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Commando Suff '05

In Poznan hat man uns auch gedrohnt das wir ein paar Ladungen Gummimunition abbekommen wenn wir Pyrotechnik zünden, die eine Fackel beim Tor wurde aber geduldet.

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für die Ewigkeit...

wenn wir schon gerade bei gummischrot sind,

nach dem letzten spiel im espenmoos wollte der verein mit allen mitteln verhindern dass von den fans der platz betreten wird.

ergebnis hier

ajo, wer es nicht weiss: espenmoos = fc st.gallen

bearbeitet von Fogi

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Anfänger

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Hajduk Split - Dinamo Zagreb 2001

Torcida hatte die absperrung durchbrochen und die Polizei angegriffen.

Gegenzug Tribüne von Polizei gestürmt und geleert

daraufhin kämpft die Torcida (mit 2000 leute) in der Stadt mit der Polizei weiter

laut einem Torcida Mitglied der größte kampf gegen die Polizei!

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Commando Suff '05

Cottbus in Wolfsburg:

Mit der Bahn und dem all zeit beliebten We- Ticket machte man sich auf den Weg nach Wolfsburg. Doch die Tour verlief leider nicht so gemütlich und entspannt wie geplant. An diesem Tag hatte man nämlich mal wieder das los gezogen Opfer von Willkür und Repressionen zu werden. Der uns im Zug begleitende Trupp des Freund und Helfers war von Beginn an sehr aggressiv und angespannt und versuchte immer und immer wieder zu provozieren. Den Höhepunkt der Willkür erreichte man aber erst in Wolfsburg, nachdem 2 Personen des Cottbuser Anhangs festgenommen wurden, weil sie sich im Polizeikessel auf dem Weg zum Stadion nicht schnell genug fort bewegten. Das Problem war folgendes. Von vorn wurden die Gästeanhänger Seitens der Polizei gebremst, wobei man im Gegensatz dazu von hinten aufgefordert wurde schneller zu laufen. Entweder lief man also den Leuten vor sich in die Hacken, oder man bekam von hinten eine verpasst weil man schneller gehen sollte. Auf halber Strecke wurden dann die 2 schon angesprochenen Personen nach hinten raus gezogen und festgehalten. Die Festnahme wurde mit der Aussage begründet, „Wenn ihr nicht schnell genug zum Spiel laufen wollt könnt ihr auch gerne hier bleiben!“Im bzw. am Stadion ging es genauso weiter. Etliche Personalienfeststellungen und das Verbot eines Doppelhalters, welcher uns an diesem Tag als Zaunfahne dienen sollte waren dabei noch das geringste. Zu Beginn des Spiels konnte man dann trotzdem eine kleine Choreo vom UR bestaunen und man versuchte die Mannschaft zu einem Auswärtssieg zu schreien. Doch leider kam es schon nach kurzer Zeit wieder anders als erhofft. Unsere BSG schoss ein Tor welches sehr fragwürdig abgepfiffen wurde und im Gegenzug bekam Wob einen Elfmeter zugesprochen, der an Verarschung nicht mehr zu überbieten ist. Nun war der Block am ausrasten und die ohnehin schon sportlich motivierten Grünen sahen ihre Chance gekommen. Bis zur Halbzeit schafften sie es sich zu gedulden, doch dann schlug mal wieder ihre Stunde. Nachdem einer der Hooligans in Uniform einen Fan bis auf Toilette verfolgte um ihn dort zu sagen „Dir haue ich heute noch auf die Fresse!“ und dies auf die Antwort „Wieso!? Das glaub ich nicht!?“ auch ernsthaft machte, eskalierte die Situation kurzzeitig. Jene die dem ohne Grund zu Boden geschlagenen helfen wollten wurden genauso gewalttätig attackiert , dass bekam sogar der Cottbuser Fanbeauftragte der schlichten wollte zu spüren. Die Stimmung war nun absolut auf dem Tiefstpunkt und das Spiel interessierte eh keinen mehr noch zumal unsere Mannen mal wieder eine mega schlechte Vorstellung boten und sich regelrecht ergaben. Die gesamte zweite Hälfte blieb somit der untere Teil des Gästeblocks leer, denn ein Teil der Meute verließ das Stadion und machte es sich an einem Bierstand außerhalb der Arena gemütlich. Der Rest betrat zumindest nicht mehr den Block.Aufgrund des 3:0 Endstands für Wolfsburg und diesen Vorfällen machte man sich selbstverständlich schlecht gelaunt auf den Weg nach hause. Das einzige lustige und aufmunternde war der Jan Pillemann Otze,welcher die gesamte Rückfahrt durch den Wagon schallte. Gegen 1.00 Uhr erreichte man wieder die Heimat und die Wege trennten sich. Die hart gesottenen unter uns ließen es sich nicht nehmen noch ein Tanzbein zu schwingen, wobei andere Schnapsleichen lieber ihr Bett ansteuerten.

