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mmh1

Jakobsweg

19 posts in this topic

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Hi!

Wer von euch ist schon einmal auf einem Jakobsweg gepilgert? / Auf welchem? / Wie lange? / Welche Empfehlungen habt ihr dabei?

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Also ich war vor drei Jahren auf dem Camino de Frances unterwegs - jedoch nur acht Tage lang (von St. Jean Pied de Port bis Navarrete).
Wenn du spezifische Fragen hast, kann ich dir aber bestimmt weiterhelfen.

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hab eine zeit lang eine freundin aus galicien gehabt, hab also santiago und einige andere markante pilgerortschaften am weg dorthin besucht. camino de frances- überlaufen, überteuert. vor allem dingen sarria und portomarin sind wir da besonders in erinnerung.

mondonedo ist eine ganz nette stadt mit einer wirklich schönen kirche, liegt aber an einem anderen weg (kommst glaub ich von oviedo?). waren fast keine pilger und auch die preise für essen/trinken waren die üblichen für galicien.

lugo kann ich dir empfehlen (weiß jetzt aber nicht auf welchem weg das liegt), ist gut 100 km vor santiago und eine absolut lässige stadt.

 

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mmh1 schrieb am 12.12.2016 um 14:58 :

Hi!

Wer von euch ist schon einmal auf einem Jakobsweg gepilgert? / Auf welchem? / Wie lange? / Welche Empfehlungen habt ihr dabei?

Mit dem Auto zählt vermutlich nicht, bin die Route aber 2018 mit dem Auto abgefahren, waren extrem viele Pilger unterwegs, viele auch mit dem Rad. Die Hauptrouten Camino del Norte und Camino Frances bzw. eigentlich die Städte und Sehenswürdigkeiten angesehen. Die schönere Landschaft im Norden, die schöneren Städte im Inland so mein Resümee. 

 

E: hätte wohl @mazunte zitieren sollen.

Edited by DonFetzo

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mazunte schrieb am 30.10.2020 um 19:47 :

War jemand heuer unterwegs von Euch? Würde ja gerne nächstes Jahr den Camino del Norte gehen/fahren (Radl);
Aber Corona ...

Ich kann dazu nur sagen, dass ich es empfehle, den Weg zu Fuß zu gehen! (je nachdem, was du am Jakobsweg suchst!)

 

Von heuer weiß ich nur, dass es grundsätzlich möglich war den Weg zu gehen. Jedenfalls musste/konnte man die Unterkünfte im Voraus  buchen!

 

Überlaufen war der Weg heuer nicht!

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mmh1 schrieb vor 1 Minute:

Ich kann dazu nur sagen, dass ich es empfehle, den Weg zu Fuß zu gehen! (je nachdem, was du am Jakobsweg suchst!)

 

Von heuer weiß ich nur, dass es grundsätzlich möglich war den Weg zu gehen. Jedenfalls musste/konnte man die Unterkünfte im Voraus  buchen!

 

Überlaufen war der Weg heuer nicht!

Also mit dem Radl nicht zu empfehlen? Ich tendiere aber dazu eh eher zu gehen. Hauptsaison lasse ich aber aus. Denk mir im Sept. ist es noch warm genug;

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Ich bin 2012 einen Teil des österr. Jakobsweges zu Fuß gegangen. Kann ich auch sehr empfehlen. (nicht so überlaufen, auch total schöne und abwechslungsreiche Landschaften, überall trifft man nette Leute..)

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Fink schrieb vor 1 Minute:

Ich bin 2012 einen Teil des österr. Jakobsweges zu Fuß gegangen. Kann ich auch sehr empfehlen. (nicht so überlaufen, auch total schöne und abwechslungsreiche Landschaften, überall trifft man nette Leute..)

