EL und CO Qualifikation 2026/27


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Tribünenzierde
PostingGmbH schrieb vor 21 Minuten:

Quelle: https://sport.orf.at/stories/3160811/

Wenn ich sowas schon lese :angry: :facepalm:

Die Austria ist so ein hiniger Verein. Laut Transfermarkt hat Austria kaderwert 24 Mio und Beitar hat 17 Mio. Wie wäre es wenn man endlich mal die Erwartungen erfüllt und über einen nominell schwächeren Verein drüberkommt.

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Postinho
little beckham schrieb vor einer Stunde:

Wie wärs, wenn Ranftl und seine Buben dann anderen Teams den EC überlassen würden, für die es nicht lästige Zusatzbelastung ist?

voll...

In der Liga Gas geben, um sich am Ende schon für einen internationalen Bewerb zu qualifizieren - den man dann wiederum abschenkt, damit man wieder in den EC kommt.. 

wtf

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Bester Mann im Team
Neocon schrieb vor 2 Stunden:

Na bum. Dagegen kann man ja die polnischen Kurven als links bezeichnen.

Es ist seit 2023 übrigens nicht besser geworden, ganz im Gegenteil.

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Erfolgloser Detektiv, Hobbyarzt

Alle Ergebnisse wieder von den gestrigen Spielen:

EL-League-Quali:

Maccabi Tel Aviv gewinnt zu Hause mit 1-0 gegen FC Sheriff durch ein Eigentor. Gesamtscore 6-0.

Der FC Midtjylland (oft auch Mittelerde hier im Forum genannt, da sieht man wer seine Autokorrektur nicht im Griff hat :D ) rechnete sich gegen Besiktas vor dem Spiel wohl noch was aus. Das Hinspiel gewannen die Türken mit 1-0. Nach einer gelb-roten Karte für die Gastgeber schlug aber schließlich das Pendel Richtung Besiktas aus. Der eingewechselte Milot Rashica erzielte gerade mal 1 Minute auf dem Platz das 0-1. 6 Minuten später folgte nach einem Foul von Rasmus Kristensen durch einen Elfer das 0-2. Das Team von Mike Tullberg wandert somit in die Conferenceleague-Quali.

Hradec Kralove brauchte gegen Tromso wohl einen Weckruf. In der 26. Minute glichen die Norweger ihre 0-1 Heimniederlage aus. Ab der 30. Minute übernahmen dann die Hausherren rund um Altmeister Vladimir Darida das Kommando und gewannen relativ ungefährdet mit 3-1. Mick van Buren war der Matchwinner mit einem Tor und einem Assist, dafür durfte er sich in der 62. bereits duschen gehen.

Pafos gegen Hajduk fällt mir als Hajduksympathisant sehr schwer zusammenzufassen. Die Kroaten schafften es doch tatsächlich ihren Vorsprung von 2-0 aus dem Hinspiel zu vergeigen. In der 92. Minute egalisierten die Griechen das Hinspielergebnis und schlugen in der Folge in der Verlängerung noch zwei Mal zu. 4-0 somit der Endstand. David Luiz und Ivan Sunjic können sich somit auf die Bullen einstellen, während Dario Maresic und sein Team versuchen werden sich in der Conferenceleaguequali nicht anzuschütten. Es geht gegen Zalgiris Vilnius.

PAOK Thessaloniki gewann bereits das Hinspiel gegen Dynamo Kiew. Zu Hause gewannen sie auch relativ humorlos mit 2-0. Jiri Pavlenka hielt somit seinen Kasten sauber.

CSKA Sofia und Qarabag FK ließen es auch im Rückspiel gänzlich bleiben mit dem Toreschießen. Irgendwann hatte dann der Schiri genug vom Nichtangriffspakt und lud die beiden zum Elferschießen ein. Dort erwiesen sich die Bulgaren als treffsicherer und verwandelten alle Versuche, während die Assis (nö das kann nicht stimmen), während die Aserbaidschaner ihren zweiten Versuch versemmelten. Mal schauen, ob Jean-Philippe Gbamin erneut seine Abwehr zusammenhalten kann.

Nach dem 1-1 im Hinspiel setzte Hammarby den RSC Anderlecht nach 2 Minuten auch ganz schön unter Druck und ging in Belgien mit 0-1 in Führung. In der 48. glich Anderlecht aus und in der Schlussphase der Partie konnten sie sich dann endgültig durchsetzen. In der 81. und 89. Minute trafen die eingewechselten Cvetkovic und Degreef zum 3-1 Endstand.

