Fezza

Blau-Weiß Linz vs. TUS FC Schleich Arnfels

19 Beiträge in diesem Thema

Als Abschluß der Herbstrudne gehts gegen den derzeitigen Tabellenzweiten TUS FC Schleich Arnfels.

Am Samstag, 15. November 2003 um 14:00 (ein für Blau-Weiß Heimspiele etwas ungewöhnlicher Termin) findet dieses "Spitzenspiel" statt.

Nach der Auswärtsleistung gegen Hartberg kann man aber nicht mit sehr hohen Erwartungen in dieses Spiel gehen. Man kann nur hoffen, dass die tolle Heimserie (seit ca. 380 Tagen zu Hause ungeschlagen) nicht abreißt.

Mit Popovic, Martens und Kocijan stehen 3 Champions-League-erfahrende Spieler im Kader unseres Gegners. Mit 31 erzielten Toren zählt Arnfels zu den Torfabriken der Regionalliga Mitte. Wenn sich die Verunsicherung in unserem Abwehrverhalten bis Samstag nicht legt, dann gute Nacht.

Ein Sieg wäre zwar wichtig, um zu den vor uns liegenden Hartbergern und Arnfels aufzuschließen, und so noch in den Kampf um die Vize-Meisterschaft einzusteigen. Allerdings muss man realistisch bleiben: Ein Punkt wäre in der derzeitigen Situation bereits ein Erfolg (auch wenn er uns nicht weiterhilft). Gratkorn kann sich im Frühjahr wohl nur mehr selbst ein Bein stellen.

Dennoch vertraue ich persönlcih auf unsere Heimstärke und hoffe auf ein 2:1 für Blau-Weiß. Dafür bedarf es jedoch einer Leistungsexplosion. Und die käme vor der Winterpause gerade recht. Jetzt bedarf es den blau-weißen Tugenden. Kampf und Einsatz bis zur letzten Sekunde.

Für die Winterpause bleibt nur zu hoffen, dass sich alle verletzten Spieler wieder erholen, und 2, 3 Verstärkungen geholt werden. Vor allem ein Regisseur im Mittelfeld fehlt an allen Ecken und Enden. Auch sollte man sich Gedanken machen, ob es nicht einige Spieler im Kader gibt, die vielleicht nicht wirklich 100%ig für den Verein spielen wollen (zB Auer, Brandl, Duru). Deren Leistungen oder Verhalten geben mir ziemlich zu denken.....

Und auch der Trainer muss sich mal auf ein System festlegen. Die Defensiv-Strategien wie zB gegen Spittal werden sich ja wohl doch nicht durchsetzen. Wir sind ja keine "Cattenaccio"-Italiener. Unsere Stärke war immer die Offensive, und so muss es bleiben. Ansonsten muss man wohl oder übel auch den Trainer in Frage stellen. Denn ein 6:3:1 - System ist wohl zum :kotz:

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Pikantes Detail am Rande: ein Stammspieler von Arnfels ist seit seiner Kindheit ein bekennender und treuer SKV-Fan.

na hoffentlich zeigt er auch am Samstag seine blau-weissen Sympathien! Derzeit würde uns fremdhilfe nicht schaden.

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na hoffentlich zeigt er auch am Samstag seine blau-weissen Sympathien! Derzeit würde uns fremdhilfe nicht schaden.

Da muss ich dich leider enttäuschen, er ist sehr ehrgeizig also würden ihm persönliche Schnitzer gar nicht ins Konzept passen. Falls doch was schiefgeht sind Konflikte im Team vorprogrammiert da seine Leidenschaft dem Team nicht ganz verborgen blieb.

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Da muss ich dich leider enttäuschen, er ist sehr ehrgeizig also würden ihm persönliche Schnitzer gar nicht ins Konzept passen. Falls doch was schiefgeht sind Konflikte im Team vorprogrammiert da seine Leidenschaft dem Team nicht ganz verborgen blieb.

schade und ich hab schon gehofft! :-)

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der herr verdient sich ja einen extra-applaus!

vielleicht auch ein paar extra bierchen. - am beste vor dem spiel!!

wonn er eh a vöestla ist donn is ja bled wenn ma ihm vorm spü osaufn !!

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Die Heimserie soll wenigstens halten

LINZ. Nach dem verkorksten Herbst in der Fußball-Regionalliga will Blau-Weiß Linz heute zum Abschluss gegen Arnfels (14) zumindest die Heimserie prolongieren.

Vor 385 Tagen kassierten die Linzer gegen Hartberg im Donaupark die letzte Meisterschaftsniederlage. "Ich erwarte hundertprozentigen Einsatz. Das sind wir unseren treuen Fans einfach schuldig", weiß Präsident Schellmann.

St. Florian könnte mit einem Sieg gegen Nachzügler Spittal (14) bei einer gleichzeitigen Blau-Weiß-Niederlage als beste oö. Mannschaft überwintern. Trainer Herbert Panholzer: "Das wäre eine schöne Sache. Ich wünsche Blau-Weiß aber keine Niederlage."

www.nachrichten.at

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Spielbericht

FC Blau-Weiss Linz gegen Arnfels (2:1)

Jan Pieter Martens erzielte in der 28. Minute das 1:0 für die Gäste und untermauerte damit die bis dahin leichte Feldüberlegenheit. Allerdings fielen die ehemaligen Championsleague-Stars Popovic, Martens und Kocijan durch Sterbeszenen auf, wann immer auch ein blau-weißers Spieler auf ein paar Zentimeter nahe kam. Suderanten ist dafür ein treffendes Wort. Jedenfalls wurden die Linzer nach der Gestführung munter. Die dritte Möglichkeit führte dann zum Torraub durch Ploschnik und zum Elfertor durch Vujic (Tor. Nummer 10).

Der Ausgleich war letztlich verdient, aber Arnfels hielt in der zweiten Hälfte auch mit zehn Mann ordentlich dagegen. Als alles schon an ein Remis glaubte, packte Markus Hubich wieder einmal sein seit dem Sommer eingerextes Köpfchen aus und erzielte das 2:1 (84. Minute). Jetzt hat er wieder einmal ein spielentscheidendes Tor geschossen und jetzt darf er den ganzen Winter über diesen Treffer jubeln. Das wird ihn im Frühjahr zu alten Glanztaten motivieren. (O-Ton Helmut Zeller). Schöner Schlußpunkt zum Saisonausklang.

quelle: linz.orf.at

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