Das Stadion der Austria


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Die Rubrik lautet Stadion.....

Extra für dich @sebold eine kurze und ev. unvollständige Zusammenfassung einer KI, seit wann  Austria Salzburg ca. versucht, dem eigenen Stadionwunsch Schwung zu verleihen.

Chronologie

Jahr Entwicklung
2010 Beginn der organisierten Suche. Der Förderverein „Heimat für die Austria“ sammelt seit Mitte 2010 ausdrücklich für eine „profaugliche Sportstätte“. Zunächst allerdings noch ohne konkretes Bauprojekt. Gleichzeitig wird Maxglan als langfristig ungeeignet für höhere Ligen eingeschätzt.
Jänner 2011 Erstes konkretes Stadionprojekt: Die Austria legt nach Gesprächen mit der Stadt und einer Machbarkeitsstudie des Architekturbüros Adlhart Pläne für ein Stadion bei den Salzachseen in Liefering vor. Finanzierungsidee: etwa 50 % Stadt, Rest Sponsoren und „Heimat für die Austria“.
Februar 2011 Die Austria kämpft öffentlich für das Salzachsee-Projekt, das eine attraktive, zweitligataugliche Stadionlösung enthalten soll. Politischer Widerstand macht die Umsetzung bereits schwierig.
Oktober 2011 Das ursprüngliche Liefering-Projekt ist endgültig gescheitert. Austria-Obmann Windischbauer erklärt aber ausdrücklich, dass man weitere konkrete Standorte prüfe und bei der Finanzierung Fortschritte gemacht habe. Die Austria gibt die Suche also keineswegs auf.
2012–2013 Statt eines kompletten Neubaus versucht man auch, Maxglan schrittweise profifußballtauglicher zu machen. Der Förderverein plant beispielsweise eine zusätzliche überdachte Tribüne. Gleichzeitig bleibt ein grundlegendes Problem: Die Kapazität soll dadurch nicht erhöht werden.
2014/15 Die Austria steigt tatsächlich in die 2. Liga (Erste Liga) auf. Jetzt wird das Infrastrukturproblem akut: Für ein Cupspiel gegen Blau-Weiß Linz bekommt Maxglan keine Genehmigung, weil die Infrastruktur nicht ausreicht. Für die Profilizenz müssen Umbauten vorgenommen werden.
2015 Maxglan wird für den Profibetrieb adaptiert. Die Austria kann dort zunächst 2.-Liga-Fußball austragen – allerdings nur mit erheblichen Infrastrukturmaßnahmen. Das zeigt erstmals praktisch: Maxglan kann Profifußball ermöglichen, ist aber keine nachhaltige Profisportstätte.
2016–2020 Nach dem Abstieg und den finanziellen Turbulenzen wird die Stadionfrage wieder weniger öffentlich dominant. Das strukturelle Problem bleibt aber bestehen: Die Austria hat weiterhin keine eigene, dauerhaft abgesicherte und höherklassig geeignete Sportstätte.
2021 Großer neuer Anlauf: Max Aicher entwickelt gemeinsam mit der Austria ein 5.000-Zuschauer-Mehrzweckstadion am Messegelände/Liefering, kombiniert mit Wohnungen und Tiefgarage. Die Wohnungen sollen das Stadion wirtschaftlich mitfinanzieren. Das wäre erstmals ein Projekt gewesen, das nicht primär auf öffentliche Stadionfinanzierung angewiesen gewesen wäre.
November/Dezember 2021 Das Projekt stößt auf massiven politischen Widerstand. Bürgermeister Preuner lehnt es zunächst ab; auch die Messe Salzburg stellt sich dagegen.
2022 Die Austria bezeichnet die Suche nach einem neuen Stadion erneut als „Dauerthema“. Neben dem Messeprojekt werden auch die Stiegl-Gründe als möglicher Standort diskutiert. Max Aicher arbeitet weiter an einer Lösung.
2022/23 Die Stadt bringt als Alternative das Stadion Grödig ins Spiel. Die Austria selbst sieht das Aicher-Projekt am Messezentrum weiterhin als zukunftsfähigere Lösung.
Juni 2023 Bürgermeister Preuner stellt plötzlich in Aussicht, dass die Austria möglicherweise doch in Maxglan bleiben könne. Damit verliert die Suche nach einem Neubau vorübergehend an Dynamik.
März 2024 Wieder Eskalation: Die Austria erwartet eine unbefristete Bewilligung für Maxglan, bekommt sie aber nicht. Der Verein spricht davon, dass die Geschichte der konkreten Stadionprojekte bereits bis 2011 zurückreicht – also mehr als ein Jahrzehnt.
2024/25 Mit dem neuerlichen sportlichen Aufstieg wird die Infrastrukturfrage wieder existenziell. Die Austria arbeitet intensiv mit Behörden an der Anpassung von Maxglan.
April 2025 Entscheidender Wendepunkt: Die Bundesliga bestätigt, dass Maxglan bundesligatauglich für die 2. Liga ist. Flutlicht, Sperrstunde und weitere Auflagen konnten gelöst werden. Damit hat die Austria kurzfristig tatsächlich eine profifußballtaugliche Heimstätte.
Sommer 2025 Die Austria kehrt zehn Jahre nach ihrem ersten Aufstieg in die 2. Liga zurück und spielt weiterhin im Max-Aicher-Stadion.
2026

