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Waldorf&Statlers Kommentar - siehe Signatur!

Papac auch beim Kopfball-Training furchtlos

Der Ball segelt durch die Luft, Sasa Papac schraubt sich gen Himmel und versenkt ganz locker. Hoppla, Sasa Papac? Ja, der Bosnier macht glänzende Fortschritte in seinem Aufbauprogramm, furchtlos wie er ist, nimmt er auch diese Hürde nach seinen schweren Kopfverletzungen bereits wieder. Die üblichen Einheiten absolviert er schon seit längerem ohne große Probleme, Laufen, Schießen, Passen funktioniert schon seit Wochen.

Dabei musste er nach dem Horrorcrash am 11. September viel durchmachen. Damals wurde er im Wiener AKH am Kopf fünfeinhalb Stunden operiert, lag zwei Tage auf der Intensivstation, bekam Platten am Schädel eingesetzt, hat das Oberkiefer, das Nasen- und Jochbein gebrochen gehabt. Er hat in diesen Monaten hart an sich gearbeitet, nie den Willen und den Glauben an das Comeback verloren. Dennoch wird er sich noch einige Zeit gedulden müssen, um wieder in einem Meisterschaftsspiel auf dem Platz stehen zu können. Das Erfreuliche: Es geht unerwartet schnell, spätestens mit dem Beginn der Vorbereitung am 3. Jänner wird er wieder voll belastbar sein.

Wie geht es den weiteren Verletzten?

Stepan Vachousek (Kreuzbandriß) ist in das technische Training schon teilweise in die Mannschaft integriert. Jetzt wird daran gearbeitet, das Knie optimal zu stabilisieren. Dabei wird hauptsächlich der Muskelaufbau und die Koordination trainiert. Vereinfacht formuliert muss er es lernen, damit die Kraft auf den Punkt genau eingesetzt wird. Stichwort: Schutzmechanismus! Macht das Knie das, muss der Muskel zum Ausgleich und Schutz so darauf reagieren.

Noch kein Thema für das Samstag-Spiel bei der Admira ist Mikael Antonsson (Bild). Die Verletzung am Sesambein zwingt ihn dazu, nur in der Kraftkammer die Übungen zu absolvieren. Heute konnte er erstmals seit langen wieder schmerzfrei gehen. Wann er wieder zurück in das Team kehren wird, ist offen. Das Trainerteam jedenfalls hat beschlossen, dass man kein Risiko eingehen wird, um den Heilungsprozeß noch weiter in die Länge zu ziehen.

Markus Kiesenebner und Roland Linz sind grippekrank,dafür sind Delano Hill und Andreas Ulmer wieder voll dabei.

www.fk-austria.at

Na bitte, unser Lazarett beginnt sich langsam zu lichten, unsere med. Abteilung ist sozusagen eine Lichtgestalt. :D

Edited by cmburns

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Never give up!
Na bitte, unser Lazarett beginnt sich langsam zu lichten, unsere med. Abteilung ist sozusagen eine Lichtgestalt. :D

881069[/snapback]

Scheinbar leider die einzige in Bezug auf das Betreuerteam! :holy:

Edited by manyk

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Never give up!
:lol:  :D  :laugh: Dort sind wirklich Experten am Werk... :=  :glubsch:

881205[/snapback]

:laugh: Sollte natürlich nicht passieren, aber bei ganz schnellem Hinschauen sei es einem "nicht-eingefleischtem" Veilchen-Schreiberling verziehen! Da gabs bei sport1 schon ganz andere Sachen, die mich mehr auf die Palme brachten!

Zu Antonsson: Bedenkt man sein Alter, ist die Anzahl der Verletzungen wirklich schon fast unheimlich! Gerade aktuell fehlt er wieder einmal sehr! :nervoes: Ist ja schon fast wie der Stranzl! ;)

Die Infos zu Sasa und St. Vachousek tun wiederum sehr gut! :super: Bin auch neugierig, ob Delano (hoffentlich) in der IV gegen die Admira beginnen wird!

Jetzt noch ein "sinnvoller" Trainerwechsel im Winter und im Frühjahr mit allen Mann an Bord voll durchstarten und die Bullen bei den Hörnern packen! :clap: Die Winterpause ist lang genug, um doch einiges im Team (Taktik, Idealaufstellung, usw.) zu bewegen. Aber das wird nur ein Fachmann mit Erfahrung schaffen und nicht zwei Greenhorns, die sich eigentlich nach der Austria gleich wieder umschulen lassen sollten, denn in diesem Job sehe ich für die beiden keine große Zukunft (auch nicht mit mehr Erfahrung)! :madmax:

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Milenko Oh Oh

wenn alle fit sind, schießen wir die bulln sowieso aufs heisl, was wolln die mit ihren eierkickern ala mayrleb und pensionist kirchler :laugh::laugh:

natürlich braucht man für so ein vorhaben einen gscheiten trainer und kämpfende spieler, also forza viola ale

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  • 2 weeks later...
Milenko Oh Oh

Mikael Antonsson muss unters Messer

Die Schmerzen sollten sich für Mikael Antonsson nun bald erledigt haben. Der Verteidiger der Violetten, der heuer erst 8 Bundesliga-Spiele bestreiten konnte (zuletzt am 22. Oktober gegen Rapid), wird von Klubarzt Dr. Alexander Kmen morgen in der Döblinger Privatklinik operiert. Der Schwede laboriert nunmehr seit Wochen an einer diffizilen Verletzung - das Seambein.

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