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Die 23 Thesen der VdF

29 posts in this topic

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Quelle: http://www.vdf.at/Main.html?/home.html

Was meint ihr dazu?

Die 23 Thesen für den Österreichischen Fußball

1.Österreich hat keinen Platz für 20 Profiklubs:

Die fehlenden wirtschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen bieten keinen 20 Vereinen die Möglichkeiten für professionellen Fußball in Österreich. Das Ziel muss lauten, den Vereinen in der Tipp3-Bundesliga alle Unterstützung zukommen zu lassen um in dieser Liga professionellen Fußball spielen zu können, das Niveau zu steigern und damit international mitzuhalten

2.Keine Amateure in der höchsten Spielklasse:

In der Tipp3-Bundesliga sollen hinkünftig nur mehr Spieler, Trainer und Mitarbeiter arbeiten, die Vollzeitbeschäftigt für den Verein tätig sind. Dies ist bei einigen Vereinen derzeit noch nicht der Fall und darunter leidet die Qualität der Arbeit

3.Konzentration auf eine vollprofessionelle Tipp3-Bundesliga:

Aufbau dementsprechender Infrastruktur mit besseren wirtschaftlichen Möglichkeiten durch vermehrte gemeinsame Marketingstrategien und bestens geschulten und kompetenten Personal (Infrastrukturmaßnahmen sollen Profispielern einen ganztägig geregelten Arbeitstag und zusätzliche Aus- und Weiterbildung beim Verein ermöglichen)

4.Profiklubs als Kapitalgesellschaften:

Ausgliederung der Profimannschaften in der Tipp3-Bundesliga als Kapitalgesellschaften mit steuerlichen Anreizen für Sponsoren dieser Vereine

5.Neudefinierung des Berufsbildes Fußballprofi:

Erstellung eines Berufsleitbildes für Fußballprofis mit gezielter Förderung und Beratung junger Spieler (alle Talente müssen einen Platz in der Tipp3-Bundesliga anstreben, um dann in weiterer Folge den Sprung als Profi ins Ausland schaffen zu können)

6.Klare Abgrenzung von Vertrags- und Amateurspielern:

Vertrag ist Vertrag – jede Vereinbarung bedeutet automatische Meldung als Vertragsspieler. Hinterfragung der derzeit gültigen Ausbildungsentschädigung (junge Vertragsspieler wechseln nach Vertragsablauf in die Regional- und Landesliga kostenlos)

7.Akademieabgänger werden mit falschen Darstellungen als Profis geködert:

Viele Akademiespieler werden als Profis verpflichtet, finden aber keine entsprechenden Rahmenbedingungen und Perspektiven – vor allem in der Adeg-Ersten-Liga – vor

8.Pseudoprofessionalismus in der Adeg-Ersten-Liga muss unterbunden werden:

In der Adeg-Ersten-Liga sind keine oder kaum professionelle Bedingungen vorhanden und Spieler werden mittels Tricks unter dem Mindestlohn angemeldet. Profifußball ist in dieser Liga nicht möglich und auch wirtschaftlich kaum machbar

9.Adeg-Erste-Liga produziert arbeitslose Fußballer:

200 im AMS arbeitslos gemeldete Fußballer im Jänner 2009 - 40 aktuell. Die Spieler zwischen 20 und 25 Jahren stellen das Gros dieser arbeitslosen Fußballer und es sind keine oder kaum Kenntnisse für Integration in den Arbeitsmarkt vorhanden

10.Verringerung der Vereinszahl in der Adeg-Ersten-Liga fördert Arbeitslosigkeit:

Verbreiterung des Ligaformates und Umstellung auf Semiprofessionalismus (mit Möglichkeiten für die Beschäftigung einiger Profis bei entsprechenden wirtschaftlichen Voraussetzungen) in der 2.Liga unumgänglich. Spieltag in der Adeg-Ersten-Liga am Samstag - damit werden eine nebenberufliche Tätigkeit der Spieler und Einsparungen für Vereine ermöglicht

11.Reform der Adeg-Ersten-Liga mit Hinblick auf TV-Vertrag 2010:

Bis Ende Juni unumgänglich:Reform der Adeg-Ersten-Liga sofort umsetzen

12.Neue Fernsehformate mit stärkerer Regionalisierung in der Adeg-Ersten-Liga:

Keine Live-Übertragungen der Spiele in der Adeg-Ersten-Liga, dafür vermehrte Berichterstattung (neue Fußballformate) in den Regionalsendern anstreben

13.Amateurteams in der 2. Bundesliga oder eigener U20-Bewerb:

