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Marcelinho

5.Spieltag

7 Beiträge in diesem Thema

Athletic Bilbao [1 - 0] Real Sociedad

86' [1 - 0] Tiko

[insgesamt ZWÖLF gelbe Karten (8 Bilbao;4 Sociedad) aber kein Rot :eek: ]

Celta de Vigo [3 - 2] Valladolid

7' [0 - 1] Makukula

52' [0 - 2] Makukula

58' [1 - 2] Jesus Jesuli

74' [2 - 2] Milosevic

85' [3 - 2] Alexander Mostovoi

Osasuna [3 - 2] Deportivo La Coruna :eek::eek::eek:

21' [1 - 0] Francisco Punal

22' [2 - 0] Ivan Rosado

25' [3 - 0] Héctor (pen.)

27' [3 - 1] Alberto Luque

90' [3 - 2] Walter Pandiani

Valencia [2 - 0] Real Madrid :clap:

5' [1 - 0] Mista

72' [2 - 0] Oliveira

bearbeitet von Marcelinho

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Albacete [2 - 0] Mallorca :nein:

16' [1 - 0] Parri

79' [2 - 0] Mikel

Espanyol [1 - 2] Malaga

36' [0 - 1] Romero

56' [1 - 1] Raul Tamudo

84' [1 - 2] Ballesta Salva

Racing Santander [0 - 2] Villarreal

69' [0 - 1] Anderson

87' [0 - 2] Juan Roma Riquelme :super:

Zaragoza [0 - 1] Real Betis

81' [0 - 1] Marcos Assuncao

Sevilla [1 - 0] Real Murcia

90' [1 - 0] Antoñito

Atletico Madrid [0 - 0] Barcelona

bearbeitet von Marcelinho

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Osasuna [3 - 2] Deportivo La Coruna :eek::eek::eek:

21' [1 - 0] Francisco Punal

22' [2 - 0] Ivan Rosado

25' [3 - 0] Héctor (pen.)

27' [3 - 1] Alberto Luque

:eek::eek::eek:

Das ging aber schnell. Die habe La Coruna in vier Minuten zerlegt...

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Guter Bericht aus der NZZ:

"Valencia im Gegenwind in Hochform

Alle spielten für Valencia. Statt die Auftaktserie aus der Saison 1992/93 (fünf Siege) zu wiederholen, musste Deportivo La Coruña innert fünf Minuten drei Tore hinnehmen und Osasuna die Punkte überlassen. Der Meisterschaftszweite Real Sociedad landete im baskischen Derby in Bilbao ebenfalls seinen ersten Fehltritt. Soeben waren diese Partien beendet, da liefen im trotz horrenden Eintrittspreisen ausverkauften Mestalla-Stadion die Equipen ein: Valencia CF - Real Madrid hatte schon zuvor hohe Wellen geschlagen. Anlass war ein Abwerbungsversuch der Madrilenen, die kurz vor Saisonstart zur Einsicht kamen, dass ihre Abwehr höheren Ansprüchen nicht genügt. Also machten sie Ayala ein Angebot, das die Levantiner kategorisch zurückgewiesen hatten. Der Argentinier hätte gerne gewechselt, war entsprechend enttäuscht und indisponiert, weiter den Dress der Equipe zu tragen.

Derweil war sein Stellvertreter Marchena, ein Stammspieler der spanischen Auswahl, gemeinsam mit Pellegrino dafür verantwortlich, dass Valencia in vier Partien nur ein Gegentor erhalten hatte. Vor der Classique rückte Ayala wieder in den Blickpunkt. Lächelnd winkte er aus seiner schwarzen Luxuslimousine Fotografen zu - die gute Laune hatte monetäre Gründe. Gerade war der bis 2005 laufende Vertrag um zwei Jahre verlängert und das Salär auf 1,5 Millionen Euro erhöht worden - 300 000 Euro weniger, als ihm Real geboten hatte. Nirgendwo habe er sich wohler gefühlt als in Valencia und das solle so bleiben, scherzte der geläuterte Sündenbock. Zum traditionellen Duell mit Ronaldo werde er den Abwehrchef wieder aufbieten, kündigte Rafael Benitez an und dürfte sich im Nachhinein über den Bluff amüsiert haben. Anstelle des verletzten Pellegrino wurde Javi Navarro eingesetzt, der Ronaldo abmeldete, während Ayala medienwirksam einen gemütlichen Abend mit Dehnübungen am Spielfeldrand verbrachte.

