35 Beiträge in diesem Thema

habe vor, diesen zu gehen oder mit dem Radl zu bewältigen.

hat jemand erfahrungsberichte?

bearbeitet von mazunte

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sind im rahmen einer camping tour einen nachmittag durch santiago spaziert - ziemlich unnötig, voller touristen und laut.

waren sonst noch in llanes (zwischen gijon und santander) weiß ned, wie der weg genau verläuft, und ob der da direkt am atlantik vorbeigeht, auf jedenfall war in llanes der schönste strand, den ich bisher gesehen hab...

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habe vor, diesen zu gehen oder mit dem Radl zu bewältigen.

hat jemand erfahrungsberichte?

mein nachbar war schon mitn radl unterwegs - knapp 700km - standard route - er würd aber eher die an der nordküste (atlantik) empfehlen - soll schöner sein!!

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Von wo aus?

vermutlich Mariazell bzw. Kärnten, weiß no ned genau;

Santiago :love: Trink einen Licor Café wenn du angekommen bist und vergiss den Regenschirm nicht!

Si Senjor ;)

mein nachbar war schon mitn radl unterwegs - knapp 700km - standard route - er würd aber eher die an der nordküste (atlantik) empfehlen - soll schöner sein!!

danke für die Info, dennoch möchte ich es klassisch & werde dann mal schauen was sich noch ausgeht, muss ja zurück auch wieder ;)

btw. werde ich diese Reise im Frühherbst machen & das mit dem Radl, Sommer ist mir zu heiß ;)

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Bin von Leon aus nach Santiago gegangen, war schon sehr laessig. Würde dir empfehlen so früh wie möglich anzufangen wohl wirklich in den Pyrenäen. die letzten 100 km vor Santiago sind ein schmarn schon zu viele Leute davor aber traumhaft, Leute und Land. Und ist mir schon als Fussgaenger schon so gegangen, unterschätz die Berge nicht! Hab dann zu Stöcken greifen müssen weil meine Knie das abwärts gehen ned vertragen haben. Auch im Sommer kanns in den Bergen ziemlich nass und kalt werden. Rad wär ned meins, da gibts schon abschnitte da kannst dich schön plagen, aber gut gibt eh genug dies machen.

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Fährst bis Santiago oder bis Fisterra?

da ich die Gegend nicht kenne, würde ich mal sagen bis Santiago;

was gibt es besonderes in Fisterra? (habe noch nicht gegoogelt, werde ich aber noch)

edit:

aha > kenne das Ende der Welt schon von Portugals - Westcoast ;)

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Bin von Leon aus nach Santiago gegangen, war schon sehr laessig. Würde dir empfehlen so früh wie möglich anzufangen wohl wirklich in den Pyrenäen. die letzten 100 km vor Santiago sind ein schmarn schon zu viele Leute davor aber traumhaft, Leute und Land. Und ist mir schon als Fussgaenger schon so gegangen, unterschätz die Berge nicht! Hab dann zu Stöcken greifen müssen weil meine Knie das abwärts gehen ned vertragen haben. Auch im Sommer kanns in den Bergen ziemlich nass und kalt werden. Rad wär ned meins, da gibts schon abschnitte da kannst dich schön plagen, aber gut gibt eh genug dies machen.

Tja dass mir der Route, werde ich mir noch gut überlegen ...

Die Pyrenäen kenne ich schon, ein harter Brocken, hehe;

Ich bin ein geb. Tiroler & kenne die Berge schon recht gut - wie gesagt muss ich mir die Route noch sehr genau überlegen, drüber muss ich, hilft nix ;)

Habe nun auch Kontakt zur Bruderschaft der Jakobsbrüder, (www.jakobsbruderschaft.at) ein sehr netter Mensch, der mir den Ausweis gratis schickt.

Eventuell bekomme ich auch ein GPS Gerät um Daten zu sammeln wie denn der beste Weg sei, bzw. wie man es angeht ... > es gibt so viele Wege!

Im übrigen bin ich auch noch am überlegen, ob ich nicht gleich von zu Hause aus mit dem Radl starte, ich nehme mir auf jeden Fall 2-3 Monde Zeit.

Sollte ich einen Berg nicht schaffen, steige ich ab, was solls ...

Vorbereitungen treffe ich jetzt schon, es gibt viel zu tun für diese Reise;

buen Camino ;)

bearbeitet von mazunte

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Fahrst du denn auch sonst viel Rad? Wieviel km willst du denn am Tag zurücklegen? Die größten Einschränkung bei solangen Radtouren ist wohl das Sitzen am Rad. Wenn man jeden Tag 100-200km zurücklegt, schmerzt der Arsch nach ein paar Tagen so sehr, dass man nicht mehr daran denkt, sich auf ein Rad zu setzen. Würde den Aspekt nicht unterschätzen.

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hast soviel Urlaub? wieviel KM sind des dann denn ca.?

ja, bin Selbstständig;

Km:

~ 2800 > auf den ein oder anderen kommt es dann nicht mehr an;

Fahrst du denn auch sonst viel Rad? Wieviel km willst du denn am Tag zurücklegen? Die größten Einschränkung bei solangen Radtouren ist wohl das Sitzen am Rad. Wenn man jeden Tag 100-200km zurücklegt, schmerzt der Arsch nach ein paar Tagen so sehr, dass man nicht mehr daran denkt, sich auf ein Rad zu setzen. Würde den Aspekt nicht unterschätzen.

fahre fast täglich mit dem Bike & mein Sattel passt ausgezeichnet, ist wie mit einem 'Gaul'!