Analyse der Vor- und Nachteile für eine Teilnahme der Amateurteams der Tipp3-Bundesligavereine in der Adeg-Ersten-Liga oder alternativ Schaffung eines U20-Bewerbes für die Vereine der obersten Spielklasse

14.Wirtschaftskrise erfordert Umdenken:

Eine Neuorientierung und Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen (seit dem Beschluss im Dezember 2007 hat sich einiges geändert) sind notwendig

15.Klares Bekenntnis als Ausbildungsland:

Österreicher-Topf als richtige Maßnahme weiter aufwerten und den „österreichischen Weg“ als Vorbild für ganz Europa (6+5-Regel wie von FIFA gewünscht)weiterverfolgen

16.Lehrberuf Fußballer mit beruflicher Orientierung soll neue Möglichkeiten schaffen:

Jungen Spielern sollte im Verein und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft berufliche Orientierungsmöglichkeiten abseits des aktiven Fußballs angeboten werden. Die Vereine werden zu Lehrlingsausbildern, die Berufsschule in den verschiedenen Orientierungsrichtungen findet in spielfreien Phasen statt

17.Berufsbegleitende Maßnahmen für Spieler:

Pensions- und Ausbildungsfonds für Spieler, um einer späteren Arbeitslosigkeit vorzugreifen und Existenzängste zu vermeiden. Schaffung einer gemeinsamen Abfertigungskassa der Bundesligavereine

18.Schaffung von infrastrukturellen Grundvoraussetzungen:

Organisatorische und wirtschaftliche Möglichkeiten für Vereine bei Aufstieg in die 2. und 1. Bundesliga müssen vorhanden sein und keine individuellen Abweichungen(siehe Rasenheizungen) zulassen

19.Strengere Handhabung der Lizenzierungsbestimmungen:

Keine Übergangsregelungen für Bundesligaaufsteiger mehr zulassen und den Aufstieg an die vorgegebenen Anforderungen anpassen

20.Spielerlizenzen für Spieler der Bundesligamannschaften:

Lizenzierung der Bundesligaspieler mit klaren Verhaltensregeln, die rechtliche Sanktionen ermöglichen. Verwendung einheitlicher Spielerverträge im Rahmen der Lizenzierung vorschreiben und Installierung einer Transferliste nach deutschem Vorbild

21.Andenken einer Ganzjahresmeisterschaft:

Analyse vornehmen, planen und dann umsetzen, da sie von der FIFA ab 2012 sowieso

angestrebt wird. Gleichzeitig ein Bekenntnis zur Abkehr von Kunstrasenplätzen als Spielunterlage für Meisterschaftsspiele ablegen

22.Unabhängige Beratungsstelle für junge Spieler und deren Eltern:

Installierung einer Anlaufstelle unter Aufsicht des ÖFB, der Bundesliga und der VdF. Sie soll Präsenz und Einfluss der Spielermanager verringern und diese innerhalb Österreichs langfristig gänzlich vermeiden

23.Eine österreichische Fußballplattform etablieren:

ÖFB, Liga, VdF, aktive Experten, Wirtschaft und Politik stellen gemeinsam eine Österreichische Fußballphilosophie auf, die ständig hinterfragt und

weiterentwickelt wird

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Keine Live-Übertragungen der Spiele in der Adeg-Ersten-Liga, dafür vermehrte Berichterstattung (neue Fußballformate) in den Regionalsendern anstreben

was ist denn das für ein schwachsinn? jo, da werden sich die sponsoren aber freuen, wenn es anstatt liveberichte aller partien nur mehr schnippsel auf Steiermark 1 und Innsat TV gibt.

die semiprofessionalisierung darf keinesfalls zu lasten der professionellen clubs wie Innsbruck oder Lustenau fallen, ansonsten ist ein abstieg aus der Bundesliga ja eine noch größere finanzielle katastrophe.

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Ich seh schon, da hat sich jemand Gedanken gemacht. Mit Ausnahme vom Punkt 21 kann ich dem im Großen und Ganzen zustimmen.

@Kein TV in der 2. Spielklasse: Richtig so. Eine große, gscheite Bundesliga mit 16 oder 18 Vereinen, dahinter eine (mindestens) zweigleisige 2. Liga auf semiprofesionellem Niveau. Die ADEG-Liga-Spiele sind doch jetzt schon kaum mitanzusehen. So was niveauloses muss man nicht auch noch live im Fernsehen zeigen.

