boandlkramer Im ASB-Olymp Geschrieben Sonntag um 05:10 Robert3500 schrieb vor 15 Stunden: Warum auch, er hat ja damals, soweit ich mich erinnern kann, seinen Rücktritt nach glaub ich einem Punkt in neun Spielen selber angeboten.. Sehe ich genauso. Keine Ahnung warum man hier Gerüchte streut 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
themanwho Silver Torah Geschrieben Sonntag um 08:23 (bearbeitet) Robert3500 schrieb vor 19 Stunden: Warum auch, er hat ja damals, soweit ich mich erinnern kann, seinen Rücktritt nach glaub ich einem Punkt in neun Spielen selber angeboten.. Es waren 3 Punkte nach 10 Spielen. Am Ende ein 0:3 gegen den ASK (wo Grüll beim Stand von 0:0 einen Elfer verschossen hat), ein (inferiores) 0:4 gegen den WAC und ein 1:2 in Altach nach 1:0 Führung und Altacher Siegtreffer in der Nachspielzeit. Wenn Muslic damals eines (unter anderem) nicht hatte, war es das bekannte Quäntchen Glück. Bei Sturm hat man 1:2 durch einen Traum-Freistoß von Gazibegovic in der 95. Minute verloren. In Hütteldorf hat man in der 90. Minute 0:1 verloren. Gegen den SKN hat man bei einem 1:1 das Gegentor ganz spät bekommen. Allgemein war die Kaderqualität damals nach dem Aufstieg 2020 einfach schlecht. Lercher, Meisl, Paintsil, Lackner, Schmidt und wie sie alle heißen. Die Mannschaft war daher nicht dazu geeignet, sein System spielen zu können, kann mich da ein eine Partie mit Möschl als Wingback erinnern. Würde er heute vermutlich auch anders angehen, damals war es seine erste Stelle als Chefcoach in einer ersten Liga. Er war damals für mich der richtige Mann zum falschen Zeitpunkt. Ich kannte ihn schon von seiner Arbeit bei den JWR, er war noch vor Senft und Baumgartner der erste Trainer, der diese Mannschaft wirklich massiv verbessert hatte. Ich hab vermutlich noch nie so einen selbstkritischen Menschen wie Miron erlebt. In seinen PKs wurden keine Phrasen gedroschen, er war knallhart zu seiner Mannschaft und auch zu sich selbst. Also genau wie man ihn in Gelsenkirchen kennt. Und deswegen freut mich sein Erfolg, weil er sich nie verstellt (hat), sich von Rückschlägen nicht umhauen hat lassen und immer seinen Weg gegangen ist. bearbeitet Sonntag um 09:32 von themanwho 29 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
raumplaner Vi besvarer din forespørgsel hurtigst muligt. Geschrieben Sonntag um 10:02 bei uns als trainer erfolgreich zu sein ist halt eine härte aufgabe als bei schalke, frankfurt, crystal palace erfolgreich zu sein... adi hütter wusste schon, warum er sich das nicht antat und dann doch lieber den leichteren weg ging 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Robert3500 Tribünenzierde Geschrieben Sonntag um 18:14 themanwho schrieb vor 9 Stunden: Es waren 3 Punkte nach 10 Spielen. Am Ende ein 0:3 gegen den ASK (wo Grüll beim Stand von 0:0 einen Elfer verschossen hat), ein (inferiores) 0:4 gegen den WAC und ein 1:2 in Altach nach 1:0 Führung und Altacher Siegtreffer in der Nachspielzeit. Wenn Muslic damals eines (unter anderem) nicht hatte, war es das bekannte Quäntchen Glück. Bei Sturm hat man 1:2 durch einen Traum-Freistoß von Gazibegovic in der 95. Minute verloren. In Hütteldorf hat man in der 90. Minute 0:1 verloren. Gegen den SKN hat man bei einem 1:1 das Gegentor ganz spät bekommen. Allgemein war die Kaderqualität damals nach dem Aufstieg 2020 einfach schlecht. Lercher, Meisl, Paintsil, Lackner, Schmidt und wie sie alle heißen. Die Mannschaft war daher nicht dazu geeignet, sein System spielen zu können, kann mich da ein eine Partie mit Möschl als Wingback erinnern. Würde er heute vermutlich auch anders angehen, damals war es seine erste Stelle als Chefcoach in einer ersten Liga. Er war damals für mich der richtige Mann zum falschen Zeitpunkt. Ich kannte ihn schon von seiner Arbeit bei den JWR, er war noch vor Senft und Baumgartner der erste Trainer, der diese Mannschaft wirklich massiv verbessert hatte. Ich hab vermutlich noch nie so einen selbstkritischen Menschen wie Miron erlebt. In seinen PKs wurden keine Phrasen gedroschen, er war knallhart zu seiner Mannschaft und auch zu sich selbst. Also genau wie man ihn in Gelsenkirchen kennt. Und deswegen freut mich sein Erfolg, weil er sich nie verstellt (hat), sich von Rückschlägen nicht umhauen hat lassen und immer seinen Weg gegangen ist. Danke für die sehr kompetente Korrektur! 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
CS93 Tribünenzierde Geschrieben Sonntag um 20:50 Ich hab tatsächlich gerade im ÖFB-Cup-Rahmenthread in eine sehr ähnliche Richtung philosophiert – ebenfalls mit Schalke-, Miron- und Ried-Bezug. Musste daher echt herzhaft lachen, als ich deinen Beitrag gelesen hab. 😄 Offenbar sind wir da wirklich Brüder im Geiste. Wenn schon Fußballromantik, dann wenigstens konsequent. 😉 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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