Casino Stadion ASB-Legende Geschrieben 9. April Wie viele Stadiongipfel folgen noch 😂? 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
bertl80 ASB-Legende Geschrieben 9. April Zitat Investiert wurden im Vorjahr 340 Millionen Euro, noch einmal mehr als 2024. Die größten Brocken waren die neuen Straßenbahnen sowie die Mittelschulen Smart City und Puntigam. Immerhin sieben Millionen Euro flossen für das Liebenauer Fußballstadion. Was hat man voriges Jahr im Stadion gemacht? Die Glastrennwände und die neue Bestuhlung Sektor 22 -24? Das hat 7 Mio gekostet? 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
KaJ Bunter Hund im ASB Geschrieben 9. April bertl80 schrieb vor 7 Minuten: Was hat man voriges Jahr im Stadion gemacht? Die Glastrennwände und die neue Bestuhlung Sektor 22 -24? Das hat 7 Mio gekostet? Da sind sicher die Ankäufe ums Stadion und die diversen Sitzkreise mit Studien auch dabei. Casino Stadion schrieb vor 11 Minuten: Wie viele Stadiongipfel folgen noch 😂? Stadiongipfel nur mehr für Selbstzahler. 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rot1902 Fanatischer Poster Geschrieben 9. April bertl80 schrieb vor 39 Minuten: Was hat man voriges Jahr im Stadion gemacht? Die Glastrennwände und die neue Bestuhlung Sektor 22 -24? Das hat 7 Mio gekostet? Bitte nicht die nötige neue Umrandung ums Spielfeld vergessen.... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Autumla Beruf: ASB-Poster Geschrieben 9. April (bearbeitet) Man darf halt nicht auf die Umwegrentabilität vergessen. Ohne die Einnahmen im Rahmen der Sturm Spiele, und die dadurch resultierenden Abgaben, läge der Schuldenstand der Stadt Graz wohl schon eher bei 3 Milliarden. bearbeitet 9. April von Autumla 12 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doncerebro Beruf: ASB-Poster Geschrieben 9. April bertl80 schrieb vor 3 Stunden: Was hat man voriges Jahr im Stadion gemacht? Die Glastrennwände und die neue Bestuhlung Sektor 22 -24? Das hat 7 Mio gekostet? Eine Mille soll ja der generell der jährliche Abgang sein... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
1 9 0 2 Graz Posting-Pate Geschrieben Freitag um 08:37 Spannende Überprüfung des Rechnungshofes....Thema BWL Stadion Bohemian Flexer schrieb vor 12 Minuten: Nau dort geht’s diese Woche aber auch rund https://www.rechnungshof.gv.at/rh/home/news/Meldungen_2026/Linzer-Donauparkstadion-wurde-teurer-als-geplant.html + Zitat von @Bohemian Flexer Spannend für mich wieso man so etwas macht?! So informierte sie den Gemeinderat über wesentliche Entscheidungen nur anlassbezogen. Sie wechselte im Zuge des Vergabeverfahrens von Festpreisen zu veränderlichen Preisen, was zu ihrem Nachteil war und zur Überzahlung des Totalunternehmers führte. Überprüfter Zeitraum war 2019 bis 2024. Gemeinderat wurde nicht regelmäßig aktiv informiert Zitat Errichtung kostete insgesamt 59,90 Millionen Euro Der Rechnungshof überprüfte den Neubau des Donauparkstadions in Linz, die Heimspielstätte des Fußballvereins FC Blau-Weiß Linz. Das Stadion wurde im Juli 2023 eröffnet. Der FC Blau-Weiß Linz erhielt ein eigenes Stadion, unter anderem weil der Fußballverein LASK 2020 für rund 80 Jahre das exklusive Nutzungsrecht für das damalige Linzer Stadion bekam. Bis 2020 hatten beide Profi-Fußballvereine, LASK und FC Blau-Weiß Linz, zweieinhalb Saisonen lang im Linzer Stadion gespielt. In seinem heute veröffentlichten Bericht „Neubau Donauparkstadion Linz“ (pdf) stellt der Rechnungshof fest: Eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse der öffentlichen Investitionen fand vorab nicht statt, obwohl die Errichtung des Donauparkstadions insgesamt 59,90 Millionen Euro kostete. Die Donauparkstadiongesellschaft, die