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FC Lustenau 1907 - FIRST VIENNA FC 1894

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Interessante Theorie: Wenn uns ein Schiedsrichter bevorzugt hat, dann ist das schlecht für uns, weil ... ich weiß nicht warum. Wenn uns ein Schiedsrichter benachteiligt hat, dann ist das auch schlecht für uns, weil er uns nicht mag ? ... typisch erw. Wenn man lange genug sucht, dann findet man immer etwas Negatives.

Aber noch zu Frau Schett: Wenn man diese Schiedsrichterin tatsächlich wegen ihrer Leistungen herausgenommen haben sollte, dann frage ich mich warum Herr Hirschbichler noch frei herumläuft ?

erw meinte vielleicht, dass bernd hirschbichler kompensatorisch agieren könnte. das würde die sache noch schlimmer machen.

ich habe generell den eindruck, dass einige schiri in unserer lauf- und fighterliga überfordert sind. aber es hilft nichts, es gibt vermutlich keine besseren. selbst unsere top-leute machen in unteren ligen nicht immer unbedingt bela figura:

vor zwei wochen sah gerhard grobelnik am favac-platz. er servierte den eine goalie mit gelb-rot ab (die erste an beliebigkeit nicht zu übertreffen, die zweite dann wegen kritik. der pfiff davor war zwar in ordnung, der keeper aber zu recht bereits "heiß" auf den divenhaft agierenden fifa-ref.), den anderen versah er aber trotz torraubs und gegebenem elfer nicht mit rot.

auf der hohen warte hat in letzter zeit einer am besten gepfiffen, der von der papierform her am wenigstens dazu geeignet war: thorsten obwurzer. der kärntner nimmt derzeit mit unterstützung seines landesverbands den dritten anlauf, sich in der ersten liga zu etablieren. soll mir recht sein, wenn er ordentlich agiert. bei unserer fc lustenau-partie wäre an der linie vorgesehen gewesen. wegen der umbesetzung kommt es nicht dazu.

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Interessante Theorie: Wenn uns ein Schiedsrichter bevorzugt hat, dann ist das schlecht für uns, weil ... ich weiß nicht warum. Wenn uns ein Schiedsrichter benachteiligt hat, dann ist das auch schlecht für uns, weil er uns nicht mag ? ... typisch erw. Wenn man lange genug sucht, dann findet man immer etwas Negatives.

Im Fall Hirschbichler muss ich ihm aber Recht geben. Er wurde (obektiv zu Recht) hart kritisiert, dass er sich schwere Fehler zu Gunsten der Vienna erlaubt hat. Es ist daher leicht möglich, dass er alles daran setzen wird, nicht in den Verdacht zu geraten denselben Verein ein zweites Mal zu bevorzugen. Und wenn es nur unbewusst ist, in der Sekunde in der bei einer strittigen Elfer Situation zu entscheiden ist ob gepfiffen wird oder nicht.

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Im Fall Hirschbichler muss ich ihm aber Recht geben. Er wurde (obektiv zu Recht) hart kritisiert, dass er sich schwere Fehler zu Gunsten der Vienna erlaubt hat. Es ist daher leicht möglich, dass er alles daran setzen wird, nicht in den Verdacht zu geraten denselben Verein ein zweites Mal zu bevorzugen. Und wenn es nur unbewusst ist, in der Sekunde in der bei einer strittigen Elfer Situation zu entscheiden ist ob gepfiffen wird oder nicht.

Also ich finde diese Logik abstrus. Weil er dafür kritisiert wurde, eine Mannschaft zu bevorzugen, soll er diesmal eine andere bevorzugen?

Der wird wohl alles daran setzen, so "gerecht" wie möglich zu pfeifen.

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Interessante Theorie: Wenn uns ein Schiedsrichter bevorzugt hat, dann ist das schlecht für uns, weil ... ich weiß nicht warum. Wenn uns ein Schiedsrichter benachteiligt hat, dann ist das auch schlecht für uns, weil er uns nicht mag ? ... typisch erw. Wenn man lange genug sucht, dann findet man immer etwas Negatives.

