Admirakolus

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Über Admirakolus

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    Amateur

Allgemeine Infos

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    Männlich

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Admira Wacker Mödling
  • So habe ich ins ASB gefunden
    Verlinkung Internet
  1. Es besteht kein Grund, mit der Leistung am Samstag übertrieben unzufrieden zu sein. Nun ja, haben ja einige auch treffend analysiert, die Abwehrleistung war teilweise eine Katastrophe. Zwei Mal ein ähnliches Tor aus einer Standardsituation zu bekommen, zeugt von erheblichem Trainingsbedarf in der Defensive. Und der Elfer ist halt auch passiert. Können wir schon drei der vier Gegentreffer abhaken. Die Offensive hat mir eigentlich gut gefallen am Samstag! Wir haben Druck gemacht und neben den verwerteten Toren 3-4 hundertprozentige Chancen herausgespielt, die ein Alex Meier womöglich sogar mit dem "Spatzerl" verwertet hätte. Die magere Torausbeute lässt sich diesmal mit dem Begriff PECH subsummieren. Also am besten dieses Spiel abhaken, die Lehren daraus ziehen und nächsten Samstag gegen St. Pölten wieder voll angreifen!
  2. Wie auch immer: Einsatz und Kampfbereitschaft sind ausbaufähig. Gerade gestern war dies wieder augenscheinlich. Zeitweise sind die Spieler (beider Mannschaften) nur herumgestanden und haben den anderen zugesehen. Da gab es keinen Grund zur übertriebener Zufriedenheit, habe ich im anderen Diskussionsthreat bereits erwähnt...
  3. Zum gestrigen Spiel: Da wollten sich zwei Mannschaften nicht weh tun. Die Leistung war insgesamt keine Katastrophe, immerhin einen Punkt geholt. Phasenweise gutes Kombinationsspiel, gut angedachte Passes (die oft nicht angekommen sind), aber vorne komplett harmlos und Schussschwach. Positiv ist noch zu erwähnen: Thoelke hatte hinten die Abwehr im Griff. Ist auch schon was nach den letzten Spielen. Negativ: Keine Torgefährlichkeit und kein Tempo, das bei diesem Gegner. Am besten das Spiel abhaken, hart trainieren und versuchen in Salzburg nicht "abgeschlachtet" zu werden.
  4. Ich finde, der Fan Support der Jungen beim gestrigen Spiel war voll ok. Bitte weiter so - auch wenn andere manchmal nicht in der Stimmung sind alles mitzusingen. Der Ruf "Wir wollen die Admira sehen" in der Nachspielzeit war berechtigt und auch insgesamt in Anbetracht der spielerischen Leistung gestern. Die Kritik an den Musikern kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Am Schlagwerk waren Profis, die was können, zB den Takt halten. Sind wir froh, dass wir sie haben.
  5. Eines muss ich heute schon schreiben - mit Verlaub als Gast beim gestrigen Qualifikationsspiel: Man kann und soll Personalfragen eines Vereins diskutieren - aber dort wo sie hingehören! Bei einem derart wichtigen Spiel wie gestern und dem Spielstand von 2:0 für Rapid im Block West eine Kampagne gegen den Trainer vom Zaun brechen, das schaffen nicht einmal die dümmsten Schafe in anderen Vereinen. Noch dazu stoßen die Ablöseforderungen an den Trainer auf geteilte Zustimmung, bestenfalls. Hat man ja gesehen, als es ein Pfeifkonzert gegen das Transparent gab auch danach heftige Diskussionen in der Pause über diese "unsportliche" Aktion.
  6. Das Thema dieser Rubrik ist eigentlich ein anderes, aber weil wir gerade dabei sind, möchte auch ich meinen Senf dazu geben: Ja in punkto Marketing (Fanartikel, Außenwerbung, Social Media (insbesondere Facebook, auch Twitter, Instagram) passiert viel Positives. Die "Krone" covert die Admira fast täglich, auch in den lokalen Bezirksblättern liest man interessante Berichte, man darf sich aber nicht nur positive Berichte erwarten, wenn Kritik angebracht ist. Ausbaufähig ist natürlich vieles, insbesondere das Eigenmarketing bzw. Hinweise auf Kartenverkauf etc. Das kann noch viel mehr gepusht werden. Aber die Kritik ist auch an uns selbst gerichtet: Wir brauchen uns nicht heute über das Auswärtsspiel in Hartberg unterhalten, wenn am Donnerstag in der Südstadt ein Europaleague Qualifikationsspiel über die Bühne geht. Ja die Kritik bezüglich Sauberkeit