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Anhänger

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  1. In der Steiermark gibt es ähnliche Zahlen, auch in den Pflegeheimen liegt die Quote bei 50 Prozent. Deshalb ist eine Herdenimmunität derzeit völlig illusorisch, wenn schon in den am meisten betroffenen Sparten kaum eine Mehrheit zusammenkommt.
  2. Ich glaube, das ist willkürlich. Mein Onkel, Mitte 70 und Diabetiker, wurde Anfang dieser Woche mit AstraZeneca geimpft. Im Grunde ist es eh egal, der Booster wird dann ohnehin ein mRNA-Impfstoff.
  3. Mal abwarten, wie viel von den zusätzlichen BionTech-Dosen notwendig sein wird, um J&J und Zweitdosen von AZ zu kompensieren.
  4. Die Verträge mit AZ und J&J sollen nicht verlängert werden, damit sollen ab 2022 nur noch mRNA-Impstoffe in der EU verwendet werden. Na hoffen wir mal, dass frühzeitig daran gedacht wird, Kapazitäten zu schaffen. Prinzipiell ist es aber natürlich begrüßenswert, wenn die günstigeren Vektor-Impfstoffe dann für ärmere Länder zur Verfügung stehen. https://m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/johnson-johnson-und-astrazeneca-eu-will-impfstoff-vertraege-nicht-verlaengern-76059882.bildMobile.html
  5. Das schon, ja. Aber müsste sich der nicht schon Tage voraus ankündigen? Die Stiko spricht von Schmerzen im Nasen-Augenwinkel, Sehstörungen, anhaltenden Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Beinschwellungen, anhaltenden Bauchschmerzen, neurologischen Symptomen und punktförmigen Hautblutungen. Das spricht ja (im Normalfall) eher gegen ein plötzliches Auftreten. Es sollte also noch Zeit sein, um darauf zu reagieren und das mittels Blutbild zu checken. In Deutschland geht man jetzt jedenfalls dazu über, nach der Erstimpfung mit AstraZeneca einen mRNA-Impfstoff für den zweiten Termin zu verabreichen
  6. Die Niederlande wollen offenbar ab Donnerstag dennoch J&J verimpfen, die USA rechnen mit einer Lösung binnen weniger Tage und auch die EMA sollte am Mittwoch schon mehr wissen. Gehen wir also davon aus, dass sich die Situation bald entspannt. Denn wegbrechen darf der Impfstoff nicht, langsam gehen die Optionen aus. Bezüglich Thrombose wurde es mir so erklärt, dass die Anzeichen eigentlich tagelang vorhanden sind. Starke Kopfschmerzen, Schmerzen im Brustbereich bis hin zu Symptomen eines Schlaganfalls (Sehverlust, Probleme beim Sprechen). Das sind ja alles Alarmsignale, wo man unabhäng
  7. Gut, dass Österreich nicht zu viel Johnson & Johnson gekauft hat.
  8. Es ist schon seit dem Vorjahr bekannt, wurde hier schon vor Monaten besprochen, habe deshalb auch einen Spray daheim. Offenbar hat man aber diverse Studien angesetzt, was sich mir nicht erschließt, da es ja im Grunde kein Risiko gibt. Da ewig zu warten, ist halt für eine Pandemie fatal.
  9. Ich wurde am Samstag mit AstraZeneca geimpft, heute bin ich wieder zu 95 Prozent fit. Da sollten fünf Tage kein Problem sein, zumal die erste Dosis ja wesentlich heftiger sein soll als die zweite.
  10. In Österreich gibt es dahingehend durchaus positive Ergebnisse: https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/5964677/Ein-GameChanger_Covid19_Asthmaspray-verhindert-zu-90-Prozent Wobei ich aus der Behandlung von Corona ohnehin nicht schlau werde. Ich bin zum Beispiel Asthmatiker und hätte auf jeden Fall sofort zu einem Spray mit dem besagten Impfstoff gegriffen. Das wäre im Falle einer Atemwegserkrankung aus meiner Sicht die logische Schlussfolgerung, aber dafür bräuchte man weltweit halt Hunderte Millionen Sprays. Meine Großeltern wiederum, beide über 80, hatten im Nove
  11. Fazit nach der gestrigen Impfung mit AstraZeneca: Von 2.15 bis 3 Uhr Schüttelfrost, ab 3.30 erhöhte Temperatur und derzeit nur noch leichte Gliederschmerzen. Läuft!
  12. Vor allem ist es ein Wahnsinn, dass die einfach nicht kommen und vorher nix sagen. So kann auch nix geplant werden, die ganzen Dosen landen im schlimmsten Fall im Müll. Und wer dennoch kommt, beginnt dann mit dem Personal in den Impfstraßen zu streiten. Auf diese Weise werden wir die Pandemie nie besiegen.
  13. Heute sind steiermarkweit offenbar Hunderte Termine mit AstraZeneca nicht wahrgenommen worden, umso besser für mich. Als Risikopatient bin ich damit nach vorne gerutscht, ist ein tolles Gefühl.
  14. Das liest sich halt auch irgendwie frustrierend: Curevac, das ab Anfang Juni verimpft werden soll und 225 Millionen Dosen an die EU liefert, hatte am Anfang zu wenig Geld für die Entwicklung, während etwa Modern gleich mal eine Milliarde bekam: https://www.heise.de/news/Curevac-Zu-Beginn-der-Corona-Impfstoff-Entwicklung-fehlte-uns-das-Geld-6003713.html Mir ist schon klar, dass nicht jedes Unternehmen aus Steuergeldern finanziert werden kann, zumal es ja Hunderte im Bereich der Impfstoffentwicklung gibt. Generell stelle ich mir aber schon die Frage, wo man zu Beginn der Pandemie gegla
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