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Gampern

Sind wir schon so schlecht....

14 Beiträge in diesem Thema

Mail an die FIFA

Dear Ladies and Gentleman !

Look at this link:

http://www.fifa.com/de/organisation/confed...tml?confid=UEFA

You forgot AUSTRIA !! I´m sure that Austria is a Member of the UEFA.

Please correct this mistake as soon as possible.

Best Regards

Zeintl Christian

mal schauen wie lange es dauert bis das es richtig gestellt wird...

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Sieh einer an, jetzt ham's uns ganz unten doch noch "dazuagwuaschtlt" :D !

Ja, das ist wohl die richtige Bezeichnung... Wenigstens alphabetisch ordnen hättens es können... :nein:

Naja, warum sollen, wenn schon die ehrenwerten Herren selbst unfähig sind, die Webmaster es nicht sein?

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Sieh einer an, jetzt ham's uns ganz unten doch noch "dazuagwuaschtlt" :D !

Iceman - ein Held :clap::clap::D !

DANKE DANKE DANKE !! schade das ich keine rückmail bekommen habe... :v::v:

aber schaut mal nach rechts unten:

http://www.fifa.com/de/organisation/confed...countrycode=AUT

die weltrangliste ... hinter burkino faso aber nu vor kenia... DANKE HANSE !! :super:

die damenweltrangliste ist ja auch ned schlecht. da sind wir sogar nu hinter myanmar ( ?? ). nur merh eine frage der zeit bis das die männer a nu da dahinter liegen werden.... *ggG*

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hab heute die antwort bekommen !!!

Sehr geehrter Herr Zeintl,

der Fehler auf der von Ihnen genannten Seite wurde umgehend behoben. Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit dazu beigetragen haben, aus FIFA.com eine bessere Website zu machen.

Wir hoffen, Sie haben auch in Zukunft viel Spaß auf unseren Seiten FIFA.com und FIFAworldcup.com.

Mit freundlichen Grüßen

hehehehehe, geil !! :super:

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Sieh einer an, jetzt ham's die damenweltrangliste ist ja auch ned schlecht. da sind wir sogar nu hinter  myanmar ( ?? ).

Falls das

myanmar (??)
gmeint war, das du ned weißt wo oder was das ist...kleine Info ;)

Einleitung:

Seit 1988 steht Myanmar (das ehemalige Burma) unter der Herrschaft des militärischen Staatsfriedens- und Entwicklungsrates (SPDC) - ehemalig bekannt als Slorc - eine scheußliche militärische Junta. Potenzielle Besucher sollten die Geschehnisse in Myanmar beobachten und die ideologischen Argumente für oder gegen eine Reise für sich selbst abwägen.

Kritische Stimmen werden unterdrückt und Menschen aufgrund ihrer Meinungsäußerungen als politische Gefangene inhaftiert . Die Friedensnobelpreisträgerin und Vorsitzende des Nationalen Bundes für Demokratie (NLD) Aung San Suu Kyi ruft zu jeder Form des Boykotts gegen den Fremdenverkehr auf ein politisches Druckmittel von dem sie sich erhofft die Regierung zu isolieren und Reformen zu erzwingen.

In Myanmar selbst unterstützt eine Reihe von Leuten ihre Position. Nach Meinung der Pro-Boykott Gruppen, landen die Touristendevisen auf verschiedensten Wegen ohnehin nur in den Taschen der menschenrechtsverachtenden Generäle und nicht bei den Bürgern. Andere in der Politik Burmas Engagierte, darunter zahlreiche NLD-Mitglieder und ehemalige Mitglieder, vertreten eine gegensätzliche Position und sehen den Boykott als widersinnig an. Sie argumentieren, dass der Tourismus nicht nur wirtschaftlich positiv, sondern durch den einhergehenden Informationsfluss auch unerlässlich für die pro-demokratische Bewegung ist.