Nach dem 1-2 Auswärtssieg bei Twente war Ferencvaros in einer sehr günstigen Ausgangslage. In der 22. Spielminute verbesserte sich diese weiter, als man einen Elfer verwandelte, doch in der 34. Minute erhielt Rommens eine glatt rote Karte. Dennoch ging man in Unterzahl in der 50. mit 2-0 in Führung. Es schien nun eine gmaahte Wiesn. Doch in der 83. gelang Weghorst der Anschluss und in der 86. erzielte Lucas Vennegoor of Hesselink den Ausgleich. Danach zitterten sich die Ungarn erfolgreich weiter.

Nachdem St. Gallen das Hinspiel etwas überraschend mit 2-1 gegen Benfica gewann, zeigten sich die Portugiesen im Rückspiel zu Hause gnadenlos. Vangelis Pavlidis erzielte 4 Treffer und Clement Lenglet sorgte für den 5-0 Endstand.

Kommen wir zur Conferenceleague Quali:

Vaduz fuhr ziemlich entspannt nach Andorra und konnte auch bei Atletic Escaldes mit 0-2 gewinnen. Der Vorzeigeverein aus Liechtenstein ist somit eine Runde weiter.

Nachdem bereits das Hinspiel zwischen Tobol Kostanay und FK Panevezys 1-1 endete, ging auch das Rückspiel mit 1-1 aus. Das Elfmeterschießen war dann etwas seltsam. Die Kasachen verwandelten ihre ersten 3 Elfer, den letzten beiden Schützen versagten aber die Nerven. Die Litauer verschossen den ersten Elfer, sowie ebenfalls die letzten beiden. 3-2 somit für Tobol Kostanay.

Eine kleine Sensation gelang Auda aus Lettland. Bereits in Rumänien gab es einen sensationellen 2-3 Auswärtserfolg. Auswärts gab es jetzt eine 4-1 Watschn für FCSB.

Die nächste Sensation gelang Inter Turku. Nach dem schon überraschenden 1-1 im Hinspiel, gewannen die Finnen ihr Heimspiel gegen Basaksehir mit 2-0. Damit ist das Europacupabenteuer für Trainer Nuri Sahin und Wunderstürmer Davie Selke wieder vorbei.

Noah schlug Zimbru. Klingt wie eine Meldung aus dem Kindergarten, war aber ein Conferenceleaguequalispiel. 2-1 für die Armenier und 3-2 im Gesamtscore.

Das Wappen von Ilves zaubert mir jedes Mal ein Lächeln aufs Gesicht. Schön, dass wir es eine weitere Runde bestaunen können. In der schlug ein Pfund von Kilo im isländischen Kasten ein (zumindest stelle ich es mir so vor, hab das Spiel nicht gesehen), womit das Hinspielergebnis ausgeglichen war. In der Verlängerung ging Stjarnan in Führung, doch Ilves kam noch einmal zurück und erzielte das 2-1. Im Elferschießen verschoss der erste Schütze der Isländer und somit kommt das Team rund um den eingewechselten Roope Riski eine Runde weiter.

Jablonec drehte zu Hause gegen NK Varazdin die Partie und gewann mit 2-0. Somit kamen sie mit einem Gesamtscore von 4-3 weiter.

Nach der blamablen Hinspielpleite von 5-2, gewann Nomme zumindest zu Hause gegen Shelbourne mit 2-1, und das, obwohl man mit 0-1 in Rückstand geriet und ab der 31. Minute nur noch zu zehnt war. 

Pyunik gegen Debrecen endete torlos. Womit der 1-0 Hinspielsieg den Ungarn zum Aufstieg reicht. Altmeister Balazs Dzsudzak spielte 90 Minuten durch. 

Zira gegen Paide freuten sich beide (pun intended) auf Rapid. Aber nur Paide hat es geschafft. Zira glich nach 5 Minuten das Hinspielergebnis aus, doch in der 71. erzielte Henri Anier den Ausgleich, der für den Aufstieg genügt. Trainer Kink brachte sein Team in die nächste Runde, somit: No Kinkshaming.

