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Postinho

Wird schon wieder zusammenlaufen, aber aktuell ist del Toro mit Pedersen 37sec hinten

wobei Philipsen ist auch hinten also Lidl hat keinen Grund das sie wenn zurückschicken

bearbeitet von max90

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Postinho

Lidl und Decathlon probieren nichtmal das sie was aus der Situation machen :lol:

Dann bin ich Team del Toro auf dem Podest+weißes Trikot wenn die anderen warten und nur darauf hoffen das sie am bei den Bergetappen später wegplatzen

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Baltic Cup Champion
aurinko schrieb vor 21 Stunden:

Tja, was soll man machen: es gibt den Verdacht, dass schon des längeren per Mikrosdosing Substanzen intravenös verabreicht werden, die ihren Cmax nach ~60min erreichen und nach 6-8 Stunden selbst in Plasma nicht mehr nachweisbar sind (von Urintests braucht man gar nicht anfangen, da kommt nichts an bzw. wird das bei der Probenaufarbeitung mit rausfiltriert).

Die Sportler sind da auch nicht blöd, wenn es ein kontrollfreie Zeit gibt: die Injektion wird um 23 Uhr verabreicht und um 6 Uhr ist nichts mehr nachweisbar (aka quantifizierbar - Proben größer LOD aber kleiner LLOQ gab es wohl des Öfteren)

 

Und es scheint tatsächlich in diese Richtung zu gehen 

 

 

Aufhören mit dem Sport. Die Gesundheit der Sportler wegen einem Generalverdacht zu zerstören ist jedenfalls keine Lösung. Fahr mal mit 60km/h in einer Gruppe in eine enge Kurve, wenn du in der Nacht nicht geschlafen hast und schon zweieinhalbtausend Kilometer in den letzten 2 Wochen in den Beinen hast. Eine Zehntelsekunde nicht gut genug konzentriert, eine Zehntelsekunde zu spät reagiert und du liegst da mit gebrochenen Knochen. Das geht so nicht, das ist Irrsinn. 

Selbst wenn ein Sportler gegen die Regeln verstoßen sollte, so ist seine Gesundheit wichtiger als ihn wegen eines Generalverdachts an den Pranger stellen zu können. Wenn es Beweise gib, gut - dann raus mit ihm aus der Tour. Wenn nicht, dann lasst ihn schlafen.

Ich habe mich nie über die Razzia bei den Österreichern in Turin beklagt. Da waren die Beweise da.

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"Inside everyone there´s a litte nut!"
halbe südfront schrieb vor 21 Minuten:

 

Aufhören mit dem Sport. Die Gesundheit der Sportler wegen einem Generalverdacht zu zerstören ist jedenfalls keine Lösung. Fahr mal mit 60km/h in einer Gruppe in eine enge Kurve, wenn du in der Nacht nicht geschlafen hast und schon zweieinhalbtausend Kilometer in den letzten 2 Wochen in den Beinen hast. Eine Zehntelsekunde nicht gut genug konzentriert, eine Zehntelsekunde zu spät reagiert und du liegst da mit gebrochenen Knochen. Das geht so nicht, das ist Irrsinn. 

Selbst wenn ein Sportler gegen die Regeln verstoßen sollte, so ist seine Gesundheit wichtiger als ihn wegen eines Generalverdachts an den Pranger stellen zu können. Wenn es Beweise gib, gut - dann raus mit ihm aus der Tour. Wenn nicht, dann lasst ihn schlafen.

Ich habe mich nie über die Razzia bei den Österreichern in Turin beklagt. Da waren die Beweise da.

Turin ist über 20 Jahre her und logischerweise wird mittlerweile anders gedopt. Denke, das das @aurinko ganz gut dargestellt hat und daher es auch nachvollziehbar ist, dass man solche Kontrollen macht.

