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Postinho

ich bin auf der suche nach live-cd Versionen bzw. würde ich mir gerne live-cds gerne selbst zusammenstellen.

was muss "meine" live-cd beinhalten?

- kernel xy

- gcc xy

- glibc xy

hat wer eine idee wie ich mir eine live-cd mit kernel 3.2, gcc 4.8 und glibc 2.18 oder eine live-cd mit kernel 3.0, gcc 4.7, glibc 2.15, usw. sehr einfach erstellen kann?

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Hear me Roar

Falls von euch wer vor hat auf einem Dell Latitude e6400 mit einer Nvidia Quadro NVS 160m und der Broadcom WLan Karte eine neue Ubuntu Version aufzusetzen, vergesst es gleich wieder :(:(

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Hear me Roar

Broadcom. :love:

Da gibts richtig bizarre Threads dazu. Der Jacküot ist halt in der Komibination mit dieser Grafikarte, die schon immer in Linux Probleme gemacht hat. Ist nicht lustig wenn nach der Installation weder die Netzwerkverbindung noch die Maus geht und man eine 800x600 Auflösung hat.

Interessanterweise gehts bei der Live CD ohne Probleme, aber wehe man macht eine Installation. Vor 12.04 gings auch komischerweise aber noch. Naja kommt halt wieder ein Windows rauf, wenigstens kann ich dann meinen MSDN Vollzugang für irgendwas nützen...

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Auswärts nie dabei, z'haus die scheißerei!

Da gibts richtig bizarre Threads dazu. Der Jacküot ist halt in der Komibination mit dieser Grafikarte, die schon immer in Linux Probleme gemacht hat. Ist nicht lustig wenn nach der Installation weder die Netzwerkverbindung noch die Maus geht und man eine 800x600 Auflösung hat.

Ich hab' das selbe Spiel mit meinem Broadcomchip mitgemacht als 12.04 herausgekommen ist und ich wagemutigerweise gleich ein Upgrade von 11.10 machen wollte, hab' mir gedacht dass mit LTS schon nichts schiefgehen wird..

Nach tagelangem Probieren hab' ich dann als Loesung gehabt dass ich alle vier Minuten via Cronjob ein insmod gemacht habe und das selbstkompilierte Modul in den Kernel geladen habe weil er alle fuenf Minuten das Modul kommentarlos entladen hat. Alle anderen Loesungen die ich im Internet gefunden habe haben bei mir nichts geholfen. Nach zwei Wochen ist mir das dann zu bloed geworden und ich hab' Ubuntu gegen eine Netzinstallation von Debian getauscht. Grausliche Erinnerungen die mir da wieder hochkommen. :D

wer hat den schon majaro linux gestestet?

Arch mit graphischem Installer und einem vorbereiteten Set an Paketen. Wem's taugt.

gibt es einen vergleich bzw. mit wem vergleichbar?

(cisco, zyxel, etc.)

Ich haett' jetzt noch keine weitverbreitete Netzwerkkarte bzw. Wireless-Adapter im Konsumerbereich von Cisco oder Zyxel gesehen. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.

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...

Ich hab' das selbe Spiel mit meinem Broadcomchip mitgemacht als 12.04 herausgekommen ist und ich wagemutigerweise gleich ein Upgrade von 11.10 machen wollte, hab' mir gedacht dass mit LTS schon nichts schiefgehen wird..

Nach tagelangem Probieren hab' ich dann als Loesung gehabt dass ich alle vier Minuten via Cronjob ein insmod gemacht habe und das selbstkompilierte Modul in den Kernel geladen habe weil er alle fuenf Minuten das Modul kommentarlos entladen hat. Alle anderen Loesungen die ich im Internet gefunden habe haben bei mir nichts geholfen. Nach zwei Wochen ist mir das dann zu bloed geworden und ich hab' Ubuntu gegen eine Netzinstallation von Debian getauscht. Grausliche Erinnerungen die mir da wieder hochkommen. :D

Arch mit graphischem Installer und einem vorbereiteten Set an Paketen. Wem's taugt.

Ich haett' jetzt noch keine weitverbreitete Netzwerkkarte bzw. Wireless-Adapter im Konsumerbereich von Cisco oder Zyxel gesehen. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.

