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ogog99

Rapid plant in der nächsten Saison ...

10 Beiträge in diesem Thema

laut Kurier:

Rapid plant in der nächsten Saison nicht mehr mit Andreas Herzog

Wir notieren Minute 77 in der Südstadt, und das Bild hat symbolischen Charakter: Rapid-Trainer Hickersberger ersetzt Rene Wagner durch Andreas Ivanschitz, doch der 19-jährige Mann üb ernimmt nicht nur den Platz des verzweifelten Routiniers, sondern auch die Kapitänsbinde. Stolz streift der jüngste Spielführer der Rapid-Geschichte die Schleife über den Oberarm, und als sie nach wenigen Laufmetern unter den Ärmel zu rutschen droht, zupft er sie flugs noch mal zurecht.

Eine verdiente Auszeichnung für den Maturanten, der auch den ersten Teil seiner beruflichen Reifeprüfung mit Auszeichnung absolviert hat: Nach dem 1:1 gegen Bregenz hatte Ivanschitz den Groll der streikenden Fans mit klugen Worten besänftigt. Und Samstag, beim 1:0 gegen Admira, war er in den Schlussminuten neben Roman Wallner, 21, als Spieler mit den meisten Einsätzen (84) für den Rekordmeister auf dem Feld.

WACHABLÖSE Derweilen stand Andreas Herzog auf der Galerie, offiziell sollte der Regisseur an Achillessehnenschmerzen leiden. Inoffiziell dürfte der 34-Jährige den Platz an der Sonne der schattigen Ersatzbank vorgezogen haben, zumal er Tags zuvor noch das Abschlusstraining absolviert hatte. Ein weiterer Hinweis darauf, dass Herzogs zweite Ära diesen Sommer endet.

Während Torschütze Wallner nach dem ersten Auswärtssieg 2003 eine „allgemeine Erleichterung“ ausplauderte („mit einem Auge schaue ich noch auf den UEFA-Cup“), verließ Herzog zielstrebig das Gelände. Und als ein Reporter die Zukunftsfrage stellte, sagte er nur: „Es gibt noch nichts.“

Doch es gibt starke Indizien: Obwohl Rapid das Thema mit Glacé-Handschuhen anfasst, sickerte in den Tagen der Lizenzierung durch, dass nicht mehr mit Herzog geplant wird. Präsident Edlinger will diese Frage zwar seit Wochen „in den nächsten Wochen klären“, er will aber auch zwei, drei Schlüsselspieler verpflichten. Weshalb Rapid „bei gleich bleibendem Budget“ (Edlinger) nicht auch Herzog halten kann, dessen Bilanz (vier Tore in 15 Monaten) eine massive Diskrepanz zu den hohen Erwartungen offenbart.

Auch die Option Katar, wo zehn Klubs 20 Altstars verpflichten, scheint sich laut Emirate-Kennern im Sand zu verlaufen. Da Herzog aber noch spielen will, dürfte er in Österreich noch zwei Saisonen anhängen. Gut möglich erscheint deshalb eine Rückkehr an den wahren Ursprung seiner großen Karriere. Von einem Wechsel zu Admira wollen zwar alle Beteiligten noch wenig wissen, einigen Branchen-Insidern erscheint das Szenario jedoch nicht unwahrscheinlich. Schließlich hatte Herzog schon vor seinem Wechsel zu Rapid erklärt, dass er sich einen Ausklang in der Südstadt vorstellen könnte.

was meint ihr dazu?

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Herzog hat nicht das gebracht, was man sich von ihm erwartet hat. Allerdings hat er auch nicht die Klasse eines Savicevic, dafür kanner aber nichts.

Mit einem jungen Spieler sollte man Geduld haben, mit einem 35 Jahrigen, der noch dazu horrende Kosten verursacht kann man sich Geduld einfach nicht leisten.

Deshalb sollte man sich im Guten von ihm trennen, denn für einen Bankerlwärmer kostet er einfach zuviel !

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dann stimmt das also doch, dass er sich vorstellen könnte, wieder in der südstadt zu spielen!!

naja, er könnte der AMW sicher weiterhelfen, dass sie mal im gesicherten mittelfeld (ui cup?!) spielen!!

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dann stimmt das also doch, dass er sich vorstellen könnte, wieder in der südstadt zu spielen!!

naja, er könnte der AMW sicher weiterhelfen, dass sie mal im gesicherten mittelfeld (ui cup?!) spielen!!

Sicherlich, aber es kommt auch darauf an was er verlangt und was ihm die Admira bieten kann...

Ich wäre auch eher für eine Trennung, aber wie bereits von einem Vorredner gesagt, im Guten!!!

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Wie schon mal im anderen Thread erwähnt, kann ich mir durchaus gut vorstellen, dass er zur Admira geht. Wenn das mit Katar nix wird... wo soll er denn sonst hingehen? Jedoch befürchte ich dann für die Admira, dass sie absteigen werden, hat ja bei Rapid auch beinache funktioniert. :x;)

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Jedoch befürchte ich dann für die Admira, dass sie absteigen werden, hat ja bei Rapid auch beinache funktioniert. :x;)

:finger::finger:

Wär auch dafür dass er geht, wie ich schon mal gepostet hab is er der Unruhefaktor in der Mannschaft.

