Wer wird neuer Trainer des SK Rapid?


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Zusammenfassung des neuen KURIER - Artikels, selbständig zusammengeschrieben, alles legal ;) 

Bei der Trainersuche von Rapid hat sich ein klarer Favorit herauskristallisiert. Johannes Hoff Thorup gilt als wahrscheinlichster Kandidat für den Cheftrainerposten. Mit ihm würde Rapid erstmals seit Jahrzehnten wieder auf einen Trainer setzen, der Deutsch nicht als Muttersprache hat und damit bewusst einen anderen Weg einschlagen als zuletzt, als vor allem österreichische oder deutsche Coaches verpflichtet wurden.

Der Auswahlprozess war diesmal deutlich umfangreicher und dauerte länger als in der Vergangenheit. Mehr als 20 Trainer wurden geprüft, darunter auch heimische Namen. Neben Thorup wird vor allem der Schwede Henrik Rydström als ernsthafte Alternative genannt. Rydström bringt große Erfolge und viel Erfahrung mit, sein Spielstil gilt jedoch als taktisch komplexer.

Ein wichtiger Faktor für die Entscheidung ist der enge Zeitplan, da bis zum Saisonstart nur wenige Wochen bleiben. Thorups Spielidee, die stark auf Ballbesitz und klare Abläufe setzt, wird als schneller umsetzbar eingeschätzt. Beide Kandidaten verfügen über Deutschkenntnisse, die sie weiter verbessern wollen, wobei im Alltag wohl überwiegend Englisch gesprochen würde. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass Rapid auf Thorup setzt, auch wenn Rydström weiterhin eine Option bleibt.

bearbeitet von grianerpettenbäcker

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P200E schrieb vor 2 Minuten:

ein moderner Name für "gehts ausse und spühts eicha Gspüh!"

stell dir vor peter hackmair würde mit so einem alternativen konzept daherkommen. die social media kanäle und boulevard foren würden schäumen aufgrund seiner esoterik :D 

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ASB-Legende
grianerpettenbäcker schrieb vor 1 Minute:

Zusammenfassung des neuen KURIER - Artikels, selbständig zusammengeschrieben, alles legal ;) 

Bei der Trainersuche von Rapid hat sich ein klarer Favorit herauskristallisiert. Johannes Hoff Thorup gilt als wahrscheinlichster Kandidat für den Cheftrainerposten. Mit ihm würde Rapid erstmals seit Jahrzehnten wieder auf einen ausländischen Trainer setzen und damit bewusst einen anderen Weg einschlagen als zuletzt, als vor allem österreichische oder deutsche Coaches verpflichtet wurden.

Der Auswahlprozess war diesmal deutlich umfangreicher und dauerte länger als in der Vergangenheit. Mehr als 20 Trainer wurden geprüft, darunter auch heimische Namen. Neben Thorup wird vor allem der Schwede Henrik Rydström als ernsthafte Alternative genannt. Rydström bringt große Erfolge und viel Erfahrung mit, sein Spielstil gilt jedoch als taktisch komplexer.

Ein wichtiger Faktor für die Entscheidung ist der enge Zeitplan, da bis zum Saisonstart nur wenige Wochen bleiben. Thorups Spielidee, die stark auf Ballbesitz und klare Abläufe setzt, wird als schneller umsetzbar eingeschätzt. Beide Kandidaten verfügen über Deutschkenntnisse, die sie weiter verbessern wollen, wobei im Alltag wohl überwiegend Englisch gesprochen würde. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass Rapid auf Thorup setzt, auch wenn Rydström weiterhin eine Option bleibt.

Ein Deutscher ist kein ausländischen Trainer. Interessant. 

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Leistungsträger
grianerpettenbäcker schrieb vor 2 Minuten:

Zusammenfassung des neuen KURIER - Artikels, selbständig zusammengeschrieben, alles legal ;) 

Bei der Trainersuche von Rapid hat sich ein klarer Favorit herauskristallisiert. Johannes Hoff Thorup gilt als wahrscheinlichster Kandidat für den Cheftrainerposten. Mit ihm würde Rapid erstmals seit Jahrzehnten wieder auf einen ausländischen Trainer setzen und damit bewusst einen anderen Weg einschlagen als zuletzt, als vor allem österreichische oder deutsche Coaches verpflichtet wurden.

Der Auswahlprozess war diesmal deutlich umfangreicher und dauerte länger als in der Vergangenheit. Mehr als 20 Trainer wurden geprüft, darunter auch heimische Namen. Neben Thorup wird vor allem der Schwede Henrik Rydström als ernsthafte Alternative genannt. Rydström bringt große Erfolge und viel Erfahrung mit, sein Spielstil gilt jedoch als taktisch komplexer.

