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VioletSoul

Carsten Jancker wieder zu Rapid??

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Der Mäzen enthüllt den Jancker-Traum

Rapid arbeitet mit Hilfe des iranischen Geschäftsmannes Sharif an der Rückkehr des Top-Stürmers

von Rainer Fleckl

und Wolfgang Winheim

Wien 19, eine viergeschoßige Villa mit Indoor-Pool und ausuferndem Garten. KURIER-Gespräch mit dem Rapid-Fußballer Mehdi Pashazadeh und dessen Finanzier Farrokh Sharif, der Sätze sagt, die das grünweiße Fan-Herz in höhere Frequenz-Bereiche führt. „Rapid ist Religion.“ – „Ich habe den Eindruck, dass man Rapid manchmal lieber hat als das Nationalteam.“ – „Rapid muss in Schwung kommen.“ – „Rapid braucht ein Team, dass Austria mindestens ärgern kann.“ – „Rapid muss Rapid werden.“

Pause. Plötzlich sagt Sharif: „Es geht nicht nur um eine Iran-Welle, obwohl es mit Daei oder Azizi Leute gibt, die helfen können. Mir schwebt ein Dreieck von routinierten Fußballern vor, die diese Vielzahl an talentierten Spielern führen. Eine Verstärkung könnte auch Carsten Jancker sein, der mir von Rapid vorgeschlagen wurde.“

Ein Satz wie Donnerhall. Eine Enthüllung mit Sensationsgehalt. Die Hütteldorfer zeigen Interesse am ehemaligen Europacup-Helden, und der iranische Geschäftsmann Sharif, der bereits Poschner, Knez und Pashazadeh bezahlt hat, kann sich vorstellen, „70 bis 75 Prozent“ des dafür benötigten Kleingelds zu zahlen. „Den Rest soll der Klub tragen“, meint Sharif. „Rapid muss den Spieler als Eigentum betrachten.“ Soll heißen: Dinge, die man geschenkt bekommt, weiß man weniger zu schätzen.

Aus Hütteldorf sickerte durch, dass Stefan Ebner, der heimliche Sportdirektor, schon vor Wochen Kontakt zum deutschen WM-Teilnehmer aufgenommen hat. Der Top-Torjäger, der 1996 für nur rund 800.000 Euro an Bayern München verkauft worden war, spielt seit Sommer 2002 bei Udinese. Klub wie Spieler sind gleichsam unzufrieden, weshalb Jancker, dessen Frau Natascha im Rapid-Sekretariat arbeitete, kostengünstigst verliehen werden könnte. In seiner ersten Saison in der Serie A glückte Jancker nur ein Treffer. Das Team-Trikot ziehen Langeweiler wie Klose an.

DOPPELPASS „Der Ball liegt bei Rapid. Ich habe ihn abgespielt“, erklärt Doktor Sharif, der weiß, dass ihm ein Teil der Öffentlichkeit Skepsis entgegen bringt. „Die normale Reaktion, wenn jemand mehr tut oder tun kann als andere. Ähnlich wie bei Stronach. Der sollte eigentlich Motivation sein, in den Sport zu investieren.“ Man müsse als Klub spontaner agieren, meint der Betriebswirt, der in Deutschland auch Jus studiert hat. „Dieses Fach war aber nichts für mich. Ich wollte nicht Wahrheit mit Unwahrheit vertauschen.“

In Wahrheit benötige Rapid noch Führungsspieler mit internationaler Erfahrung, sagt Sharif. Männer von Welt, wie etwa Pashazadeh: Sporthistorischer WM-Sieg über die USA in Frankreich. Abwehrchef der Weltauswahl. Weltrekordhalter mit dem 17:0 gegen die Malediven. Wunschspieler von Daum, der ihn von Manager Calmund im Privatjet einfliegen ließ. Freund von Ze Roberto und Opfer von Emerson, dessen Foul ihn (Kreuzbandriss) aus der Bahn warf.