Geschichte/Historie:

Myanmars Frühgeschichte beginnt mit der Einwanderung von drei unterschiedlichen Volksgruppen: Zuerst kamen die Mon aus dem Raum des heutigen Kambodscha, ihnen folgten mongolische Burmesen aus dem östlichen Himalaya, und anschließend hielten siamesische Stämme aus Nordthailand Einzug. Im 11. Jahrhundert erlangte das burmesische Königreich Bagan die Kontrolle über das Territorium des heutigen Myanmar, doch es konnte die zahlreichen ethnischen Gruppen nicht vereinen und fiel 1287 durch eine Invasion der Mongolen unter Kublai Khan. Für 250 Jahre versank Burma im Chaos. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Territorium wieder vereint, als mehrere Taungoo-Könige ihren Machtbereich ausdehnen und die Siamesen vernichtend schlagen konnten. Im 18. Jahrhundert fiel das Reich auseinander, weil Mon- und Bergstämme ihre eigenen Königreiche gründeten, doch 1787 drangen die Burmesen nach Siam ein, plünderten Ayutthaya und zwangen die Siamesen damit, ihre Hauptstadt ins weiter südlich gelegene Bangkok zu verlegen.

Von imperialistischen Ambitionen getrieben, nahmen die Briten verschiedene Grenzzwischenfälle zum Anlass, um 1824, 1852 und 1883 im damaligen Burma einzurücken, das sie schließlich als Teilstaat in ihr Reich Britisch-Indien eingliederten. Die neuen Herrscher betrieben gewohnte Kolonialpolitik, indem sie die Infrastruktur änderten, um das Land zu einem bedeutenden Reisexporteur zu machen. Zusammen mit den Briten strömten Inder und Chinesen ins Land, was die ethnische Vielfalt bereicherte und noch komplizierter gestaltete. Als Burma 1937 von Britisch-Indien getrennt wurde, keimten erste Gerüchte über Selbstbestimmung auf. Als die Japaner im Zweiten Weltkrieg die Briten aus Burma vertrieben hatten, heischten sie um dessen politische Unterstützung, und die Burmesen gerieten in arge Versuchung, da sie die Chance auf Erlangung der Unabhängigkeit erkannten. Doch schon bald rührte sich eine Widerstandsbewegung. Als Burma 1948 endlich in die Unabhängigkeit entlassen wurde, begann es nahezu umgehend zu zerbröckeln, da Bergstämme, Kommunisten, Moslems und Mon revoltierten und ihre jeweiligen Interessen in den Vordergrund stellten. 1962 führte eine Revolte des linken Flügels der Armee unter General Ne Win zum Sturz der schwachen demokratischen Regierung, und das Land wurde auf den sozialistischen Weg geführt. Nachdem in den folgenden 25 Jahren ein unablässiger Niedergang erfolgte, war die Geduld des burmesischen Volkes 1987 und 1988 endgültig erschöpft: Mit gewaltigen Demonstrationen wurde Ne Wins Rücktritt gefordert. Innerhalb von sechs Wochen kamen in gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern der Demokratie und der Armee über 3000 Menschen ums Leben. Ne Win setzte mehrere Marionetten in Schlüsselpositionen ein, um seine Macht zu wahren, und nach einem Militärputsch (der Ne Win zugeschrieben wird) übernahm General Saw Maung die Kontrolle. Der neue politische Führer ließ 1989 Wahlen zu, bei denen trotz präventiver Maßnahmen der Armee die Nationale Liga für Demokratie einen überwältigenden Sieg errang.

Doch die Junta verhinderte die Amtsübernahme der gewählten Kandidaten und verhaftete die führenden Parteimitglieder, darunter auch Aung San Suu Kyi, die bis 1995 gefangen blieb. Der SLORC hat mittlerweile den Widerstand der Karen-Rebellen gebrochen und die private Armee des Drogenbosses Khun Sa auf seine Seite gezogen. Khun Sas Untertauchen im Januar 1996 deutete auf einen abgekarteten Handel zwischen Yangon und dem mächtigsten Heroinbaron der Welt hin. Nach wie vor sickern Berichte in die westliche Welt, die bekunden, dass bei Infrastrukturprojekten in umfangreichem Maße Zwangsarbeiter eingesetzt würden. Obwohl Myanmars Regierung nichts zur Verbesserung der Menschenrechte unternahm, wurde das Land im Juli 1997 als Mitgliedsstaat in die ASEAN aufgenommen.

Während Aung San Suu Kyis Gefangenschaft hat sie mehrere internationale Friedenspreise gewonnen, unter anderem den Nobelfriedenspreis in 1991. Zur Freude der Burmesen und ihrer Anhänger im Ausland wurde sie im Juli 1995 von der Regierung aus dem Gefängnis entlassen. Jedoch wurde ihr das Verlassen der Stadt Rangoon untersagt und als sie dies dennoch versuchte wurde sie im September 2000 erneut inhaftiert.