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@Kein TV in der 2. Spielklasse: Richtig so. Eine große, gscheite Bundesliga mit 16 oder 18 Vereinen, dahinter eine (mindestens) zweigleisige 2. Liga auf semiprofesionellem Niveau. Die ADEG-Liga-Spiele sind doch jetzt schon kaum mitanzusehen. So was niveauloses muss man nicht auch noch live im Fernsehen zeigen.

die wollen aber keine 16er oder 18er sondern eine 10er-Bundesliga und trotzdem kein tv in der ADEG. damit brichtst du jedem absteiger das genick.

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als hört bitte mit dem Argument des Fernsehegeldes auf. der Anreiz dürfte nicht so groß sein, wenn viele Regionalliga mannschaften gar nicht aufsteigen wollen. (ich weiß viele lange reisen, aber dachte das Fernsehegeld ist so gut? G**)

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Ich seh schon, da hat sich jemand Gedanken gemacht....

... wie man den Kickern mehr Geld in den Arsch schieben kann!

Diese Forderungen der VdF sind großteils Müll, siehe OoK_PS.

Eine 16er/18er-Liga (mit harten infrastrukturellen Kriterien) und darunter 2 semi-professionelle aufgewertete Regionalligen wären des Rätsels Lösung, wirds aber leider lange nicht spielen.

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als hört bitte mit dem Argument des Fernsehegeldes auf. der Anreiz dürfte nicht so groß sein, wenn viele Regionalliga mannschaften gar nicht aufsteigen wollen. (ich weiß viele lange reisen, aber dachte das Fernsehegeld ist so gut? G**)

es geht nicht um das fernsehgeld sondern die präsenz der sponsoren. clubs wie Innsbruck, Lustenau, Admira, GAK, etc haben den anspruch in der Bundesliga zu spielen und auch verbindungen zu entsprechenden geldgebern. aber die wirds überhaupt nicht freuen, dass wenn sie anstatt dauernd ausführlich live im bild nur in ein paar kurzen berichten im regionalfernsehen vertreten sind. von einem absteiger aus der Bundesliga gar nicht erst zu reden

man darf bei der semiprofessionalisierung nicht den vereinen schaden, die professionell arbeiten wollen.

ich hoffe, bei der zukunftswerkstatt von ÖFB und Bundesliga wird gehaltvolleres als diese thesen erarbeitet.

Edited by OoK_PS

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... wie man den Kickern mehr Geld in den Arsch schieben kann!

Diese Forderungen der VdF sind großteils Müll, siehe OoK_PS.

Eine 16er/18er-Liga (mit harten infrastrukturellen Kriterien) und darunter 2 semi-professionelle aufgewertete Regionalligen wären des Rätsels Lösung, wirds aber leider lange nicht spielen.

Stimmt. Da wären auch genügen Arbeitstellen für die Kicker frei, es würde keine flächendeckende Live-Zweitligaberichterstattung geben und es hätte auch die regionale Aussendung der (zweigleisigen) Zweitligaspiele einen Sinn.

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Völlig hirnrissiger Vorschlag weit entfernt von der Realität. Bei so einer Vertretung würde ich mich als Profi schon fragen, wer da diese Thesen entwickelt und ob die wikrlich in meinem Namen sprechen.

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die bundesliga gehört auf jeden fall aufgestockt, das hat man schon vor langem verabsäumt. wenn man die adeg-liga semiprofessionalisieren will, kann man die austria- und salzburg-amateure nicht zwangsabsteigen lassen.

es gehören auf jeden fall strukturelle reformen in den österreichischen fußball und alle vorschläge, auch wenn sie jetzt nicht so gut durchdacht sind, sind zumindest diskutabel.

aber mit dieser :raunz: -partie, die im österreichischen fußball rumpfuschen, wird sich nix ändern. :sleepy:

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- Einhalten von Verträgen

- Ganz Profi oder gar nicht

- keine Verkleinerung der ADEG-Liga, sondern massive Aufstockung einer semiprofesionellen 2. Spielklasse, damit genug Plätze vorhanden sind.

- Ordentliche Berufsausbildung für den Fall, dass es mit der Karriere nix wird

- Begleitende Maßnahmen für Jungprofis und Familie, um nicht windigen Managern auf den Leim zu gehen.

- Ordentliche Infrastruktur, damit man gscheit arbeiten kann

- Rigorose Einhaltung der Lizenzbestimmungen, also nur ECHTE Profiklubs im Profifußball.

- Klare Linie, die sich an der Gegenwart orientiert und nicht an der Vergangenheit

Völlig hirnrissiger Vorschlag weit entfernt von der Realität. Bei so einer Vertretung würde ich mich als Profi schon fragen, wer da diese Thesen entwickelt und ob die wikrlich in meinem Namen sprechen.

