Gyatso

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  1. Moonlight Bar in Villach ... da kommst auch noch zum Stich ... SchlagerBar mit "überstandigen" und ""ausgehungerten" Frauen
  2. Da war doch was ... weil jetzt manche Violette lachen ... Josef Hickersberger Geburtsdatum Homepage 27.04.1948 Keine Geburtsort Nationalität Amstetten Österreich Beschreibung Josef Hickersberger folgte Meistertrainer Hermann Stessl in der Saison 1993/94 als Austria Trainer. Obwohl die Austria wieder um den Titel mitspielte konnte man den Angriff der Salzburger auf den Meistertitel nicht mehr abwehren. In der Champions-League-Qualifikation war der FC Barcelona eine Nummer zu groß, auch wenn Andi Ogris per Ferse das "Tor des Jahres" erzielte. Immerhin gelang noch der ÖFB Cupsieg (4:0 gegen FC Keli Linz), was damals keiner wusste begann eine lange Durststrecke für die Austria. Der nächste Titel sollte erst wieder 2003 gewonnen werden. Der Cupsieg war zuwenig für die Austria: "Hicke" musste trotz gültigen Vertrages die Koffer packen. Somit durfte er ein Jahr lang auf Kosten der Austria sein Golf-Handicap verbessern.
  3. Kann da Piefke vielleicht an Österreichisch Kurs belegen damit er Rapid mal richtig aussprechen kann...
  4. Leider nicht so gut die Bilder, aber doch zu erkennen das da mal zu ist.
  5. Danke ... Sauteure Flüge ...
  6. Hab jetzt nicht wirklich was gefunden ... kann im Stadion von Donezk gespielt werden oder ist Kiew Ersatzort? Supercup war ja in Odessa was aber nichts heißen muss. Flug nach Kiew wäre am billigsten. Budapest mit WizzAir wie schon mal wäre ganz ok.
  7. Leitner von der Admira
  8. Aus aktuellen Anlass wegen der aufkommenden Tormann Frage ... Lukas Königshofer im Tor vom Hallescher FC gegen Mainz 05 II in der 3. Liga (Halbzeitstand 1:0 für Halle) - hat in der Saison bisher 5 x gespielt.
  9. Laut Transfermarkt am 1.7.2014 die Karriere beendet - im Horner Kader scheint er auch nicht mehr auf.
  10. Lesiak begann seine Karriere als Profifußballer im Jahre 1985 beim polnischen Verein GKS Katowice. Lesiak bekam einige Angebote aus Österreich, denen er im Jahre 1992 auch folgte, als er bei Wacker Innsbruck unterschrieb. Nach zwei Jahren bei den zwischenzeitig als FC Tirol ausgegliederten Innsbruckern transferierte er von Österreich nach Deutschland zum damals noch in der Bundesliga spielenden Dynamo Dresden, bei dem er in 30 Spielen zwei Treffer erzielte. Am Ende der Saison kam Lesiak mit den Dresdnern gerade mal auf Platz 18 und beschloss, wieder den Verein zu wechseln. Seine Reise führte ihn erneut nach Österreich. Dieses Mal nach Oberösterreich zur SV Ried bei der er in der Saison 1995/96 unter Vertrag stand. Zum Abschluss der Spielzeit beschloss er wieder den Klub zu wechseln. In der Saison 1996/97 spielte er für den SK Rapid Wien, bei dem er in 31 Liga-, sechs Europacup-, sowie einem Cupspiel insgesamt fünf Tore erzielte, bevor er abermals den Verein wechselte. Zu diesem Zeitpunkt machte sich Lesiak auf den Weg nach Salzburg zum SV Austria Salzburg, bei dem er auch nur für eine Spielzeit (1997/98) unter Vertrag stand. Am Ende der Saison wechselte er erneut den Verein und kam zurück zur SV Ried, bei der er auch schon vier Jahre zuvor aufgelaufen war. Der Sportvereinigung blieb Lesiak drei Jahre lang, von 1999–2001, treu, als schon erneut ein anderer Klub mit seinen Qualitäten lockte. Dieses Mal transferierte er innerhalb Oberösterreichs von den Riedern nach Pasching zum dortigen Sportverein. Nach wieder nur einer einzigen Saison (2001/02), wechselte er zum dritten Mal in seiner Laufbahn zur SV Ried, was auch seine letzte Station als aktiver Spieler werden sollte. Mit dem Ende der Spielzeit 2002/03 stellte auch Lesiak seine Fußballerkarriere ein. Trainerstationen Als Lesiak nach der Saison 2002/03 seine aktive Fußballerkarriere beendete, entschloss er sich bei der SV Ried als Trainer zu arbeiten. Nach zwei Jahren als Trainer der Sportvereinigung, entschied er sich dafür einen andere Mannschaft zu trainieren. Also nahm er im Jahre 2004 den Posten als Trainer des SC Schwanenstadt an. Nach abermals zwei Jahren wechselte erneut sein zu betreuendes Team, um eine freie Stelle als Trainer des SV Hartberg anzunehmen. Von 2006–2008 trainierte er die Hartberger, als er Anfang des Jahres 2008 einen Posten als Trainer des 1. FC Vöcklabruck angeboten bekam, dem er dann auch sofort zusagte. Anfang des Jahres 2009 wurde er durch Dejan Stanković ersetzt. Am 17. Juni 2009 wurde bekanntgegeben, dass er Trainer beim polnischen Klub Zagłębie Lubin wurde. Quelle: wikipedia