Aber noch zu Frau Schett: Wenn man diese Schiedsrichterin tatsächlich wegen ihrer Leistungen herausgenommen haben sollte, dann frage ich mich warum Herr Hirschbichler noch frei herumläuft ?

a) Weil er auch ob seiner Leistung bei unserem Spiel schwer kritisiert wurde, also versuchen wird, uns keinesfalls zu bevorzugen.

b) Hirschbicher hat die mächtigere Lobby!

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Also ich finde diese Logik abstrus. Weil er dafür kritisiert wurde, eine Mannschaft zu bevorzugen, soll er diesmal eine andere bevorzugen?

Der wird wohl alles daran setzen, so "gerecht" wie möglich zu pfeifen.

Eben! Ja nicht in den Verdacht zu geraten, eine Mannschaft zu bevorzugen - und schon gar nicht diejenige, die erst vor kurzem von seinen Fehlern profitiert hat. Sehe nicht, was dran abstrus sein sollte!

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Djokic wird nicht nach Lustenau fahren, seine "hartnäckigen" muskulären Probleme geben unserer medizinischen Abteilung scheinbar Rätsel auf. Sprich: Fällt weiterhin auf unbestimmte Zeit aus.

Bezüglich Markovic will man, wie seit fast drei Wochen schon, "nichts riskieren". Ohne Punkte aus Lustenau und Hartberg nach Hause zu fahren, ist auch ein gewisses Risiko, aber bitte... :ratlos:

Revidiere meine Einschätzung auf remis.

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Djokic wird nicht nach Lustenau fahren, seine "hartnäckigen" muskulären Probleme geben unserer medizinischen Abteilung scheinbar Rätsel auf. Sprich: Fällt weiterhin auf unbestimmte Zeit aus.

Bezüglich Markovic will man, wie seit fast drei Wochen schon, "nichts riskieren". Ohne Punkte aus Lustenau und Hartberg nach Hause zu fahren, ist auch ein gewisses Risiko, aber bitte... :ratlos:

Revidiere meine Einschätzung auf remis.

Ich war auch optimistischer, was einen Einsatz zumindest von einem der beiden betrifft. :glubsch:

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Also ich finde diese Logik abstrus. Weil er dafür kritisiert wurde, eine Mannschaft zu bevorzugen, soll er diesmal eine andere bevorzugen?

Der wird wohl alles daran setzen, so "gerecht" wie möglich zu pfeifen.

Nein. Das habe ich auch nicht gesagt. Er wird sich nur hüten noch einmal uns zu bevorzugen. Denn schlimmer als zwei schlechte Leistungen, sind zwei schlechte Leistungen zu Gunsten ein und derselben Mannschaft. Es geht nicht darum, dass er den Gegner bevorzugt, sondern dass er in dem Sekundenbruchteil in dem er entscheidet in einer Schnittsituation nicht für uns entscheiden wird. Nicht absichtlich, aber unbewusst.

Daher ist es mehr als unglücklich einen Schiri bei einer Mannschaft anzusetzen, die er unlängst massiv bevorzugt hat.

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die wichtigsten vorberichte aus den tageszeitungen:

österreich_w_p37_20110909.pdf

kurier_w_p30_20110909.pdf

krone_w_p67_20110909.pdf

bemerkenswert das zitat von alfred tatar in der wiener krone anläßlich ein jahr als trainer bei der vienna: "... die wende in fast aussichtsloser situation: 'das waren enorme anstrengungen vom ganzen verein. wir waren mittendrin schon abgestiegen, dann ist das wunder des auswärtssiegs bei der admira passiert. die transfers von dospel, beciri und markovic im winter waren glücksgriffe. ich hatte zuvor noch nie so unprofessionelles verhalten in einer mannschaft erlebt.'"

"Vorarlberger Nachrichten", 9.9.2011, Seite C2

"Müssen jetzt einen Dreier einfahren"

Für den FC Lustenau gibt es heute (18.30 Uhr) im Heimspiel gegen die Vienna keine Alternative.

Christian Adam, [email protected], 05572/501-211

Fussball. Erstmals in der Ära Kogler/Geiger geht der FCL als Tabellenschlusslicht in ein Spiel. Das soll sich schon heute Abend ändern, denn nicht nur der Trainer, auch die Spieler wollen gegen die Vienna den geforderten Heimsieg einfahren.