und vor allem der Kantinenausschank beim letzten Spiel ist absolut berechtigt - auch wenn sich vor allem das grüne Fanpublikum bezieht. Mängel wie kalte Würstel und warme Getränke sind ernst zunehmen und müssen verbessert werden. Und Vogelscheiße kann man vorher wegwischen von den Sitzen. Immerhin sind auch Rapidler Leute mit menschlichen Bedürfnissen und Gäste, die ihr Geld bei uns lassen! Ob Management und sportliche Führung immer das Richtige machen, würden nicht einmal sie selbst behaupten, aber sie bemühen sich und wenn sich die Finanzlage inwzischen einigermaßen stabilisiert hat, dann ist schon viel erreicht. Wir dürfen nicht vergessen, Sponsoren sind Mangelware und warum Energieunternehmen wie "Wien Energie" oder "Verbund" auf den Leiberln der Wiener Vereine kleben, hat nicht unbedingt einen sportlichen Hintergrund. Da gibt es zB noch Verträge, die der Frank Stronach ausgehandelt hat und die mit dem Strombezug in den Magna-Fabriken zu tun haben... Dh man wird mit diesen bescheidenen Mitteln auskommen müssen bzw. wie schon beschrieben auf die Nachwuchsarbeit setzen müssen. Das klappt manchmal wunderbar, siehe letzte Saison, oder nicht so gut - wie der verpatzte Saisonstart heuer. Wir müssen unserem völlig umgekrempelten Team auch Zeit einräumen zusammenzufinden und auch den Managern Zeit geben, nach und nach die richtigen Schritte zu setzen. Hinhacken und Schmimpfen macht da genauso wenig Sinn, wie in Panik verfallen, den Verein am fb zu beschimpfen (Ihr könnt's zusperren, etc.) nach ein paar Niederlagen oder den in Fürth bestens angekommen Damir Buric zurückrufen. Seine Methoden sind es, die man sich im Training und in der Analyse in Erinnerung rufen muss! Und im Training das Kraft- und Ausdauertraining verbessern bzw. die reduzierten Trainingszeiten wieder nach oben fahren. Dass heuer kleinere Brote gebacken werden, war vor dem Saison Start klar, aber nun müssen unsere Spieler und insbesondere die neuen Selbstvertrauen tanken und vielleicht ist ja am Donnerstag und am Sonntag das Glück auf unserer Seite und der Torerfolg stelt sich ein,
  7. Nein, ein Debakel war es gestern Abend nicht. Aber allein die Möglichkeit, dass es dazu hätte kommen können, sollte von den Verantwortlichen in der Vereinsführung und im Trainerteam gerade vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Rapid als Wink mit dem Zaunpfahl aufgefasst werden. Klar, da blicken wir zurück auf beschissene 9 Minuten in der ersten Halbzeit, die eine einigermaßen solide Abwehrleistung davor gegen eine weitaus aggressivere CSKA Mannschaft zunichte machte. Es folgte eine eher undramatische zweite Hälfte. Das Vermeiden weiterer Gegentreffer ist allerdings zu wenig um hier für irgendjemanden etwas Befriedigendes mit nachhause zu nehmen. Gestern war es augenscheinlich, dass die neu zusammengewürfelte Mannschaft noch nicht eingespielt war - der Gegner allerdings auch nicht. Der Unterschied - letztendlich auch ausschlaggebend für das Ergebnis - lag klar in den Angriffsformationen. Während die Admira nur versuchte - meist vergeblich - mit hohen Bällen nach vorne eine Anspielstation zu finden, war CSKA mit präzisen Pässen in der Mitte und körperbetonten Vorstößen in den Strafraum der Admira erfolgreicher. Für mich heißt das, dass man in der nächsten Zeit vor allem an einem Druckaufbau aus dem Mittelfeld heraus arbeiten muss bzw. auch den Angriffsspielern mehr Selbstvertrauen mit auf dem Weg zu geben. Da hat man ja auch schon das eine gute Dribbling gesehen, auch den einen oder anderen gefährlichen Vorstoß bzw. Schuss. Deshalb im Training auf Torschüsse nicht vergessen und gezielt das Schusstraining intensivieren! Wenn es wahr ist, was man so hört, dass die Videoanalysen von Damir Buric beim Training und in den Spielpausen der Vergangenheit angehören, dann frage ich mich, weshalb das so sein muss? Weshalb man nicht am Erfolgsrezept der Vorjahressaison weiter aufbaut? Ich denke, wir werden uns noch in Geduld üben müssen, aber auch ein Knasmüllner, Zsulj oder Grozurek haben nicht gleich "gezündet".
