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flatliner_dj

Zukunft der Regionalliga West

24 posts in this topic

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Die nächste Horrormeldung:

Regionalliga West droht "Aus":

Die Regionalliga West ist für die Saison 2009/2010 noch gesichert. Danach droht der höchsten Amateurklasse Österreichs das "Aus". Bis Ende Juni muss laut BL-Vorstand Georg Pangl Gewissheit herrschen, wobei der Beschluss 2010/2011 auf eine Zehnerliga zurückzukehren steht: Dieser müsste dann geändert werden. Eine mögliche Variante zwei ist aber eine West- und Ostliga ab 2010/2011, wobei dann die OÖ-Regionalligaklubs in die Westliga wechseln würden und die Kärntner und Steirer in der Ostliga mitspielen könnten. Klar deklariert hat sich der ÖFB, wo sich die Landesverbände für eine Aufstockung der zweithöchsten Spielklasse Österreichs auf 16 Mannschaften stark machen. Eine solche Liga würde die Amateur-Spielklassen kräftig durcheinanderwirbeln. Eine Aufstockung der Erste Liga wäre zugleich das Aus der drei Regionalligen. Laut Pangl braucht man eine schnelle Entscheidung, bis Ende Juni soll Gewissheit herrschen. Also könnte das Reisen über den Arlberg schon bald der Vergangenheit angehören. In Vorarlberg würde es dann wie es sie schon früher einmal gab eine Vorarlbergliga mit 16 Klubs geben, dasselbe in Tirol und Salzburg. (tk)

hier fragt man sich doch: was wenn nicht der bundesländerübergreifende vergleich macht die spiele interessant...

nun liebe herren, beerdigt einen teil des österreichischen fußballs ruhig... viel spaß dabei...

also ich für meinen teil find's als fan interessanter wenn klubs aus anderen bundesländern bei uns im stadion bei den heimspielen auflaufen wie nur vorarlberger vereine... finde zudem auch die sache mit auf- und abstieg attraktiver so wie's jetzt ist...

aber naja... bin mal gespannt was von anderen forum-usern da so an postings rüberkommt...

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eine aufstockung der 2. liga auf 16 vereine ist ein MUSS

deshalb die regionalligen komplett auszusetzen halte ich aber nicht für unbedingt zwingend

ist eben eine von vielen varianten!

Edited by Fogi

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na hauptsach es geht wieder gegen den westen.

zuerst hofft ganz ostösterreich, dass altach absteigt. und das mit allen mitteln, damit dann nur noch bis salzburg gereist werden muss und in 3 stunden in allen stadion ist. man sollte eine protest machen, wenn das eingeführt werden sollte.

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das ewige hin und her über die medien nervt einfach nur und macht mich persönlich etwas mürbe...

andauernd werden neue konzepte, vorschläge, modelle entworfen, vorgezeichnet und verlautbart in irgendwelchen interviews nur wenns ans umsetzen geht läufts eher mau...

genommen wird dann schlussendlich eh immer jene lösung, die am konservativsten von allen ist und vor allem jene die den herren im osten am besten gefällt...

war doch immer schon so wenn man ganz ehrlich ist... :hää?deppat?:

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Keine Lizenz für den FC Dornbirn

[vsport] - Das Protestkomitee der Bundesliga unter Vorsitz von RA Dr. Andreas Grundei (weitere Mitglieder: Mag. Kurt Temm, Prof. Martin Karollus, Mag. Walther Wawronek, DDr. Gerhard Kapl) hat nach Prüfung und Evaluierung der von den Lizenz- und Protestbewerbern eingereichten Unterlagen folgende Protest- bzw. Lizenzentscheidungen für die Bundesliga-Saison 2009/10 getroffen:

Protest stattgegeben - Lizenz erteilt

SK Austria Kelag Kärnten (mit finanzieller Auflage)

FC Lustenau 1907 (mit finanzieller Auflage)

FC Pax Gratkorn

FC Trenkwalder Admira

St. Andrä *

GAK *

* etwaige Auflagen werden nach Feststehen der sportlichen Qualifikation erteilt

Protest nicht stattgegeben - Lizenz verweigert

1. FC RFE Vöcklabruck

FC Dornbirn

Stellungnahme von RA Dr. Andreas Grundei, Vorsitzender des Protestkomitees

"Die Bundesliga trägt als Bewerbshüter die Verantwortung dafür, dass die Lizenzbewerber ein faires Verfahren erhalten. Dies bedingt, dass die vereinbarten und von den Klubs beschlossenen Regeln sowohl von den Klubs als auch von den Gremien eingehalten werden.