Als Pashazadeh in Erinnerungen schwelgt, vermag auch Sharif gewissen Stolz nicht zu verbergen: „Rapid ist erstklassig – Rapid braucht auch erstklassige Spieler.“

Quelle: Print Kurier 07.08.2003 (Online Ausgabe - 1. Ausgabe)

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Rapid zu Jancker-Spekulationen

Der SK RAPID möchte auf diesem Wege zum morgen in der Tageszeitung Kurier erscheinenden Artikel Der Mäzen enthüllt den Jancker-Traum folgendes bemerken: Fakt ist, dass Rapid vor mehreren Wochen geprüft hat, ob ein etwaiges Engagement des derzeitigen Udinese-Calcio-Spielers Carsten Jancker, der in der Saison 1995/96 bei Rapid für Furore sorgte, möglich wäre. Es stellte sich sehr rasch heraus, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten von Rapid in keinerlei Einklang mit den zu leistenden Kosten (Gehalt und Leihgebühr) stehen. Daher wurden auch keinerlei weiteren Gespräche mit Jancker, dessen Management und/oder Udinese Calcio geführt.

Rapid-Kuratoriumsmitglied Dr. Farrokh Sharif möchte abschließend feststellen: Ich muss im Rahmen dieses Zeitungsinterviews offensichtlich mißverstanden worden sein, denn ich wollte zu keinem Zeitpunkt vermitteln, dass ich Carsten Jancker zu den gegebenen Konditionen mitfanzieren würde.

quelle: skrapid.at

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:ratlos: Naja... Die Wahrheit werden wir wahrscheinlich alle zam eh nie erfahren!

Aber irgendwie peinlich für den Sharif (falls er nicht wirklich missverstanden wurde) wenn schon ein Dementi kommt, bevors die Zeitung überhaupt zu kaufen gibt! :smoke:

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Die Wahrheit ist ein Kind der Zeit!

Wir werden bis 31.8. sehen was an diversen Gschichteln dran ist.

Scheinbar versucht unser iranischer Freund einen Stronachgegenpol zu schaffen.

Ich will das nicht!!!

Wir sind keine Stronachhuren und ich will auch keine vom Sharif sein.

Jancker passt genau so wenig in diese Mannschaft wie Lawaree!

Lawaree ist in Bregenz gut, weil er dort keinen Druck hat, bei uns würde der nie werden und nur Unruhe bringen.

Jancker hat gesagt, daß er wieder mal rapidler sein will, das ist zwar lobenswert, aber in diesem Team hätte er es schwer.

Das Spiel auf ihn abzustimmen würde viel Arbeit zerstören.

Ich bin ein absoluter Janckerfan, aber bitte nicht in dieser Truppe!!

Wir haben 2 Topstürmer und 2 Backups, wir brächten entweder einen Routinier, der als Joker Spiele entscheiden könnte oder ein junges Supertalent.

Für eine Kaderergänzung ist Jancker zu schade.

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von der einstellung her und vom rapid geist passt sicher jancker besser zu rapid als lawaree.

werden aber beide zu teuer sein. wie soll rapid die 1 mio ablöse für lawaree und angeblich (lt dt teletext vor einigen wochen) knapp 2 mio ablöse für jancke blechen.

obwohl sich glaub i jancker bei den bayern technisch weiterentwickelt hat und vll noch besser ist als in der "glorreichen" rapid zeit ;)

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Wie weit will sich Sharif eigendlich einmischen? Seine Rolle im Hintergrund, die er zur Zeit hat, ist in meinen Augen nicht störend für den Verein, wenn das so bleibt, wrum sollte man was dagegen haben?

Zu Jancker:

Wart ma bis 31.8

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Wie weit will sich Sharif eigendlich einmischen? Seine Rolle im Hintergrund, die er zur Zeit hat, ist in meinen Augen nicht störend für den Verein, wenn das so bleibt, wrum sollte man was dagegen haben?

Meines Wissens hatte Sharif beim Untergang der Vienna, des Sportclubs und des FavAc's seine Hände im Spiel.... Also sollte man mit ihm sehr, sehr vorsichtig sein, auch wenn er "bloß im Hintergrund agiert"....

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