1. also eh ähnlich wie mint nehme ich mal stark an;

2. hab dich völlig falsch verstanden :D

mir geht es da um alternativen im neu-kundenbereich, (einsteiger) werds mir mal ansehen;

bearbeitet von mazunte

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Postinho

danke, aber irgendwie möchte ich nicht vorher eine eigene distri installieren bzw. die tools sind auch schon teilweise "abgelaufen"

hat schon mal wer mit http://live-systems.org/build/ rumgespielt (bis auf die sache mit div. deadlinks) ? eigentlich müsste ich damit das einstellen können oder täusche ich mich da?

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danke, aber irgendwie möchte ich nicht vorher eine eigene distri installieren bzw. die tools sind auch schon teilweise "abgelaufen"

hat schon mal wer mit http://live-systems.org/build/ rumgespielt (bis auf die sache mit div. deadlinks) ? eigentlich müsste ich damit das einstellen können oder täusche ich mich da?

denkanstoß war da, probier es einfach mal ;)

------------------------------------------------------

64 oder 32 bit?

https://de.wikipedia.org/wiki/64-Bit-Architektur#Vorteile

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Ich hab' das selbe Spiel mit meinem Broadcomchip mitgemacht als 12.04 herausgekommen ist und ich wagemutigerweise gleich ein Upgrade von 11.10 machen wollte, hab' mir gedacht dass mit LTS schon nichts schiefgehen wird..

Nach tagelangem Probieren hab' ich dann als Loesung gehabt dass ich alle vier Minuten via Cronjob ein insmod gemacht habe und das selbstkompilierte Modul in den Kernel geladen habe weil er alle fuenf Minuten das Modul kommentarlos entladen hat. Alle anderen Loesungen die ich im Internet gefunden habe haben bei mir nichts geholfen. Nach zwei Wochen ist mir das dann zu bloed geworden und ich hab' Ubuntu gegen eine Netzinstallation von Debian getauscht. Grausliche Erinnerungen die mir da wieder hochkommen. :D

Omg. Nachdem ich momentan keine Zeit zum herumspielen hab ich ich eh gratis legale Windowsversionen bekomme, wir am alten Laptop wohl wieder ein Windows draufkommen. Wenn ich mal mit meiner Diplomarbeit fertig bin und auch die Garantie vom Ultrabook abgelaufen ist, werd ich den dann auf Linux umstellen.

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Ich bin /root, ich darf das!

Seit 4 Jahren arbeite ich nun mit diesem Nieschen Nerd System. Kein Vollbart aber einen kleinen Bauch später bin ich gelangweilter als je zuvor.

Kaum ein Problem mehr mit dem System und bis auf die Spiele nix was mir abgeht.

PS: Auf Sky und SIlverlight wird einfach gschissen!

bearbeitet von RenZ

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  • 3 months later...
Ich bin /root, ich darf das!

Problem:

Hab durch die neue Hardware den PC neu aufgesetzt. Zuerst Win7 auf S-ATA Steckplatz 2 und nun Debian 7 auf S-ATA Steckplatz 1.

Es kommt aber kein Bootmenü mehr zum auswählen. Wenn ich die Windows Platte zum starten auswähle, kommt ein Fehler wie "Kein Bootloader gefunden"

Hab dann nen Lösungsweg probiert den ich im Netz gefunden habe, nun komm ich nicht mal mehr ins Debian.

Kann es am EFI liegen? Kenn mich damit Nüsse aus und der Lösungsweg war einer, der dieses "problem" beseitigen soll.

Kann man den Bootloader ev. auf ne eigenen Partition installieren um dieses Problem zukünftig nicht mehr zu haben? Wenn ja, wie?

PS: Wenn möglich ein Lösungsvoschlag ohne Windows neu zu installieren. Das nervt gewaltig!

bearbeitet von RenZ

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Im ASB-Olymp

wenn du windows auf platte 2 (nicht Partition) und Linux auf Platte 1 hattest - und du wolltest von 1 booten: ist Debian ohne Probleme gegangen?

da kommt ja normal auch ein Bootmenü (zumindest previous versions, den aktuellen kernel und die 2 memtests) - aber Windows7 wird nicht aufgeschienen sein, oder?

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Ich bin /root, ich darf das!

Richtig zusammen gefasst.

Es ging ohne Problem. Es kam ein schwarzes Fenster, welches wohl irgendwas darstellen sollte. Trotz klicken auf Cursor Tasten änderte sich nichts und Debian startete ganz normal. Ich habe also keine Ahnung, ob da etwas von Windows stand oder nicht.

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