Die Austria spielt auch in der Saison 2026/27 in der ADMIRAL 2. Liga in Maxglan. Eine dauerhafte, deutlich größere und wirtschaftlich auf Bundesliga-Niveau ausgerichtete Stadionlösung ist damit aber weiterhin nicht gefunden. 

 

Seit 16 Jahren versucht die Austria an einer langfristigen Lösung zu arbeiten. Von politischer Seite kommt fast nichts.

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ASB-Legende
Fink schrieb vor 1 Stunde:

Die Rubrik lautet Stadion.....

Extra für dich @sebold eine kurze und ev. unvollständige Zusammenfassung einer KI, seit wann  Austria Salzburg ca. versucht, dem eigenen Stadionwunsch Schwung zu verleihen.

Chronologie

Jahr Entwicklung
2010 Beginn der organisierten Suche. Der Förderverein „Heimat für die Austria“ sammelt seit Mitte 2010 ausdrücklich für eine „profaugliche Sportstätte“. Zunächst allerdings noch ohne konkretes Bauprojekt. Gleichzeitig wird Maxglan als langfristig ungeeignet für höhere Ligen eingeschätzt.
Jänner 2011 Erstes konkretes Stadionprojekt: Die Austria legt nach Gesprächen mit der Stadt und einer Machbarkeitsstudie des Architekturbüros Adlhart Pläne für ein Stadion bei den Salzachseen in Liefering vor. Finanzierungsidee: etwa 50 % Stadt, Rest Sponsoren und „Heimat für die Austria“.
Februar 2011 Die Austria kämpft öffentlich für das Salzachsee-Projekt, das eine attraktive, zweitligataugliche Stadionlösung enthalten soll. Politischer Widerstand macht die Umsetzung bereits schwierig.
Oktober 2011 Das ursprüngliche Liefering-Projekt ist endgültig gescheitert. Austria-Obmann Windischbauer erklärt aber ausdrücklich, dass man weitere konkrete Standorte prüfe und bei der Finanzierung Fortschritte gemacht habe. Die Austria gibt die Suche also keineswegs auf.
2012–2013 Statt eines kompletten Neubaus versucht man auch, Maxglan schrittweise profifußballtauglicher zu machen. Der Förderverein plant beispielsweise eine zusätzliche überdachte Tribüne. Gleichzeitig bleibt ein grundlegendes Problem: Die Kapazität soll dadurch nicht erhöht werden.
2014/15 Die Austria steigt tatsächlich in die 2. Liga (Erste Liga) auf. Jetzt wird das Infrastrukturproblem akut: Für ein Cupspiel gegen Blau-Weiß Linz bekommt Maxglan keine Genehmigung, weil die Infrastruktur nicht ausreicht. Für die Profilizenz müssen Umbauten vorgenommen werden.
2015 Maxglan wird für den Profibetrieb adaptiert. Die Austria kann dort zunächst 2.-Liga-Fußball austragen – allerdings nur mit erheblichen Infrastrukturmaßnahmen. Das zeigt erstmals praktisch: Maxglan kann Profifußball ermöglichen, ist aber keine nachhaltige Profisportstätte.