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Gast ultrimo

104hhko.jpg

Cupfinale in Zilina; Spartak - Petrzalka, im grossen und ganzen begann alles damit, dass ein Fan verarztet werden musste und die Polizei auf die Jungs die Ihm Hilfe herbeiholen wollten grundlos einprügelte und alles und jeden angegriffen hat.. Der Einsatz war viel härter als in Dunjaska Streda nur waren die Fluchtwege nicht versperrt. Sie griffen auch Frauen etc. an..

http://de.youtube.com/watch?v=oJ0S2Mekeh8&...feature=related

vor allem 3:28

http://de.youtube.com/watch?v=CGQoZzJZxK4

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NCITDOME!!!

Massive Kritik am Polizeieinsatz

Fanprojekt-Leiter: Martialisches Konzept durchgezogen

Von Thorsten Waterkamp und Sebastian Stiekel

BREMEN. Der massive Polizeieinsatz gegen Fußballanhänger von Eintracht Frankfurt am Sonnabend (wir berichteten) hat bei Fanbeauftragten des hessischen Bundesligisten für heftige Kritik an der Einsatzleitung gesorgt. Die Polizei hatte vor dem Spiel 234 Fans festgesetzt und bis zum Abend in teilweise völlig überfüllten Zellen festgehalten. Laut Stephan von Ploetz, dem Leiter des Fanprojekts Frankfurt, habe es keinen Anlass für die weitreichenden Maßnahmen der Ordnungskräfte gegeben. Außer Sprechchören und einem geworfenen Böller sei die Gruppe friedlich gewesen. Die festgesetzten Fans, so der selbst eingekesselte von Ploetz, entstammten "dem Ultra-Spektrum". Der 43-Jährige aber verwahrte sich gegen die Darstellung, es habe sich um gewaltbereite Hooligans gehandelt: "Das waren keine 200 Hooligans, niemals. Dafür leg’ ich meine Hand ins Feuer, die kenn’ ich ja alle." Im Kessel sprach der Streetworker mit Einsatzleiter Heinz-Jürgen Pusch, doch der habe nicht mit sich reden lassen wollen. Für ihn stehe die Entscheidung fest, habe ihm Pusch sinngemäß gesagt, die Gewahrsamsnahme sei bereits angeordnet. Auch szenekundige Beamte aus Frankfurt hätten erfolglos auf Pusch eingewirkt. "Es gab keine Lagezuspitzung", sagte von Ploetz, "das war ein Ereignis mit vorher beschlossenem Ausgang." Pusch habe "zehn andere Möglichkeiten gehabt, aber sein martialisches Konzept durchgezogen". Gegen Mittag wurden die Fans abtransportiert und eingesperrt. Gestützt wird die Aussage des Sozialarbeiters nicht nur durch betroffene Fans, sondern auch durch Aussagen der anderen Seite. So stellten Polizeibeamte auch gegenüber unserer Zeitung die Verhältnismäßigkeit der Mittel in Frage. Auch gegenüber den Eingekesselten sollen sich Beamte abfällig über ihren Einsatzleiter geäußert haben: "Der will sich wohl in Szene setzen." Nahrung fand diese Mutmaßung in einem Kamerateam von Sat.1, das laut mehrerer Zeugen von Beginn an dabei war. Pusch habe ein Mikrofon am Revers gehabt, erinnerte sich von Ploetz an sein Gespräch mit dem Einsatzleiter, dabei sei er gefilmt worden. Auch im Weserstadion kam es zu einem Polizeieinsatz. Nach Aussage von Frankfurter Fanbetreuern hätten Eintracht-Anhänger während des Spiels den Gästeblock verlassen, "um sich solidarisch zu erklären mit den Festgenommenen". Dabei seien harte Worte gefallen. Als weitere Fans, laut Fanbetreuung "harmlose Klientel", den Block verlassen hätten, seien Beamte mit Schlagstöcken und Pfefferspray vorgegangen. Die Polizei widersprach der Darstellung: Einige hätten versucht, die Blockade der Ordner zu durchbrechen. "Die Stimmung war sehr aggressiv", sagte ein Sprecher gestern. Der Rücktransport der Fans an den Main verlief ebenfalls spektakulär. Ihre Busse wurden von einer regelrechten Polizei-Armada begleitet. Auf mehr als 40 Fahrzeuge unter Blaulicht schätzten Zeugen die Eskorte - die erst gegen 4 Uhr in Frankfurt endete.

Quelle: Weser-Kurier

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