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McCartney

grünweisse tristesse

10 Beiträge in diesem Thema

lest euch das durch:

www.sport.orf.at

Im Paschinger Waldstadion wird in der Sportkantine auf die ruhmreiche Vergangenheit hingewiesen, besonders stolz ist man auf sämtliche Meisterurkunden beginnend mit der Saison 1990/91 in der 1. Klasse.

Zwölf Jahre später wurde Österreichs Rekordmeister Rapid Wien im neu renovierten Kleinstadion klar geschlagen, die Gäste aus Wien waren am Ende mit dem 0:3 gut bedient.

Ernüchternde Bilanz

Acht Frühjahrspiele - zwei geschossene Tore. Drei Spiele hintereinander ohne Torerfolg mit drei Niederlagen. Nur noch zwei Punkte vor Platz acht: Zahlen, die für sich sprechen.

Glanzlose Rapid

Der Respekt vor dem Traditionsklub mit der erfolgreichen Vergangenheit ist deutlich geschwunden. Das Auftreten der Rapid-Verteidigung Laursen, Schießwald, Adamski und Co, die bei den Gegentoren von Glieder und Sarac gütlich assistierten, sorgt beim Gegner nicht mehr für Ehrfurcht.

Ebenso wie die Hütteldorfer Stürmer die gegnerischen Verteidiger kaum noch zur Verzweifelung bringen.

Der Name Rapid zieht aber noch immer Zuschauer an. Pasching hatte gegen Grün-Weiß mehr Zuschauer als in sämtlichen Frühjahrsheimspielen.

Hickersbergers Klagen

Rapid-Trainer Josef Hickersberger wirkte zunächst schwer enttäuscht. Der Ex-Teamchef schwankte während des Spiels zwischen Kopfschütteln, Resignation und Verzweiflung.

Nach dem Spiel und der sichtlichen Qual der TV-Interviews fand der Rapid-Trainer deutliche Worte: "Ich bin beim richtigen Verein. Mehr als Rapid-Trainer kann man in Österreich nicht erreichen. Ich bin am richtigen Ort, aber zur falschen Zeit. Die Mischung in der Mannschaft passt nicht. Aber ich bin schuld, denn ich stelle die Spieler auf. Viele Spieler sind nicht gefestigt und von Stimmungen abhängig. Ich bin zu spät zum Verein gekommen, um da entscheidend gegenzuwirken."

Spielerkauf ohne Beobachtung

Unter der Ära von Hickersberger, der zum Saisonbeginn 2002/03 als Nachfolger von Lothar Matthäus präsentiert worden war, wurde in der Winterpause nur ein Spieler geholt: Der als neuer Abwehrchef verpflichtete Jacob Laursen fügte sich aber längst in die lange Liste der Fehlinvestitionen ein.

"Er wurde uns von mehreren namhaften Personen empfohlen. Aber beobachtet haben wir ihn nie, weil er bei Leicester City lange nicht gespielt hat", gab Rapids Teammanager Stefan Ebner am Donnnerstag zu.

Management "denkt nach"

Tags zuvor waren Ebner und Vereinsmanager Werner Kuhn lange nach Spielende alleine in ein Gespräch vertieft auf der Haupttribüne des Waldstadions gestanden.

Kuhn gab zu, "nachzudenken". "Das geht nicht spurlos an mir vorbei, die Struktur im Kader stimmt nicht. Aber die Hauptverantwortung dafür trägt der Trainer."

Allerdings wurde unter Hickersberger wie erwähnt nur ein Spieler verpflichtet, zahlreiche Akteure wie Vico, Adamski, Sobotzik, Jazic, Fath, Knez, Prisc kamen zuvor. Als Stütze kann keiner der Genannten bezeichnet werden.

Präsident auf Urlaub

Vereinspräsident Rudolf Edlinger sagt bisher nichts zu den letzten Entwicklungen und zu den Vorwürfen von Ex-Rapid-Sportchef Lothar Matthäus gegen die Führungsmannschaft der Hütteldorfer: Er ist im Osterurlaub.

frohe Ostern hr. präsident.......................naja, gusenbauer war ja beim hochwasser in seinem heimatort auch lieber auf korsika, als bei den leuten - dürfte fast parteilinie sein.....nur wird jetzt der skrapid verunstaltet, was mit politik nichts zu tun hat - edlinger hackel was.

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Im Paschinger Waldstadion wird in der Sportkantine auf die ruhmreiche Vergangenheit hingewiesen, besonders stolz ist man auf sämtliche Meisterurkunden beginnend mit der Saison 1990/91 in der 1. Klasse.

