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Steffo

[Legenden] Italien

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Italien

Bei Italien wird es zum Teil auch darauf ankommen, wie gut die Spieler den Wettskandal, der zur Zeit auf der ganzen Welt für Schlagzeilen sorgt, verkraften können. Wenn die Spieler mit freiem Kopf auflaufen werden, gehören die Italiener sicherlich zum Favoritenkreis dazu, denn Marcelo Lippi kann auf einen hochkarätigen Kader zurückgreifen. Im Sturm sorgte dieses Jahr Luca Toni überraschender Weise für Furore, denn dem Stürmer gelangen für seinen Verein Fiorentina in dieser Saison unglaubliche 31 Tore.

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Die folgende Auflistung von ehemaligen und aktuellen Legenden ist nicht vollständig. Bei Interesse würde ich mich freuen, wenn jemand Lust und Zeit hat sie zu erweitern.

Dino Zoff

Dino Zoff, auch Dino Nazionale genannt, wurde am 28.02.1942 in Mariano del Friuli geboren. Zoff brachte es auf 112 Länderspiele und der Höhepunkt seiner Karriere war wohl der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1982. Nicht nur die 112 Länderspiele sind ein schöner Erfolg, auch die 1143 Minuten ohne Gegentor im Nationalteam stellen einen schönen Rekord dar. Insgesamt brachte es der Tormann auf 570 Spiele für Juventus Turin, wobei es ihm einmal gelang 330 Meisterschaftsspiele hintereinander zu spielen. Nach seiner aktiven Karriere wurde Zoff Trainer und gewann 1990 mit seinem Stammverein Juventus Turin den UEFA Cup. Dann führte ihn sein weiterer Weg zu Lazio Rom und zum AC Florenz, bis er 1998 nach der Fußballweltmeisterschaft das italienische Nationalteam übernahm. Bei der EM 2000 wurde er von Frankreich erst im Finale durch ein Golden Goal geschlagen, woraufhin Zoff zurücktrat und Trapattoni den Posten des Nationaltrainers übergab.

Walter Zenga

Walter Zenga, geboren 1960 in Mailand, begann seine Karriere bei Inter Mailand und debütierte im September 1983 in der Serie A. Der 1.89m große Tormann, der dreimal (1989, 1990, 1991) zum Welttorhüter des Jahres gewählt wurde, brachte es im Nationalteam auf 58 Einsätze und wurde bei der Weltmeisterschaft 1990 Dritter. Nach seiner aktiven Karriere wurde Zenga Trainer bei Steaua Bukarest, wo er aber im April 2005 entlassen wurde. Nur kurz darauf, am 21.Juli erhielt er bei Roter Stern Belgrad einen 2-Jahres-Vertrag.

Giovanni Trapattoni

Giovanni Trapattoni wurde am 17.März 1939 in einem Vorort von Mailand geboren und ist vor allem wegen seiner großen Erfolge als Trainer fast allen Fußball Freunden ein Begriff. Aber auch als aktiver Spieler sammelte Trapattoni einige Trophäen. Er war er für den AC Milan und den FC Varese tätig, wobei er zweimal (1962 und 1968) mit den Mailändern Meister wurde. 1963 und 1969 gewann er den Europapokal der Landesmeister, 1968 den der Pokalsieger. Nach seiner aktiven Karriere wurde er bei Milan Jugendtrainer, 1974 übernahm er den Cheftrainerposten. Zwei Jahre später nahm ihn Juventus unter Vertrag, wo er den Europapokal der landesmeister, den UEFA Cup und den Europapokal der Pokalsieger gewinnen konnte. 1986 wurde er mit Inter Mailand Meister und Supercup Sieger. Nach einem erneuten Gastspiel bei Juventus, wechselte er zu Bayern München mit denen er Meister und Cupsieger wurde. Im Jahr 2000 wurde er Trainer der italienischen Nationalmannschaft, schied aber sowohl bei der WM 2002 als auch bei der EM 2004 früh aus dem Bewerb. Danach wurde Trapattoni mit Benfica Meister, nahm einen Vertrag bei Stuttgart an, wurde aber schnell wieder entlassen. Vor einigen Tagen unterschrieb er bei Red Bull Salzburg.

