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Schladi

[Filmkritik] Die purpurnen Flüsse 2

10 Beiträge in diesem Thema

Die purpurnen Flüsse 2

Genre: Thriller

Laufzeit: 100 Minuten

ua mit: Jean Reno, Benoit Magimel, Christopher Lee

Worum geht's?

Mysteriöse und grausame Morde beschäftigen die beiden Kommisare Niemans (Reno) und Reda (Magimel). Nacheinander werden zwölf verschiedene Männer getötet, welche doch einiges mit den zwölf Aposteln rund um Jesus gemeinsam hatten. Sie ließen sich nicht nur als die Aposteln auf einem Photo abbilden, sondern übten auch die selben Berufe aus. Nun stirbt einer nach dem anderen auf grausame Art und Weise und immer sind kuttenbehangene Mönche in der Nähe. Dies führt natürlich ins Kloster des Orts und dort sollte den beiden Kommsiaren erst die Dimensionen dieser Verbrechen klar werden.

Ich meine:

"Was um Himmels Willen war denn das für ein mieser Streifen?", so meine erste Reaktion, nachdem der Abspann auf der Leinwand erschienen war. Ich habe mich bei "Die Purpurnen Flüsse" Teil 1 recht gut unterhalten, was vor allem auf das gute Zusammenspiel von Jean Reno und Vincent Cassel, die schöne Alpenlandschaft und die doch zahlreich gegebene Auflockerung der Handlung, der Fall war.

Rein gar nichts davon gibts in Teil zwei. Die Handlung ist sehr düster, Leichen mit abgetrennten Gliedmaßen und herausgschnittenen Augen pflastern den Weg der beiden Kommisare. Ok, das mag vielleicht nicht meinem Geschmack eines guten Films entsprechen, aber das war ja auch schon in Teil eins der Fall, wo eben das rundherum anprechend war. Die Unlogik des ersten Teils wird konsequent fortgeführt und erreicht in 100 Minuten gleich mehrere Höhepunkte. Der absolute Höhepunkt: Kommisar Reda streckt einen Mönch mit gut und gern acht Schüssen in die Brust nieder. Dieser ist davon wenig beeindruckt und flieht - die Erklärung dafür ist - ähem - gelinde gesagt zum losprusten.

Zum Schluss, bei der Lösung des Falls, erhält der Film zwar einen leichten "Indiana Jones"-Touch, doch auch dieses Potential verspielt man leichtfertig. So bleibt nach rund 100 Minuten nur die Erkenntnis, dass Jean Reno weiterhin ein sehr guter Schauspieler ist, aber auch er einen schlechten Film nicht wirklich retten kann.

Deshalb bekommt der Film von mir gerade noch 2/10 Punkte.

bearbeitet von Schladi

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Also ich fand ihn überaus spannend, also auf diese Weise unterhaltsam. Meine Empfehlung hat er, da er in keiner Phase langweilig ist und das ist bei Action-Filme oder Thriller wahrlich keine Alltäglichkeit mehr. Spannend!

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Hab den zweiten Teil am Sonntag "zum Geburtstag" nach der Sneak-Preview erschlichen - ich fand den Film eigentlich sehr gelungen und kann ihn wirklich nur empfehlen. Vor allem Fans von "Geschichtsbezogenen Thrillern" sei der Streifen mit dem einmal mehr grandiosen Jean Reno ans Herz gelegt!

Cheers

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der erste Teil war einsame Klasse, alleine schon weil ein genialer Autor im Hintergrund steht!

der 2te Teil wird teilweise weniger nachvollziehbar ist aber permanent spannend!

wenn einem der erste Teil gefallen hat tut es dieser auch, wenn auch nicht in dem Maße!

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