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Phipp

Constantini beendet Zusammenarbeit mit Salzburg

12 Beiträge in diesem Thema

in der heutigen Krone steht ein Bericht, dass Didi bereits gekündigt hat.

gerade eben entdeckte ich noch ein Interview auf sport1.at:

Wir holen keinen Spieler, der langsamer ist als ich!"

Ein Gespräch mit Präsident Quehenberger soll Constantinis Zukunft bei den Salzburgern klären

Wien - Nach außen hin gelassen nimmt Didi Constantini das Verwirrspiel um die Causa Pedro Benali bei Salzburg hin.

Der korrige Tiroler will zuerst mit Präsident Rudolf Quehenberger die Vorkommnisse der letzten Tage besprechen.

Dann folgt die Entscheidung, ob seines Bleibens noch länger in Salzburg ist.

Gar nicht gut zu sprechen ist der erfolgreiche Sportdirektor der Vorsaison auf Finanzchef Gernot Blaickner. Warum, verrät er im Interview mit Sport1.

Sport1: Es wird kolportiert, dass Sie den Verein verlassen wollen. Ist das so und wenn ja, warum?

Didi Constantini: Bevor ich nicht mit Rudolf Quehenberger gesprochen habe wird es dazu keine Auskunft geben. Der Präsident ist seit Sonntag aus St. Tropez zurück. Jetzt werden wir reden.

Sport1: Spurlos geht aber die ganze Sache an ihnen nicht vorbei.

Constantini: Es ist einfach traurig, wenn mir von Leuten aus dem eigenen Büro vorgeworfen wird, ich hätte eine Hetzkampagne gegen Herrn Benali geführt. Solche Äußerungen sind gelinde gesagt unüberlegt.

Sport1: Wir war ihr Kontakt zu Pedro Benali?

Constantini: Wir haben ganz normal geredet, so wie sich das auch gehört. Allerdings habe ich mit Präsident Quehenberger ausgemacht, dass ich bei Transfers ein Vetorecht habe. Deshalb war ich auch verwundert, dass wir Spieler fix verpflichtet hätten, bevor die überhaupt da waren.

Sport1: Es geht um Leider Preciado und den Brasilianer Fabio.

Constantini: Der Kolumbianer ist noch nicht aufgetaucht und zum Brasilianer kann ich nur sagen, dass wir keinen Spieler holen, der langsamer ist als ich. Er ist vielleicht ein guter Junge, aber eine Verstärkung ist er nicht.

Sport1: Wie kam es zu den Gerüchten, sie hätten Sportmanager Benali schlecht gemacht?

Constantini: Mir ist ganz egal wie er heißt oder wo er Trainer war oder nicht. Tatsache ist, dass mich Zeitungen, darunter eine aus Griechenland, angerufen haben und gefragt haben, was bei uns los ist. In Griechenland kennen sie Benali nämlich, weil er mit den Spielern schon dort war. Was sonst mit seiner Vergangenheit los ist, geht mich nichts an. Es wäre nur schön, wenn das nicht Medien hätten ausrecherchieren müssen. Das war eigentlich die Aufgabe der Leute, die ihn gebracht haben.

Sport1: Wessen Aufgabe war das?

Constantini: Ich nehme an die von Finanzchef Blaickner, der jetzt unqualifizierte Äußerungen abgibt. Aber vielleicht sollte man auch Max Hagmayr fragen. Der hat Benali schließlich gebracht, der müsste alles ganz genau wissen. Ich bin jedenfalls nicht der Detektiv von Benali.

Sport1: Waren sie enttäuscht, dass Benali statt ihnen Sportdirektor werden soll.

Constantini: Wenn ich auf den Titel Dirketor stehe, werde ich bei Rapid Sportdirektor. Das wäre schon eine Ehre. Aber die haben mit Peter Schöttel ohnehin genau den richtigen Mann geholt. Für mich ist der Titel wirklich nicht wichtig. Es ist mir genug, persönlicher Berater von Quehenberger zu sein. Mir tut nur weh, wenn ich sehe, dass wir die besten Talente haben - einen Hassler, Eder, Prömer oder wie sie alle heißen - und dann werden solche Leute wie Fabio als Fixzugänge verkauft. Da kann ich nicht mit.

Das Gespräch führte Sigi Lützow

Alles zum Thema Constantini hier rein...

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Na jetzt wirds lustig. Ich möcht nicht wissen wie die Stimmung in der heutigen Sitzung ist. Der Blaikner und der Constantini sind auch nicht grad die besten Freunde.

Ich hoff die Arbeit vom :v: LARS :v: wird nicht wieder durch unfähige Managerentscheidungen zerstört....

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Salzburg - Der frühere ÖFB-Interims-Teamchef Didi Constantini und Bundesligist SV Salzburg gehen ab sofort getrennte Wege.

Der Tiroler und Klub-Präsident Rudi Quehenberger einigten sich am Dienstag nach einem ausführlichen Gespräch auf eine einvernehmliche Beendigung der Zusammenarbeit, hieß es in einer Aussendung.

Constantini hatte im September des Vorjahres das Amt des Sportdirektors bei den Mozartstädtern angetreten und war zuletzt offiziell als Stellvertreter des Spaniers Pedro Benali sowie als persönlicher Berater von Quehenberger engagiert.