Was bedeutet es für Sie, als Schlusslicht in das Spiel gehen zu müssen?

Hans Kogler: Das heißt, dass wir schauen müssen, nicht allzu lange hinten drinnen zu sitzen. Ich bin jedenfalls sehr optimistisch.

Ist diese Situation auch für Sie als Trainer eine neue Erfahrung?

Kogler: Absolut. Andererseits ist es ja auch nie so gewesen, dass wir ganz vorne dabei waren. Auch im Vorjahr hattten wir eine Schnittpartie in Gratkorn (Anm. d. Red.: 4:3 gewonnen), die wir gut bestritten haben. Zudem macht man als Trainer immer wieder neue Erfahrungen. Aber keine Frage, die Situation ist nicht ganz lustig.

Muss man sich als Trainer in einer solchen Situation anders verhalten?

Kogler: Nicht wirklich. Wenn du zwei Spiele verlierst, musst du deswegen nicht alles über den Haufen werfen. Dass wir natürlich ein paar Sachen geändert haben, ist klar. Vor allem die Spielanlage werden wir jetzt anders ausrichten. Was wir aber nicht getan haben, ist den Spielern jeden Tag zu sagen, wie wichtig die Partie ist. Denn das verkrampft nur.

Was müssen oder können die Spieler jetzt beitragen?

Kogler: Das, was sie in den letzten Runden auch getan haben, nämlich Gas zu geben. Wir haben die letzten beiden Spiele ganz gut gespielt. Der Erfolg ist leider ausgeblieben. Vielleicht, weil wir ein wenig zu naiv aufgetreten sind. Und weil wir zu viele Auf und Abs in unserem Spiel haben. Deshalb müssen wir Konstanz in unser Spiel bekommen. Zudem dürfen wir dem Gegner das Tore-Schießen nicht mehr so leicht machen.

Sie werden heute als "Young-Star-Coach" der Vorsaison ausgezeichnet. Was bedeutet das für Sie?

Kogler: Es ist schön und toll, wenn man geehrt wird. Für uns aber zählt nur das, was jetzt ist. Deshalb würde ich diese Auszeichnung lieber für zwei Plätze weiter vorne in der Tabelle tauschen. Außerdem betrifft es alle, die im Vorjahr mitgewirkt haben.

Zurück zur Gegenwart. Ist ein Sieg gegen die Vienna Pflicht?

Kogler: Ja freilich, da müssen wir nicht lange herumreden. Jetzt müssen wir einen Dreier einfahren. Auf jeden Fall werden wir die Mannschaft darauf einstellen. Ich bin jedenfalls guter Dinge. Weil wir richtig gut trainiert haben, weil die Spieler bissig sind und weil ich spüre, dass ein Ruck durch die Mannschaft gegangen ist, dass sie zusammengewachsen ist.

Wie haben Sie die Länderspielpause genützt?

Kogler: Wir haben die Zeit gut genutzt, sowohl im konditionellen als auch im taktischen Bereich sehr viel gearbeitet. Aber wir haben auch mit den Spielern gesprochen. Wir wissen, dass wir im zweiten Meisterschaftsviertel eine Serie starten sollten. Zehn bis zwölf Punkte sollten es schon werden. Aber die Spielpause hat auch unseren angeschlagenen Spielern geholfen, wieder fit zu werden. Jetzt müssen wir das Training umsetzen. Wichtig wird sein, dass wir den Gegner zu Fehlern zwingen und endlich unsere eigenen Fehler abstellen.

Bilanz des FC Lustenau gegen Vienna:

Meisterschaft: 8 Spiele - 3 Siege, 1 Remis und 4 Niederlagen, Torverhältnis 12:16

ÖFB-Cup: 1 Spiel - 1 Sieg, Torverhältnis 5:3

Relegation: 2 Spiele - 1 Sieg, 1 Remis, Torverhältnis 6:3

TEAMNEWS:

FC Lustenau 1907 AUFSTELLUNG (4-4-2):

Durakovic; Bolter, Lebedev, Buchner, Holzmann; Ritzmaier, Freitag, Mimm, Zellhofer; Witteveen, Eto’o

ERSATZ: Breuss; Simma, Luxbacher, Rupp, Schwärzler

GESPERRT: Riess (5. Gelbe)

VERLETZT: Eisele, Minoretti (Flüssigkeit im Knie)

FREIKARTE: Von 16.15 bis 17.30 Uhr wird im Stadion an der Holzstraße von Ex-Teamchef Herbert Prohaska ein öffentliches Showtraining mit einer Nachwuchsmannschaft abgehalten. Alle Nachwuchseltern, die bei diesem Training anwesend sind, erhalten für das Vienna-Spiel eine Freikarte.

