspange der Nation" Cavani, der einen sehr guten Tag erwischte und gestern sicher mit einigen Wadenkrämpfen ins Bett ging. Aber dazwischen ist zu wenig spielerische Klasse. Kampfkraft, ja. Taktische Disziplin ebenso. Aber es fehlte eben das/der, was Holland nach einem ihrer vielen unnötigen Ballverluste in Vorwärtsbewegung in der eigenen Hälfte wirklich verletzen könnte, zumal der sich sonst gerne in den Rückraum fallen lassende Forlán alle Hände voll zu tun hatte um an vorderster Front nicht nur seinen eigenen Part zu spielen, sondern auch noch den gesperrten Suárez zu ersetzen. Es fehlte quasi ein moderner Enzo Francescoli. Alles was Oscar Tabarez nachlegen konnte war der Stefan Maierhofer Uruguays, Washington Sebastián Abreu. Aber auf diesem Level reicht das leider nicht mehr. Insofern eigentlich bewundernswert wie weit das 3,5-Millionen-Einwohner-Land Uruguay es bei dieser WM schaffte und, dass man auch die Holländer zeitweise an den Rand einer Niederlage oder zumindest Verlängerung drängte.

Holland bekommt es also mit Deutschland oder Spanien zu tun. Egal wer der Gegner wird, er wird im Finale als Mannschaft homogener sein und taktisch geradliniger und trockener agieren, als ein holländisches Nationalteam, das wohl wieder auf einen Ausreißer hoffen muss. Kampflos wird sich Holland am Sonntag niemandem geschlagen geben, aber bei Deutschland oder Spanien würden eben elf Mann um den Titel kämpfen...

Wie meinen

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In erster Linie, dass der Gegner seinen Flügel nicht so entblößen wird, wie es die Holländer oft machen. Was ja auch klar ist, zumal Robben auf rechts ebenso wie Kuyt auf links den totalen Zug auf's Tor oder zur Grundlinie haben und hinter ihnen schließlich van der Wiel oder van Bronckhorst arme Schweine sind, wenn Holland in Vorwärtsbewegung den Ball verliert. Zudem wird van Bommel wohl auch im Finale das Bindeglied in einem 4-1-4-1 sein, anstatt mit de Zeeuw als zweitem defensiven Mittelfeldspieler und einem 4-2-3-1 zu agieren. Somit wird das "Flügelzumachen" aus der defensiven Mittelfeldzentrale auch schwer, weil van Bommel alleine einen riesigen Aktionsradius abdecken müsste.

Und genau das machen Spanien und Deutschland bei diesem Turnier bisher sehr gut!

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Kampflos wird sich Holland am Sonntag niemandem geschlagen geben, aber bei Deutschland oder Spanien würden eben elf Mann um den Titel kämpfen...

und du denkst, dass holland schon vor dem spiel eine rote bekommt, oder, dass IRGENDEIN spieler in einem wm - finale nicht um den sieg, ja sogar um sein leben kämpfen würde?

ok, spanien oder deutschland wären der favorit, aus verschiedenen gründen, da bin ich bei dir. aber kämpferisch hat da kein team einen vorteil, definitiv nicht.

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Zudem wird van Bommel wohl auch im Finale das Bindeglied in einem 4-1-4-1 sein, anstatt mit de Zeeuw als zweitem defensiven Mittelfeldspieler und einem 4-2-3-1 zu agieren. Somit wird das "Flügelzumachen" aus der defensiven Mittelfeldzentrale auch schwer, weil van Bommel alleine einen riesigen Aktionsradius abdecken müsste.

kommt doch eh de Jong zurück. Warum sollten die Höllander vom erfolgreichen 4-2-3-1 abrücken? Gegen die Urus wars zweite Halbzeit wohl nur so, weil diese eben eher defensiv agiert haben.

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und du denkst, dass holland schon vor dem spiel eine rote bekommt, oder, dass IRGENDEIN spieler in einem wm - finale nicht um den sieg, ja sogar um sein leben kämpfen würde?

Damit ist wohl eher gemeint, daß Holland kein Team aus einem Guß ist.