von der Stadt Linz eigens für das Stadion-Projekt gegründet wurde, nahm ihre Bauherrnaufgaben nur unzureichend wahr: So informierte sie den Gemeinderat über wesentliche Entscheidungen nur anlassbezogen. Sie wechselte im Zuge des Vergabeverfahrens von Festpreisen zu veränderlichen Preisen, was zu ihrem Nachteil war und zur Überzahlung des Totalunternehmers führte. Überprüfter Zeitraum war 2019 bis 2024. Gemeinderat wurde nicht regelmäßig aktiv informiert Die Donauparkstadion Linz Errichtungs- und Verwaltungs GmbH & Co KG (Donauparkstadiongesellschaft), eine Immobiliengesellschaft der Stadt Linz, war Bauherr und Liegenschaftsverwalter des Donauparkstadions. Für die Errichtung des Stadions wurde im Juli 2021 ein Totalunternehmer beauftragt. Obwohl die Donauparkstadiongesellschaft mit dem Ziel gegründet wurde, die Finanzierungs- und Ertragsströme für das Donauparkstadion transparent zuzuordnen, informierte sie den Aufsichtsrat der Immobilien Linz GmbH und den Gemeinderat der Stadt Linz über wesentliche Entwicklungen nur anlassbezogen, aber nicht regelmäßig aktiv. Leistungen wurden aus Vertrag mit Totalunternehmer herausgelöst und gesondert bezahlt Zum Beispiel informierte die Donauparkstadiongesellschaft nicht darüber, dass die vom Gemeinderat genehmigte Investitionssumme nicht sämtliche erforderlichen Leistungen abdeckte. Notwendige Leistungen, wie etwa Medientechnik, Trafostation und Netzanschluss, wurden aus Kostengründen aus dem ursprünglichen Leistungsumfang gestrichen. Diese sollten im Nachgang mittels Zusatzaufträgen beauftragt werden. Auch darüber informierte die Donauparkstadiongesellschaft den Aufsichtsrat der Immobilien Linz GmbH und den Gemeinderat der Stadt Linz nicht beziehungsweise nicht zeitnah. Dadurch, dass im Zuge des Vergabeverfahrens Leistungen aus der Totalunternehmerleistung herausgenommen wurden, wurde das vom Gemeinderat vorgegebene Kostenziel von bis zu 28 Millionen Euro nur geringfügig überschritten. In der Folge beauftragte die Immobilien Linz GmbH & Co KG erforderliche Leistungen im Umfang von 4,20 Millionen Euro. Genehmigte Kosten wurden überschritten Die Donauparkstadiongesellschaft überschritt die genehmigten Investitionskosten von letztlich 39,79 Millionen Euro um 4,31 Millionen Euro beziehungsweise 10,8 Prozent. Insgesamt investierten das Land Oberösterreich, die Stadt Linz, die Immobilien Linz GmbH & Co KG und die Donauparkstadiongesellschaft 59,90 Millionen Euro, berechnete der Rechnungshof. Zu den Kosten zählen zusätzlich durchgeführte Planungs- und Bauleistungen, erforderliche Grundstücke sowie Infrastrukturmaßnahmen. Der Rechnungshof vermisst eine der Projektentscheidung vorangegangene, umfassende Kosten-Nutzen-Analyse dieser Investitionen. Er bemängelt, dass die Stadt Linz eine solche Analyse nicht vornahm. Dabei wäre zu bedenken gewesen, dass im Gemeinderat der Stadt Linz als Modell die Stadt Mailand genannt wurde, in der zwei Profi-Fußballvereine seit 1947 ein Stadion gemeinsam nutzen. Grundregeln der Rechnungsprüfung missachtet Bereits im Zuge des Vergabeverfahrens ging die Donauparkstadiongesellschaft auf Forderungen des späteren Totalunternehmers ein und wechselte von Festpreisen zu veränderlichen Preisen. Die vom Totalunternehmer geforderte Vergütung führte zu einer Überzahlung von 498.000 Euro. Die Donauparkstadiongesellschaft missachtete Grundregeln der Rechnungsprüfung, indem sie die Berechnung der veränderlichen Preise laut Rechnungen des Totalunternehmers akzeptierte und nicht anhand des Vertrags prüfte. Der Rechnungshof empfiehlt, künftig für veränderliche Preise die ÖNORM B 2111 „Umrechnung veränderlicher Preise von Bauleistungen – Werkvertragsnorm“ unverändert anzuwenden. Zudem soll