Was passiert mit Benali?

Weiters hieß es in der Mitteilung, "die Aufnahme der operativen Tätigkeit des Herrn Pedro Benali als Sportmanager ist bis zur endgültigen Klärung offener Detailfragen bis auf weiteres zurückgestellt."

Benali, der sich momentan in Saloniki befindet, war zuletzt mit umstrittenen Angaben in seinem Lebenslauf in die Schlagzeilen geraten.

Quelle: www.sport1.at

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Langsam müssten dem einen oder anderen grenzenlosen Optimisten hier im Forum echte Zweifel aufkommen ob der Dinge, die da rund um Austria Salzburg geschehen: Ein "Sportmanager", dessen Lebenslauf auf großen Ungereimtheiten basiert, ein ominöser Scheich, dessen Einstieg beim Klub - nach allem, was bisher bekannt ist - wohl vom Engagement von Ben Ali/Benali/Arranda Garcia oder wie auch immer abhängt, ein mittlerweile ehemaliger "persönliche Berater des Präsidenten" ....

Salzburg, Salzburg, wo habt ihr euch da nur hineingeritten?

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:mad:

So ein scheiss Hick Hack... und jetzt ist er weg, der Constantini!!!

Toll gemacht würd ich sagen... super klasse extra Spitze... und das war sicher noch nicht alles!

Constantini war wohl der erste der alles richtig hinterfragt hat, der erste der meinte das die Neuen uns nicht weiter bringen, und oh wunder oh wunder, ist er nun weg...

Didi selber meinte Fussball ist ein Kommen und Gehen.

Er kann sich mit den Vorgängen im Verein nicht mehr identifizieren. Er hat den

Anstand sich nicht als Hampelmann benutzen zu lassen, seine Entscheidung diese

Geschenkten Kicker nicht zu nehmen, brach ihm wies ausschaut das Genick.

Trotz allem, das nenne ich rückrad!

:support: FORZA Constantini...!!!

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Constantini trat zurück

25. Juni 2003

Quehenbergers Berater ist erstes Opfer der violetten Turbulenzen. Die Tätigkeit von Juan Pedro Benali als Sportdirektor wurde nur bis auf weiteres eingestellt.

HANNES WINKLBAUER

SALZBURG (SN).

Die Salzburger Austria übt sich im "Fall Juan Pedro Benali" weiterhin in Zurückhaltung. Trotz unzähliger Ungereimtheiten hat Klubchef Rudi Quehenberger auch am Dienstag keinen Schlussstrich unter die Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor gezogen. Vorerst wurde nur die Tä-tigkeit von Benali als "Mann mit allen sportlichen Kompetenzen" bis zur Klärung aller Fragen bis auf weiteres zurückgestellt. Scheich Khalid Al Qassimi versicherte, dass die Turbulenzen auf den Kooperationsvertrag zwischen Salzburg und seiner Person keine Auswirkungen hätten.

Dennoch gab es ein "Opfer": Didi Constantini trat gestern als Berater von Rudi Quehenberger zurück. Der Klubchef bedauerte die Entscheidung des ehemaligen Teamchefs. Constantini hat sich seit Tagen den Unmut einiger Führungskräfte der Violetten zugezogen. Nicht zuletzt, weil er immer wieder die "undurchsichtigen Geldgeber" in Frage gestellt hatte. "Rudi, ich glaub, das ist eine Linke", hatte Quehenbergers persönlicher Berater seinen Chef immer wieder gewarnt. Dafür wurde er klubintern als Anzettler einer Hetzkampagne gegen Benali verurteilt.

Dabei hatten die SN schon am Freitag aufgedeckt, dass viele Angaben des neuen Sportdirektors nicht stimmen können. Es stellte sich u. a. heraus, dass der Spanier verschiedene Namen und Geburtsdaten angegeben und weder bei Real noch bei Elche oder Alicante in der Kampfmannschaft gespielt hat. Pedro Benali war unter insgesamt sieben verschiedenen Namen aufgetreten. Salzburgs Klubführung versuchte dennoch immer wieder zu beschwichtigen: "Er wird nach Spanien reisen und alle Angaben belegen. In Spanien ist es üblich, dass Fußballer mehrere Namen haben", sagte Finanzvorstand Gernot Blaikner. Zur Richtigstellung: Spanische Fußballer haben einen Künstlernamen. Der ist im Spielerpass eingetragen. In einem spanischen "Ausweis" scheint aber nur ein Name auf - und zwar der richtige.

Gestern, Dienstag, erreichte dann die violette Posse mit Benali als Hauptdarsteller und Salzburgs Führungskräften als Komparsen ihren Höhepunkt. Der Spanier hatte bei der Übernahme seines Austria-Dienstwagens einen Führerschein vorgezeigt, der ihn als "Juan Pedro Ben Ali Hammou" ausweist. Ausgestellt wurde die Fahrerlaubnis am 17. 12. 2002 (fünfte Neuausstellung) in Spanien. Als Geburtsdatum ist darin der 25. 3. 1969 angeben. Das bedeutet: laut Führerschein ist Benali nicht 37, sondern 34 Jahre alt und kann daher nicht 1983 in Elche gespielt haben.

© SN.

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