  11. Arnold Wetl (* 12. Februar 1970 in Eibiswald) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler. KarriereDie erste Spielerstation des Mittelfeldspielers war beim SV Eibiswald in den unteren steirischen Ligen. Der Weststeirer kam als neunzehnjähriger 1989 das erste Mal zu seiner ersten Profistation, Sturm Graz. Nach sieben erfolgreichen Jahren bei den Schwarz-Weißen wechselte Wetl 1996 ins Ausland zum FC Porto. Nach einem Jahr bei den Portugiesen holte ihn der SK Rapid Wien zurück in die Heimat. 2001 gab Wetl sein Comeback bei Sturm Graz. Von 2003–2005 spielte er zum Ausklang seiner Karriere beim FC Gratkorn. Wetl beendete seine Fußballerkarriere 2005. Quelle: wikipedia
  12. Jovica Vico begann seine Karriere in der Heimat bei NK Čelik Zenica und wechselte anschließend nach Mexiko. Im Alter von 20 Jahren kehrte er nach Europa zurück. Er spielte fortan beim montenegrinischen Verein FK Čelik Nikšić. Vico verließ den Verein im Jahr 2000 um beim slowenischen Rekordmeister NK Maribor anzuheuern. Er konnte nicht überzeugen und wechselte nach einer Saison innerhalb Sloweniens zu NK Šmartno 1928. Der Bosnier wusste zu überzeugen worauf der österreichische Rekordmeister Rapid Wien auf den großgewachsenen Stürmer aufmerksam wurde. Die Hütteldorfer verpflichteten Jovica Vico im Sommer 2001. Während er in den ersten beiden Spielzeiten nicht über den Rang eines Ergänzungsspielers kam, schaffte er in seiner dritten Saison den Durchbruch. Als "Superjoker" erzielte Vico 5 Tore in 10 Spielen. Die Zeit in Wien war, wie jene in Mexiko, durch zahlreiche Verletzungen überschattet. In Wien erlitt der Stürmer unter anderem einen Achillessehneneinriss sowie mehrere Muskelfaserrisse. Letztlich stand ein Ende seiner Profi-Karriere im Raum. Rapid Wien verlängerte aufgrund der zahlreichen Verletzungen den Vertrag nicht. NK Šmartno 1928 verpflichtete den Stürmer trotz seiner Verletzungsanfälligkeit erneut. Er lief die komplette Spielzeit kein einziges Mal auf und wechselte zurück in seine Heimat zu FK Leotar Trebinje. Beim Erstligisten spielte er in 5 Jahren lediglich 20 Mal, weshalb er 2010 zu FK Mladost Gacko in die 2. bosnische Liga wechselte. Quelle: wikipedia
  13. Angelo Vier (* 23. April 1972 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Auch wenn sich Angelo Vier in der Bundesliga nicht durchsetzen konnte (er erzielte 1995/96 ein Tor in elf Spielen für Werder Bremen), hält er doch in der zweiten Liga einen Rekord: Er wurde in zwei aufeinanderfolgenden Jahren bei zwei verschiedenen Vereinen Torschützenkönig. Dies gelang ihm 1996/97 mit Rot-Weiss Essen (die dennoch abstiegen) und 1997/98 mit dem FC Gütersloh. Insgesamt erzielte Vier, der außerdem noch für Arminia Bielefeld, SK Rapid Wien, Rot-Weiß Oberhausen, VfL Osnabrück und den SC Verl auflief, 58 Tore in 156 Zweitligaspielen und in der ersten österreichischen Bundesliga drei Tore in 24 Spielen. Im Sommer 2006 beendete er seine Karriere. Heute arbeitet Angelo Vier als Spielerberater. Quelle: wikipedia