Schau dir mal das 2:1 an und beobachte Sneijder

Fordert da vehement den Ball, kriegt ihn trotzdem nicht und dann als der Paß auf Kuyt kommt, wird's ihm zu blöd und er nimmt das Ganze selbst in die Hand.

Da sehen die Spielzüge der Deutschen etwa wesentlich durchdachter aus...

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für mich gibt es im finale keinen favoriten, egal wer da jetzt noch nachfolgt. die eine oder andere schwäche, die holland hat (wie schon richtig erwähnt) können einige spieler mit einzelaktionen wettmachen. vielleicht reicht eine einzige aktion eines robben um das alles entscheidende tor zu machen. und nicht zu vergessen das um und auf im spiel der holländer: mark van bommel. bei holland, genauso wie bei bayern, das herz und die seele der mannschaft. immer ganz nah dran an der unfairness, an gelben und sogar an roten karten, aber ungemein wichtig für das spiel.

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und nicht zu vergessen das um und auf im spiel der holländer: mark van bommel. bei holland, genauso wie bei bayern, das herz und die seele der mannschaft. immer ganz nah dran an der unfairness, an gelben und sogar an roten karten, aber ungemein wichtig für das spiel.

Die Gelbe gestern war ja Weltklasse :lol:, war wohl kurz vor Ende des Spiels eine Auszeichnung fürs Lebenswerk...

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Was ich meine ist nicht, dass Holland weniger kämpfen wird, sondern dass das Team taktisch nicht so ausgereift agiert wie Deutschland oder Spanien. Ich sehe bei Holland einfach kein wirkliches taktisches Konzept. Es ist irrsinnig viel auf Zufall aufgebaut. Hm, Spiel nach vorne funkt net, suchen wir Sneijder oder Robben, denen fällt schon was Tolles ein. Die Deutschen oder die Spanier suchen keine einzelnen Spieler, weil die Staffelung und das Verschieben als ganzes Team einfach funktioniert. Die beiden spielen perfekten Zonenfußball, Holland nicht!

@axl - stimmt, dass De Jong zurückkommt habe ich nicht bedacht. Ändert die Situation für meine Begriffe trotzdem nur geringfügig, zumal das Umstellen von 4-2-3-1 auf 4-1-4-1 im Halbfinale zwar half, aber nicht spielentscheidend war. Spielentscheidend war, dass Uruguay im Mittelfeld die Klasse fehlte und das Problem haben Deutschland und Spanien, die im Mittelfeld noch dazu ohne Ball top agieren (Paradebeispiel Özil), nicht.

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Was ich meine ist nicht, dass Holland weniger kämpfen wird, sondern dass das Team taktisch nicht so ausgereift agiert wie Deutschland oder Spanien. Ich sehe bei Holland einfach kein wirkliches taktisches Konzept. Es ist irrsinnig viel auf Zufall aufgebaut. Hm, Spiel nach vorne funkt net, suchen wir Sneijder oder Robben, denen fällt schon was Tolles ein. Die Deutschen oder die Spanier suchen keine einzelnen Spieler, weil die Staffelung und das Verschieben als ganzes Team einfach funktioniert. Die beiden spielen perfekten Zonenfußball, Holland nicht!

@axl - stimmt, dass De Jong zurückkommt habe ich nicht bedacht. Ändert die Situation für meine Begriffe trotzdem nur geringfügig, zumal das Umstellen von 4-2-3-1 auf 4-1-4-1 im Halbfinale zwar half, aber nicht spielentscheidend war. Spielentscheidend war, dass Uruguay im Mittelfeld die Klasse fehlte und das Problem haben Deutschland und Spanien, die im Mittelfeld noch dazu ohne Ball top agieren (Paradebeispiel Özil), nicht.

stimmt schon, aber ich geh davon aus dass van bommel özil aus dem spiel nehmen kann. der einzig wirklich gefährliche bei den deutschen im mittelfeld ist dann nur noch schweisteiger - und mit dem hat sneijder schon ganz gute erfahrungen gemacht heuer. und dann schau ich mir gern den boateng an wenn der robben auf ihn zustürmt...