Auf Basis der eingereichten Proteste und der bestimmungsgemäß zulässigen Neuerungen war es sechs der acht Protestwerbern möglich, die Verweigerungsgründe erster Instanz zu beheben und die Lizenz zu erhalten. Bei zwei Lizenzbewerbern war dies nicht der Fall. "

Stellungnahme von Bundesliga-Vorstand Georg Pangl

"Mit den Entscheidungen des Protestkomitees ist die Zusammensetzung der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile 2009/10 nunmehr ausschließlich von der sportlichen Qualifikation abhängig. In der ADEG Ersten Liga stehen vor allem noch die sportlichen Entscheidungen in den Regionalligen, deren Meisterschaft Mitte Juni endet, aus. Auf Basis des Bundesliga-intern abgeschlossenen Lizenzierungsverfahrens stehen mit DSV Leoben und dem 1. FC RFE Vöcklabruck zwei Absteiger fest (Anm.: vorbehaltlich einer etwaigen Klage Vökabrucks beim Schiedsgericht). Ob auch der 10.-Platzierte der ADEG Ersten Liga absteigen muss, hängt vom Ausgang der Regionalliga West ab, wo weder der derzeitige Tabellenführer Anif noch der Zweitplatzierte Dornbirn mangels Antrag bzw. aufgrund einer Verweigerung über eine Lizenz verfügen."

Weiterer Ablauf des Lizenzierungsverfahrens

Mit der Entscheidung des Protestkomitees ist das Verfahren innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Nach dem Ende des verbandsinternen Verfahrens kann innerhalb von sieben Tagen Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht eingebracht werden, das anstelle eines ordentlichen Gerichts entscheidet. Eine eventuell notwendige Entscheidung würde bis zum 31. Mai 2009 (=UEFA-Frist) getroffen.

Ziel des Lizenzierungsverfahrens

Die positive Absolvierung des Lizenzierungsverfahrens ist (abgesehen von der sportlichen Qualifikation) neben der Berechtigung der Teilnahme an den nationalen Bewerben (tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile bzw. ADEG Erste Liga) auch Basis für den Start in den UEFA-Klubbewerben. D. h. die Klubs müssen die von der Bundesliga und der UEFA vorgegebenen Mindestanforderungen erfüllen und von den nationalen Ligen lizensiert sein.

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Aus für Regionalligen-Ja für 16er-Erste Liga :

Mit einer klaren Empfehlung an das Präsidium des ÖFB endete die "Elefantenrunde", der auch VFV-Präsident Dr. Horst Lumper angehörte. Nach langem Vorlauf und vielen Diskussionen sprach sich die sportliche Kommission des ÖFB klar für eine Ligareform aus. Heißt im Klartext: ab 2010/2011 soll die Bundesliga weiter mit zehn Klubs spielen, die Erste Liga aber auf 16 Vereine (mit Amateurklubs) aufgestockt werden. Das würde gleichzeitig das Aus für die Regionalligen bedeuten. Laut Lumper mache diese Empfehlung durchaus Sinn. Die Abschaffung der Regionalligen wäre zugleich eine Stärkung der höchsten Bundesländer-Ligen. Damit halten auch die Relegationsspiele für den Aufstieg von den Landesligen in die Erste Liga wieder Einzug halten. Mehrere Möglichkeiten werden aber noch geprüft. Als VFV Präsident jedoch will der Bregenzer sicherstellen, dass zumindest ein Verein aus der Region West den Weg in die zweithöchste österreichische Spielklasse findet. Geht man von drei Abstiegern aus, so würde je eine Relegation West, Mitte und Ost gespielt werden. Die jeweiligen Sieger, drei an der Zahl würden aufsteigen. Mit dieser Empfehlung wird sich Anfang Juni nun das ÖFB-Präsidium beschäftigen müssen. Gleichzeitig wird auch das BL-Präsidium tagen. Beide Gremien müssen sich dann so schnell wie möglich auf eine Reform der heimischen Bundesligen einigen. Die Beschlüsse müssen bis Ende Juni gefasst werden. (tk)