Francesco Totti

Francesco Totti wurde am 27. September 1976 in Rom geboren und gab sein Debüt in der Serie A im März 1993 für den AS Roma. Schon ein Jahr später hatte er sich einen Stammplatz erspielen können und sorgte mit starken Leistungen bei den Giallorossi für Begeisterung. 2000 wurde er in Italien zum Spieler des Jahres gewählt und führte ein Jahr später seinen Verein mit 13 Toren zum Meistertitel, auf den sein verein seit 1983 wartete. In der Saison 2003/04 sorgte Totti, der auch schon in seiner Jugend für den AS Roma gespielt hat, mit 20 Toren für seine persönliche Bestmarke und schoß Roma zum Vizemeistertitel hinter dem AC Milan. Am 19.Februar 2006 brach er sich gegen den FC Empoli das Wadenbein und Italien zitterte mit ihm mit, ob er rechtzeitig für die WM fit wird. Lippi berief ihn aber in den Kader ein und wie es aussieht wird Totti bei der WM 2006 zu bewundern sein. Francesco Totti ist nicht nur im Fußball aktiv, sondern auch als ehrenamtlicher UNICEF-Botschafter. Am 20. Juni 2005 heiratete er Ilary Blasi (* 1981). Ihr gemeinsamer Sohn Cristian kam am 6. November 2005 zur Welt.

Paolo Maldini

Der Abwehrspieler, der seit seinem 10 Lebensjahr für den AC Mailand spielt wurde am 26.Juni 1968 in Mailand geboren. Maldini, der es auf über 570 Spiele für seinen Verein brachte, gilt als einer der besten Verteidiger aller Zeiten und hält einige Rekorde. Gemeinsam mit Arie Haan bestritt er die meisten Europapokal Endspiele, insgesamt stand er sieben Mal im Finale. Für Italien bestritt er 126 Länderspiele, wobei er 74 Mal als Kapitän auflief. Seine Nummer 3 wird nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Fußball nie wieder vom AC Mailand vergeben werden, es sei denn sein Sohn wird einmal Profispieler. Die Chancen stehen recht gut, denn sein Sohn, der wie sein Vater als sehr talentiert eingestuft wird spielt bereits in der Jugend des AC Milan.

Roberto Baggio

Roberto Baggio, der als einer der weltbesten Stürmer in den 1990er Jahren gilt, wurde am 18. Februar 1968 in Caldogno geboren. Er begann seine Karriere bei Vicenca Calcio und verhalf seinem Verein zum Aufstieg in die Serie B. danach wechselte er zum AC Florenz, wo er am Anfang Anlaufschwierigkeiten hatte, aber Jahr für jahr stärker wurde, bis er 1988 Nationalspieler wurde. Nach der WM 1990 wechselte er zu Juventus Turin und gewann 1993 den UEFA Cup. Nachdem er bei der WM 1994 Italien mit fünf Toren fast im Alleingang ins Finale schoss, vergab er seinen Elfer im Elfmeterschießen gegen Brasilien und wurde so zur tragischen Figur. Immerhin gewann er ein Jahr darauf mit seinem Verein zum ersten mal die Meisterschaft und konnte sich auch den Pokal sichern. 1996 wurde er an den Rivalen AC Milan verkauft mit dem er die Meisterschaft abermals gewinnen konnte. Danach wechselte er zum FC Bologna und da er dort eine großartige Saison spielte (22 Tore in 30 Spielen) kam es zu einem Comeback bei Inter Mailand, das allerdings auf Grund von Verletzungen unglücklich verlief. Die letzten Jahre seiner Karriere verbrachte er bei Brescia wo er noch bis zum Schluß gute Leistungen zeigen konnte. Insgesamt absolvierte Roberto Baggio in der Serie A 452 Spiele, in denen er 205 mal traf. In Länder- und Freundschaftspielen gelang ihm dies 113 mal. 1993 wurde er zum Weltfußballer des Jahres und Europas Fußballer des Jahres gewählt.

Edited by Steffo

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Was ist mit Paolo Rossi ???

Paolo Rossi wurde am 23. September 1956 in Santa Lucia geboren.

Der Stern des kleinen, schmächtigen Rossi mit dem Torriecher ging bei der Fußballweltmeisterschaft 1978 in Argentinien auf. Der damals 21-jährige trug das Nationalmannschafts-Trikot mit der Nummer 21 und erzielte gleich im ersten Gruppenspiel gegen Frankreich das Ausgleichstor zum 1:1. Italien wurde bei dieser Weltmeisterschaft Vierter. In der gleichen Saison war er mit Vicenza sogar italienischer Vize-Meister geworden und wechselt für die neue Saison zum AC Perugia. 1979 war Rossi in einen Skandal um ein verschobene Ligaspiel (Perugia - Avellino 2:2, 30. Dezember 1978) verwickelt und wurde vom italienischen Verband für drei Jahre gesperrt. Später wurde die Strafe auf zwei Jahre abgemildert und er war ab April 1982 wieder spielberechtigt. Trotz mangelnder Spielpraxis wurde Rossi vom damaligen Nationaltrainer Enzo Bearzot für die Weltmeisterschaft nominiert.

