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Phipp

Salzburg - Udine

Wer gewinnt ?  

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In einer Woche steigt für Austria Salzburg das Spiel des Jahres. Im UEFA-Cup gegen Udine wird man aber nur mit einer Sonderleistung bestehen können.

ALEXANDER BISCHOF

SALZBURG (SN).

Salzburg-Trainer Lars Söndergaard hat seit gestern, Dienstag, die Gewissheit, dass er in den nächsten drei Wochen auf seinen Weltmeister Thomas Häßler verzichten muss. Bei einer Untersuchung in München stellte sich am Montag heraus, dass sich Häß-ler einen Muskelfasereinriss zugezogen hat. "Ich hoffe, dass Thomas beim Rückspiel in Udine am 15. Oktober fit ist", sagte Söndergaard.

Salzburgs Chancen, Udine in der ersten Runde des UEFA-Cups auszuschalten, sind nach dem Ausfall von Häßler weiter gesunken. Gerade gegen die italienische Spitzenmannschaft, die in den vergangenen Jahren konstant gute Leistungen geboten hat, hätte die Austria einen Mann wie Häßler, der schon zahlreiche Europacupschlachten hinter sich hat, gut gebrauchen können. "Seine Routine wird uns fehlen", grübelt Söndergaard nun, wer den Deutschen ersetzen soll. Der Däne beurteilt die Aufstiegschancen mit 30 Prozent. "Nur wenn wir zwei Tage, an denen alles klappt, erwischen, werden wir eine Chance haben", betonte auch Salzburg-Kapitän Heiko Laessig.

Söndergaard wird alles versuchen, um seine Mannschaft perfekt auf die Italiener einzustellen. Vergangenen Sonntag hat er Udine in Modena beobachtet, ein Video von der Partie gegen AS Roma will der Salzburg-Coach studieren. "Welche Qualität die Mannschaft besitzt, sieht man schon daran, dass der Ex-Bayern-Star Carsten Jancker keinen Stammplatz hat", erzählte Söndergaard, der nach seiner Beobachtungsreise vor allem vom 1,90 m großen "Kopfballungeheuer" im Sturmzentrum, Vincenzo Iaquinta, angetan war. "Er erwischt fast jeden Kopfball und bringt seine Nebenleute mit den Vorlagen immer wieder in gute Position. In diesem Punkt müssen wir den Hebel ansetzen und die Räume um Iaquinta eng machen", sagte Söndergaard. Udines Nummer 79 ist ein ähnlicher Typ wie Ex-Udine- und AC-Milan-Star Oliver Bierhoff. "Nur ist er", erklärte Söndergaard, "noch beweglicher, als Bierhoff es war."

Udine bevorzugt das Spiel mit einer Dreierkette in der Abwehr. Routinier Nestor Sensini agiert als Abwehrchef im Zentrum. Davor sorgen drei defensive Mittelfeldspieler dafür, dass David Marcello Pizarro, Martin Jörgensen und Marek Jankulovski als Antreiber in der Offensive Akzente setzen können. Söndergaards dänischer Landsmann Jörgensen (auch der kompromisslose Abwehrspieler Per Kroldrup kommt aus Dänemark) und der Tscheche Jankulovski haben hinter der Spitze Iaquinta alle Freiheiten im Angriffsspiel. "Jörgensen agiert zurzeit in der Form seines Lebens. So gut habe ich ihn noch nie gesehen", meinte Söndergaard. Auch von Pizarro ging in Modena viel Gefahr aus. "Pizarro lenkt das Spiel, er ist technisch ganz stark", berichtete Söndergaard.

© SN.

Ich denke schon, dass wir daheim eine gute Leistung zeigen werden und ich hoffe, dass unsere Kicker nicht verunsichert sind sondern voller Selbstvertrauen an die Sache gehen. Ich denke, dass Stadion wird ausverkauft sein und mit den Fans im Rücken ist ein Sieg im Hinspiel durchaus möglich. So stark ist Udine wieder auch nicht.