Das ärgert mich z.B. auch bei Rapid. Viele Vereine - sogar im Unterhaus - zeigen in ihren Kantine stolz ihre gewonnen Trophäen vor. Bei Rapid wird schon seit Jahren über ein sogenanntes Museum gesprochen - angeblich soll jetzt etwas entstehen - aber gemacht wurde bis zum heutigen Tage so gut wie nichts...

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Bei Rapid wird schon seit Jahren über ein sogenanntes Museum gesprochen - angeblich soll jetzt etwas entstehen - aber gemacht wurde bis zum heutigen Tage so gut wie nichts...

Wenn es so weitergeht, empfehle ich statt Museum lieber ein Mausoleum.... :angry:

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naja und wenn rapid so weitermacht heissts

:support: 2te liga, rapid is dabei !!!

aber das wünsch ich mir auch als salzburger ned denn dann hamma ja gar keinen "wahren rivalen" mehr in der liga !!!! rapid is halt immer geil und sie bringen an gscheiten auswährtsmob mit ! :super:

die top 4 fanzenen in österreich klar die der beiden wiener und derer der salzburger austria und wattens/wacker !!!!!!!!!! :smoke:

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Kuhn gab zu, "nachzudenken". "Das geht nicht spurlos an mir vorbei, die Struktur im Kader stimmt nicht. Aber die Hauptverantwortung dafür trägt der Trainer."

Na klar, der Trainer hat ja auch die ganzen Flaschen geholt... :angry:

Bloß nie die eigene Unfähigkeit eingestehen, Herr Kuhn!

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naja und wenn rapid so weitermacht heissts 

:support: 2te liga, rapid is dabei !!!

11 Punkte Vorsprung auf Bregenz....dass wird knapp!

Aber sollte Rapid 10. werden, wird sicher aufgestockt ( :nope: 12er-Liga)

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www.sportventil.at

Der dürre Ast

Wenn es stimmt, daß auch der Rapid-Fisch beim Kopf zu stinken beginnt, dann bekämpft der grüne Ober-Fisch den penetranten Geruch, indem er die Flossen auswechselt.

Stefan Ebner wird offiziell als <Teammanager> geführt, und selbst diese Bezeichnung klingt ihm zu hochtrabend, wäre er doch am liebsten die kleine unsichtbare Maus, die ungeschoren die schweren Stürme überstehen kann.

Vielleicht kann man diesen Stefan Ebner mit einem sportventil-Erlebnis der besonderen Art am besten erklären: Wir hatten irgendwann im Herbst ein nachhaltiges Interview mit dem Austria-Sportdirektor Peter Svetits geführt und es lag nahe, auch ein intensives Gespräch mit dem Teammanager Rapids zu führen.

Ebner war freundlich wie immer. Nach etwa zwei oder zweieinhalb Stunden verabschiedeten wir uns voneinander und wir hatten <keine Story>, nicht einmal ein kleines Interview. Wir hatten Null erfahren, wir hatten keinen einzigen außergewöhnlichen Satz im Notizblock, erstmals in einer ziemlich langen Reporterlaufbahn mußten wir passen.

Sie haben damals nichts über den Teammanager gelesen, und wir notierten eine neue Steigerung: Fad, fader, Ebner.

Natürlich hätten wir ein paar Zeilen zuwege gebracht, aber die wären gebastelt, keine Aussage, keine interessante Stellungnahme, was heißt keine interessante, überhaupt keine.

Nur damit keine Irrtümer entstehen: Ebner ist ein anständiger Mensch.

Ideal, um beispielsweise bei Zwettl oder Scheibbs für saubere Arbeit zu sorgen. Wir dachten damals: Ist Ebner geeignet, ausgerechnet den FC Hollywood von Wien als sportlicher Chef des grünen Schlangenturms zu repräsentieren?

Wie gesagt, Ebner ist ein anständiger Mensch. Daher haben wir unsere Bedenken seinerzeit einfach <vergessen>.

Wie's aussieht, geht's ihm jetzt an den Kragen. Edlinger sucht einen Schuldigen, und daß der Politiker auf dem Präsidentensessel selbst der Kopf des riechenden Fisches ist, dürfte er verdrängen.

Der Scheiterhaufen brennt schon, und Ebner besteht nur noch aus dürren Ästen...

(copyright sportventil)

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BRAVO! Genau SO ist es! Einmal ein Ar**h, immer ein Ar**h!

ich sagte schon in einen meiner vorigen threads, dass die ganzen managers samt edlinger weg müssen.

die sitzten dort mmn nur "alibi halber" und der edlinger den brauch ich auch nicht!!! :finger2:

bearbeitet von ogog99

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