Das klingt ja wie das berühmte „Peter-Prinzip“: Alle steigen in der Hierarchie weiter auf, solange bis es nicht mehr reicht um sich durch gute Leistungen höher zu empfehlen und bleiben auf diesem Level stecken. Ein Nach-Unten-Gehen wird meist vehement abgewehrt. So besetzt sich das System mit der Zeit mit Leuten voll, die eigentlich für den jeweiligen Level nicht mehr gut geeignet sind, bzw. die dort nicht gut performen. Innovation und Dynamik entsteht so nur durch Pensionierungen der alten Deppen (wie mich) und junge dynamische Leute, die gerade am Weg nach oben sind.
Das trifft gut auf stattliche Institutionen zu, gelegentlich auch bei großen Unternehmen, aber im Fußball hätte ich das eigentlich nicht so gesehen. Ich finde da den Schritt in die zweite Reihe als etwas positives.