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SimonBolivar

Der Insolvenz und Lizenzentzugs-Thread

90 posts in this topic

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Verband sperrt FSV Zwickau

Es wird immer düsterer beim FSV Zwickau: Wegen Schulden gegenüber dem Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) hat das Verbandsgericht den Traditionsverein bis auf weiteres gesperrt. Heißt: Zwickau darf vorerst keine Punktspiele mehr bestreiten. Als erste Konsequenz wurde das für Sonntag (14:00 Uhr) angesetzte Heimspiel der Zwickauer in der Süd-Staffel gegen die SG Dynamo Dresden II abgesetzt. Der NOFV setzte dem nach dem Rücktritt aller Präsidiumsmitglieder führungslosen Club eine Zahlungsfrist bis zum Freitag um 12:00 Uhr. Nur wenn die 2.800 Euro bis dahin beglichen sind, bekommen die Westsachsen wieder eine Spielerlaubnis.

Westsachsen-Stadion

Im altehrwürdigen Westsachsen-Stadion herrscht Alarmstufe Rot.

Schulden von 700.000 Euro

Laut NOFV hatte der Verein trotz mehrfacher Aufforderungen Spielabgaben nicht bezahlt sowie Kosten aus sportrechtlichen Verfahren und Mahngebühren nicht beglichen. Wenn die Säge schon bei 2.800 Euro klemmt, kann sich jeder denken, wie es um den einzig ruhmreichen FSV bestellt ist. Bisher ist bekannt, dass den Verein ein Schuldenberg von rund 700.000 Euro drückt. Ob dies aber nur die Spitze des Eisberges ist, steht noch nicht fest. Durch die scheinbar dubiose Finanzwelt des FSV soll sich nun ein Wirtschaftsprüfer hangeln. Im schlimmsten Fall könnte seine Analysen die zahlungsunfähig ergeben - und eine Insolvenz nach sich ziehen. Der gesamte Schuldenberg interessiert den NOFV übrigens nicht. Wenn die Außenstände beim Verband beglichen sind, darf Zwickau wieder spielen, egal wie hoch die Schulden des Vereins sind.

Shubitidze: Kein Geld und trotzdem motiviert

Einige Spieler und der mittlerweile zurückgetretene Trainer Dirk Bariskow haben bereits mehrere Monate kein Geld bekommen. "Seit drei, vier Monaten lebe ich nur vom Ersparten", erzählt Khvicha Shubitidze. Der kleine Georgier will den Verein aber nicht im Stich lassen, fungiert sogar als Interimstrainer und sagt: "Es wäre schade, wenn die Lichter ausgehen würden." Ein gutes Gefühl hat aber auch der 35-Jährige nicht: "Wenn ich sage, ich denke alles wird gut, würde ich lügen." Ganz überraschend kam die Situation für die Mannschaft nicht. "Man hat es schon geahnt", gibt er zu. Wie es weitergeht, weiß er auch nicht: "Die Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) kümmert sich um alles." Den Hut zieht Shubitidze vor seinen Teamkollegen, die alle noch mitziehen. Fragt sich nur, wie lange noch.

mdr.de

Edited by SimonBolivar

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Das Vereinslied lautet doch "FSV das ist unser Leben,FSV das wissen wir genau,

FSV was soll es anderes geben,FSV in Zwickau"

Grüner Rasen das Stadion ist am Kochen,unsere Farben Rot und Weiss....OK weiter kann ich nicht mehr.

Wer kam den beim FSV raus,oder hat dort gespielt?Ballack hat in Chemnitz gespielt.Bernd Schneider in Jena.Kirsten in Dresden.Sammer in Dresden.Sparwasser Magdeburg.Thom BFC Dynamo.Vielleicht Clemens Fritz oder Maik Franz.Die kommen ja auch aus dem Osten.Laut meiner Logik muss Zwickau in der Nähe von Aue liegen.Denn der frühere Aue Trainer Schädlich war ganz früher in Zwickau tätig.Schubititse hat vorher auch in Aue gespielt.

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Und den nächsten hats erwischt.