Deiner Argumentation ist natürlich auch etwas abzugewinnen, aber wenn die Hintermänner des Sportler so agieren, haben die Kontrolleure wohl keine andere Wahl, als zu solchen Mitteln zu greifen.

Man kann natürlich auch den gesamten Sport in Frage stellen. Lustig ist so eine Tour jedenfalls nicht. Aber weil es auch gefährlich ist, soll man in Sachen Doping wegschauen. Das ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. 

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Baltic Cup Champion
Heffridge schrieb vor 17 Minuten:

Turin ist über 20 Jahre her und logischerweise wird mittlerweile anders gedopt. Denke, das das @aurinko ganz gut dargestellt hat und daher es auch nachvollziehbar ist, dass man solche Kontrollen macht.

Deiner Argumentation ist natürlich auch etwas abzugewinnen, aber wenn die Hintermänner des Sportler so agieren, haben die Kontrolleure wohl keine andere Wahl, als zu solchen Mitteln zu greifen.

Man kann natürlich auch den gesamten Sport in Frage stellen. Lustig ist so eine Tour jedenfalls nicht. Aber weil es auch gefährlich ist, soll man in Sachen Doping wegschauen. Das ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. 

 

Naja. Ich wäre gespannt wie der Richter, der den Schlafentzug genehmigt hat, urteilen würde, würde Vingegaard jetzt auf Schadenersatz klagen....
Sachverständige die das als Ursache für den Sturz einräumen würden sich sicher finden lassen. 

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SkiWM2017 Tippspiel Champion
halbe südfront schrieb vor einer Stunde:

 

Naja. Ich wäre gespannt wie der Richter, der den Schlafentzug genehmigt hat, urteilen würde, würde Vingegaard jetzt auf Schadenersatz klagen....
Sachverständige die das als Ursache für den Sturz einräumen würden sich sicher finden lassen. 

Warten wir zuerst mal die Ergebnisse der Proben ab..

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V.I.P.
aurinko schrieb vor 21 Stunden:

 

Zudem hängt es auch ab, welches Labor die Analytik macht. Meine Vermutung ist, dass es jetzt endlich einem Labor gelungen ist eine Methode zu entwickeln und zu validieren aber das muss jetzt nicht zwingend in Frankreich sein. Das kann auch Seibersdorf, Köln etc. Und dann muss man die Proben erst dahin verfrachten.

In der ARD haben sie gestern gesagt, dass die Proben nach Paris gebracht werden und es ungefähr eine Woche dauert bis sie ausgewertet sind. Ob sie dann auch gleich bekannt gegeben werden ist eine andere Sache

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Postinho

Theoretisch ein toller Kampf ums Gepunktete zwischen Carapaz und Paret Peintre.

Aber wenn ich mich nicht vertue muss Paret Peintre praktisch alles ausser Alpe, Sarenne und Galibier gewinnen und Pog darf bei einer der drei nur als zweiter drüber.

Alpe und Sarenne wird der Etappensieger also Pog mitnehmen.

bearbeitet von max90

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Posting-Pate
halbe südfront schrieb vor 22 Stunden:

 

Naja. Ich wäre gespannt wie der Richter, der den Schlafentzug genehmigt hat, urteilen würde, würde Vingegaard jetzt auf Schadenersatz klagen....
Sachverständige die das als Ursache für den Sturz einräumen würden sich sicher finden lassen. 

Ein Richter kann und muss aufgrund der ihm zum Entscheidungszeitpunkt vorliegenden Beweis- bzw Verdachtslage frei und nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Eine Ex-post Betrachtung und Schadenersatz-Fantasien gegen funktionell sowieso immune Richter sind da nicht zielführend. Außer du gehst von Amtsmissbrauch aus. Profisportler unterwerfen sich dem Doping-Reglement ihres Sports und nehmen dieses wie auch die Risiken des Wettkampfs in Kauf. Wenn die Maßnahme als solche vorgesehen ist, sollte sich deine Kritik eher gegen das Reglement selbst statt gegen seine Umsetzung richten. 

