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Blau Weiß in den Medien

2.140 Beiträge in diesem Thema

22.09.06 OÖ Nachrichten:

Blau-Weiß-Fans machen Druck

LINZ. Blau-Weiß Linz trifft heute (19 Uhr) in der Fußball-Regionalliga auf die Amateure des FC Kärnten. Präsident Hermann Schellmann fordert einen Sieg, damit wieder Ruhe einkehrt. Der Trainer ist bei den Fans nicht mehr unumstritten.

Schon einmal wurde der heutige Gegner für einen Blau-Weiß-Trainer zum Stolperstein. Didi Mirnegg verlor am 2. April 2005 zu Hause mit 0:2, Schellmann zog damals unmittelbar nach der Niederlage die Konsequenzen. Dass Trainer Dolfi Blutsch im Falle einer Niederlage gefeuert wird, ist eher unwahrscheinlich. Schellmann weigert sich, eine Trainerdiskussion anzuzündeln. Anderer Meinung sind die blau-weißen Fans, die Gegenstimmen im Donaupark werden lauter. Der Anhang sehnt sich nach den erfolgreichen Zeiten unter Trainer Adam Kensy und einem attraktiveren Spielsystem. Schellmann lässt sich nicht unter Druck setzen, erwartet heute auch dank der Rückkehr von Serginho einen Sieg und danach viel Ruhe. "Einzelne Zuschauer machen Stimmung gegen den Trainer, da lassen sich einige leider mitreißen", sagt Schellmann. Geht Blau-Weiß gegen die seit drei Runden punktelosen Kärntner aber ohne Sieg vom Platz, wird der Druck auf Blutsch größer. Neben Mirnegg wurde auch dessen Vorgänger Günter Zeller attackiert - und schließlich aussortiert.

http://www.nachrichten.at/sport/478676

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23.09.06 OÖ Nachrichten:

Erste Niederlage für Vöcklabruck

ALLERHEILIGEN. Die achte Runde der Fußball-Regionalliga war für das oberösterreichische Quintett, das am Freitag im Einsatz war, wenig berauschend. Einzig Blau-Weiß Linz konnte beim Heimspiel gegen die Kärnten Amateure mit 4:2 gewinnen. Kurios dabei. Verteidiger Ernst Koll sorgte in der zweiten Halbzeit mit den Treffern in der 49. und 75. Minute für die Entscheidung. Vöcklabruck kassierte bei Aufsteiger Allerheiligen die erste Saison-Niederlage. Dabei führte die Mannschaft von Trainer Bender bereits nach acht Minuten durch einen Treffer von Jamakovic mit 1:0. Nach dem Ausgleich durch Kasch (19.) riss der Faden und die Niederlage war perfekt.

In der OÖ.-Liga überraschte Traun mit dem 3:0-Sieg in Altheim Thomas Tonezzer erzielte alle drei Treffer. (hof)

ein echt toller bericht!!!! :nope::verbot:

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oön 25.09.06: dario eres im gespräch

Erfolgreich ohne Glücksbringer

LINZ. Dario Eres kam im Sommer von Austria Lustenau zu Blau-Weiß Linz. Nach dem 4:2-Heimsieg gegen die Kärnten-Amateure sprachen die OÖN mit dem 25-jährigen Vorarlberger.

OÖN: Gratulation zu Ihrem Tor. Nur die Freundin war wieder nicht dabei...

Eres (lacht): Das ist uns jetzt schon zum zweiten Mal passiert. Sie kommt extra aus Dornbirn zu unseren Spielen.

OÖN: Was war los?

Eres: Als ich in Traun gegen Spittal getroffen habe, stellte ich mein Auto für sie am falschen Bahnhof ab. Sie musste dann mit dem Taxi ins Stadion kommen und kam nur um wenige Sekunden zu spät. Dieses Mal feierte sie zu Hause ihren 26. Geburtstag.

OÖN: Raten Sie Ihrem Glücksbringer in Zukunft zu Hause zu bleiben?

Eres: Auf keinen Fall.

OÖN: Wie geht es Ihnen als Vorarlberger in Linz?

Eres: Die Stadt gefällt mir. Ich muss aber auf meinen Dialekt verzichten. Mich würde kein Mensch verstehen.

