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SimonBolivar

Warnung an die IE-Nutzer

8 Beiträge in diesem Thema

Experten warnen: Hände weg vom Internet Explorer

Der sogenannte Zero-Day-Exploit verbreitet sich rasend schnell im Internet, wie verschiedene Techno-Portale derzeit warnen. Ein Zero-Day-Exploit ist eine Sicherheitslücke, die Hacker ausnutzen, bevor sie bekannt wird. Solches passiert soeben mit dem Internet Explorer, dem Browser von Microsoft. Konkret handelt sich um einen Code, der eine Sicherheitslücke in Microsofts Browser Internet Explorer (IE) ausnutzt. Hacker können durch die Lücke Trojaner einschleusen und beliebige Programmcodes ausführen.

Auch ohne Klicks gefährlich

Bisher hat Microsoft kein Update für die Schwachstelle veröffentlicht. Mittlerweile weiss man, dass die Lücke nicht nur den Internet Explorer 7 betrifft, sondern alle Versionen von 5.1 bis 8 Beta. Verschiedene Sicherheitsfirmen warnen ausserdem, dass immer mehr Internetseiten infiziert sind. Besonders gefährlich ist Zero-Day weil alleine durch das Öffnen einer manipulierten Webseite Schadcode in das System eindringen kann (ohne dass Surfer etwas anklicken). Unter Umständen kann man sich auch auf Webseiten vertrauenswürdiger Anbieter infizieren.

Andere Browser sind sicher

Antiviren-Software schützt nach dem jetzigen Stand der Dinge nur begrenzt vor Webseiten, die einen solchen Exploit nutzen. Erstens überwachen nicht alle Sicherheitsprogramme den Internetverkehr: Sie beschränken sich darauf, Dateien zu durchsuchen; wenn eine Webseite im Browser-Cache landet, ist der Schaden bereits angerichtet. Ausserdem haben nicht alle Hersteller von Sicherheitssoftware ihre Signaturen aktualisiert. Experten raten daher, einen alternativen Browser wie Opera, Safari oder Firefox zu verwenden, bis Microsoft einen Patch zur Verfügung stellt.

bazoline.ch

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Hacker haben einen Sicherheitsmangel entdeckt, der so gravierend ist, dass Experten derzeit zum Umstieg auf andere Browser raten.

Microsoft ist ratlos: In dem weltweit am meisten genutzten Browser, dem Internet Explorer, befindet sich ein gewaltiges Sicherheitsleck, das Millionen von Passwörtern, Kreditkarten-Nummern und eMail-Adressen bedroht. Mit einigen wenige Programmzeilen, die chinesische Hacker entwickelt haben, können Internet-Piraten über den Explorer unbemerkt Daten von fremden Rechnern stehlen. Die Gefahr ist derzeit so groß, dass Experten des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik dazu raten, bis auf weiteres andere Browser wie Firefox oder Google Chrome zu verwenden. Denn obwohl Microsoft von dem Problem seit vergangener Woche weiß, bekommt es den Fehler nicht in den Griff.

10.000 präparierte Websites entdeckt

Konkret handelt es sich bei der Sicherheitslücke um einen Mangel bei der Berechnung von XML-Dateien. Wird eine eigens präparierte Websites aufgerufen, so wird ein versteckter Befehl ausgeführt, der den Browser abstürzen lässt und so die Sicherheitslücke öffent. Mehr als 10.000 "bösartige" Websites, auf denen sich der versteckte Hacker-Code befindet, konnten bis jetzt identifiziert werden.

In einer ersten Stellungnahme von Microsoft heißt es, dass besonders die Internet Explorer-Version Sieben betroffen ist – die derzeit populärste der IE-Serie. "Wir setzen unsere Untersuchungen bezüglich der gemeldeten Attacken fort", so der Konzern. Die chinesischen Hacker, alles Mitglieder einer Softwarefirma, beteuern indes, den schädlichen Code aus Versehen veröffentlicht zu haben – und wundern sich darüber, dass Microsoft die Sicherheitslücke nicht schließen kann.

http://www.kurier.at/nachrichten/280235.php

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