  8. Lieber Admirabert, ich kann Deinen Frust nachvollziehen, aber man muss einer Mannschaft, die sich noch nicht gefunden hat, die weiß Gott noch nicht vollzählig ist auch eine Chance geben. Wichtig ist das nächste Spiel und das erste Ligaspiel. Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
  9. Ja nur jetzt schließt sich der Kreis, denn die Admira wurde früher oft mit einem "Nepp" abgespeist. Wichtig ist, dasss die neue Liga ein sportlicher Erfolg wird, dass mehr Zuschauer kommen und dass wir spannende Spiele sehen...
  10. Die Admira hat in dieser Sache alles richtig gemacht. Sich nicht nur "Linke" Aktionen von Spielerberatern erpressen zu lassen, Haltung bewahren, ihren Preis verlangen,abwarten und immer lösungsbereit sein.. Wenn Sturm einen angemessenen Preis für Grozurek bezahlt, dann ist damit allen geholfen und es kann für beide Vereine eine Win-Win Situation entstehen. Für die Admira sind solche Abgänge nichts Neues und auch in diesem Fall "verkraftbar", so wie zuvor bei vielen anderen wie zB Hosiner, Windbichler, Monschein, Auer, Schwab. Es ist das Wesen dieses Vereins dass das Bestehende stets nur eine kurze Zeit weilt
  11. Der Knasi ist nun endgültig bei den Grünen angekommen... https://kurier.at/sport/fussball/rapid-knasmuellner-kommt-jelic-und-entrup-gehen/400051466
  12. Uns zu unserer besonderen "Freude" werden wir im ersten Spiel gleich auf einen alten Bekannten treffen... https://kurier.at/sport/fussball/rapid-knasmuellner-kommt-jelic-und-entrup-gehen/400051466
  13. Es wird jedenfalls "lustig", denn zum offiziellen Trainingsbeginn wäre Grozurek auf jeden Fall verpflichtet zu erscheinen und am Training mitzuwirken. Ohne Wirken der strittigen Option läuft der Vertrag am 30.6.2018 aus. Mit der Option verlängert sich der Vertrag um ein Jahr. Das heißt, ein anderer Verein kann ihn vor dem 30.6. auf keinen Fall unter Vertrag nehmen, liefe er ja Gefahr eine Transfersperre in Kauf zu nehmen bzw. auch der Spieler selbst.
  14. Es ist nun so gekommen, wie es kommen musste. Der Spieler klagt den eigenen Verein auf Vertragsauflösung. Immer dann, wenn Stümper in Verhandlungen treten und wie schlecht geschulte Immobilienmakler agieren - noch dazu ohne Manieren - und diese dann am Verhandlungstisch nichts erreichen, werden die Gerichte bemüht. Auf Seiten der Admira agiert deren Manager Amir Shapourzadeh, früher Profi und Kapitän beim FC Würzburg, souverän. Schließlich ist man nach der Causa Monschein, die für die Admira entegen aller Prophezeiungen mit einem "Erfolg" endete, "kampferprobt". Es kann daher davon ausgegangen werden, dass man auch in dieser Causa nicht klein beigeben wird und das ist gut so. Die interessierten Vereine, Spielervermittler und natürlich der Spieler selbst wissen, wo ungefähr der Marktwert des Spielers liegt. Also im gegenständlichen Fall eher über 750.000 Euro als darunter. Einen fairen Ablösepreis zu bezahlen angesichts eines rechtsgültigen, aufrechten Vertrages, dazu ist man nun scheinbar nicht bereit und probiert es mit "linken" Methoden. Daher vollstes Verständnis für die Admira, die auf Zeit spielt, und sich das nicht gefallen lassen wird. Im Sinne des Sports und der Fußballfans wäre zu wünschen, dass dieser Konflikt bald zu einer Lösung gebracht wird. Das heißt: eine ordentliche Ablöse zahlen, für die Admira etwas nachgeben und mit einer fairen Ablösesumme die bereits in Aussicht befindlichen Verstärkungen holen. Die Spieler sind gewarnt, sich genau anzusehen von wem sie sich beraten lassen. Agenturen und Manager, die ständig in den Zeitungen stehen, um die sollte man einen weiten Bogen machen...
  15. Der Wechsel von Thomas Ebner zur Austria hat sich abgezeichnet. Ich behaupte, es war nur eine Frage von Tagen, dass dieser Wechsel vom Verein - eben heute - bekannt gegeben wurde. Ich habe volles Verständnis dafür, dass man sich verändern möchte, nach so langer Zeit bei einem Verein und noch dazu, wo das Vertragsverhältnis ausgelaufen ist. Wünsche Thomas Ebner alles Gute für ihn persönlich, die Augen der Admira müssen freilich auf die Zukunft gerichtet sein und ich bin guter Dinge, dass das neue Management eine Lösung anpeilt bzw. bereits einfädelt. Lassen wir uns überraschen!