Bei der Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien wurde er dann zur Legende des italienischen Fußballs. Nach einer schwachen Vorrunde, in der Italien dreimal unentschieden spielte und Rossi stark in der Kritik stand, da er nicht ein Tor erzielte, kam sein großer Auftritt im zweiten Spiel der Zweiten Finalrunde gegen den hohen WM-Favoriten Brasilien. Rossi erzielte alle drei Tore zum 3:2 Erfolg Italiens. Italien bezwang dann Polen im Halbfinale mit 2:0 und Rossi erzielte beide Tore.

Im Finale gegen Deutschland schoss Rossi das Tor zum 1:0. Am Ende gewann Italien mit 3:1 seinen dritten Weltmeisterstitel und Rossi wurde mit sechs Treffern Torschützenkönig und bester Spieler des Turniers. Außerdem wurde er im gleichen Jahr zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Nach der Sperre kehrte Rossi dann 1982 zu Juventus Turin zurück und feierte nach dem WM-Triumph seine größten Vereinserfolge. Gemeinsam mit Michel Platini und Zbigniew Boniek bildete er den torreichsten Angriff der italienischen Liga und gewann 1983 den italienischen Pokal, 1984 dann seine erste italienische Meisterschaft und den Europapokal der Pokalsieger. 1985 stand er dann im siegreichen Team im Finale des Europapokals der Landesmeister von Brüssel, das jedoch in der größten Katastrophe in der Geschichte des Fußballs endete als Hooligans aus Liverpool eine Massenpanik auslösten. In der nachfolgenden Saison 1985/1986 wechselte er zum AC Mailand, konnte hier jedoch nicht mehr an die Erfolge mit Juve anknüpfen. Enzo Bearzot nahm ihn noch mal mit zur Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko. Er kam jedoch bei diesem Turnier nicht zum Einsatz. Seine Zeit bei Milan wurde von Verletzungen geprägt, ebenso seine Zeit 1986/1987 bei Hellas Verona. Er beendete daraufhin 1987 seine Karriere und zog sich ins Privatleben zurück. Die Bilanz seiner Karriere kann sich jedoch sehen lassen. Ihm fehlen nur der UEFA-Pokal und der Europameistertitel in seiner Sammlung. In 48 Länderspielen für Italien erzielte er 20 Tore und in 215 Erstligaspielen 82 Tore.

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Claudio Gentile - der vermutlich härteste Manndecker aller Zeiten!!

Geboren: 27. September 1953

Spielerkarriere: Arona FC, Varese FC, Juventus, AC Fiorentina, Piacenza FC, Italien

Trainerkarriere: Co-Trainer italienische U20 (1999), Co-Trainer italienische A-Nationalmannschaft (2000-02); Cheftrainer italienische U21 (seit 2000).

Claudio Gentile war in seiner aktiven Karriere ein kompromissloser Manndecker. Bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien meldete er in der zweiten Runde Argentiniens Superstar Diego Maradona ab. Später zeigte er Zico was italienische Härte bedeutet.

Gentile, eigentlich gelernter Außenverteidiger, wechselte 1973 von Varese zu Juventus und war bei der WM 1982 einer der Hauptgaranten für Italiens Titelgewinn. Trainer Enzo Bearzot stellte ihn dabei als Sonderbewacher für die gegnerischen Top-Angreifer ab. Mit Juve gewann er sechs Meistertitel in der Serie A, den UEFA-Pokal und den Pokal der Pokalsieger, ehe er drei Jahre lang für die Fiorentina und kurze Zeit bei Piacenza in der Serie B spielte.

Gentile wurde in Libyen geboren und erhielt daher den Spitznamen "Gaddafi". Er begann seine Trainerkarriere als Assistenzcoach der italienischen U20, ehe er im Oktober 2000 Cheftrainer der U21 wurde. Im gleichen Jahr wurde er Assistent seines ehemaligen Mentors bei Juve, Giovanni Trapattoni, der nach der UEFA EURO 2000™ neuer italienischer Nationaltrainer und Nachfolger von Dino Zoff geworden war. Gentile lernte eine Menge von Trapattoni und ließ seine U21 in einer 4-4-2-Formation agieren. Mit Spielern wie Alberto Gilardino, Daniele De Rossi und Daniele Bonera führte er Italien bei der UEFA-U21-Europameisterschaft 2004 in Deutschland zum Titelgewinn.