OÖN: Wie ist Ihr Eindruck von Blau-Weiß Linz?

Eres: Ich fühle mich sehr wohl. Der Donaupark ist schon etwas Besonderes. Bei den Amateuren von Austria Lustenau habe ich in der Regionalliga West nichts Vergleichbares erlebt.

OÖN: Umso bitterer war die Stadionsperre...

Eres: Wir haben gegen den SAK sehr gut gespielt, und am grünen Tisch drei Punkte verloren. In Traun war es dann nicht so leicht für uns. Jetzt müssen wir nach vorne blicken und Spiele gewinnen. Dann ist für uns viel möglich.

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OÖN vom 29.09.2006 Lokalbeilage Wels und Umgebung

Linzer werden von Polizei empfangen

FUSSBALL. Der FC Wels will sich mit einem Sieg gegen Bad Aussee an der Tabellenspitze etablieren, Grieskirchens Fussballer erwarten amSamstag nicht nur eine starke "Blau-Weiss" Mannschaft.

Mit Bad Aussee wartet auf den FC Wels am morgen die torhungrigste Mannschaft der Regionalliga Mitte. Trotz der Abwehrprobleme im jüngsten Pflichtspiel gegen Klagenfurt, sieht Trainer Adam Kensy keinen Grund für Umstellungen: "Ich bin von meiner Mannschaft überzeugt, die Qualität unseres Kaders ist sehr hoch. Wir werden daher auf jeden Fall auf Sieg spielen." Damit will sich der FC Wels vor heimischem Publikum weiter im Spitzenfeld der Tabelle etablieren.

In Grieskirchen ist man in jeder Hinsicht auf die anstehende Runde vorbereitet. "Bis auf Verteidiger Hauser (Zerrung) sind alle Spieler topfit. Gegen Blau Weiss Linz braucht man die Mannschaft nicht extra zu motivieren, ausserdem wollen wir uns für die 0:4 Cupniederlage revanchieren", sagt der sportliche Leiter Walter Doppelbauer.

Bei einem Sieg könnte Grieskirchen die favorisierten Linzer sogar in der Tabelle überholen. "Wir haben auch erstmals die Linzer Fans bei uns zu Gast, stellen daher ein Polizeiaufgebot wie bei einem Championsleaguespiel", sagt Doppelbauer.

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01.10.06 OÖ Nachrichten:

Großer Ärger nach dem Derby

LINZ. Grieskirchen kam das Derby gegen Blau-Weiß Linz teuer. Die 0:1-Niederlage ärgerte weniger, als das Großaufgebot der Polizei und die Sicherheitsvorkehrungen.

30 Polizisten begleiteten den blau-weißen Fanblock vom Bahnhof in das Trattnachtalstadion. Dort warteten die nächsten Beschränkungen. "Extra-Eingang für die Gäste, zwei exklusive WC-Anlagen um je 270 Euro und ein separater Gastronomiebereich", sagt Obmann Christian Schneiter. Besonders ärgerlich: das saftige Honorar für die Polizei von knapp 2000 Euro. "Viel wird nicht übrig bleiben von den Einnahmen", sagt Schneiter. Dabei brauchen die Grieskirchner das Geld. Trainer Ronald Scharschinger fordert Verstärkungen. "Wir brauchen einen Stürmer und einen Spielmacher."

Abschiede wird es auch geben. Der suspendierte Gerhard Eschlböck darf sich schon jetzt nach einem neuen Verein umschauen. Auch andere werden gehen müssen. "Wir werden uns verstärken, der Kader soll aber nicht größer werden", sagt Präsident Alfred Zechmeister.

Blau-Weiß Linz Präsident Hermann Schellmann war mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden. "Eine katastrophale Leistung. Kein Einsatz, kein Kampfgeist. Da sind wieder einmal laute Worte fällig." Der Protest gegen das 0:3-Verbandsurteil vom Spielabbruch wurde auch von der paritätischen Kommision abgeschmettert. Die nächste Instanz folgt - Schellmann geht zum ÖFB.