soll jetzt nicht heißen dass die holländer besser sind als die deutschen, aber gerade in so einem wichtigen spiel kann ein spieler wie robben, wenn er noch dazu auf eine schwachstelle beim gegner trifft (boateng), den unterschied ausmachen (wenn auf der anderen seite die offensive des gegners wie oben angedeutet aus dem spiel genommen werden kann).

bearbeitet von WingsofLask

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Was ich meine ist nicht, dass Holland weniger kämpfen wird, sondern dass das Team taktisch nicht so ausgereift agiert wie Deutschland oder Spanien. Ich sehe bei Holland einfach kein wirkliches taktisches Konzept. Es ist irrsinnig viel auf Zufall aufgebaut. Hm, Spiel nach vorne funkt net, suchen wir Sneijder oder Robben, denen fällt schon was Tolles ein. Die Deutschen oder die Spanier suchen keine einzelnen Spieler, weil die Staffelung und das Verschieben als ganzes Team einfach funktioniert. Die beiden spielen perfekten Zonenfußball, Holland nicht!

@axl - stimmt, dass De Jong zurückkommt habe ich nicht bedacht. Ändert die Situation für meine Begriffe trotzdem nur geringfügig, zumal das Umstellen von 4-2-3-1 auf 4-1-4-1 im Halbfinale zwar half, aber nicht spielentscheidend war. Spielentscheidend war, dass Uruguay im Mittelfeld die Klasse fehlte und das Problem haben Deutschland und Spanien, die im Mittelfeld noch dazu ohne Ball top agieren (Paradebeispiel Özil), nicht.

seh ich genauso. sieht man ja auch bei den Bayern wie effektiv Robben ohne Ballbesitz ist. Nur hat er in der Nationalmannschaft keinen Lahm hinter ihm.

und dann schau ich mir gern den boateng an wenn der robben auf ihn zustürmt...

soll jetzt nicht heißen dass die holländer besser sind als die deutschen, aber gerade in so einem wichtigen spiel kann ein spieler wie robben, wenn er noch dazu auf eine schwachstelle beim gegner trifft (boateng), den unterschied ausmachen (wenn auf der anderen seite die offensive des gegners wie oben angedeutet aus dem spiel genommen werden kann).

Boateng hatte heuer in den beiden Spielen gegen Bayern Robben durchaus gut im Griff. Die Einschätzung, dass Boateng für soviele Spieler ein Freilos ist, teile ich überhaupt nicht.

bearbeitet von axl_

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Als glühender Anhänger der Orangen (und das schon seit Jahrzehnten!) freut mich der Einzug ins Finale unheimlich.

Wenn jetzt auch noch Spanien ins Finale kommt, wäre mein persönliches Glück beinahe nicht mehr zu übertreffen.

Egal ob jetzt Spanien oder Deutschland aufsteigt => Für mich ist keine deutliche Favoritenrolle im Finale erkennbar. Die Deutschen mögen von den bisherigen Spielen zwar über die anderen Vereine zu stellen sein, aber dies bedeutet für das Endspiel nichts (aber auch schon gar nichts!).

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Boateng hatte heuer in den beiden Spielen gegen Bayern Robben durchaus gut im Griff. Die Einschätzung, dass Boateng für soviele Spieler ein Freilos ist, teile ich überhaupt nicht.

das wird man dann sehen (oder auch nicht). ich bin jedenfalls schon der meinung, dass die deutsche verteidigung bisher einfach noch nicht richtig gefordert wurde - und wenn, dann offenbarte sie schon gewisse schwächen. ich geb zwar zu, dass ich mir eigentlich schon von argentinien erwartet hätte, dass diese schwächen offenbart werden - aber dazu kam es bekanntermaßen nicht. man wird sehen wie das heute aussieht und, sollte es so weit kommen (was ich nicht hoffe), wie das dann im finale ausschaut. ich glaub nämlich nicht, dass die hinten so gut sind wie die ergebnisse vermuten lassen würden.

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