Göteborg verlor überraschend das Hinspiel zu Hause gegen FCI Levadia und benötigte auswärts einen Kraftakt. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verschossen die Schweeeeeden einen Elfer. In der 57. gelang dann der erlösende Führungstreffer für die Gäste. In der 88. hätten die Gäste dann alles klar machen können, aber es gelang ihnen einen weiteren Elfer zu verschießen. In der Verlängerung gelangen dann doch die Treffer zum 0-2 und 0-3. Der Anschlusstreffer der Hausherren zum 1-3 in der Nachspielzeit der Verlängerung kam zu spät.

In einem vom Namen her sehr gut besetzen Duell für diese Runde setzte sich Brann zu Hause mit einem 3-1 gegen Universitatea Cluj durch. Gesamtscore 5-3. Bester Mann am Platz war der 30-jährige Chilene Niklas Castro, der zwei Tore selbst gemacht hat und das andere aufgelegt hat. 

Viele Tore gab es beim Duell Petrocub gegen Borac Banja Luka zu bestaunen. 3-3 endete die Partie. Nach dem 3-0 im Hinspiel ist somit Banja Luka mit einem Gesamtscore von 3-6 weiter. Zunächst machte sich Petrocub wohl noch Hoffnungen, nachdem man mit 2-0 und 3-1 in Führung ging. Stefan Savic spielte bei Banja Luka bis zur 79. Minute und konnte ein Tor erzielen und eines auflegen. Auch Altmeister Milos Jojic legte ein Tor auf. Und auch der eingewechselte Ante Roguljic konnte ein Tor erzielen.

Dinamo Minsk konnte sich zu Hause ein 0-1 gegen FK Neftchi leisten und zog mit einem Gesamtscore von 4-3 in die nächste Runde ein. Falaye Sacko von den Gästen dürfte das nicht so gefallen haben, er erhielt in der 94. eine rote Karte. Die 40 Zuschauer (WTF????) im Stadion Beroe in Bulgarien feierten oder auch nicht den Aufstieg von Minsk.

Nordsjaelland war wohl mit der 1-0 Hinspielniederlage gegen GAIS richtig unzufrieden und schoss sich zu Hause mal komplett den Frust von der Seele. Mit 6-0 wurden die Schweden wieder nach Hause geschickt.

Velez Mostar ging zu Hause mit 0-3 gegen Dunajska Streda unter und scheidet mit einem Gesamtscore von 0-4 aus. Trainer Robert Klauß freut sich hingegen auf die nächste Runde.

Györi hätte sich zu Hause fast gegen Atert Bissen aus Luxemburg blamiert, doch in der 76. Minute traf Krpic per Elfer zum 1-1, was jetzt auch nicht sooooo souverän wirkt, vor allem, weil die Gäste seit der 31. Minute nur noch zu zehnt waren und ein Elfer wurde auch noch in der 50. verschossen. Immerhin wurde das Hinspiel mit 2-6 gewonnen.

Motherwell hält auch auf den Färöer die schottische Fahne hoch und gewann mit 0-3. In Summe kommen sie mit einem 0-5 weiter. Lukas Fadinger traf in der 25. Minute per Elfmeter und wurde in der 73. ausgewechselt. Martin Moormann durfte wenigstens bis zur 80. mitspielen.

Zalgiris Vilnius war gestern mal so richtig aufgezuckert. Nachdem man das Hinspiel mit 3-0 gegen Dinamo Tiflis verloren hat, gewannen die Litauer zu Hause mit 7-2! In der 10. Minute verschoss Petkovic noch einen Elfer. In der 22. musste Tiflis bereits den Rechtsverteidiger tauschen. In der 25. gingen die Hausherren mit 1-0 in Führung, doch in der 40. gelang Tiflis der Ausgleich. Somit stand es zur Halbzeit 1-1 und die Georgier sahen noch immer wie der sichere Aufsteiger aus. In der 59. und 61. gab es den ersten Doppelschlag der Hausherren. 3-1. Mate Vatsadze traf danach 2 Minuten nach seiner Einwechslung in der 72. zum 3-2. Der Jubel und die Erleichterung dürften wohl zu groß gewesen sein, denn in der 74. schoss Zalgiris das 4-2 und in der 82. fiel das 5-2 und somit war die Partie ausgeglichen. In der 84. wurde Mihajlovic eingewechselt, der in der 88. das 6-2 erzielte und den Schlusspunkt setzte in der 90. Bilenkyi mit seinem dritten Tor nach Vorarbeit von Bryan Teixeira, der auch das 3-1 erzielte.

