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bianco verde schrieb vor einer Stunde:

Die Schlafposition?

Aber geh, da habe ich schon andere Tricks gesehen, wo du im ersten Moment ned weißt wo hinten und vorne ist. Probiers mal ... x(;) 

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Sekt für die Nutten - Champagner für uns!
Iniesta schrieb vor 8 Stunden:

No, mach ma jetzt Werbung für Insta-Glumpert?

bianco verde schrieb vor 4 Stunden:

Die Schlafposition?

Die ist völlig normal!

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Erstaunliche Miezekatze! 
Ist möglicherweise ein Bild von Auto, Straße und Text

Spoiler
Der Gepard ist kein gewöhnliches Raubtier – sein ganzer Körper wirkt, als wäre er einzig für eines gebaut worden: Geschwindigkeit.
Aus dem Stand kann er in nur etwa drei Sekunden auf rund 100 km/h beschleunigen und lässt damit sogar manche berühmten Sportwagen hinter sich. Kurzzeitig erreicht er Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Möglich wird das durch eine Kombination außergewöhnlicher körperlicher Merkmale, die perfekt zusammenarbeiten.
Seine Wirbelsäule ist extrem beweglich und funktioniert fast wie eine gespannte Feder. Bei jedem Sprung zieht sie sich zusammen und streckt sich wieder, wodurch der Gepard mit einem einzigen Satz bis zu sieben Meter weit kommen kann. Anders als bei vielen anderen Katzen lassen sich seine Krallen nicht vollständig einziehen. Dadurch wirken sie wie Spikes an Laufschuhen und geben ihm beim Sprint zusätzlichen Halt, besonders in engen Kurven.
Auch sein langer Schwanz erfüllt eine entscheidende Aufgabe: Er dient wie ein Steuerruder. Während der Jagd hilft er dem Geparden, selbst bei plötzlichen Richtungswechseln das Gleichgewicht zu halten und blitzschnell auf die Bewegungen seiner Beute zu reagieren.
Seine Augen sind ebenfalls hervorragend angepasst. Am Tag kann er Beutetiere schon aus großer Entfernung erkennen, was ihn zu einem ausgezeichneten Jäger bei Tageslicht macht. So vermeidet er zugleich einen Teil der Konkurrenz mit anderen großen Raubkatzen, die häufiger in der Dämmerung oder nachts aktiv sind.
Doch selbst dieses Naturwunder hat klare Grenzen. Sein Höchsttempo kann der Gepard nur für etwa 20 bis 30 Sekunden halten. Die enorme Belastung lässt seine Körpertemperatur schnell ansteigen, weshalb er nach einer Jagd sofort pausieren muss. Oft braucht er eine halbe Stunde oder länger, um sich zu erholen, bevor er überhaupt mit dem Fressen beginnen kann;

 

bearbeitet von mazunte

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