---26.05.09---

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genau so ist es... und der spannende, oft kurios-interessante vergleich mit teams aus den anderen bundesländern fällt weg... nur noch vorarlberg... aber die ganzen alten säcke unter den fans die immer wieder sagen "lieber vorarlbergliga" wird's freuen...

ich will nicht behaupten das ich seit der neugründung auf vielen matches außerhalb des landes war, aber ich finde es für jene fans die mitreisen wie z.b. fogi oder dich einfach nur schade...

könnt mich da mindestens genauso aufregen...

naja... zu grabe tragen des ösi-fußballs... mehr ist das nicht...

ich für meinen teil mag diese variante nicht...

Edited by flatliner_dj

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Außerdem sind dann Derbys ja auch nichts besonderes mehr, wenn du Woche für Woche nur gegen Vereine aus dem gleichen Bundesland spielst...

genau so ist es... das ganze verkommt zu einer langweiligen bauernliga, jetzt mal ganz bös gesagt...

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Bericht von rlw.at

Wenn es nach der ÖFB Zukunftswerkstatt geht wird es nach der Saison 2009/2010 in Österreichs Fußball keine Regionalligen mehr geben, die Erste Liga wird von 12 auf 16 Vereine aufgestockt. Die Landesligen sollen zur höchsten Amateurstufe aufsteigen und die derzeitigen Regionalligisten des jeweiligen Bundeslandes auffangen, diese Umstrukturierung würde bezüglich Abstiegsregelungen Auswirkungen bis in die unterste Liga mit sich bringen.

Um die Sachlage zu verdeutlichen: Die Meister der neuen, aufgewerteten, Landesligen sollen in einem Turnier einen Aufsteiger in die Erste Liga ausspielen. Der Direktaufstieg in die Bundesliga gehört damit ab nächster Saison der Geschichte an. Die Frage ist nur, welche Klubs wollen sich den Aufstieg dann überhaupt noch leisten? In der Landesliga genügt oft ein Budget von 200.000 Euro, während man bei einem Aufstieg etwa die fünffache Summe benötigen würde. Das wäre die wirtschaftliche Seite, auf der sportlichen fällt der Unterschied noch viel dramatischer aus – zwischen einer bundeslandweiten Liga und der Ersten Liga liegen Welten, ein Aufsteiger hätte es damit extrem schwer die Liga zu halten.

Im Osten Österreichs wirbelt diese Nachricht viel Staub auf, im Rest unseres Landes wird es mehr oder weniger schweigend zur Kenntnis genommen. In der Regionalliga Mitte waren schon öfters Stimmen zu hören die für eine Abschaffung der Regionalligen waren, u.a. aufgrund der weiten Anreise Oberösterreich-Kärnten. In der Regionalliga Ost sprechen sich immer mehr Vereine gegen die Abschaffung der Regionalligen aus, sie fühlen sich der sportlichen Perspektiven beraubt. Einige Klubs kündigten bereits an, die nächste Saison mit einem B-Team zu bestreiten wenn es sowieso nur ein oder zwei Aufsteiger geben würde und der Rest der Liga in die Landesliga absteigen müsste.

Sollte die Reform tatsächlich Wirklichkeit werden droht die nächste Saison zur Lachnummer zu werden: Pro Liga setzen sich höchstens eine Handvoll Teams den Meistertitel als Ziel, rüsten personell auf. Der Rest der Liga findet sich mit dem Abstieg ab und spielt die Saison auf Sparflamme locker hinunter, eine Zweiteilung wie es sie weltweit wohl sonst nirgends gibt. Für Fans und Spieler absolut unattraktiv, die Liga wird kommende Saison wahrlich wenige Fußball-Leckerbissen erleben.

Den Vereinen, nicht nur den Regionalligisten, sondern auch all jenen aus den Unterligen, muss klar sein, dass diese Reform sportliche Perspektiven zerstören und nächste Saison ein Chaos auslösen würde weil es in jeder Liga mehr Absteiger geben würde als bisher gewohnt.