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13.10.06 OÖ Nachrichten:

Blau-Weiß erinnert sich an Meisterjahr

PERG. Seit vier Jahren wartet Blau-Weiß Linz in der Fußball-Regionalliga auf einen Sieg in Perg. Trainer Dolfi Blutsch akzeptiert heute (19 Uhr) keine Fortsetzung der Negativbilanz.

Markus Hubich und Andreas Hofmann trafen am 30. August 2002 beim 2:1 im Machlandstadion. Damals wurde Blau-Weiß Linz Meister in der Regionalliga. Nach drei Siegen in Folge steht Blau-Weiß wieder kurz davor, in das Titelrennen einzugreifen. "Es wird keine Punkte geben, wenn wir leichtsinnig spielen", sagt Blutsch. Die Tabelle zeigte er seinen Spielern nicht, dafür die Ergebnisse von Perg. Das Liga-Schlusslicht gewann zwar erst zwei Spiele, die dafür gegen St. Andrä (4:3) und SAK Klagenfurt (5:2). "Diese Mannschaft kann nicht schlecht sein", sagt Blutsch.

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19.05.03 OÖ Nachrichten:

Blau-Weiß ist Meister!

LINZ. Mit dem Schlusspfiff brachen in Hartberg alle Dämme, die blau-weiße Welle war nicht mehr aufzuhalten. 600 Fans stürmten nach dem 2:0-Sieg über Hartberg das Spielfeld - Blau-Weiß Linz ist Meister!

Nur kurz konnten sich Manager Perzy und Coach Adam Kensy umarmen, ehe der Meistertrainer auf den Schultern über das Spielfeld getragen wurde. Ebenso Doppeltorschütze Markus Hubich und Andi Hofmann, der stolz eine riesige blau-weiße Fahne schwenkte.

Präsident Hermann Schellmann, Kensy, Perzy und die Mannschaft nutzten die Tribüne in Hartberg als Meisterbalkon, unten feierten die Mitgereisten ihre Helden. "Einfach wunderschön", war Schellmann überwältigt. So schnell die Spieler die "Meister 2003"-Leiberln übergestreift hatten, so schnell waren sie sie auch wieder los. Und jene Fans, die keine T-Shirts, Dressen oder Stutzen ergattern konnten, rissen Grasbüschel aus als Andenken an jenen Tag, der mit dem Lizenzentzug für den Rivalen LASK begonnen hatte. Damit würde der Meistertitel in der Regionalliga zum direkten Aufstieg in die Erste Liga reichen.

"I geh nimma auffi ins Stadion", hatte Christian "Mücke" Reisenbichler nach der Auslöschung des FC Linz vor sechs Jahren geschworen. In Hartberg zerdrückte der Edelfan Tränen hinter seiner dunklen Sonnenbrille: "Jetzt geh i wieder gern auf die Gugl." (gm)

:heul:

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Der Glaube an die Statistik hilft St. Florian heute (19) im Heimspiel gegen Blau-Weiß Linz nicht weiter. Der Gegner gewann elf von bisher 14 Spielen. Trainer Herbert Panholzer konzentriert sich deshalb auf die Gegenwart. "Wir wissen, dass wir im Abstiegskampf sind und gewinnen müssen. Bei Blau-Weiß bin ich mir da nicht so sicher."

Panholzer könnte Recht haben. Noch vor zwei Wochen spitzte die Blutsch-Elf auf den Meistertitel. Die Überheblichkeit wurde be-straft: vermeidbare Niederlagen gegen Perg und Feldkirchen, den Aufstieg in die Erste Liga kann der Klub vergessen. "Mit Angsthasenfußball kommen wir nicht weiter", sagt Trainer Dolfi Blutsch. Oliver Gumpinger wird heute fehlen, dafür kehrt David Schimpl in die Innenverteidigung zurück.

nachrichten.at 27.10.06

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30.10.06 OÖ Nachrichten:

Fans fordern Trainerwechsel

LINZ. Nach dem 1:1 gegen St. Florian ist die Situation bei Blau-Weiß Linz angespannt. Gibt Präsident Hermann Schellmann dem Druck der Fans nach?

