SCA 1914

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  1. SCA 1914

    Was wurde aus...

    ist echt ein wahnsinn das es cham mit seinem talent nicht weiter gebracht hat.
  2. Austrias Goalies haben den „Bumms“ Grün-Weiße Torhüter tauschten Goalie- gegen Boxhandschuhe. VN / RANKWEIL Die Zusammenarbeit des in Rankweil stationierten Boxclubs „Lobis Fight Club“ und Austria Lustenau nimmt konkrete Formen an. Denn nach dem Benefizboxkampf im Februar 2025 und einem ersten Boxtraining im Sommer während der Vorbereitung ließen es die grün-weißen Goalies auch diese Woche im Ring knallen. Erneut unter Anleitung von Mathias „Maki the Lion“ Martic begaben sich Domenik Schierl, Phillip Böhm, Frederic Flatz und Hugo Bauer auf die Spuren von Sylvester Stallone alias Rocky und absolvierten ein beinhartes Training im Boxring. Vom Seilspringen über Kraftübungen bis hin zu Zirkeltraining und Kombinationen war alles dabei, geschont wurde keiner. Trotz des intensiven Trainings waren alle Beteiligten hochmotiviert bei der Sache. „Das Workout war extrem anstrengend, aber hat wirklich Spaß gemacht“, fasste Domenik Schierl nach der Einheit zusammen. Hat die Einheit ähnlichen Output auf die Tormänner wie im Sommer, können sich die Fans der Grün-Weißen auf das Frühjahr freuen. Nur zwölf Gegentore kassierte die Elf von Markus Mader, nur der FAC erhielt mit zehn Toren weniger. Ein gutes Omen für den Kampf um den Aufstieg aus der 2. Liga in die Bundesliga. Koc als Leihspieler in Dornbirn In der Zwischenzeit konnten sich RLW-Club FC Dornbirn und die Austria auf ein Leihgeschäft im Namen von Enes Koc einigen. Der offensive Mittelfeldspieler wechselt ab sofort als Kooperationsspieler bis zum Sommer 2026 ins Lager der Rothosen, soll dort vermehrt Spielpraxis sammeln.
  3. Asumah Abubakar brauchte nur 30 Minuten, bis er seinen ersten Treffer für Austria Lustenau im Test gegen Brühl St. Gallen erzielte. (VN) Mit einem 2:1-Erfolg über den Schweizer Drittligisten SC Brühl St. Gallen ist der SC Austria Lustenau erfolgreich in die Wintervorbereitung gestartet. Im ersten Testspiel nach der Winterpause zeigte die Elf von Trainer Markus Mader vor allem in der ersten Halbzeit eine überzeugende Vorstellung. Die Lustenauer, die sich seit zwei Wochen in der Aufbauphase befinden, kontrollierten das Geschehen von Beginn an und belohnten sich in der 35. Minute: Neuzugang Asumah Abubakar traf bei seinem Debüt für Grün-Weiß zur verdienten Führung. Zur zweiten Hälfte stellte Mader planmäßig um und wechselte nahezu die gesamte Mannschaft. Der Rhythmus litt unter den vielen Umstellungen, was den Gästen aus St. Gallen in die Karten spielte. Nach einem Foulspiel im Strafraum entschied der Unparteiische auf Elfmeter, den William Rodrigues sicher zum 2:1 verwandelte. In der verbleibenden Spielzeit verwaltete Austria den knappen Vorsprung geschickt und ließ keine weiteren Chancen mehr zu. Nach intensiven Trainingstagen ein gelungener Testspielauftakt für die Lustenauer, die nun mit Zuversicht auf die kommenden Wochen blicken.
  4. SCA 1914

    Teamnews

    Asumah Abubakar kann uns helfen, weil er genau die Robustheit und Physis mitbringt, die uns im Sturm zuletzt gefehlt hat. Als klassischer Zielstürmer ist er stark im Zweikampf, kann Bälle festmachen und sorgt für Präsenz im Strafraum. Zudem ist er torgefährlich und in der Lage, auch gegen tiefstehende Gegner Durchbrüche zu erzwingen und Chancen zu verwerten. Seine Erfahrung aus verschiedenen Ligen gibt der Offensive mehr Stabilität, Wucht und Durchsetzungskraft. Herzlich Willkommen in Luschnou -> schiess die Austria in die Bundesliga...
  5. SCA 1914