Neue Vorarlberger Tageszeitung", 9.9.2011, Seite 31

Der FC Lustenau hofft heute (18.30 Uhr) daheim gegen die Vienna auf einen Befreiungsschlag. Erstmals mit dabei ist Andrey Lebedev.

Verstärkt und gestärkt in die nächste Runde

Melanie Fetz

Im Tabellenkeller der Erste Liga herrscht Großalarm. Der FC Lustenau und Hartberg stehen heute unter Zugzwang. Eine weitere Pleite dürfen sich die Sorgenkinder nicht leisten, sonst verlieren sie den Anschluss. Bereits fünf Punkte fehlen den beiden Teams auf den rettenden achten Platz. Während die Steirer in der 11. Runde in Altach nichts zu verlieren haben, müssen die Lustenauer daheim gegen die Vienna bestehen.

Klare Vorgabe

"Die Vienna ist ein unangenehmer Gegner. Sie stehen teilweise sehr tief und nutzen ihre Kontermöglichkeiten", weiß FCL-Trainer Hans Kogler. Sein Rezept: "Wir versuchen ab der 1. Minute Druck zu machen, sie zu Fehlern zu zwingen und dann den Abschluss zu suchen."

Den Blau-Weißen kam die Länderspielpause gelegen. "Wir haben in den vergangenen zwei Wochen viel im konditionellen und taktischen Bereich gearbeitet. Außerdem waren einige unserer Spieler leicht angeschlagen. Sie konnten sich erholen", erklärt Kogler.

Debüt von Lebedev

Wieder fit ist auch Andrey Lebedev. Der Weißrusse gibt heute sein Debüt im blau-weißen Dress. Er soll der Abwehr Stabilität verleihen. Da Spielmacher Stefan Rieß gelb-gesperrt ist, rückt Dennis Mimm ins defensive Mittelfeld vor.

Sein Debüt im Reichshofstadion gibt heute Etienne Etoo. Gegen den LASK wurde der 21-Jährige zuletzt nach 70 Minuten eingewechselt. Schon zwei Minuten später traf er erstmals für den FC Lustenau. Gegen die Vienna wird er diesmal von Beginn an auflaufen.

Übrigens feiert auch beim Gegner einer seine Premiere. Ein altbekannter Lustenauer kehrt ins Reichshofstadion zurück. Ex-Austrianer Dominik Rotter schlüpft heute erstmals ins Dress der Döblinger. Verzichten muss Vienna-Coach Alfred Tatar diesmal auf Andreas Tiffner, Markus Lackner, Marian Markovic und Rade Djokic.

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Amüsante Trainergeschichten allenthalben:

- Sollen wir wirklich glauben, dass Tatar vor einem Spiel gegen den Tabellenletzten einen Sieg als "Wahnsinn" bezeichnet? Laut "Österreich" soll er das ja auch schon vor dem BW LInz-Spiel gesagt haben. Mit der Einstellung könnten wir ja gleich zu spielen aufhören, aber ich glaub da eher wieder an eine gewohnt dümmliche Formulierung aus der Reporter-Fantasie.

- Im Kurier wird Tatar auch in einer augenzwinkernden Auswahl als Teamchef-Kandidat gehandelt. Vor Niki Lauda, immerhin, aber auch hinter Gunnar Prokop :betrunken:

- Kogler schafft es gleichzeitig als einziger Trainer der Liga, "Young Star"-Coach zu sein UND mehr als drei Legionäre im Kader zu haben. Dass ihn das beides nicht vor Platz 10 bewahrt hat, ist schon bemerkenswert und nachdenklich stimmend.

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