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Oliver Gumpinger verstärkt Weißkirchner Defensive

Nach intensiven Gesprächen und langen Verhandlungsrunden konnte Union Raika Weißkirchen nun Nägel mit Köpfen machen und den ehemaligen Blau-Weiß-Spieler Oliver Gumpinger von ASKÖ Donau Linz unter Vertrag nehmen. Der 27-jährige Innenverteidiger, der auch im defensiven Mittelfeld einsetzbar ist, war beim Regionalligisten Blau-Weiß Linz eine fixe Größe im Abwehrzentrum, bis ihn zahlreiche Verletzungen zurückwarfen. Auch in der Hinrunde kam er lediglich zu vier Einsätzen für die Kleinmünchner und versucht nun unter Juan Bohensky in der Weißkirchner Hintermannschaft zu alter Stärke zurückzufinden.

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Nachzügler mit prominenten Verstärkungen

Der Tabellenletzte der 1. Klasse Nord-Ost, Union Reichenthal, hat sich im Winter prominent verstärkt: mit Evzen Vohak, der unter anderem bei Blau-Weiß Linz und Freistadt tätig war, konnte ein erfahrener Spieler für den Abstiegskampf gewonnen werden.

Den ganzen Artikel gibt es auf www.newsarena.info!

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Die Union T.T.I. St. Florian freut sich Ihnen mit Stefan Wahlmüller und Michael Roitner (beide zuletzt SV Sierning) die ersten beiden Neuzugänge präsentieren zu dürfen.

Nachdem es in den letzten Tagen sehr positive Gespräche mit den beiden Spielern gegeben hat, wurden die Transfers nun endgültig besiegelt.

Mit Stefan Wahlmüller, der jahrelang bei BW Linz in der Regionalliga gespielt hat und Michael Roitner, der ebenfalls in Schwanenstadt bereits in der Regionalliga gespielt hat, konnte man zwei Wunschspieler für Neo-Trainer Willi Wahlmüller verpflichten.

http://www.rlmitte.at/

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Mit dem Österreicher Andreas Michl präsentiert der SV Wacker Burghausen einen erfahrenen Schlussmann aus der Österreichischen Bundesliga

Michl wechselt vom SC Rheindorf Altach zum SVW. Der 1,88 m große Schlussmann bringt reichlich Erfahrung mit. 47 x hütete er in der österreichischen Bundesliga den Kasten, 3 x in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs und 1 x im ÖFB Pokal. Der in Deutschland geborene Keeper steht bereits am heutigen Freitag beim Testspiel in Buchbach im Tor

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Bericht über Marco Simunovic

"Es fiel mir leicht ins Ausland zu gehen"

Wien – Mato Simunovic will den nächsten Schritt auf seiner langen Reise machen.

Der ÖFB-Legionär spielte im abgelaufenen Frühjahr beim slowakischen Erstligisten FC Nitra und hat mit dem Klassenerhalt dort seine Mission erfüllt.

Nun soll es für den offensiven Mittelfeldspieler auf der Karriere-Leiter weiter nach oben gehen.

„Welcher Schritt für mich am besten ist“

„Mein Berater und ich gehen gerade die Optionen durch, welcher Schritt für mich nun am besten ist“, erklärt der 23-Jährige im Gespräch mit LAOLA1.

Der gebürtige Linzer Simunovic, seine Eltern sind Kroaten, ist seit einem Jahr im Ausland tätig. Nach Engagements bei Blau-Weiß Linz, den Pasching Amateuren und Schwadorf beziehungsweise Admira war die Zeit für den Sprung gekommen.

„Ich habe vor einem Jahr mit Admira-Trainer Heinz Peischl ein Gespräch geführt und wollte von ihm wissen, ob ich in seinen Planungen hinsichtlich der Startelf eine Rolle spiele“, blickt Simunovic zurück.

„Ich hatte schon das Gefühl, dass es reicht. Aber andere Gründe haben anscheinend dagegen gesprochen.“

„Es fiel mir leicht ins Ausland zu gehen“

Verägert war der Mittelfeldspieler über diese Entscheidung nicht – eher im Gegenteil. „Es fiel mir deshalb leicht, ins Ausland zu gehen. Denn ich wollte zu keinem anderen Erste-Liga-Klub und so bin ich eben in die Schweiz gegangen.“

Simunovic heuerte beim Zweitligisten FC Winterthur an – nach guten Leistungen zu Beginn rückte die Tabellenspitze aber immer mehr in weite Ferne. Im Winter trennten sich die Wege vom Schweizer Klub und dem dreifachen Torschützen, der in 13 Partien zumindest sechs Mal beginnen durfte. Der Vertrag war ohnehin ausgelaufen.

Im Februar ging es dann eben in die slowakische Corgon Liga zum FC Nitra, wo sich Simunovic einer neue Herausforderung stellte.

„Nur das Rundherum ist anders“

„Neben mir wurde ein Verteidiger und ein Stürmer gezielt geholt, um eben den Klassenerhalt zu schaffen. Das haben wir letztlich souverän geschafft“, erklärt der ÖFB-Legionär, der zu neun Starteinsätzen kam und ein Tor erzielen konnte.

Trotz Abstiegskampf möchte der Oberösterreicher die Erfahrung nicht missen: „Das Niveau ist in der Slowakei ganz gut. Das merkt man auch jetzt in den diversen Vorbereitungsspielen, dass zum österreichischen Fußball nicht viel fehlt. Nur das Rundherum ist deutlich geringer ausgeprägt – dort stehen statt zehn Kameras nur fünf.“

„Österreich ist interessant, mehr auch nicht“

Apropos Österreich: Ist eine Rückkehr vorstellbar?

„Die österreichische Bundesliga ist interessant, mehr aber auch nicht. Ich habe darüber auch kaum nachgedacht und habe auch keine Angebote erhalten – zudem will ich schon im Ausland bleiben.“

Simunovic gefällt es im Ausland Fußball zu spielen. Mit den üblichen Anforderungen an Legionäre hatte er nie Probleme.

Interessiert an Sprachen und Kulturen

„Im Ausland muss du eben doppelt so gut sein wie die Einheimischen – das ist immer und überall so. Aber damit war ich in Österreich auch schon konfrontiert. Ich bin zwar Österreicher, habe aber Migrationshintergrund und deswegen haben mich alle immer irgendwie als Ausländer gesehen.“

Fußball ist zweifelsohne Simunovic' Mittelpunkt, doch auch andere Aspekte machen für ihn eine Auslandskarriere erstrebenswert.

„Ich mag zum einen Sprachen und tue mir auch leicht, sie zu erlernen. Zudem bin ich auch interessiert an anderen Kulturen.“

„Kann auch in die Hose gehen“

Welche es als nächstes werden soll, steht noch in den Sternen. Ein Verbleib in der Slowakei ist möglich, muss aber nicht sein. Die Zeit drängt jedoch ein wenig.

„Die meisten Klubs haben schon zu trainieren begonnen. Zu lange pokern sollte man nicht, sonst kann es in die Hose gehen.“

Aktuell hält sich Simunovic in Linz fit – mit einem individuellen Trainingsplan seines Freundes und Pasching-Konditionstrainer Amir Topalovic.

Auch wenn es immer wieder Hindernisse geben kann, Ziel ist für den 23-Jährigen ein Engagement bei einem Topklub.

„Will zu einem Topklub“

„Die besten Jahre eines Fußballers liegen zwischen 25 und 30. Da möchte ich dann schon bei so einem sein.“

Und das soll Schritt für Schritt passieren.

laola1.at

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