Die Hoffnungen auf Reformen sahen zu diesem Zeitpunkt eher düster aus, aber schon im Oktober 2000 führte Aung San Suu Kyi mit Hilfe eines UN-Vermittlers geheime Gespräche mit der Regierung. Deser Austausch schien sich gelohnt zu haben - im Mai 2002 wurde sie von der militärischen Regierung Myanmars aus der Haft entlassen. Der Regierung zufolge habe sie nun alle Freiheiten wiedererlangt und im Gegensatz zu ihrer vorherigen Haftentlassung wurden ihr keine Beschränkungen auferlegt. Beide Seiten haben eine Fortsetzung der Gespräche versprochen und Aung San Suu Kyi beabsichtigt weiterhin die Demokratie in Land durchzusetzen, selbst wenn es Jahre dauert. Sie kommentierte: Es ist ein neuer Tagesanbruch und wir können nur hoffen, er bringt uns schnell voran. Doch ob die Junta wirklich willens ist, ihre Reformversprechen einzuhalten bleibt abzuwarten. Aber Myanmars Zukunft sieht rosiger aus als seit über einem letztem Jahrzehnt.

zum Inhaltsverzeichnis

Landschaft und Klima:

Myanmar liegt am Golf von Bengalen und grenzt an Thailand, Laos, China, Indien und Bangladesch. Der zentrale Landesteil ist von breiten Flüssen und ausgedehnten Ebenen geprägt. Der größte Fluss, der Ayeyarwady (frühere Schreibweise: Irrawaddy), ist auf einer Länge von 1600 km schiffbar, und seine Schwemmebenen bilden das größte landwirtschaftliche Zentrum des Landes. Bergketten erheben sich im Osten an der thailändischen Grenze und im Norden, wo sie in die östlichen Ausläufer des Himalaya übergehen. Höchster Gipfel und gleichzeitig höchster Berg Südostasiens ist der an der Grenze zwischen Myanmar und China (Tibet) aufragende Hkakabo Razi (5881 m). Nahezu die Hälfte der Bodenfläche ist noch mit Wald bedeckt, doch wenn die gegenwärtige Anzahl der Konzessionen für Holzeinschlag und Export nach Thailand sowie in andere asiatische Länder nicht deutlich verringert und der Schmuggel mit Edelhölzern nicht unterbunden wird, ist die weitgehende Abholzung des Landes absehbar. Ungefähr 15% der gesamten Landfläche sind kultiviert, und Hauptanbauprodukt ist Reis. Burma war einst größter Reis-Exporteur der Welt, doch die Exporte sind beträchtlich zurückgegangen. Zwei Drittel der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft, während weniger als 10% im industriellen Sektor beschäftigt sind. Der UNDP-Bericht der menschlichen Entwicklung zählt Myanmar zu den 10 ärmsten Ländern der Welt. Es gibt drei ausgeprägte Jahreszeiten: Den kühlen, trockenen Winter von November bis Februar, den drückend heißen Sommer von März bis Mai und den feuchten Monsun von Mai bis Oktober.

Fakten zum Reiseziel:

Amtlicher Name: Union von Myanmar (Burma wurde 1989 in Myanmar umbenannt, nachdem der SLORC (State Law and Order Restoration Council, Rat für Wiederherstellung von Recht und Ordnung) entschieden hatte, dass der alte Name unterschwellig eine Dominanz der burmesischen Kultur zum Ausdruck bringe ñ die Burmesen sind nur eine von vielen ethnischen Gruppen des Landes)

Fläche: 671 000 km²

Einwohner: 45 Millionen (Bevölkerungswachstum: 2,1 %)

Hauptstadt: Yangon (Rangoon) (Einwohner: 4 Millionen)

Bevölkerung: 65% Burmesen, 10% Schan, 7% Karen, 4% Rakhine und Chin sowie Kachin-, Mon-, chinesische, indische und assamische Minderheiten

Sprache: Burmesisch, dazu Dialekte der Karen, Chin, Schan und Kachin

Religion: Theravada-Buddhismus (87%), Christentum (5%), Islam (4%), Animismus (3%)

Staatsform: Sozialistische Republik

Staatsoberhaupt und Regierungschef: General Than Shwe

Quelle: http://www.statravel.de/service/reisefuehr...en/n13368.shtml ;) ;)

bearbeitet von Hutz

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