Edited by Phipp

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lars söndergaard schätzt die chancen 30:70 für udine. ich sage, dass es ein offenes duell ist mit 50:50. :=:holy: warum glaube ich an einen möglichen aufstieg, weil wir

aussenseiter sind, :D

möglicherweise unterschätzt werden,

die siege der letzen runden und

die neueinkaufe. :v:

es wäre hat ein schöner traum und wenns nicht klappen sollte, ist sicherlich niemand böse....... :eviltongue:

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da ich beide teams kenne und ab und zu spiele verfolgen, muss ich leider sagen, dass udine schon stärker ist. ab und zu haben sie probleme in der abwehr und patzen gewaltig (im ersten spiel gegen roma oder letztes spiel der vorigen saison gegen como) aber dafür sind die in der offensive verdammt stark. der einzige vorteil wäre, wenn jancker spielen würde. den mögens nämli net so und hat noch kein gutes match für udine gezeigt.... :D

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Naja, dass Janker spielt glaube ich nicht, spielt nie, also warum grad im UEFA Cup. Hoffe, dass die Stimmung daheim trotz des unbekannten Stadions gut wird. Vielleicht können wir doch irgendwie unsere Mannschaft nach vorne peitschen, auch wenn der Auswärtssektor wahrscheinlich genauso voll sein wird wie der Fanblock.

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ich glaub wir können dank selim teber und amoah das heimspiel 2:0 für uns entscheiden. da werd ich natürlich dabei sein.

beim auswärtsspiel kann ich dank der tollen abfahrtszeit (9.00 uhr, obwohl das spiel eh erst um 20.30 anfängt) nicht mitkommen :angry::angry:

das geht 1:1 aus und wir steigen auf :v:

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Toni Pichler rechnet mit gutem Besuch in Linz

Die Lösung, die Partie gegen Udine in Linz auszutragen, ist alles andere als ideal, aber Salzburg-Vorstand Toni Pichler ist dennoch von einem guten Besuch überzeugt. "Ich rechne damit, dass das Linzer Stadion fast voll sein wird. Wir haben bereits 4000 Karten verkauft, und Udine hat 1800 Tickets angefordert", erzählte Pichler. Das Linzer Stadion ist für den UEFA-Cup für 12.700 Fans zugelassen.

© SN.

hatte doch gedacht, dass mehr als nur 4.000 verkauft sind. Also kann man mit 5.800 rechnen derzeit - sind etwa die Hälfte eine Woche vor Schluss. Aber ich glaube schon dass das Stadion noch voll wird, denn ich denke das viele erst kommende Woche sich um die KArten kümmern bzw. nach einem Sieg in Kärnten noch mehr kommen werden.

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Nun winkt das große Geld

22. September 2003

DER STANDPUNKT

HANNES WINKLBAUER

Zehn Punkte aus den vergangen vier Partien hat Austria Salzburg geholt. Mit dem 2:1 in Klagenfurt ist die Violette Trostlosigkeit der ersten sechs Runden endgültig Vergangenheit. Die Salzburger Fußballwelt ist zumindestens sportlich wieder in Ordnung: Die Abwehr steht sicher, im Mittelfeld werden Akzente gesetzt und der Angriff ist jederzeit für ein Tor gut.

Was vor einer Woche noch undenkbar schien, ist nun Tatsache: Austria Salzburg ist nun auch im UEFA Cup gegen Udine nicht chancenlos. Nicht zuletzt durch die Erfolge sind in die Mannschaft wieder Sicherheit, Selbstvertrauen und das nötige Spielglück zurückgekehrt.

Vater des Aufschwungs war wieder einmal Klubchef Rudi Quehenberger. Er hat im entscheidenden Moment einmal mehr Mut zum Risiko bewiesen und die Mannschaft mit viel Geld verstärkt. Der Lohn dafür: Nun hat Salzburgs Präsident gute Chancen, dass die Mannschaft die von ihm inverstierten Millionen im UEFA-Cup wieder einspielt. Man ist zwar gegen Udine in der Außenseiterrolle, aber im Fußball ist alles möglich und nach drei Siegen in Folge können die Salzburger befreit dem Europacup entgegensehen.

© SN.

Was mich wieder einmal stört ist, dass nur der Präsident für den Aufschwung verantwortlich ist. Den Fans, die jedes mal alles geben sind nichts wert und nur die Millionen bringen es. Aber was solls, die Millionen (falls überhaupt welche geflossen sind - sind ja alles leihverträge) sind gut investiert gewesen und man kann nur hoffen, dass einige Leihverträge auch Kaufoptionen beinhalten. Für den Aufstieg würde ich mir nicht allzu große Hoffnung machen, auch wenn die Italiener ihren Topstürmer verkauft haben. Aber Chancen sind auf jeden Fall da und vielleicht spielt auch das Publikum mit.