Unter der Woche hatten Valencia-Ultras die für Reals Reservisten bestimmte Bank in Flammen gesteckt. Ein Provisorium stand zur Verfügung, allerdings konnte man den Eindruck gewinnen, die «Galaktischen» liefen auf glühenden Kohlen. Das zum Titanenkampf hochstilisierte Duell der Spielmacher Aimar und Zidane entschied Aimar, obwohl er nach einer halben Stunde angeschlagen den Platz verlassen musste, klar zu seinen Gunsten. Der Brasilianer Ricardo Oliveira trat ein und erzielte nach der Pause den längst überfälligen Treffer zum 2:0-Endstand. Wie schon Mistas Führungstor wurde er über die rechte Seite eingeleitet, wo Jorge Lopez und Rufete Roberto Carlos wie einen Anfänger aussehen liessen. Figo hatte sich gegen den Abgesang aufgelehnt, stand aber allein auf weiter Flur, zumal seine Kollegen auch in den Zweikämpfen regelmässig den Kürzeren zogen. Allein die Absenzen von Raul und Helguera vermögen die miserable Vorstellung nicht hinreichend zu erklären.

Real traf allerdings auf einen glänzend positionierten, im zentralen Bereich aggressiven und auf den Seiten kreativen Gegner ohne Schwachpunkt, der sich nun vor Deportivo an die Tabellenspitze gesetzt hat. Davon wagten Ende August nicht einmal Berufsoptimisten zu träumen. «Krieg in Valencia» hatten die Medien gewittert, das Verhältnis zwischen Sportdirektor Garcia Pitarch und Benitez war aufs Äusserste gespannt und veranlasste den Präsidenten Jaime Orti, einen Schulterschluss zu diktieren. Unzufrieden, weil er angeblich keinen Stürmer von internationalem Format bekam, sollte der Trainer jetzt einen entspannteren Blick auf sein Kader werfen. Oliveira machten der schnellere Rhythmus im spanischen Fussball und die beinharten Verteidiger zu schaffen, doch der frühere Goalgetter des FC Santos befindet sich im Aufwind. Im Uefa-Cup-Match im schwedischen Städtchen Solna gelang ihm das Siegtor, gegen Real fügte er sich nahtlos ins Kombinationsspiel ein. Und der frühere Edelreservist Mista traf innert einer Woche gegen die Madrider Klubs dreimal. Von Stürmerproblemen kann nicht mehr die Rede sein."

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Da scheint sich ja ein vielversprechendes Team gefunden zu haben.

Zu Ayala. Wie heisst das alte Sprichwort? Reisende soll man nicht aufhalten. Bei einem Wechsel hätte sich wohl der Fussballgott ins Fäustchen gelacht. Real wäre wieder ein paar Milliönchen los gewesen. Valencia hätte problemlos ohne den Geldgeier weitergemacht und Ayala wäre auf der Bank der Kronenlosen seiner gerechten Strafe zugeführt worden.

Bei Situationen wie dieser wundere ich mich immer wieder darüber, wieso viele Frauen keinen Zugang zum Fußball finden. Bei "Reich und schön" wird einem auch nichts Besseres geboten.

Sehr erfreut bin ich natürlich darüber, dass der Payaso mit seinen 24 Jahren weiter explodiert und sein Talent ausbaut. Es war schon immer eine Freude ihn spielen zu sehen. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich in die Zukunft blicke. Argentiniens Mittelfeldspieler sind jeden Euro Eintritt wert.

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