Diese Bastarde :smoke:

Nein, mal im Ernst: Absolut richtig, was die VdF da von sich gibt. Endlich mal ein Gremium, das den Mut hat, wirklich was Konstruktives vorzuschlagen, um das typisch österreichische Dahinwurschteln mal zu durchbrechen.

Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir das holländische Modell, wo es keinen sportlichen Aufstieg in die Profiliga gibt, sondern der nur dann gewährt wird, wenn man wirklich vorweisen kann, dass man sich das langfristig auf einer soliden Basis halten kann.

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Vor allem die Punkte zur Adeg-Liga sind ziemlicher Schmarrn. Zum einen fordern sie Semi-Profi Betrieb zum anderen eine Reihe weiterer Maßnahmen im Infrastruktur und Personalbreich - wie das finanziell funktionieren soll ist mir nicht klar.

Und nur weil du die Spiele nicht mehr Live österreichweit zeigst wird noch lange nicht irgendwas besser - mal abgesehen davon dass die Regional-Sender Verwertung auch nicht viel mehr Sinn ergibt.

Edited by Pilli

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Die ADEG-Liga in aktueller Form muss weg, und zwar schnell. Eine gescheite echte absolute Profiliga oben, wie die 16 bis 18 echten Profiklubs in Österreich spielen, und dahinter auf Halbprofi-Basis, wie's in den Regionalligen grad der Fall ist.

Aber keine Psuedo-Profiklubs wie Vöcklabruck oder Grödig mehr im Profifußball, wenn die nicht wirklich absolut taugliche Mittel und Infrastruktur haben.

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Die ADEG-Liga in aktueller Form muss weg, und zwar schnell. Eine gescheite echte absolute Profiliga oben, wie die 16 bis 18 echten Profiklubs in Österreich spielen, und dahinter auf Halbprofi-Basis, wie's in den Regionalligen grad der Fall ist.

Aber keine Psuedo-Profiklubs wie Vöcklabruck oder Grödig mehr im Profifußball, wenn die nicht wirklich absolut taugliche Mittel und Infrastruktur haben.

das ist aber nicht die forderung der VdF. diese ist schwachsinn, mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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Nein, mal im Ernst: Absolut richtig, was die VdF da von sich gibt. Endlich mal ein Gremium, das den Mut hat, wirklich was Konstruktives vorzuschlagen, um das typisch österreichische Dahinwurschteln mal zu durchbrechen.

Nein, absolut falsch. In Österreich gibt es, mit wenigen Ausnahmen, z.B. keine Regionalsender, die ordentliche Präsenz für die Vereine garantieren können. Wäre es so wie in Deutschland mit den Dritten Programmen ließe ich mir so eine Variante ja noch einreden, aber in Österreich ist das einfach unrealistisch.

Da gibt es die Landesstudios und deren Programm beschränkt sich auf 20 Minuten pro Abend (und die werden von den wenigsten voll ausgenutzt, weils auch kein Geld haben). Also ist dieser Vorschlag schonmal komplett an der Realität vorbei.

Dann frage ich mich, wie Du den Sponsoren eines Bundesligabsteigers (der ja lt. VdF-Vorschlägen als Tipp3-Verein eine Kapitalgesellschaft ist, professionelle Infrastrukur zu erhalten hat und sämtliche Vereinsangestellten als Vollzeitbeschäftigte durchfüttern muss) erklären willst, dass er und sein Produkt ab sofort in der kompletten medialen Wüste verschwindet. Dass er keine landesweite Wirkung mehr hat, sondern ausschließlich und nur wenn er überhaupt Glück hat, eine regionale? Vergiss es, dieser Vorschlag würde zu einer noch katastrophaleren Vereinsstruktur führen, als wir sie eh schon haben im Lande.

Die ADEG-Liga in aktueller Form muss weg, und zwar schnell.

Bevor man alles noch schlechter macht, als es eh schon ist, wäre es mir lieber, die Adeg zu behalten. Der Vorschlag des VdF führt zur kompletten Zerstörung des öst. Fußballs. Außerdem musst Du Vereinen auch die Chance geben, sich zu entwickeln. Wie die Austria aus Lustenau in die Zweite Division aufgestiegen ist, hatten wir auch nicht mehr als einen Dorfplatz mit einer kleinen Tribüne, daraus hat sich inzwischen aber immerhin ein Verein entwickelt, der doch als ein Profiklub gelten kann. Wir sind noch immernoch weit entfernt davon, in allen Bereichen professionell zu sein, dennoch verstehe ich nicht, wie man jeden Verein, der sich nach oben arbeitet, sofort als störend und unnötig abtun kann.

Ansonsten gäbe es kein Ried, kein Altach, etc. in der Bundesliga.

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