die aus der nicht vertragskonformen Vergütung resultierende Überzahlung für den Hauptauftrag und bei Zusatzaufträgen ermittelt und vom Totalunternehmer zurückgefordert werden. Eine Überzahlung von 483.000 Euro gab es auch beim Baustahl: Die Preisanpassung für Baustahl vergütete die Donauparkstadiongesellschaft doppelt. Das war auf wesentliche Mängel bei der Rechnungsprüfung durch die Donauparkstadiongesellschaft zurückzuführen. Schulungen für Rechnungsprüfung notwendig Zur Prüfung von Rechnungen empfiehlt der Rechnungshof, die dafür vorgesehenen Prozesse zu überarbeiten und Personen, die mit der Rechnungsprüfung befasst sind, zu schulen. Es sollen Mindestinhalte der sachlichen und rechnerischen Prüfung zum Beispiel in Form von Checklisten festgelegt werden. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Stef444 Beruf: ASB-Poster Geschrieben Freitag um 08:43 Das ganze Stadionthema ist nur noch die reinste Lachnummer... Wo ein Wille, da ein Weg! Problem ist, dass kein Wille vorhanden ist! Ausreden wie Wirtschaftskrise etc. passen da natürlich perfekt rein... 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
KaJ Bunter Hund im ASB Geschrieben Freitag um 08:55 1 9 0 2 Graz schrieb vor 17 Minuten: Spannende Überprüfung des Rechnungshofes....Thema BWL Stadion + Zitat von @Bohemian Flexer Spannend für mich wieso man so etwas macht?! So informierte sie den Gemeinderat über wesentliche Entscheidungen nur anlassbezogen. Sie wechselte im Zuge des Vergabeverfahrens von Festpreisen zu veränderlichen Preisen, was zu ihrem Nachteil war und zur Überzahlung des Totalunternehmers führte. Überprüfter Zeitraum war 2019 bis 2024. Gemeinderat wurde nicht regelmäßig aktiv informiert Also mit einem Wort das teuerste Stadion in LigaZwa. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
1 9 0 2 Graz Posting-Pate Geschrieben Freitag um 09:37 (bearbeitet) Mein Highlight: Zitat Aber nicht nur diese Summe sollte zurückgefordert werden, sondern auch 483.000 Euro, die doppelt bezahlt wurden. Den Betrag für die Preisanpassung für Baustahl überwies die Gesellschaft zweimal an den Totalunternehmer, so der RH. Laola1 Artikel Wie viele Beamte sitzen in den div. Stadtbauämtern in Graz, Wien und Linz? Gibts dort eine Anforderung an diese Mitarbeiter? Gibt mittlerweile auch einen LAOLA1 Artikel darüber: Rechnungshof sieht schwere Fehler bei Bau des BW-Linz-StadionsRechnungshof sieht schwere Fehler bei Bau des BW-Linz-Stadions bearbeitet Freitag um 09:38 von 1 9 0 2 Graz 5 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
metalexr ASB-Messias Geschrieben Freitag um 17:14 1 9 0 2 Graz schrieb vor 8 Stunden: Spannende Überprüfung des Rechnungshofes....Thema BWL Stadion + Zitat von @Bohemian Flexer Spannend für mich wieso man so etwas macht?! So informierte sie den Gemeinderat über wesentliche Entscheidungen nur anlassbezogen. Sie wechselte im Zuge des Vergabeverfahrens von Festpreisen zu veränderlichen Preisen, was zu ihrem Nachteil war und zur Überzahlung des Totalunternehmers führte. Überprüfter Zeitraum war 2019 bis 2024. Gemeinderat wurde nicht regelmäßig aktiv informiert Alter Schwede. Also das ist mal ganz sicher ordentlich was faul, vor allem nur ein komplett irrer wechselt von fixen Preisen zu veränderlichen Preisen 😂 Cool ist ja auch die Stahlfirma, weil auch dort sollte ein Buchhalter oder Finanzer schreien, wenn der Geldeingang zweimal vonstatten geht. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rotweiss69 Dauer-ASB-Surfer Geschrieben Freitag um 18:56 Alle keine Geld, nur das Land Oberösterreich unterstützt mit Steuergeld Fußballvereine.. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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