ADMIRA/WACKER - ASK Baumgarten


schallvogl
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ASB-Halbgott

Ich erinnere mich mit Schrecken an die Partie in Baumgarten, erstens die Demütigung, dass die Admira auf so einem Platz in der Meisterschaft spielen muss und dann haben wir gegen die auch noch verloren. "Daheim" werden wir sie wohl schlagen, hätten wir ja auswärts eigentlich auch müssen, wenn wir uns nicht ganz so blöd angestellt hätten.

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Postaholic

@Makew:

Da muss ich dir recht geben!

...und wir hatten dort bereits 3:1 geführt...und sind dann niedergemetzelt worden...

Diesmal glaub ich aber an einen Sieg unserer Burschen...und werde zum zweitenmal nach Schwadorf pilgern.

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Admiraner

5:1 gewonnen!

Drei Tore von NEOL der eine gute Partie gespielt hat. Generell war die Partie unserer Mannschaft gut und der Sieg hätte noch höher ausfallen können/müssen!!

Zu den anderen Torschützen: Jank und Lederer.

Die "jungen Fanatics" habe ihr Bestes gegeben und werden "uns" im Frühjahr sicher verstärken...

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REMEMBER 1966

VfB Admira Wacker Mödling - ASK Baumgarten 5 : 1 (3 : 1)

Ken Noël besiegelt Baumgartens Schicksal

Baumgarten in Schwadorf chancenlos

Eigentlich hätte es eine durchaus ausgeglichene Partie sein können, die die wenigen Zuschauer in Schwadorf zu sehen bekamen. Der Unterschied hieß aber Ken Noël. Der Admira-Stürmer war von der Verteidigung der Burgenländer kaum in den Griff zu bekommen und erzielte drei Treffer.

Die Partie hätte für den ASK Baumgarten noch das Spiel der letzten Chance werden können, was angesichts der Siege von Schwechat und Zwettl allerdings bereits mehr als fraglich war. Mit der Niederlage in Schwadorf haben die Burgenländer aber wohl diese letzte Chance verspielt und der Gang in die burgenländische Landesliga wird ihnen nicht erspart bleiben.

Die Admira beginnt das Spiel druckvoll, vor allem die beiden Flügel Mihaly und Landerl können in der Mitte immer wieder Ken Noël forcieren, doch der Admira-Stürmer scheitert in Minute 4 zweimal an Knaller, in Minute 6 schießt er knapp am Tor vorbei.

In der 10. Minute klingelt es dann aber erstmals. Nach einem Abwehrfehler des ASK kann Noël seelenruhig durch den Strafraum spazieren und sich die Ecke aussuchen – 1:0.

Gleich eine Minute darauf kann Koller nur noch gewaltsam am Torschuss gehindert werden. Elfer oder nicht – der Schiri gibt Freistoß an der Strafraumgrenze, Landerl schießt in die Mauer.

Der ASK wacht nun auf und lanciert Angriff um Angriff, vor allem die linke Seite der Admira scheint total verwaist und Stefan Grafl kommt immer wieder zu gefährlichen Vorstößen. In der 17. Minute kann Banovits per Kopf gerade noch vor Andreas Strommer ausputzen, fünf Minuten später verfehlt ein Strommer-Schuss das Tor nur knapp und auch eine Minute drauf, endet ein ASK-Angriff im Torout. Alles in allem fehlt es den burgenländischen Angreifern an der Kaltschnäuzigkeit im Abschluss, man spielt mit zu wenig Nachdruck und oft zu umständlich.

Trotzdem gelingt aber in der 27. Minute der verdiente Ausgleich. Torschütze ist Andreas Strommer, von der Admira-Verteidigung war nichts zu sehen.

Die Freude der Burgenländer währt aber nicht lange, schon vier Minuten später ist abermals Noël erfolgreich. Dem 2:1 war ein Einwurf der Admira vorhergegangen, bei dem die ASK-Abwehr nicht konsequent genug attackiert hat. Vier Minuten später hat Bognar den Ausgleich auf dem Fuß nachdem er mutterseelenallein durch die Admira-Abwehr marschiert ist. Sein Schuss fällt aber zu schwach aus, Tischler kann abwehren.

In der 38. Minute dann die wahrscheinlich spielentscheidende Szene. ASK-Goalie Knaller spielt einen Rückpass zu lässig ab, der Ball landet direkt bei Mihaly, der spielt Lederer an und dieser schließt trocken zum 3:1 ab. In der 45. Minute finden die Burgenländer dann noch die Chance zum Anschlusstreffer vor, aber ein Freistoß von Toth landet aus aussichtsreicher Position – im Torout.

Mit 3:1 werden die Seiten gewechselt und drei Minuten nach Wiederbeginn fällt die endgültige Entscheidung – und wieder nach einem Seitenout. Lederer forciert mit einem weiten Einwurf Koller, der spielt einen Stanglpass zur Mitte und dort steht Noël völlig frei und sorgt für das 4:1.

Die ASK-Spieler lassen den Kopf nicht hängen, spielen weiter, als ob es noch 0:0 stünde, aber an der mangelnden Effizienz ihrer Angriffe ändert sich nichts. Ein Doppeltausch der Burgenländer nach etwa einer Stunde macht den ASK auch nicht stärker, eher das Gegenteil ist der Fall und folglich kommt die Admira nun wieder stärker ins Spiel.

Es dauert trotzdem bis knapp vor Schluss, ehe der letzte Treffer fällt. Roman Koller tritt zu einem sehr fragwürdigen Foulelfer an, Knaller pariert, den Nachschuss setzt der eingewechselte Alexander Jank zum 5:1 in die Maschen. Die Möglichkeit zum 6:1 vergibt Mihaly in der 92. Minute und ballert den Ball aus kurzer Distanz übers leere Tor.

Quelle: ostliga.at

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