  14. Ein Lotto-Sechser zählt nicht wirklich. Ex-Rapidler Jürgen Saler tippte vor zehn Jahren im Lotto die sechs richtigen Zahlen. Er erfüllte sich seinen Haus-Traum – und weiß aus eigener Erfahrung: Geld allein macht nicht glücklich. Ich habe immer gesagt, ich gewinne einmal. Ich habe fix damit gerechnet. Wenn es darum geht, Luftschlösser zu errichten, sind wir geniale Baumeister, schreibt Beate Pichler von der Kleinen Zeitung in Graz. Jürgen Saler hat seines allerdings mit Fertigteilwänden stabilisiert, es in ein Stück Grün gestellt, dort noch ein Gartenhäuschen, einen Pool und ein Fußballtor in Kindergröße platziert. Ein Traumhaus mit heller Fassade, weißen Fenstern. Immer noch luftig, aber ganz real. Sechser mit Ansage Fast zehn Jahre ist es her, dass Jürgen Saler – damals Profifußballer bei Rapid – im Lotto gewonnen hat. Mit den Zahlen 11, 16, 24, 39, 43 und 44 bei der Ziehung vom Mittwoch, dem 20. Februar 2002. Saler hatte eine Vorahnung gehabt: „Ich habe immer gesagt, ich gewinne einmal. Ich habe fix damit gerechnet.“ Saler selbst kam an jenem Mittwoch, dem 20. Februar 2002, von einer Spielersitzung zurück, drehte den Fernseher auf und sah im Teletext, dass er gewonnen hatte. „Das war witzig, das kann man nicht beschreiben.“ Zwei Sechser waren es. Zu je 376.822 Euro. Trotzdem blieb das Ehepaar auf dem Boden. Leistete sich weder einen Erste-Klasse-Flug für die Hochzeitsreise (der Gewinn fiel genau zwischen standesamtliche und kirchliche Trauung), noch einen Porsche – obwohl ihnen das mancher Neider unterstellte. „Ich komme aus einem extrem bescheidenen Elternhaus, wir haben immer raufen müssen mit der Marie. Ausflippen tuast da nit“, sagt der 34-Jährige. „Wir haben die Familie ein bisschen unterstützen können.“ Schlaganfall im Schlaf Der Rest blieb für die eigene Familie, die noch im selben Jahr wachsen sollte: Fabio kam im Dezember 2002 zur Welt, Anna am 1. Juli 2004. Genau an dem Tag, als die ersten Wände für das Fertigteilhaus am Stadtrand von Spielberg geliefert wurden. Wirklichen Traum gab es nämlich nur einen: Haus bauen. Das Eigenheim ist 270 Quadratmeter groß. Perfektes Glück? Möchte man meinen. Aber im März 2009 erlitt Karin Saler im Schlaf einen Schlaganfall. „Sie ist aufgewacht und konnte nicht mehr aufstehen.“ Halbseitig gelähmt. Einen Monat Krankenhaus, zehn Wochen Reha, monatelang Rollstuhl. Langsam lernen, mit allen Einschränkungen zu leben. Jürgen Saler ließ sich zunächst beurlauben: „Es war klar, dass die Kinder mich brauchen.“ Sie hätten ihn früher nicht viel gehabt, jetzt nahm er sich die Zeit. 2010 gab er die Profikarriere bei WAC/St. Andrä auf, ließ auch Trainerangebote sausen. „Es war wichtiger, zu Hause zu sein, als auf dem Fußballplatz.“ Heute arbeitet er bei Generali. Das Leben von Jürgen und Karin Saler – das ist ganz viel Familienleben. Das Einzige, was zählt, ist für den Lottogewinner, „wenn du Kinder hast, dass sie gesund sind und gesund alt werden“. Geld zu haben beruhige, aber „glücklich macht es nicht“. Lotto spielt Jürgen Saler trotzdem noch immer. Und ist sich sicher: „Ich gewinne noch einmal.“ Fußballprofi und Lottogewinner Jürgen Saler, geboren am 4. 10. 1977 in Knittelfeld, war Profifußballer bei Rapid (1997 - 2003), Kapfenberg und WAC/St. Andrä. Verheiratet mit Karin, Sohn Fabio (9), Tochter Anna (7). Die Familie lebt in Spielberg. Am 20. Februar 2002 tippte Saler sechs Richtige im Lotto (11, 16, 24, 39, 43, 44) und gewann 376.822 Euro. In der 25-jährigen Lottogeschichte wurden mehr als 2500 Sechser getippt, insgesamt wurden mehr als 516 Millionen Euro an Gewinnen ausgezahlt. Der Rekordgewinn liegt bei 8,905.907,20 Euro. Quelle: www.nachrichten.at
  15. Sein Torjubel mit Handstand-Überschlag ist legendär. Marek Penksa war der Liebling der Fans von Dynamo Dresden Mit 40 zaubert der Slowake immer noch. Je oller, desto doller! Dynamos früherer Bundesliga-Spieler (26 Spiele/3 Tore) kickt für Ungarns Viertligisten BTC Salgotarjan. „Fußball ist einfach mein Leben“, sagt er. „Ich bin noch gut drauf.“ Penksa hat in dieser Saison bisher neun Tore erzielt, vier Treffer vorbereitet. „Das kann sich sehen lassen“, sagt er stolz. Wann Penksa aufhört, steht noch nicht fest. Klar dagegen, dass sich bei ihm auch in Zukunft alles um das runde Leder drehen wird. „Ich habe in meinem Heimatort Banska-Bistrica eine Fußballschule eröffnet, Trainingsplätze und eine Halle angemietet.“, verrät er. Quelle: www.bild.de