Welche Route?
Ich will ja unbedingt wieder ans Meer und das darf dann gut und gerne ~ sechs Wochen dauern oder mehr ..
Da sollte ich aber überlegen ev. schon Ende April zu gehen;

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vom Flachgau aus über Salzburg, St. Johann in Tirol nach Innsbruck. Wollte eigentlich bis an die Schweizer Grenze, wobei ich Ehrgeizler jeden Tag  40/50 km gegangen bin und deshalb schon nach kurzer Zeit meine Knie nicht mehr mitspielen wollten :)

Vor allem die ersten Tage sollte man nicht übertreiben....(max. 30km)

Edited by Fink

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Fink schrieb vor 10 Minuten:

vom Flachgau aus über Salzburg, St. Johann in Tirol nach Innsbruck. Wollte eigentlich bis an die Schweizer Grenze, wobei ich Ehrgeizler jeden Tag  40/50 km gegangen bin und deshalb schon nach kurzer Zeit meine Knie nicht mehr mitspielen wollten :)

Vor allem die ersten Tage sollte man nicht übertreiben....(max. 30km)

:super: Super Sache und wie Du sagst, man trifft halt auf Gleichgesinnte und lustige Leut ;)

Ich weiß, finde 30km schon relativ viel. Kommt natürlich darauf an wo;

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mazunte schrieb vor 3 Stunden:

Also mit dem Radl nicht zu empfehlen? Ich tendiere aber dazu eh eher zu gehen. Hauptsaison lasse ich aber aus. Denk mir im Sept. ist es noch warm genug;

Ich sag's mal so: Ich hatte meine "Erleuchtung" als ich 2013 für 5 Wochen zu Fuß ging. Da kommt man einfach so richtig runter, kann/MUSS abschalten und sich auf alles unmittelbare fokussieren. Mit dem Rad, geht's einfach sehr schnell, man bekommt die Landschaft (die Einöde) nicht so sehr mit, muss doch orientieren, muss mehr aufs Material schaun, muss das Rad absperren usw....

... aber wenn du es wegen dem Sport und der Herausforderung machst, möcht ichs dir gar nicht ausreden - es ist dann definitiv eine ANDERE Erfahrung

mazunte schrieb vor 1 Stunde:

:super: Super Sache und wie Du sagst, man trifft halt auf Gleichgesinnte und lustige Leut ;)

Ich weiß, finde 30km schon relativ viel. Kommt natürlich darauf an wo;

Ehrlich gesagt, finde ich 30 km schon viel um damit zu beginnen:

- ich bin ein sehr guter Läufer und hab mir trotzdem 2013 nahezu die Achillessehne zerstört, weil ich in 3 Tagen 100 km geganden bin!

@Fink und @mazunte

Weitere Erfahrung, die ich gemacht habe:

Ich bin ja den Camino Frances und die Via de la Plata gegangen und mir hat zB Galizien nicht so sehr gefallen bzw. ist mir das nicht so in Erinnerung geblieben, gerade weil die Umgebung so ähnlich ist, wie bei mir daheim (Flachgau)

Wenn du @mazunte 6 Wochen Zeit hast und voll abschalten willst, dann empfehle ich die Via de la Plata in Cadiz (ca. 1050 km) oder von Sevilla (ca. 900 km) zu machen! (ausser du verträgst Einsamkeit und totale Eintönigkeit nicht so)

Gesellschaft hat man auf den Wegen jedoch immer!

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mmh1 schrieb vor 14 Minuten:

(ausser du verträgst Einsamkeit und totale Eintönigkeit nicht so)

Doch doch, ich mag das sogar! Herzlichen Dank für die guten Tipps ;)
Ich denke ich werde das zu Fuß angehen. Auch bin ich stark am überlegen ein Zelt mitzunehmen, erspart bei dieser Dauer doch einiges an Kohle; Was ich so gelesen habe, kann man auch bei div. Herbergen im Garten sein Zelt aufschlagen für einen kleinen Umkostenbeitrag + Dusche und eventuellem Frühstück. Ich weiß ich weiß, achte auf das Gewicht! :D

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Zelt ist immer eine gute Idee, hatte ich auch schon öfters dabei (Island zB.)

Würde dir auch raten, zu Fuß zu gehen. Da kommt man auf dem Weg mit den Menschen noch einfacher in´s Gespräch und sieht auch mehr von Land/Leute. Und vor allem allein losgehen, außer man versteht sich wirklich sehr gut mit Jemanden...

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