    Teamnews

    Die große Lust auf Fußball Trainingsstart unter idealen Bedingungen VN, HOHENEMS – „Die Letzten werden die Ersten sein“, lautet ein bekanntes Zitat aus der Bibel. Zutreffend auch in Bezug auf den Trainingsstart der Grün-Weißen aus Lustenau. Zwar startete die Austria als letzter der drei heimischen Proficlubs in das Vorbereitungsprogramm für das Frühjahr, dafür erwischte die Mannschaft von Cheftrainer Markus Mader einen sonnig-warmen Tag. Ganz im Gegensatz zu Altach mit stürmischem Schneefall und kalten Temperaturen oder Bregenz, wo die Schneemenge von rund 35 Zentimetern erst noch vom Platz geräumt werden musste und ein kalter Wind vom See her wehte. Heimvorteil als Trumpf im Titelrennen Die äußeren Bedingungen wurden von den Verantwortlichen zwar mit einem wohlwollenden Schmunzeln zur Kenntnis genommen, doch das Augenmerk galt vielmehr den eigenen Spielern und dem Programm, das dank der guten Verhältnisse auf dem Kunstrasenplatz im Hohenemser Herrenriedstadion vollinhaltlich durchgezogen werden konnte. In Anlehnung an das biblische Zitat darf auch der Angriff der Austria auf die Tabellenspitze thematisiert werden. Selbst Mader (57) konnte sich dieser Frage nicht entziehen. „Ein Punkt Rückstand ist nicht viel, oder?“, lautete seine Antwort, die mehr als Fragestellung zu deuten war. Zusammen mit Amstetten (2.) und der Admira (3.) blickt SC Austria Lustenau als Letzter der Verfolgergruppe einem spannenden Frühjahr entgegen, ist doch der Vorsprung von Winterkönig St. Pölten gerade einmal ein mageres Pünktchen. Alle Konkurrenten müssen nach Lustenau Zumal man die starken Gegner allesamt zu Hause bespielen kann. Ob Vienna, Admira, St. Pölten, Derbygegner SW Bregenz oder am letzten Spieltag Amstetten – sie alle müssen den Weg nach Lustenau in die neue SunMinimeal-Arena antreten. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wie Mader weiß: „Da bauen wir natürlich auf unsere treue Fangemeinde.“ Fokus in der Vorbereitung: Spielfreude Doch all das ist aktuell noch Zukunftsmusik, auch wenn die Arbeit in der Vorbereitung ganz darauf abzielt. Jetzt gelte es vor allem, die Lust auf den Ball zu wecken, weiß der Trainer und findet mit diesen Worten Anklang bei seinen Spielern. Das bedeutet für Mader jedoch nicht, dass die ersten Tage – ja zwei Wochen – nicht auch für die körperliche Fitness genutzt werden müssen. „Mit dem Ball lassen sich vor allem Ausdauer- und auch Sprinteinheiten gut verknüpfen. Und für die Spieler ist es weniger eintönig“, sagt Mader. Wenig Veränderungen im Kader In personeller Hinsicht ist bei den Grün-Weißen alles im „grünen“ Bereich. Mit Nico Gorzel (27) – noch im Aufbautraining – sowie Jack Lahne (24), der nach seiner Zeit beim Africa-Cup mit Sambia noch eine Woche länger Urlaub genießt, fehlten nur zwei Spieler. Offen ist die Situation bei Daniel Au Yeong (22), dessen Leihe nach Thailand vorerst geplatzt ist, sowie Enes Koc (20), dessen Leihe an einen Regionalligaclub vor der Unterschrift steht, und Melih Akbulut (19). Letzterer will bei der Austria bleiben und eine mögliche Chance nutzen. Stürmersuche in der Endphase Reagieren wird man bei der Austria in Sachen Stürmer. Entsprechende Verhandlungen befinden sich laut Sportvorstand Stephan Muxel und Sportchef Dieter Alge in der Endphase. Ziel sei es, den neuen Spieler kommende Woche beim Kurztrainingslager in Au – inklusive des beliebten Langlaufrennens – präsentieren zu können. Torabschluss als Schlüssel Das allein ist Mader jedoch zu wenig. In der Vorbereitung soll der Fokus bewusst auf den Torabschluss gelegt werden. Die Austria stellt zwar die beste Defensive der Liga, zugleich aber auch die torärmste Offensive. Ein Torschnitt von 1,3 sei im Titelkampf zu wenig. „Da haben wir sicherlich Potenzial“, sagt Mader – wohl wissend, dass dafür auch Selbstvertrauen nötig ist: „Und das werden wir uns in der Vorbereitung erarbeiten.“
  6. Viele wissen gar nicht, wie viel Geld der Erhalt, die Betriebskosten und die Bewirtschaftung eines nicht ausgelasteten Stadions sinnlos verschlingen. Deshalb hat Innsbruck nur dann einen Vorteil von einem großen Stadion, wenn sie einen Schnitt von 10.000 Zuschauern oder mehr haben. Ihr dagegen habt natürlich ein viel zu kleines Stadion, aber realistisch gesehen benötigt ihr auch nicht mehr als 6.000.
  7. .Amstetten, St. Pölten, Wr Neustadt, SV Horn fallen mir da aber auch noch ein.
  8. SCA 1914