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Baltic Cup Champion
maddy schrieb vor 40 Minuten:

Ein Richter kann und muss aufgrund der ihm zum Entscheidungszeitpunkt vorliegenden Beweis- bzw Verdachtslage frei und nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Eine Ex-post Betrachtung und Schadenersatz-Fantasien gegen funktionell sowieso immune Richter sind da nicht zielführend. Außer du gehst von Amtsmissbrauch aus. Profisportler unterwerfen sich dem Doping-Reglement ihres Sports und nehmen dieses wie auch die Risiken des Wettkampfs in Kauf. Wenn die Maßnahme als solche vorgesehen ist, sollte sich deine Kritik eher gegen das Reglement selbst statt gegen seine Umsetzung richten. 

 

Wer redet denn davon einen Richter zu verklagen? Der könnte ja auch nicht in einer Klage gegen sich selbst verhandeln. :ratlos:

Das Reglement schützt die Fahrer zwischen 23 und 6 Uhr vor Schlafentzug, aus gutem Grunde. Irgendwer hatte da was dagegen, Vingegaard hat dafür mit seiner Gesundheit bezahlt. 

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V.I.P.
Eldoret schrieb vor 5 Stunden:

In der ARD haben sie gestern gesagt, dass die Proben nach Paris gebracht werden und es ungefähr eine Woche dauert bis sie ausgewertet sind. Ob sie dann auch gleich bekannt gegeben werden ist eine andere Sache

Danke. 

Ist auch das logischste - ich habe nicht daran gedacht, dass man vor den Spielen in Paris sicherlich das dortige Labor auf Vordermann gebracht und tiptop ausgestattet hat. 

halbe südfront schrieb vor 1 Stunde:

 

Wer redet denn davon einen Richter zu verklagen? Der könnte ja auch nicht in einer Klage gegen sich selbst verhandeln. :ratlos:

Das Reglement schützt die Fahrer zwischen 23 und 6 Uhr vor Schlafentzug, aus gutem Grunde. Irgendwer hatte da was dagegen, Vingegaard hat dafür mit seiner Gesundheit bezahlt. 

Das Reglement sagt aber auch, dass in begründeten Fällen eine Ausnahme gemacht werden darf. Diese Ausnahme muss sogar noch von einem Richter abgesegnet werden.

Dementsprechend kann man davon ausgehen, dass es auch Beweise gab und nicht nur aus Jux und Tollerei gemacht wurde. 

Und wenn das Doping aktuell in eine Richtung geht, die mit dem aktuellen Reglement nicht nachweisbar ist, muss man auch eine Änderung des Reglements andenken, andernfalls kann man gleich jegliches Doping erlauben. 

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Posting-Pate
halbe südfront schrieb vor 1 Stunde:

 

Wer redet denn davon einen Richter zu verklagen? Der könnte ja auch nicht in einer Klage gegen sich selbst verhandeln. :ratlos:

Das Reglement schützt die Fahrer zwischen 23 und 6 Uhr vor Schlafentzug, aus gutem Grunde. Irgendwer hatte da was dagegen, Vingegaard hat dafür mit seiner Gesundheit bezahlt. 

Der Richter kann nicht hinterher "richtig" anders entscheiden, nur weil er weiß, dass Vingegaard gestürzt ist. Entweder war ein ausreichendes Verdachtsmoment da oder nicht. Den Schadenersatz in Verbindung mit der Entscheidung des Richters hast du uns Spiel gebracht, aber es ist eh Quatsch aus obigem Grund. 

Und das Reglement schützt die Fahrer eben nicht ausnahmslos in dieser Zeit, sonst hätte man Testungen da ja pauschal ausschließen und nicht in Verdachtsfällen ermöglichen können. Was du machst ist halt Verschwörungstheorie ohne dass man genaueres weiß.

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