SSV Reutlingen gibt auf

Fußball-Regionalligist meldet am Montag Insolvenz an

Mit einem einstimmigen Beschluss haben der Verwaltungsrat und das Präsidium des SSV Reutüjagen die Notbremse gezogen: Fritjof Eisenlöhr, seit Ende November Präsident des Regionalligisten, soll am Montag beim Amtsgericht Tübingen Insolvenz anmelden. Die Mannschaft, deren Spieler das Februar-Gehalt nicht erhalten haben, nun aber zumindest Insolvenzgeld bekommen, wird die Runde zu Ende spielen - steht aber als Absteiger fest. „Sollte vor dem 30. Juni das Insolvenzverfahren eröffnet werden, könnten wir nächste Saison in der Oberliga antreten", erklärt Eisenlöhr, „falls nicht, müssen wir runter in die Verbandsliga." Die finanziellen Lasten, die der Verein seit seinem Abstieg aus der zweiten Liga 2003 vor sich herschiebt, sind dem Club nun zum Verhängnis geworden. „Eigentlich hätte man diesen Schritt schon damals gehen sollen", sagt Eisenlöhr. Doch die SSV-Funktionäre kämpften gegen das drohende Aus an, hangelten sich durch und bekamen meist auf den letzten Drücker doch die Lizenz erteilt.

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TeBe meldet Insolvenz an

Der Traditionsverein Tennis Borussia Berlin hat am Mittwoch einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht in Charlottenburg gestellt.

Damit steigt der ehemalige Bundesligist automatisch in die Oberliga ab. Nach eigenen Angaben wird bis zum 28. Mai darüber entschieden, ob man sogar einen kompletten Neuanfang in der sechstklassigen Berlin-Liga startet.

Einer der Gründe für den Gang in die Insolvenz zwei Spieltage vor Ende der Regionalliga-Saison sei, dass der vorliegende Vertrag mit einem neuen Hauptsponsor bislang nicht erfüllt wurde. Dies teilten die Hauptstädter auf ihrer Website mit. Dem Klub fehlen angeblich 500.000 Euro.

"Der Beschluss ist gefallen, es gibt keinen anderen Ausweg mehr. Wir gehen in die Insolvenz", erklärte der TeBe-Vorstandsvorsitzende Mario Weinkauf gegenüber der Berliner Zeitung.

Erst vor wenigen Wochen stellten die Lila-Weißen Werner Lorant als neuen Sportdirektor vor, der mit seiner Erfahrung und seinen Kontakten helfen sollte, die finanzielle Misere zu beseitgen.

Derzeit belegen die Berliner in der Regionalliga Nord nach 32 Spieltagen den 14. Rang und haben einen Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

kicker.de

:facepalm:

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Stadt Jena kann nicht für FC Carl Zeiss bürgen

Jena (dpa) ­ Die Stadt Jena kann dem angeschlagenen Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss nicht aus seiner Finanznot helfen. Dem Thüringer Verein fehlen für die neue Saison Gelder in einer Höhe von 1,463 Millionen Euro.

Diese Summe muss bis zum 4. Juni beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Frankfurt mit Hilfe von Bürgschaften, Krediten und Sponsorenverträgen nachgewiesen werden.

Von der Stadt Jena erhoffte sich der FC Carl Zeiss eine Bürgschaft über etwa 800 000 Euro, die in fünf Jahren zurückgezahlt werden sollte. Nach Gesprächen mit dem Thüringer Innenministerium und dem Landesverwaltungsamt stellte sich nun aber heraus, dass die Kommune gar nicht bürgen kann. Die Förderung von Profifußball sei keine kommunale Aufgabe, eine Bürgschaft hierfür nicht genehmigungsfähig, wie das Landesverwaltungsamt der Jenaer Stadtverwaltung schriftlich mitteilte. Auf eine Anfrage der Stadt Jena antwortete dessen Präsident, dass die Genehmigung einer Bürgschaft für den in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Fußballverein nicht in Betracht komme.

Infolge dessen wird der Jenaer Stadtrat nach Rücksprache mit den Fraktionsvorsitzenden nicht zu einer Sondersitzung eingeladen. Diese war ursprünglich geplant, um den angeschlagenen Fußballverein bei der Rettung zu unterstützen. «Die Stadt Jena hat dem FC Carl Zeiss in den letzten Jahren wiederholt aus akuten Notlagen geholfen. Die Ursachen für die jetzige schwierige finanzielle Situation liegen beim Verein selbst und müssen dort grundsätzlich geklärt werden», hieß es in einer Erklärung der Stadt Jena. Kritisiert wird außerdem, dass «zu hohe Spielergehälter gezahlt worden sind.»

Die Stadt Jena will dem FC Carl Zeiss künftig durch eine preiswerte Vermietung ihres Stadions entgegenkommen und die Jugendarbeit fördern. Auch wird die Pacht für die Rasenheizung, die von der Stadt erst Ende 2009 gekauft wurde, teilweise gestundet. Die Verlängerung der Bürgschaft für die Finanzierung der Rasenheizung hatte der Stadtrat bereits in seiner letzten Sitzung beschlossen.