Ein wichtiger Faktor für die Entscheidung ist der enge Zeitplan, da bis zum Saisonstart nur wenige Wochen bleiben. Thorups Spielidee, die stark auf Ballbesitz und klare Abläufe setzt, wird als schneller umsetzbar eingeschätzt. Beide Kandidaten verfügen über Deutschkenntnisse, die sie weiter verbessern wollen, wobei im Alltag wohl überwiegend Englisch gesprochen würde. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass Rapid auf Thorup setzt, auch wenn Rydström weiterhin eine Option bleibt.

Danke :gruen:

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#27 Branko Boskovic
Gunner schrieb vor 38 Minuten:

Hä? Was hat die Erfahrung der beiden mit deren unterschiedlicher Spielidee zu tun (in Dänemark hat er übrigens vorne mitgespielt, mit Norwich war das nicht zu erwarten).
Mir geht es darum, dass Thorup sehr klare Vorstellungen über die einzelnen Spielphasen zu haben scheint, während Rydström sehr viel den Spielern überlässt. Und da bin ich der Meinung, dass unseren Spielern nach dem Chaos zuletzt klare Vorgaben mehr helfen als Eigeninitiative. Ob Thorup das dann gut (und schnell) vermitteln können wird, oder mangels Erfahrung scheitern wird, werden wir sehen, hat mit meinem ersten Post aber nichts zu tun. 

Es geht um das Risiko. Und das sehe bei einem recht unerfahren Trainer absolut gegeben. 

Zu deiner Analyse, wie kommst du darauf dass ein Trainer sehr viel seinen Spieler überlässt? Gibt es da Anzeichen oder Aussagen? Ich kenne ihn nicht, daher die Rückfrage. 

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Postaholic
Patrax Jesus schrieb vor 24 Minuten:

zwischen offensiv assistent und cheftrainer besteht aber schon nochmal ein großer unterschied.

Nicht im Stöger-System. Die hatten ziemlich freie hand. Getrennt in offensive und defensive. Genau so hat es auch ausgesehen. Katastrophal 

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ASB-Messias
Patrick1899 schrieb vor 14 Stunden:

https://www.derstandard.at/story/3000000263816/fussball-revolution-auf-schwedisch-gott-ist-tot

Artikel des Standards über Rydströms Taktik des "Relationismus" als Antithese zu Pep Guardiola. Klingt für mich sehr nach dem was uns Stöger im Sommer erzählt hat:

Peps Stil zwänge die Spieler in ein Korsett. "Wie Gott" könne sich ein Trainer im Positionsfußball fühlen, steuert er die Profis doch wie ein Marionettenspieler. Rydström möchte seinen Plan mit den Spielern gemeinsam entwerfen, anders gesagt: Gott ist tot!

Während Guardiolas Positionsspiel die Stars in ein vom Trainer vorgegebenes Schema und auf ein in Zonen unterteiltes Spielfeld presst, geht es bei Rydström um die Beziehungen der Spieler auf dem Platz zueinander und zum Ball. Um Instinkt, Gefühle und Intuition.

Auch finde ich persönlich die Beispiele von Argentinien 2022 und Real Madrid unter Ancelotti als gefährlich. Das sind zwei Mannschaften, die weniger durch schönen Fußball geglänzt als extrem von Einzelaktionen und der hohen individuellen Qualität der Einzelspieler abhängig war (Messi bei Argentinien, Vinicius und Bellingham bei Real). Auch da sehe ich parallelen zu unserem Spiel unter Stöger.

 

Hier die Aussagen @flanders

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Postaholic
Gunner schrieb vor 49 Minuten:

Hä? Was hat die Erfahrung der beiden mit deren unterschiedlicher Spielidee zu tun (in Dänemark hat er übrigens vorne mitgespielt, mit Norwich war das nicht zu erwarten).
Mir geht es darum, dass Thorup sehr klare Vorstellungen über die einzelnen Spielphasen zu haben scheint, während Rydström sehr viel den Spielern überlässt. Und da bin ich der Meinung, dass unseren Spielern nach dem Chaos zuletzt klare Vorgaben mehr helfen als Eigeninitiative. Ob Thorup das dann gut (und schnell) vermitteln können wird, oder mangels Erfahrung scheitern wird, werden wir sehen, hat mit meinem ersten Post aber nichts zu tun. 

Du meinst die selben Spieler die mit den engen vorgaben von Robert Klauss nicht umgehen komnten? Wir brauchen einen Zauberer der glück hat, egal welcher Trainertyp er ist.

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Gast
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