Bei den Olympischen Sommerspielen in Athen holte Gentile anschließend mit der italienischen Auswahl die Bronzemedaille, ehe er das Team zur U21-Endrunde 2006 in Portugal führte. Italien gewann die Gruppe 5 und setzte sich in den Play-offs gegen Ungarn durch.

http://www.meinestadt.de/x/images.php/id=60374/type=picture

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Guest nun c'è problema

Bruno Conti

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Bruno Conti (* 13. März 1955 in Nettuno, Rom) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Er spielte lange Zeit beim AS Rom, mit dem er 1983 italienischer Meister wurde. In 16 Meisterschaften erzielte er 35 Tore. 1980, 1981, 1984 und 1986 gewann er den Pokal.

Durch seine herausragende Leistung war der Mittelfeldspieler maßgeblich am Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien durch Italien beteiligt. Er erzielte in 47 Spielen für die italienische Nationalmannschaft 5 Tore.

In der Krisensaison 2004/2005 mit 4 Trainer führte er als 4. Trainer der Saison die Mannschaft ins Pokal-Finale gegen Inter Mailand und somit in den UEFA-Cup da sich Inter bereits für die Champions League qualifiziert hatte. Heute ist Conti Jugendtrainer des AS Rom.

Luigi Riva

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Luigi Riva genannt Gigi Riva (* 7. November 1944 in Leggiuno, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Der linksfüßige Stürmer Gigi Riva war Mitte der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre einer der besten Angreifer der Welt und einer der populärsten Spieler Italiens. Er spielte nie im Norden des Landes bei einer der großen Mailänder oder Turiner Mannschaften.

Er begann seine Profilaufbahn bei Cagliari Calcio 1963 und beendete sie 1976, ohne jemals den Club gewechselt zu haben. Für Italien absolvierte er 42 Länderspiele, wobei er 35 Tore erzielte. Er ist damit bis heute der beste Torschütze Italiens.

1968 wurde er mit Italien Fußball-Europameister und 1970 Vize-Weltmeister bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko. Im gleichen Jahr wurde der mehrfache italienische Torschützenkönig mit Cagliari italienischer Meister. Es war die bisher einzige Meisterschaft des Clubs von der Insel Sardinien.

Gianni Rivera

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Gianni Rivera (* 18. August 1943 in Alessandria) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Sein Heimatverein war der AC Mailand. Mit diesem Verein wurde er 1961, 1968 und 1979 italienischer Meister, 1963 und 1969 Europapokalsieger der Landesmeister, 1968 Weltpokalsieger, 1973 und 1968 Europapokalsieger der Pokalsieger.

Mit der italienischen Nationalmannschaft nahm der Mittelfeldspieler an vier Fußballweltmeisterschaften teil.

Im Jahr 1969 wurde er zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.

Nach seiner Karriere als Fußballer wurde Rivera Politiker.

Sandro Mazzola

Alessandro "Sandro" Mazzola (* 8. November 1942 in Turin) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Sandro Mazzola kam als 17jähriger 1960 zu Inter Mailand. Der technisch versierte Stürmer und spätere Mittelfeldstratege spielte sich schnell in die Herzen der Inter-Fans. Seine größten Erfolge hatte er mit Inter am Anfang seiner Karriere als er 1964 und 1965 jeweils den Europapokal der Landesmeister und den Weltpokal gewann. 1966 nahm er zum ersten Mal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil. Das Turnier in England geriet jedoch zu einer einzigen Enttäuschung als Italien im letzten Vorrundenspiel mit 0:1 dem riesigen Außenseiter Nordkorea unterlag. Zwei Jahre später stand Mazzola im Finale der Fußball-Europameisterschaft 1968 und wurde Europameister. Die Wiedergutmachung für die WM in England war gelungen. Neben Gianni Rivera vom Lokalkonkurrenten AC Mailand war Sandro Mazzola mittlerweile eine feste Größe im italienischen Mittelfeld und wurde bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko Vize-Weltmeister. Mazzola stand auch beim Jahrhundertspiel im Halbfinale gegen Deutschland auf dem Platz.

1971 gewann Mazzola die letzte seiner vier italienischen Meisterschaften und nahm 1974 zum dritten Mal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil. Jedoch war die Enttäuschung der Tifosi ähnlich groß wie 1966 als Italien im letzten Vorrundenspiel Polen mit 1:2 unterlag und wieder in der ersten Runde ausschied. Die Karriere von Mazzola ging nun allmählich dem Ende zu. Zum Saisonende 1976/1977 wurde er nach 17 Jahren im Dress von Inter Mailand verabschiedet.

Sandro Mazzola ist der Sohn von Valentino Mazzola, Käpitän der legendären Mannschaft des AC Turin, deren Spieler 1949 bei einem Flugzeugabsturz alle ums Leben kamen

Edited by nun c'è problema

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