Etwa 700 000 Euro der Etatlücke wurden bislang durch neue Sponsorengelder geschlossen. Wo Jena nun die fehlenden Gelder akquirieren möchte, ist nun völlig offen. Fakt ist, dass zu teure Leistungsträger abgegeben werden müssen. Hierzu zählen Kapitän Carsten Nulle sowie die beiden Stürmer Sebastian Hähnge und Orlando. Zudem wurde der Spieleretat für die kommende Saison von 3,5 Millionen auf 2,5 Millionen Euro gekürzt.

Scheitert das Entschuldungskonzept bis zum 4. Juni, ist ein Insolvenzverfahren und der Zwangsabstieg in die sechste Liga nicht auszuschließen. Ob der schwierigen Finanzlage scheint außerdem offen, ob Cheftrainer René van Eck, der noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2010/2011 hat, nach Thüringen zurückkehrt. Der Niederländer äußerte zuletzt Bedenken, ob ein weiteres Engagement unter diesen Bedingung Sinn mache.

Immerhin hat Aufsichtsrat-Chef Reinhardt Töpel nach eigenen Angaben einen neuen Hauptsponsor gefunden. Während einer Sponsorenversammlung unterschrieb Töpel eine entsprechende Absichtserklärung über 250 000 Euro. Mit dem Verkauf von Lebenszeitdauerkarten (1903 Euro für einen Stehplatz, 3190 Euro für einen Sitzplatz) hat der Club etwa 20 000 Euro eingenommen.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/993026

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Fußball-Regionalliga: Lizenz für SVW weiter ungewiss Waldhofs Chancen stehen 50:50

Mannheim. Sportlich ist der Klas-senerhalt des SV Waldhof in der Fußball-Regionalliga so gut wie eingetütet. An eine Niederlage mit mindestens elf Toren beim Saisonfinale in Lotte und gleichzeitig durchweg punktender Konkurrenz im Abstiegskampf glaubt keiner wirklich. Spannender ist die Frage: Erhält der SV Waldhof für die Folgesaison die Lizenz? Nur bis zum 4. Juni bleibt Zeit, die nach dem Antragsverfahren vom März seitens des DFB erteilten Auflagen zu erfüllen. Es fehlt weiter ein Betrag im mittelhohen sechsstelligen Bereich. In informierten Kreisen wird die Chance auf Lizenzerteilung mit 50:50 beziffert.

"Das Budget für die Folgesaison ist in jedem Fall noch geringer als 2009/10. Man muss sich überlegen, wie es mit dem Verein weitergeht. Die erste Mannschaft ist das Aushängeschild eines jeden Klubs. Aber dauerhaft mit einem VW in der Formel I zu fahren, ist nicht der Weisheit letzter Schluss", meint Trainer Walter Pradt. Geschäftsleitung und Vereinsführung seien gefordert.

250 000 Euro offene Forderungen

Einen Vorwurf gegenüber den handelnden Personen erhob Pradt aber nicht: "Die eigentliche Katastrophe war die unnötige Insolvenz 2003. Die wurde sogar als heilig angepriesen. Tatsache ist aber, dass sich bis ins siebte Jahr danach nichts Grundlegendes geändert hat", so der Chefcoach. "Den Fans auf Dauer nur Mittelmaß oder weniger zuzumuten, ist unbefriedigend. Das Ziel muss sein, irgendwann wieder nach oben zu kommen."

Bestätigt wird er von Torhüter Kevin Knödler. Ob der 34-Jährige am Alsenweg bleibt, soll sich diese Woche entscheiden: "Waldhof ist eine der interessantesten Adressen, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Die Fans, das Stadion, das Trainingsgelände, alles ist top. Ich würde gerne bleiben." Aber der Routinier weiß auch, dass dem Verein und vor allem seinem Sportlichen Leiter Günter Sebert die Hände gebunden sind.

Aus finanziellen Gründen müssten in vielen Fällen die ohnehin schon kulanten Monatsbezüge erneut gekürzt werden. Und bei den Mitgliedern des Business-Clubs hat sich die Summe an offenen Forderungen auf inzwischen 250 000 Euro angehäuft: "Es geht zwar nur um eine Minimaldifferenz. Aber letztes Jahr ist uns versprochen worden, dass sich die Situation nach dem Wegfall teuer Personalkosten zum Juni 2010 entspannt. Das hat jeder im Hinterkopf. Es wäre schade, wenn die junge Mannschaft auseinanderbricht. Wir sind eine große Familie", so Knödler, der auf Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft hofft. robo

Die Zeit rennt dem Bonner SC davon

Von Gert auf der Heide

Bonn. Der Bonner SC bewegt die Leute. Mehr, als vielleicht zu erwarten war. Fans mailen an die GA-Sportredaktion und äußern Sorge, Unmut, Verständnislosigkeit. Oder sie rufen an und verweisen auf Einträge in den entsprechenden Online-Foren. Sportlich ist der Fußball-Regionalligist längst gerettet. Aber die Verantwortlichen bangen um die Lizenz für die kommende Saison.