"Nur einzelne Fans machen Stimmung gegen den Trainer", meinte Präsident Hermann Schellmann vor ein paar Wochen. Nach dem 1:1 in St. Florian wird er die Situation anders einschätzen. Der Fanblock versteckte sich hinter Transparenten. "Alter Mann, keine Taktik, kein System, Zeit zu gehn" oder "Aufstieg futsch, adieu Blutsch". Schon einmal sind die Fans auf die Barrikaden gestiegen, um gegen den Trainer zu demonstrieren. Dieter Mirnegg wurde von Schellmann nach ähnlichen Vorfällen gefeuert. "Ich bin kein Sesselkleber, wenn sich der Präsident und ich einig sind, dass es keinen Sinn mehr macht, höre ich auf." So weit sei es aber nicht. Blutsch denkt über die Zukunft nach, beobachtete St. Martins Bezirksliga-Torjäger Lukas Leitner. Außerdem möchte er das defensive Mittelfeld neu besetzen. "Wir brauchen eine Feuerwehr im Mittelfeld. Eres erfüllt meine Erwartungen nicht." Umgekehrt ist es nicht viel anders. In der Mannschaft nehmen die Blutsch-Gegner zu.

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02.11.06 OÖ Nachrichten:

Blutsch wehrt sich gegen Kritik

LINZ. Fußball-Regionalligist Blau-Weiß Linz droht ein Trainerwechsel. Dolfi Blutsch nimmt keine Schuld auf sich, teilt aber aus. Fans, Spieler und Medien hätten die Krise zu verantworten.

Gewinnt Blau-Weiß am Samstag nicht das Heimspiel gegen die Amateure von Sturm Graz, dann wird Blutsch zurücktreten. Auch Manager Anton Lausegger rechnet mit einem Trainerwechsel. "Ich schätze unseren Trainer, aber wenn es aus den nächsten zwei Spielen nicht sechs Punkte gibt, wird es eng." Samir Hasanovic könnte interimistisch einspringen, gleichzeitig würde man den Nachfolger suchen. "Wir haben eine kurze Pause und der neue Trainer muss die Einkäufe mitgestalten", sagt Lausegger.

Obwohl sich Leistungsträger in der Öffentlichkeit über fehlende Taktik beschweren, gesteht Blutsch keine Fehler ein. Schuld hätten jene Spieler, die schlechte Stimmung verbreiten. Der Protest des kompletten Fanblocks beim Spiel in St. Florian lässt ihn kalt. "Einige Fans sind nicht unschuldig an der Krise." Offene Kritik: Das Kapitel Blau-Weiß scheint bereits vor dem Endspiel gegen Sturm beendet. "Dann hat auch die Hetzkampagne der Medien gewirkt." Ein trauriger Abgang...

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03.11.06 OÖ Nachrichten:

Blutsch helfen nur noch Siege

LINZ. Der Druck auf Trainer Dolfi Blutsch beim Fußball-Regionalligisten Blau-Weiß Linz wird heute (16) gegen die Amateure von Sturm Graz groß sein. Ein Sieg könnte das Ablaufdatum verlängern, ein zweiter Erfolg am letzten Spieltag in Voitsberg sogar noch die Rettung bedeuten. Weniger darf es nicht sein. Sogar Manager Anton Laus-egger sprach zuletzt von "sechs Punkten aus den letzten zwei Spielen". Präsident Hermann Schellmann versucht, die aufgebrachten Fans zu beruhigen. "Auch wenn Teile der Anhänger anderer Meinung sind, Blutsch hat die Fans von Blau-Weiß immer verteidigt." Dario Eres wird gegen die Grazer erneut zuschauen. Nicht weil er zur Strafe auf die Ersatzbank muss, sondern vergangene Woche in der 1b Gelb-Rot sah.

bearbeitet von sparkle

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k.A. obs schon gepostet wurde, habs aber gerade auf stfv.at gefunden:

Die Stadion- und Sicherheitskommission des ÖFB hat gegen Herrn Gerhard Affenzeller aus Linz ein bundesweites Stadionverbot in der Dauer von 24 Monaten, das ist vom 4. August 2006 bis 3. August 2008, verhängt.

Grund für dieses Stadionverbot ist der Vorfall beim Meisterschaftsspiel der Regionalliga Mitte FC Blau Weiß Linz gegen SAK am 4. August 2006.

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