Ich unterschätze es eben nicht & bereite mich darauf vor - darum gebe ich mir noch Zeit bis Anfang Sept.;

Möchte auch nicht täglich solche Strecken zurück legen, darum auch die geplanten 2-3 Monde.

Muss mir die 'Refugien' ansehen & so plane ich dann die Strecke(n) - war mal ein Radlbote & kenne recht gut wie es ist nach 120 km;

Natürlich, bin ich nun älter geworden aber darum möchte ich mir auch länger Zeit lassen & nichts überstürzen > es soll eine Spirituelle Reise werden;

Egal, eventuell fahre ich dann auch wieder mit dem Zug nach Hause, entscheide dies dann dort.

bearbeitet von mazunte

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Tja dass mir der Route, werde ich mir noch gut überlegen ...

Die Pyrenäen kenne ich schon, ein harter Brocken, hehe;

Ich bin ein geb. Tiroler & kenne die Berge schon recht gut - wie gesagt muss ich mir die Route noch sehr genau überlegen, drüber muss ich, hilft nix ;)

Habe nun auch Kontakt zur Bruderschaft der Jakobsbrüder, (www.jakobsbruderschaft.at) ein sehr netter Mensch, der mir den Ausweis gratis schickt.

Eventuell bekomme ich auch ein GPS Gerät um Daten zu sammeln wie denn der beste Weg sei, bzw. wie man es angeht ... > es gibt so viele Wege!

Im übrigen bin ich auch noch am überlegen, ob ich nicht gleich von zu Hause aus mit dem Radl starte, ich nehme mir auf jeden Fall 2-3 Monde Zeit.

Sollte ich einen Berg nicht schaffen, steige ich ab, was solls ...

Vorbereitungen treffe ich jetzt schon, es gibt viel zu tun für diese Reise;

buen Camino ;)

nagut wennst eh gut trainiert bist, passt das schon. temperatur hast halt auch alles teilweise von fast 0 in den Bergen bis 40 im Flachen.

Gut so, dass du dir Zeit lasst, macht keinen sinn dort nur auf Tempo zu gehen - sonst nimmst die atmosphere nicht wirklich mit. Auch kann man so ein paar Abstecher einplanen

Bezueglich Unterkunft, gut bin erst am relativen schluss gegangen, aber generell ist die Unterkunft kein Problem, am Anfang hast zwar weniger aber dafuer auch weniger Leute die um die Betten kaempfen. (aber je nach saison nautelrich verschieden). Am rad bist eh flexibler als der Fussgaenger da du nochmal "schnell" 10km radeln kannst. Unterkunft findest immer auch bei privaten die Leute sind dort wirklich extrem freundlich und hilfsbereit. Hatten auch selbst ein Zelt mit, brauchten es aber nie. Wenns knapp wird einfach ganz frueh los und frueh aufhoeren das hast immer ein Bett. Das interessanteste am Weg neben der Landschaft und Kultur waren sicher die Leute am Weg und in den Unterkuenften, ihre Geschichten und ihre Persoenlichkeit. Wenn ichs nochmal machen wuerd, wuerd ich sicher bei den Pyrenaen anfangen, und warhscheinlich die letzten 100km in den Zug setzen oder sonst was. Generell auch gross-unterkuenfte vermeiden. Gibt genug Leute die von der Haustuere weggehen/fahren ob das nun Wien, Berlin oder London ist. Machst es alleine oder mehrere?

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da ich die Gegend nicht kenne, würde ich mal sagen bis Santiago;

was gibt es besonderes in Fisterra? (habe noch nicht gegoogelt, werde ich aber noch)

edit:

aha > kenne das Ende der Welt schon von Portugals - Westcoast ;)

Gibt viele die bis Fisterra weitergehen/-radeln und dort dann ihre Schuhe etc. zurücklassen.

http://es.wikipedia.org/wiki/Camino_de_Santiago#Finisterre

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nagut wennst eh gut trainiert bist, passt das schon. temperatur hast halt auch alles teilweise von fast 0 in den Bergen bis 40 im Flachen.

Gut so, dass du dir Zeit lasst, macht keinen sinn dort nur auf Tempo zu gehen - sonst nimmst die atmosphere nicht wirklich mit. Auch kann man so ein paar Abstecher einplanen

Bezueglich Unterkunft, gut bin erst am relativen schluss gegangen, aber generell ist die Unterkunft kein Problem, am Anfang hast zwar weniger aber dafuer auch weniger Leute die um die Betten kaempfen. (aber je nach saison nautelrich verschieden). Am rad bist eh flexibler als der Fussgaenger da du nochmal "schnell" 10km radeln kannst. Unterkunft findest immer auch bei privaten die Leute sind dort wirklich extrem freundlich und hilfsbereit. Hatten auch selbst ein Zelt mit, brauchten es aber nie. Wenns knapp wird einfach ganz frueh los und frueh aufhoeren das hast immer ein Bett. Das interessanteste am Weg neben der Landschaft und Kultur waren sicher die Leute am Weg und in den Unterkuenften, ihre Geschichten und ihre Persoenlichkeit. Wenn ichs nochmal machen wuerd, wuerd ich sicher bei den Pyrenaen anfangen, und warhscheinlich die letzten 100km in den Zug setzen oder sonst was. Generell auch gross-unterkuenfte vermeiden. Gibt genug Leute die von der Haustuere weggehen/fahren ob das nun Wien, Berlin oder London ist. Machst es alleine oder mehrere?

Werde alleine fahren;

Danke für die guten Informationen ;)

Gibt viele die bis Fisterra weitergehen/-radeln und dort dann ihre Schuhe etc. zurücklassen.

http://es.wikipedia....iago#Finisterre

Gracias Amigo ;)

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