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Fußball, Hobbies, Allerlei

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  1. https://www.theguardian.com/world/2021/may/28/covid-uk-coronavirus-cases-deaths-and-vaccinations-today Das sind wahrscheinlich die akkuratesten Zahlen für UK
  2. Es entbehrt meiner Meinung nach nicht einer gewissen Ironie, dass sich viele Fußballfreunde mehr Abwechslung bei den Europacupmannschaften wünschen und dann gleichzeitig jammern wenn sie gegen Suduva spielen müssen (siehe die Deutschen) oder einen Cup mit kleineren Teams als Verlierercup bezeichnen. Ehrlich gestanden bin ich froh, dass es mehr Plätze gibt und freue mich über jeden Exoten. Ich wäre als Fußballer auch extrem motiviert in Kasachstan oder Weißrussland Europacupquali zu spielen, insofern zähle ich sicher zur Minderheit
  3. Tuskegee Syphilis Study - Wikipedia Das Projekt war zwar in den USA, aber ist auch in Großbritannien ein Thema Die Admission Committees sind da relativ clever. Indem die Gründe für eine Absage nie bekannt gegeben werden, lässt sich auch schwer dagegen etwas unternehmen. Bei Jobbewerbungen ist es selbstverständlich nicht erlaubt zu diskriminieren aber die vorher angesprochenen Analysen gibt es schon (und machen auch durchaus Sinn da man ja dadurch etwaiges Potential finden könnte)
  4. Ich sehe das zwar prinzipiell wie du aber theoretisch sollte dieser Teil anonym bleiben und erst ex post soll festgestellt werden ob die Personalabteilung ein eventuelles "racial bias" hat. Anders ist es bei den US Unis die das durchaus im Bewerbungsprozess in Betracht ziehen. (Etwas off topic, aber sie erreichen damit nur bedingt ihr Ziel weil sie damit nicht ärmere Schichten reinholen sondern die Kinder von reichen Afroamerikanern/Afrikanern.) Im Falle von Corona ist es allerdings schon sinnvoll weil die schwarze Bevölkerung aus durchaus nachvollziehbaren historischen Gründen ei
  5. Weil sie damit evaluieren wollen ob etwaige Vorgänge einzelne Ethnien benachteiligen. Ganz besonders schlimm sind, aus meiner Erfahrung, US Unis. Dort grenzt es schon an Schikane weil mit der Logik teilweise ausgesiebt wird.
  6. Das ist nichts Testspezifisches. In der UK wirst du bei fast allem nach Race/Ethnicity gefragt. Das fängt bei Bewerbungen an und hört bei Behördenwegen auf.
  7. Eine Sechzehnerliga vergrößert meiner Meinung nach allerdings auch das Gefälle zwischen den beiden Spielstufen und könnte zu einer geschlossenen Gesellschaft führen. Ich persönlich bin ja ein Freund hoher Fluktuation zwischen verschiedenen Stufen und fließenden Übergängen im Leistungsniveau. Das kann ich mir in einer dermaßen großen Liga kaum vorstellen. Außerdem führt das zu "nur" 30 Spielen was auch irgendwie grenzwertig wenig wäre (außer man setzt auf das serbische Model vor der Covid Aufstockung mit 37 Runden)
  8. Ich habe Playoff etwas amerikanisch verstanden insofern habe ich mich alles andere als ideal ausgedrückt Meine Idee war auch darauf ausgerichtet um diese Diskussion zu lösen in dem man das Playoff einfach sein lässt. Mit der Punktehalbierung ist im Grunde jeder Verein zumindest eine Zeit lang gefährdet. Insofern wären es nicht allzu viele "langweilige" Spiele (die im Grunde auch nicht viele vor der Reform gestört haben). Aber ich kann durchaus nachvollziehen, dass ein solches Konzept in Anbetracht des aktuellen Trends eher unbeliebt ist
  9. Ich meinte nur das Europacup-Playoff in dem der 5. gegen den 7. oder 8. spielen soll. Soviel Unterschied würde das spannungstechnisch nicht haben. In der heurigen Saison würden die Austria und Hartberg eben 4 etwas angenehmere Spiele haben, davor waren sie ja durchaus noch gefährdet. Das Problem sind nicht die Spieler sondern die Klubs. Wenn ich abstiegsbedroht bin werde ich mich davor hüten zuviel zu riskieren und eher auf eine defensive Taktik mit arrivierten Spielern setzen (Canadi in Altach ist mMn das Paradebeispiel).
  10. Ich weiß, dass das jetzt komisch klingt aber ich wäre sogar dafür, dass das Play-off bei der nächsten Reform vollständig entfernt wird damit es auch ein paar Vereine gibt die sich in Ruhe für die nächste Saison ohne jeglichen Druck vorbereiten können. Diese Vereine könnten Kosten sparen (geringere Prämien wenn bestimmte Spieler nicht spielen) und zugleich potentielle Möglichkeiten für die kommende Saison einstudieren. Momentan ist das untere Play-Off ja eine Katastrophe für die Entwicklung einer Spielkultur weil für jeden Verein in der Liga zu viel am Spiel steht. Aber da vertrete ich ganz sic
  11. Ok, so macht es Sinn. Ich habe gedacht, dass an den meisten Spieltagen an "exotischen" Orten gespielt wird. Hätte aber durchaus Charme ein Geisterspiel auf einer einsamen Insel im Pazifik zu veranstalten
  12. Ist die Frage ob sich das für diese Vereine rechnet wenn es die Chancen auf eine KO-Phase verringert. Abgesehen davon wäre ich gespannt wie das die deutschen Vereine ihren Fans beibringen sollen. Bei staatlich subventionierten Klubs haben diese auch ein Interesse daran ihre heimischen Fans zu bedienen (panem et circenses sozusagen). Alles in allem eine durchaus komplizierte Angelegenheit...
  13. Ich bezweifle, dass einige Teams wirklich Lust darauf haben ihre Heimspiele herzugeben. Insbesondere jene mit ramponierten Stadien oder sehr lauten Fans (z.B. Olympiakos) werden auf ihren Vorteil nur sehr ungern verzichten.
  14. Weil Perez ja davon gesprochen hat, dass die Euroleague im Basketball so profitabel ist und ein Vorbild für die Superliga sein sollte: https://www.bblprofis.de/index.php/2021/04/23/horrende-verluste-bei-real-madrid-und-dem-fc-barcelona/. Genau das gleiche Problem wie bei den Fußballern, die Gehälter sind zu hoch
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