Beitar Jerusalem und AEK Larnaca benötigten relativ lange, bis klar war, wer gegen die Austria randarf. Larnaca ging nach einem Elfer mit 0-1 in Führung, die Hausherren glichen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ebenfalls per Elfmeter aus. Es folgte das 1-2 in der 53. In der 87. lagen sich die Hausherren schon in den Armen, da sie zum 2-2 trafen. Doch in der dritten Minute der Nachspielzeit ging Larnaca mit 2-3 in Führung. Es folgte eine torlose Verlängerung und im Elferschießen gewann Beitar mit 4-3. Shon Weissman den Gegner der Austria und schon weiß man spielte bis zur 59. Minute mit, oder andersherum.

Derry City verlor auch zu Hause gegen Rijeka mit 0-1. Matjaz Kek zieht mit seinem Team und einem Gesamtscore von 0-2 in die nächste Runde ein.

TNS erzielte in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte das 1-0 gegen Flora Talinn und erzwang damit noch eine Verlängerung, die torlos blieb. Im Elferschießen hatten die Esten die besseren Nerven und gewannen dieses mit 2-4. 

Valletta ging zu Hause gegen Rakow mit 0-4 unter und beendete die Partie mit nur 10 Mann. Eisen-Ermin und Ladysboy Bicakcic konnte somit seine Abwehr nicht anständig zusammenhalten. Er spielte in der Innenverteidigung der Maltesen durch.

Ajax gewann auch zu Hause mit 4-1 gegen Vojvodina, wobei Oscar Gloukh ein lupenreiner Hattrick gelang. Vojvodina ging zwar in der 40. Minute in Führung, Klaasen gelang noch kurz vor der Pause der Ausgleich, ehe eben Gloukh die zweite Hälfte entschied.

Ballkani ging in der 10. Minute gegen Bohemian mit 1-0 in Führung und konnte die 2-1 Auswärtsniederlage im Hinspiel ausgleichen. Die Gäste glichen in der 20. Minute per Elfmeter aus. In der zweiten Halbzeit stellten die Kosovaren einen 3-1 Vorsprung her und wären in der nächsten Runde gewesen, bis eben Bohemian in der 88. das 3-2 gelang. Die Nachspielzeit endete torlos. Beim Elfern verschoss der erste Schütze von Ballkani, während alle Iren trafen.

Nix bravo. KF Shkendija drehte die 2-1 Hinspielniederlage gegen NK Bravo und gewann zu Hause mit 3-1. Dabei gingen die Gäste sogar in der 17. Minute in Führung. Ein Eigentor bescherte Shkendija den Ausgleich und so ging es mit 1-1 in die Pause. In der 50. folgte die Führung für die Nordmazedonen und in der 88. kam es zum erlösenden 3-1 für die Hausherren. Das Europacupabenteuer für Jakob Brunnhofer ist somit bereits beendet, er spielte immerhin durch.

Etwas überraschend musste bereits Ludogorets Razgrad die Segel streichen. Auch zu Hause konnten sie gegen Hapoel Tel Aviv keinen Sieg einfahren. Das 2-2 war zu wenig, nachdem man bereits auswärts mit 2-0 verlor. Zusätzlich verschoss man auch noch einen Elfer. Hendrik Bonmann, Bernhard Tekpetey und Trainer Thomas Reis können somit den Europacup nur mehr am Fernseher verfolgen.

Vestri holte zu Hause immerhin ein 1-1 gegen RFS, was für die Isländer nicht reicht. Die Finnen sind somit mit einem Gesamtscore von 2-5 weiter.

Sion schoss zu Hause BATE Borisov mit 4-0 vom Platz. Dabei haben die Schweizer sogar noch einen Elfer verschossen. 5-1 Gesamtscore.

Una Strassen verlor auch zu Hause gegen den Favoriten Partizan Beograd. 0-1. Somit in Summe 0-5. Erik Kojzek wurde von Trainer Sasa Ilic in der 63. Minute ausgewechselt. Der 4-fach Wechsel in dieser Spielminute dürfte wohl der Schonung der Spieler gedient haben.

Die Austria war mal wieder auf dem besten Weg typische Austriathings im Europacup zu veranstalten und lag nach 4 Minuten durch ein Slapsticktor mit 0-1 zurück. Dann flog der Ex-Austrianer Marvin Martins nach einer Notbremse vom Platz. Dann besann sich die Austria und gewann mit 3-1. 