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Auf der Bus-Heimfahrt lief das Udine-Video

22. September 2003

FUSSBALL INTERN

ALEXANDER BISCHOF

Für Austria Salzburg begann praktisch vergangenen Samstag mit dem Schlusspfiff im Wörthersee-Stadion die gezielte Vorbereitung auf das Hinspiel am Mittwoch im UEFA-Cup gegen den italienischen Spitzenklub Udine. Im Bus war von Feierstimmung nach dem 2:1 gegen den FC Kärnten wenig bis nichts zu spü-ren. Im Gegenteil: Die Salzburg-Profis wirkten konzentriert wie in den neunzig Minuten zuvor auf dem Spielfeld. Trainer Lars Söndergaard hatte nämlich Videostudium angeordnet. Auf der Heimfahrt lief die Kassette der Partie Udine gegen AS Roma. Kapitän Heiko Laessig zeigte sich von der Leistung Udines tief beeindruckt: "Aber wir haben nichts zu verlieren. Udine ist klarer Favorit, rechnet mit dem Aufstieg."

Mit einem Erfolgserlebnis kommen die Italiener am Mittwoch aber nicht ins Linzer Stadion. Sonntag setzte es in der Serie A in Bologna eine 0:2-Niederlage. Davon wollte sich Laessig allerdings nicht täuschen lassen. "Jankulovski und Jörgensen haben gegen AS Roma großen Druck erzeugt. Beide sind immer wieder in die Spitze gegangen. Wenn wir diese beiden Offensivkräfte nicht in den Griff bekommen, dann gute Nacht." Daher hofft Söndergaard, dass Maynor Suazo bis zum Anpfiff am Mittwoch seine Achillessehnenprobleme überwunden hat. Für den Defensivkünstler hat Söndergaard nämlich gegen Udine eine wichtige Rolle im Mittelfeld vorgesehen.

© SN.

Aber auch wenn Suazo nicht spielen kann, werden wir nicht sang und klanglos untergehen. Ich rechne eigentlich fix damit, dass die Motivation gegen Udine noch größer ist, als beim vermeindlichen Pflichtsieg in Kärnten - wir haben eigentlich nichts zu verlieren und das kann unsere Stärke sein ...

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Für Udine ist Eder gefährlichste Waffe

23. September 2003

Thomas Eder haben sich die Udine-Spione rot unter-strichen. Der Salzburger Youngster hat vor dem UEFA-Cup zu seiner Schuss-stärke zurückgefunden.

ALEXANDER BISCHOF

SALZBURG (SN).

In der vergangenen Saison hat sich Thomas Eder mit Weitschusstoren in Serie bis in die Fußball-Nationalmannschaft geballert. Selbst ÖFB-Teamchef Hans Krankl zeigte sich von der Schusstechnik des Salzburger Mittelfeldspielers beeindruckt. Nach einer kleinen Formkrise zu Beginn der Saison 2003/04 hat Eder rechtzeitig vor dem Hinspiel in der ersten Runde des UEFA-Cups am Mittwoch in Linz gegen Udine wieder den "Hammer" ausgepackt. Sein Weitschusstor gegen Kärnten war allererste Marke. Die Udine-Spione notierten jedenfalls Eder als gefährlichste Waffe der Salzburger. Drei Saisontore hat Eder bereits auf seinem Konto. "Für einen defensiven Mitteldfeldspieler eine gute Quote", lobte Trainer Lars Söndergaard.

Trotz der vielen Neuverpflichtungen, Thomas Eder hat seinen Platz im Mittelfeld sicher. Am Mittwoch feiert der 22-Jährige seine Europacup-Premiere. Eders größter Wunsch: Er will es auch gegen Udine krachen lassen. Gegen die defensiv starken Italiener werden die Salzburger auch vermehrt versuchen müssen, mit Weitschüssen zum Erfolg zu kommen. Udine hat zwar Probleme im Angriffsspiel, die Mannschaft von Trainer Luciano Spalletti erzielte in der vergangenen Saison nur 38 Tore, aber dennoch sind die Italiener sicher, Runde zwei im UEFA-Cup zu erreichen. "Wir sind auch in der Offensive stark, es ist eben unser Spiel, aus einer gesicherten Abwehr zu agieren", sagte Spalletti. Das Rezept der Italiener ist einfach: Möglichst wenig Tore kassieren. Die Stimmung bei den Fans der Norditaliener ist euphorisch. Salzburg wird als idealer Gegner für die erste Runde angesehen. "Udine spielt seit Jahren an der Spitze der Serie A, klar ist Udine von der Papierform her gesehen Favorit. Aber ich bin überzeugt, dass wir uns mit der Aufgabe steigern können", sagte Salzburgs Sportdirektor Peter Assion. Seit Montag bangen die Salzburger allerdings um den Einsatz von Charles Amoah. Beim Angreifer aus Ghana waren Anzeichen einer Grippe zu erkennen.