Amateurteams der 10 Bundesligisten dürften weiterhin in der Ersten Liga spielen – man stelle sich vor, alle 10 Klubs bringen ihren Nachwuchs in diese Liga, dann ist es nur weiteren sechs Teams vergönnt, ihre Meisterschaftsspiele außerhalb ihres Bundeslandes auszutragen. Und so weit hergeholt ist dieses Szenario nicht, denn niemand kann den großen wirtschaftlichen Unterschied zwischen Landes,- und Bundesliga besser ausgleichen als die Bundesligisten. So trägt man Österreichs Fußball zu Grabe – Fußballer müssen langsam an den Bundesligafußball herangetragen werden, wie soll es bei diesem Niveauunterschied zwischen Landes,- und Bundesliga funktionieren?

--

Bin ja sonst kein glühender Fan der Seite, aber da stimmte ich dem Verfasser absolut zu...

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sollte sich dieses modell wirklich durchsetzen ist der sportliche aufstieg beinahe ein ding der unmöglichkeit.

durch die relegationsspiele mit zwei anderen bundesländern kann man unmöglich für die nächste saison planen, denn wird der kader sportlich stark aufgerüstet und der aufstieg nicht erreicht, wird die nächste saison in einem finanziellen disaster enden. und anders rum, wenn man den kader nicht vorzeitig qualitativ genügend aufrüsten sollte und durch glück dennoch durch die relegation den aufstieg schaffen sollte ist der abstieg fürs nächste jahr schon vorprogrammiert.

selbst bei starker qualitativer aufrüstung ist es bei einem solchen klassenunterschied schon beinahe ein ding der unmöglichkeit die klasse zu halten, also wie soll das bitte möglich sein, wenn man nicht mal rechtzeitig für die neue saison planen kann, weil man gar nicht weiß in welcher liga man spielen wird ?!

die einzigen zwei möglichkeiten für eine mannschaft aufzusteigen (und die klasse zu halten) sind.

1. man ist die amateurmannschaft einer bundesligamannschaft, oder

2. man findet einen sponsor, der bereit ist richtig viel geld in die hand zu nehmen und auch im falle eines nichtaufstieges die mannschaft weiterhin zu unterstützen.

also liebe herren des öfb, wenn ihr den österreichischen fußball zerstören wollt, dann ist das das ideale liga-modell :glubsch:

Edited by SWBregenz1921

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die variante gab's ja eh schon mal so ähnlich... ich erinnere mich noch als der fc lustenau drei saisonen brauchte um aus der regionalliga west aufzusteigen, in den relegationsspielen ging's zweimal gegen eine stark insolvenzgefährdete vienna und einmal gegen den sackschwachen sportklub... beim dritten anlauf klappte es dann aber doch noch...

sowas blüht dann jedem team das aufsteigen will... der fc lustenau musste damals ne ganze latte legionäre und teure spieler kaufen in der winterpause um den aufstieg erstens mal anpeilen und überhaupt in der 2. liga bestehen zu können...

ziemliches theater gewesen damals...

soviel also zum thema negativbeispiele für relegation und co...

RIP Österreichischer Fußball...

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Da würde ich es ja fast noch gescheiter finden, die Red-Zac Liga aufzulösen, die 1. Liga auf 16 (oder gar 18) Vereine aufzustocken und die 3 Regionalligen zu lassen mit jeweils einem Aufsteiger in die 1. Liga...

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die 2. musste aufgestockt werden

aber deshalb die regionalligen ins grab zu schicken ist ein irrsinn.

ich hab von einem modell mit 4 regionalligen gelesen die den platz der bisherigen 3 übernehmen und zu hohe reisekosten reduzieren!

vorarlberg-tirol

salzburg-oö

kärnten-steiermark

wien-burgenland-nö

jeweils ein fixaufsteiger aus den regionalligen

und auch beim jetztigen modell MÜSSTE man spätestens nach 2/3 der laufenden meisterschaft ein playoff beginnen

die jeweiligen ersten 3 oder 4 der landesligen spielen bundesländerübergreifend im format der bisherigen regionalligen oder nach meinem eben genannten modell um den aufstiegsplatz.

so kann man besser planen und es gibt 2 spannende phasen.

aber auf sowas kommt man in der öfb zentrale wohl kaum...

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