Cluj ging zu Hause gegen Alahkert bereits nach 3 Minuten in Führung. In der 12. Minute ging dann bei den Gästen Innenverteidiger Cezar Henrique mit einer roten Karte vorzeitig duschen. Cluj gewann in weiterer Folge dann ziemlich humorlos mit 3-0 und kommt mit einem Gesamtscore von 4-1 weiter. 

KAA Gent konnte auch im Heimspiel gegen LNZ Cherkasy kein Tor erzielen, aber auch die Gäste brachten in 210 regulären Minuten kein Tor zu stande und so musste ein Elfmeterschießen herhalten. Das ging mit 4-2 an Gent. Waren auch schon mal besser unterwegs.

Katowice drehte zu Hause das Hinspielergebnis gegen Zilina und siegte mit 3-1 bzw. 4-3 im Gesamtscore. In der 75. Minute wechselte Trainer Gorak die richtigen Spieler ein. 2 von 3 Joker stachen in der 79. und in der 82. Minute.

Panathinaikos hattte mit Paksi auch mehr Mühe als ihnen wohl lieb war. Das Auswärtsspiel wurde zwar 1-2 gewonnen, aber im Rückspiel ging Paksi in der 57. mit 1-2 in Führung, ehe Rastoder in der 86. die Hausherren erlöste. Stefan de Vrij und Rick van Drongelen sehen wir also auch nächste Runde wieder.

Etwas überraschend kam das Ausscheiden von Zrinjski Mostar gegen Valur. Mostar ging in der 11. Minute durch einen Elfer in Führung, ehe sich Tryggivi Hrafn Haraldsson dachte: "2 Minuten, 2 Millionen" und in der 44. und 45 + 1 die Partie drehte. In der 76. gelang noch der 2-2 Ausgleichstreffer und dann wurde es ganz bitter. In der 89. Minute zeigte der Schiri für die Hausherren auf den Punkt und alles rechnete somit schon mit einer Verlängerung, doch Nemanja Bilbija verschoss. Und somit geht es für die Isländer weiter.

Coleraine hatte in zwei Partien gegen HJK so rein gar nichts zu melden. Zu Hause setzte es eine 0-3 Niederlage und die Finnen kommen mit einem Gesamtscore von 0-8 weiter. Altmeister Teemu Pukki steuerte einen Assist bei.

Auch in Slowenien genauer gesagt in Koper gibt es lange Gesichter. Gewann der FC noch auf den Färörern mit 0-2, drehte Runavik die Partie in Slowenien. In der Verlängerung erzielte dan N'diaye per Elfer das 1-2, doch Przybylski gelang noch in der 122. Minute das 1-3! Bereits in der 26. Minute haben die Hausherren einen Elfer verschossen. Im Elferschießen trafen auch nur 3 von 6 Schützen bei den Slowenen, während die Färinger 4 mal versenkten. Nicht nur Florian Hartherz, der bis zur 68. dabei war, dürfte sich mehr erwartet haben.

Braga hatte zu Hause keine Gnade mit Zeleznicar und gewann souverän 4-0. Die Gäste fielen lediglich durch Härte und 7 gelbe Karten auf. Denis Huseinbasic war wie Altmeister Jao Moutinho bis zur 60. mit von der Partie und steuerte einen Assist bei. Gesamtscore 5-0.

FC Dinamo City besiegte die stählernen Gäste von Aluminij mit 3-0. Damit sind die Albaner mit einem 4-1 Gesamtscore weiter.

Hibernian rannte zu Hause einer 2-0 Hinspielniederlage gegen Malisheva hinterher. Bereits nach 15 Minuten war der Rückstand aufgeholt und zur Pause waren die Hibs schon weiter. In der 57. dann das 4-0. In der 83. trafen noch einmal die Gäste und ließen die Schotten noch etwas zittern. Aber Raphael Sallinger musste kein weiteres Mal hinter sich greifen und darf sich mit Felix Passlack, der ein Tor erzielte, auf die nächste Runde freuen.

Und zum Abschluss noch Sutjeska gegen Vitebsk. Die Montenegriner verloren auch ihr Heimspiel gegen die Weißrussen. Endstand 1-2, Gesamtscore 1-5.

 

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