Es fehlt Geld - und nicht weniger Zeit. Nächste Woche Freitag müssen die Unterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) vorliegen. Tun sie das nicht, spielt der BSC kommende Saison in der NRW-Liga. Vor einigen Tagen meldete sich der Berater eines BSC-Spielers. Sein Klient habe, wie alle anderen auch, noch Geld vom Verein zu bekommen.

Zwei Monate sei der Klub in Verzug. So schlimm stehe es, dass der BSC jetzt selbst überlege, einen Insolvenzantrag zu stellen. Die Gemengelage aus Gerüchten, Vermutungen, Indizien und Tatsachen taucht den Verein in einen Nebel, der die waltende wirtschaftliche Vernunft verhüllt. Beinahe empört weist Hans Viol angebliche Insolvenzpläne von sich.

"Das ist Quatsch", sagt der Mäzen und Vorsitzende des Aufsichtsrats, der nach wie vor der starke Mann im Verein ist. "Absoluter Blödsinn." Dass die finanzielle Situation besorgniserregend ist, räumt Viol gleichwohl ein. Konkret fehlen 150 000 Euro, um die aktuelle Liquiditätslücke zu schließen. Und es fehlt eine Bürgschaft über 300 000 Euro, die beim DFB hinterlegt werden muss, um die Lizenz zu bekommen.

Täglich führen die Verantwortlichen Gespräche, und sie werden täglich aussichtsreicher. "Es kann sein, dass wir in zwei Wochen besser denn je dastehen", sagt BSC-Vize Bernd Lehmann. "Aber dann ist es zu spät." In den vergangenen 15 Jahren war es stets so, dass Viol (fast) alles zahlte und für alles bürgte.

Aber das will er nicht mehr. Vielleicht kann er es auch nicht mehr. Für die nächste Spielzeit hat der Unternehmer dennoch einen Betrag von 300 000 Euro zugesagt, in der abgelaufenen Saison waren es noch 600 000 Euro. "Und er hat alle Zusagen eingehalten", betont Lehmann. Künftig soll der BSC auf breitere Füße gestellt werden. "Das ist gesünder", sagt Lehmann.

Und es soll ein realistischer Etat sein, kein potemkinsches Dorf mehr, hinter dessen Fassade sich nichts verbirgt. Erster Schritt war die Reduzierung des Budgets von 1,3 auf 1 Million Euro für die nächste Saison, womit der BSC wirtschaftlich wohl im unteren Viertel anzusiedeln wäre. Zum Vergleich: Die Kicker aus der Kleinstadt Lotte verfügen angeblich über zwei Millionen, der Traditionsklub Rot-Weiß Essen bringt dem Vernehmen nach 6,3 Millionen unter die Leute.

Solange der Etat nicht gesichert ist, bleibt der BSC praktisch handlungsunfähig. Die Spieler warten auf Angebote, die wiederum von der Klassenzugehörigkeit abhängig sind. Mit Torjäger Ercan Aydogmus hat bereits ein Leistungsträger in Lotte unterschrieben, und nach dem letzten Saisonspiel am Samstag gegen Düsseldorf verabschieden sich ohnehin alle in den Urlaub.

Immerhin, bei einigen hat der BSC noch Kredit. "Ich bin ein optimistischer Mensch", sagt Kapitän Dalibor Karnay. "Die kriegen das hin." Andere waren weniger geduldig und schalteten mittlerweile die Spieler-Gewerkschaft VdV ein, um ihr Geld zu bekommen. "Klar", sagt Bernd Lehmann, "da kommt jetzt Feuer von rechts und links. Wir wollen und werden natürlich zahlen, aber aktuell können wir es einfach nicht."

Selbst die Präsidentensuche wird durch den Liquiditätsengpass ausgebremst. Mit Matthias Möseler, dem Geschäftsführer von Trikotsponsor Serco, ist der Klub in aussichtsreichen Gesprächen für die Nachfolge des zurückgetretenen Tobias Kollmann, aber eine Zusage wollte Möseler noch nicht geben. Es fehlt ihm offenbar an den Rahmenbedingungen.