@Ivanschitz: Freut mich für ihn dass er Kapitän war, wär mMn eine gute Alternative :super:

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Iche gebe es zu, ich war seinerzeit total dafür, dass man herzog zu rapid holt, wusste aber nicht, dass seine zeit wirklich schon vorbei war und er so wenig bringen würde...

ich wäre wirklich froh, wenn er gehen würde, dann könnte man sich einiges an geld sparen und endlich neue stützen verpflichten...

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alle miteinander haben wir zu große Hoffnungen in Andi Herzog gesetzt, die - natürlich - nich terfüllt wurden. Er ist nicht mehr der gleiche wie früher und anstatt bei uns auf der Bank zu hocken, sollte er vielleicht wirklich zur Admira gehen udn seien allterletzten Spiele dort bestreiten.

Vielleicht gelingt ihm dort nochmal so ein richtiges Erfolgserlebnis............ :winke:

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ich glaube ich einer der wenigen, die noch immer voll zu andreas herzog stehen. ich verstehe die argumentation der fans, dass er einfach zur gezeigten leistung zu viel verdient.

auf der anderen seite kamen häufig spielentscheidende ideen aus seinen füßen, wo ich meine, dass ohne ihn wir vielleicht auf dem abstiegsplatz wären.

trotz allem und ich bleibe herzog fan, ist es sinnvoll sich von herzog zu trennen, weil er zu teuer ist. es sei denn er verzichtet auf sein riesen salär und gibt sehr klein, leistungsbezogen bei - dann ist er mir willkommen, ansonsten passt das preisleistungsverhältnis nicht.

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Rapid macht aus der Budgetnot eine "Tugend für die Jugend". Der Rekordmeister setzt in der kommenden Saison noch mehr auf heimische Talente.

In der Sommerpause sollen aber auch drei erfahrene Schlüsselspieler kommen, die Akteure wie Wallner, Ivanschitz, Payer (alle bereits im A-Team-Kader), Sturm, Kulovits, Kienast (alle U21-Team) führen sollen.

Rapid-Trainer Josef Hickersberger kündigte zudem an, dass in Hütteldorf nicht mehr mit den drei Routiniers Andreas Herzog, Jacob Laursen und Rene Wagner geplant wird.

Herzog verzichtet auf Vertragsklausel

"Andi Herzog hat von sich aus auf die Klausel zur Vertragsverlängerung verzichtet. In der heutigen Zeit der Profitgier und überhöhten Bezüge keine Selbstverständlichkeit. Da ist er Rapid sehr entgegengekommen. Rene Wagner hat unglaubliche Verdienste für den Verein, aber er macht seit zwei Jahren zu wenige Tore. Da suchen wir eine für beide Seiten befriedigende Lösung. Jacob Laursen hat Schwierigkeiten mit der Integration und will nach Dänemark zurück."

Verstärkung in allen Mannschaftsteilen gesucht

Nun gilt die Planung ganz der nächsten Saison. Mit dem 23-jährigen Oberösterreicher Thomas Burgstaller (BW Linz), der am Dienstag der Öffentlichkeit als erster Neuzugang präsentiert wurde, wurde der Anfang gemacht, aber je ein Spieler für Abwehr, Mittelfeld und Sturm wird noch gesucht.

Für Hickersberger gibt es mit Rapid nur einen Weg: "Mit unseren jungen Talenten arbeiten, denn da sind einige mit allen Anlagen dabei."

Der Nachfolger von Lothar Matthäus soll aber in den nächsten Wochen auch Verstärkungen im Sportmanagement erhalten. "Wir suchen einen Mann, der mir Arbeit abnimmt, Fachwissen in der österreichischen Fußballszene besitzt und wenn möglich Rapid-Vergangenheit hat, damit er den 'sagenhaften' Rapid-Geist kennen gelernt hat."

Titelkampf als Illusion

Auch wenn Rapid die erhoffte Verstärkung findet, will Hickersberger nicht zu hoch hinaus: "Es ist ein Märchen, zu glauben, dass wir mit drei neuen Spielern um den Titel mitspielen. Austria-Magna hat Millionen investiert und ein Budget welches vier Mal so hoch ist. Die drei Spieler, die Rapid in die Lage versetzen, Meister zu werden, heißen Vieri, Nesta und Vieira, aber die kommen nicht nach Österreich."

"Ein internationaler Startplatz ist für die kommende Saison aber ein Ziel, welches wir uns setzen müssen. Es ist eigentlich unglaublich, dass wir mit dieser katastrophalen Frühjahrssaison und nur vier erzielten Treffern heuer nur sechs Punkte hinter Platz zwei liegen."

Hickersberger dankt dem Vorstand

Für den Ex-Teamchef, den die Niederlage gegen die Färöer einst sein Amt kostete, ist der Vertrauensbeweis des Rapid-Vorstands unglaublich.

"Wohl kein anderer Coach hätte so eine Minusserie überlebt, da möchte ich mich noch einmal bedanken

Quelle:Orf

damit wäre dann wohl alles zu diesem Thema gesagt.........oder? :ratlos:

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