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piranha023

SV Kapfenberg-SK Austria Kärnten

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War wohl nix :angry:

1:2 beim Schlammcatchen :nein:

Im Herbst sind wir auch schlecht gestartet und wiederholen es diesmal offensichtlich wieder, dafür holen wir dann halt die Punkte gegen Sturm, Rapid und Salzburg :clap:

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War wohl nix :angry:

1:2 beim Schlammcatchen :nein:

Im Herbst sind wir auch schlecht gestartet und wiederholen es diesmal offensichtlich wieder, dafür holen wir dann halt die Punkte gegen Sturm, Rapid und Salzburg :clap:

noch besser wärs gegen altach und mattersburg, obwohl ich euch gegen Rapid immer besonders unterstütze :clap:

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Für die Kapfenberger hat gestern nur ein (allerdings sehr gewichtiger Grund) gesprochen, sie waren einfach effektiver. 3 Chancen in der 1. Hälfte, 2 Tore besser gehts fast nicht mehr.

Schad dass der Nuhiu in der 89ten Minute nur die Latte getroffen hat, der Ausgleich wäre verdient gewesen.

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Rugby-Hockey statt Fußball

Vieles am gestrigen Auswärtsspiel des SK Austria Kelag Kärnten gegen den SV Superfund Kapfenberg erinnerte an ein zweitklassiges Rugbyspiel. Auf dem teilweise gefrorenen Spielfeld im Franz-Fekete Stadion war an reguläre Spielverhältnisse kaum zu denken. Bedingungen, die zwar für beide Mannschaften gleich waren, doch auch ein wenig mit taktischen Kalkül durch gepeitscht wurden. Der SV Superfund Kapfenberg musste kämpfen, um mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun zu haben. Während der SK Austria Kelag Kärnten spielerisch alle Trümpfe ausspielen wollte. Trotz der Sperre von Manuel Ortlechner machte die Abwehr, im Verlauf des ganzen Spiels eine gute Figur. Die Kapfenberger machten zwar von Beginn an die Räume sehr eng, konnten aber das Tempo der Klagenfurter nicht bis zum Ende durchhalten. Der frühe Treffer der Heimmannschaft in der 11. Minute durch Preston Zimmermann war für die Kapfenberger ein zusätzlicher Motivationsschub doch Kapitän Manuel Weber peitschte seine Mannschaft nach vorne und sorgte so für Ruhe und Konzentration in der Formation. Modou Jagne, der mit dem rutschigen Terrain große Probleme hatte, erwies sich trotzdem als sehr laufstark und engagiert. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gelang den Kapfenbergern aber das 2:0, das völlig entgegen den Spielverlauf, aber trotzdem sauber und souverän von Patrick Siegl erzielt wurde.

Schon zu Beginn in der zweiten Halbzeit hatten die Kapfenberger grobe Abstimmungsprobleme und konnten das spritzige Kombinationsspiel der Kärntner nur durch harte Fouls unterbinden. Doch die Löwen kamen immer besser ins Spiel und reagierten auf die harten Angriffe der Heimmannschaft mit Raffinesse und Schnelligkeit. Sie wurden auch prompt dafür belohnt. Nach einer Freistossflanke von Chiquinho (er kam in der zweiten Halbzeit für Riedl) traf unser „Amigo“ Carlos Chaile per Kopf. In der 89. Minute hatte Adthe Nuhiu den Ausgleich am Fuß, traf aber leider nur die Latte.

Insgesamt war der SK Austria Kelag Kärnten die spielerisch bessere Mannschaft, doch die Klagenfurter konnten aus vielen guten Möglichkeiten nur eine Chance verwerten. Die Kapfenberger kamen insgesamt zu drei Möglichkeiten und verwerteten davon nur zwei. Das reichte aber zum Sieg.

Für beide Teams waren die Trainer der zwölftte Mann am Feld. Innerhalb der Coaching Zone schenkten sich Gregoritsch und Schinkels keine Nettigkeiten und Schiedsrichter Assistent Roland Brandner hatte Mühe die Lage zu beruhigen. Werner Gregoritsch, peitschte seine Mannschaft übers Feld und beschimpfte die Klagenfurter nach allen Regeln der Kunst. Frenkie Schinkels fand seinerseits aber auch keine netten Worte für seinen Kontrahenten.

Selbst Fußball-Sir Paul Gludovatz, der das Match in Kapfenberg höchstpersönlich beehrte, erkannte die Stärken der Kärntner. Ihm blieb nur zu hoffen, dass die Kapfenberger ihren Vorsprung halten können, damit Ried in der Tabelle auf den 5. Platz rücken kann. Am kommenden Samstag spielt der SK Austria Kelag Kärnten sein erstes Heimspiel in der Hypo Group Arena gegen den SV Mattersburg. Wenn das Wetter so bleibt wird das Spiel auf jeden Fall stattfinden.

23_runde2.jpg

23_runde.jpg

23_runde1.jpg

Kapfenberger SV - SK Austria Kärnten 2:1 (2:0)

Franz-Fekete-Stadion, 2.900, Drachta

Torfolge:

1:0 (11.) Zimmermann

2:0 (43.) Siegl

2:1 (65.) Chaile

Kapfenberg: Eisl - Schönberger, Fukal, Taboga - Osoinik, Siegl, Sencar, Schellander - Zimmerman (91. Wieger), Pavlov (72. Bernsteiner), Felfernig (61. Liendl)

Kärnten: Schranz - Pusztai, Riedl (46. Chiquinho), Chaile - Bubenik, Weber, Junuzovic, Prawda - Bukva (77. Nuhiu), Jagne (82. Sand), Sandro

Gelbe Karten: Zimmerman bzw. Chaile, Bubenik

sk-austriakaernten.at

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