Dennoch will jetzt niemand Hasard spielen beim BSC. "Wir versuchen bis zur letzten Minute, einen Regionalliga-Etat auf die Beine zu stellen", sagt Lehmann. "Und zwar einen soliden und realistischen." Große Hoffnungen setzt der BSC-Vize auf ein in Kürze anstehendes Gespräch.

Es eilt jetzt. In exakt einer Woche, am 4. Juni um 15.30 Uhr, müssen die Unterlagen beim DFB in Frankfurt vorliegen. Durch Fronleichnam wird die Zeit noch knapper. Und wenn es nicht rechtzeitig klappt? "Dann machen wir keine verrückten Sachen und gehen mit deutlich kleinerem Etat in die NRW-Liga."

Wahnsinn was dieses Jahr in Deutschland abgeht.

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Wahnsinn was dieses Jahr in Deutschland abgeht.

wollte ich auch gerade schreiben, soviele geldprobleme durchaus prominenter vereine ist für Deutschland doch recht ungewöhnlich. alles nur wegen der wirtschaftskrise?

auch Essen gehts nicht gut:

http://www.rot-weiss-essen.de/main.php?lang=DE&content=1&depth=1&print=false&thread=7590

http://www.rot-weiss-essen.de/main.php?lang=DE&content=1&depth=1&print=false&thread=7581

Edited by OoK_PS

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wollte ich auch gerade schreiben, soviele geldprobleme durchaus prominenter vereine ist für Deutschland doch recht ungewöhnlich. alles nur wegen der wirtschaftskrise?

auch Essen gehts nicht gut:

http://www.rot-weiss...lse&thread=7590

http://www.rot-weiss...lse&thread=7581

http://www.reviersport.de/119467---rwe-dfb-akzeptiert-buergschaft.html

Schaut wirklich gar nicht gut aus...

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Lizenzierungsausschuss erteilt allen Bewerbern die Lizenz

Der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes hat auf Empfehlung der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH allen sportlich qualifizierten Bewerbern die Lizenz für die Spielzeit 2010/11 erteilt.

"Sämtliche Clubs haben fristgerecht ihre Unterlagen eingereicht, die zunächst von der DFL und abschließend vom Lizenzierungsausschuss eingehend geprüft wurden. Auch die Vereine und Kapitalgesellschaften, die im ersten Teil des Lizenzierungsverfahrens mit Bedingungen belegt worden sind, haben diese komplett erfüllt. Somit stand einer Lizenzerteilung nichts im Wege", erklärt der Vorsitzende des Lizenzierungsausschusses, Harald Strutz.

Nachlizenzierungsverfahren im Herbst

"Unabhängig vom abgeschlossenen Verfahren wird der Ligaverband aber weiter an strukturellen Reformen der Lizenzierung zur Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität und eines fairen Wettbewerbs arbeiten. Hierzu wurde bereits eine Kommission eingesetzt", sagte Strutz.

Bereits im April hatte der Lizenzierungsausschuss den Vereinen- und Kapitalgesellschaften, die keine Bedingungen erfüllen mussten, die Lizenz für die neue Spielzeit erteilt – teilweise wurden ihnen jedoch Auflagen auferlegt, die nach Lizenzerhalt in der Saison 2010/11 zu erfüllen sind.

Clubs, die die Lizenz nur mit Auflagen oder Bedingungen erhalten haben, werden im Rahmen des Nachlizenzierungsverfahrens im Herbst erneut geprüft.

http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2009/index.php?f=0000154918.php&fla=1

Edited by axl_

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RWE-Vorstand stellt Insolvenzantrag

Es ist RWE nicht gelungen, die Bedingungen des DFB für die Regionalliga-Lizenzerteilung zu erfüllen. Es fehlte letztlich ein Betrag in Höhe von ca. 2,2 Mio. EUR.

Da die hinterlegte Bürgschaft dem Verein gem. der gerichtlich bestätigten Entscheidung des DFB vom vergangenen Mittwoch, 2. Juni, seit dem 29. Mai 2010 nicht zur Begleichung von bestehenden Verbindlichkeiten zur Verfügung steht, ist der Verein überschuldet.

Der Vorstand ist daher verpflichtet, unverzüglich Insolvenzantrag zu stellen, und würde sich ansonsten gem. § 42 Absatz 2 BGB schadensersatzpflichtig machen. Der Vorstand ist dieser Verpflichtung soeben nachgekommen und hat Insolvenz wegen Überschuldung beim Amtsgericht Essen beantragt.

Essen, den 4. Juni 2010

Uwe Pietsch Klaus Grewer Dr. Thomas Hermes

Vorstandsmitglied Vorstandsmitglied Vorstandsmitglied

Is mir schlecht.

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