2016–2020 Nach dem Abstieg und den finanziellen Turbulenzen wird die Stadionfrage wieder weniger öffentlich dominant. Das strukturelle Problem bleibt aber bestehen: Die Austria hat weiterhin keine eigene, dauerhaft abgesicherte und höherklassig geeignete Sportstätte.
2021 Großer neuer Anlauf: Max Aicher entwickelt gemeinsam mit der Austria ein 5.000-Zuschauer-Mehrzweckstadion am Messegelände/Liefering, kombiniert mit Wohnungen und Tiefgarage. Die Wohnungen sollen das Stadion wirtschaftlich mitfinanzieren. Das wäre erstmals ein Projekt gewesen, das nicht primär auf öffentliche Stadionfinanzierung angewiesen gewesen wäre.
November/Dezember 2021 Das Projekt stößt auf massiven politischen Widerstand. Bürgermeister Preuner lehnt es zunächst ab; auch die Messe Salzburg stellt sich dagegen.
2022 Die Austria bezeichnet die Suche nach einem neuen Stadion erneut als „Dauerthema“. Neben dem Messeprojekt werden auch die Stiegl-Gründe als möglicher Standort diskutiert. Max Aicher arbeitet weiter an einer Lösung.
2022/23 Die Stadt bringt als Alternative das Stadion Grödig ins Spiel. Die Austria selbst sieht das Aicher-Projekt am Messezentrum weiterhin als zukunftsfähigere Lösung.
Juni 2023 Bürgermeister Preuner stellt plötzlich in Aussicht, dass die Austria möglicherweise doch in Maxglan bleiben könne. Damit verliert die Suche nach einem Neubau vorübergehend an Dynamik.
März 2024 Wieder Eskalation: Die Austria erwartet eine unbefristete Bewilligung für Maxglan, bekommt sie aber nicht. Der Verein spricht davon, dass die Geschichte der konkreten Stadionprojekte bereits bis 2011 zurückreicht – also mehr als ein Jahrzehnt.
2024/25 Mit dem neuerlichen sportlichen Aufstieg wird die Infrastrukturfrage wieder existenziell. Die Austria arbeitet intensiv mit Behörden an der Anpassung von Maxglan.
April 2025 Entscheidender Wendepunkt: Die Bundesliga bestätigt, dass Maxglan bundesligatauglich für die 2. Liga ist. Flutlicht, Sperrstunde und weitere Auflagen konnten gelöst werden. Damit hat die Austria kurzfristig tatsächlich eine profifußballtaugliche Heimstätte.
Sommer 2025 Die Austria kehrt zehn Jahre nach ihrem ersten Aufstieg in die 2. Liga zurück und spielt weiterhin im Max-Aicher-Stadion.
2026

Die Austria spielt auch in der Saison 2026/27 in der ADMIRAL 2. Liga in Maxglan. Eine dauerhafte, deutlich größere und wirtschaftlich auf Bundesliga-Niveau ausgerichtete Stadionlösung ist damit aber weiterhin nicht gefunden. 

 

Seit 16 Jahren versucht die Austria an einer langfristigen Lösung zu arbeiten. Von politischer Seite kommt fast nichts.

Und, wo ist der Neuigkeitswert?

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