© SN.

Amoah wäre in der derzeitigen Lage sicher sehr zu gebrauchen, allerdings werden wir auch einen passenden Ersatz finden für ihn. Würde mich sehr freuen, wenn Eder ein Tor schießen würde, doch wahrscheinlich würde er dann schon bald ins Ausland wechseln, was ihm und uns nicht gut tun würde. ABer warten wir mal ab, die Chancen für den Aufstieg stehen aus meiner Sicht ganz gut.

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In Oberösterreich fühlt sich Spalletti wohl

23. September 2003

FUSSBALL INTERN

ALEXANDER BISCHOF

Salzburgs UEFA-Cup-Gegner Udine fühlt sich in Oberösterreich wohl. Vor der vergangenen Saison absolvierten die Italiener ihr Trainingslager in Gmunden, mit Platz sechs verlief die Meisterschaft dann sehr erfolgreich. Trainer Luciano Spalletti sieht es daher als gutes Omen, dass das Hinspiel in Linz ausgetragen wird. Udine kann am Mittwoch auch mit großer Fan-Unterstützung rechnen. Salzburg-Vorstand Toni Pichler erzählte, dass es "sehr viele Udine-Fans nach Linz zieht. Dazu haben wir 2000 Karten an die Italiener geschickt." Ausschreitungen zwischen Austria- und Udine-Anhängern sind am Mittwoch allerdings keine zu befürchten. "Beide Klubs verbindet eine langjährige Freundschaft. Es wird sogar eine gemeinsame Choreografie geben", sagte Pichler. Bis Montag waren 6000 Karten verkauft.

Salzburg-Sportdirektor Peter Assion trauert noch immer dem Einsatz von Thomas Häßler, der zumindest als Daumendrü-cker nach Linz kommen wird, nach. "Gerade gegen Udine hätten wir seine große internationale Erfahrung benötigt. Es fehlt uns jetzt ein Spieler, der im Offensivbereich die Bälle verteilt", sagte Assion. Der Deutsche ist aber überzeugt, dass die Mannschaft "heiß" auf das Spiel ist und alles versuchen wird, die größere Klasse der Italiener mit Einsatz total zu kompensieren. Der Sportdirektor hat Udine auch zwei Mal im Training beobachtet. Sein Urteil: "In der Spielanlage ähnlich wie Dortmund. Es werden viele hohe Bälle auf die einzige Sturmspitze, den Riesen Iaquinta, gespielt."

Toni Pichler verriet, dass die Übersiedlung von Salzburg nach Linz 35.000 Euro kostet. Demgegenüber stehen folgende Einnnahmen: 208.000 Euro TV-Geld für das Heimspiel; 131.000 Euro TV-Geld für die Partie in Udine; Bandenwerbung 25.000 Euro, Zuschauereinnahmen bei 10.000 Fans an die 150.000 Euro.

© SN.

Da kann man nur WOW sagen - das sind extrem viele Euro, die wir da einnehmen. Das ist eine knappe halbe Million und daran sieht man auch, wie viel ein Weiterkommen uns an Geld bringen würde. Die Zeiten von früher sind finanziell zum Glück vorbei, ein Aufstieg bis ins Finale und ein super Championsleaque Jahr wie vor 10 Jahren würde uns wahrscheinlich wirklich für ein Jahrzehnt absichern. Doch auch so glaube ich werden wir uns dieses Jahr nicht um die Lizenz sorgen müssen. Doch mal schaun, vielleicht geht im UEFA Cup mehr als wir uns zugetraut haben !

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hey, phipp. ich hab gehört, dass du noch eine karte übrig hast... is das noch aktuell.. :ears:

nein, vor 2 Minuten verkauft :ratlos:

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