    s'Blank-Hüttle

    Finanzen: Man sollte zudem erwähnen, dass die Kosten für das laufende Jahr bereits im Dezember nicht vollständig gedeckt waren. Die noch ausstehenden Einnahmen können daher nur bedingt helfen, da Gelder aus Sponsoring und Saisonkarten bereits im Vorfeld ausgegeben wurden. Allein die Gehaltszahlungen für ein Frühjahr beliefen sich auf rund 600.000 bis 700.000 Euro. Die Aussage, der Verein sei schuldenfrei übergeben worden, ist daher entweder ein schlechter Witz oder eine völlig falsche Wahrnehmung der damaligen Situation. Genau diese Verkennung der finanziellen Realität hat den Verein letztlich dorthin geführt, wo er stand: ohne Perspektive und nahe am Bankrott. Damit beschädigt er sein eigenes Lebenswerk immer mehr. Hubert hat den Verein dorthin geführt, wo er heute steht – dafür gebührt ihm Anerkennung. Gleichzeitig trägt er aber auch eine wesentliche Mitverantwortung dafür, dass wir heute nicht dort stehen, wo Altach steht. Am Anfang haben wir durch ihn sehr viel gewonnen, doch wir haben auch viele Jahre verloren, die wir jetzt mühsam aufholen müssen. Hubert kann diesen Preis an sich vielleicht kritisieren, aber sicher nicht Bernd Bösch, der stets versucht hat, auf Hubert zuzugehen. Wer heute noch versucht, persönliche Abrechnungen öffentlich auszutragen, schadet nicht den Betroffenen, sondern letztlich sich selbst und dem Verein.
  9. Sport – Dienstag, 23. Dezember 2025 Vorarlberger Nachrichten Viel Arbeit und noch mehr Gerüchte SCHWARZACH Bereits seit Wochen verdeckt ein Nebelschleier den klaren Blick vom SWB-Stadion in Richtung Pfänder, dem Hausberg der Bregenzer. Zumindest sportlich sorgte das Heimsieg-Doppel gegen die Vienna (3:0) und St. Pölten (2:1) für ein wenig Licht. Klare Aussagen gab es zudem im Gespräch mit den VN von SWB-Sportchef Predrag Zivanovic, zumal er als einer der Geschäftsführer des Clubs auch Einblick in die finanziellen Gegebenheiten hat. Konfrontiert mit aktuell kursierenden Gerüchten, äußerte sich der 44-Jährige sehr offen. 1. Finanzielle Situation: Das aktuelle Budget belaufe sich auf knapp zwei Millionen Euro. Die Finanzkennzahlen hat der Club zudem pünktlich an die Bundesliga übermittelt. Dennoch hielten und halten sich Gerüchte um fehlende bzw. verspätete Lohnzahlungen an die Spieler. Selbst von Einstellung des Spielbetriebs war zu hören, wie Zivanovic gegenüber den VN bestätigt. Deshalb spricht er auch ganz offen über Probleme sowie deren Lösungsansätze und stellt zudem klar: „SW Bregenz wird die Saison sportlich beenden. Das haben wir der Mannschaft in den Gesprächen mit dem Spielerrat mitgeteilt. Zumal wir schon mit den finanziellen Planungen über den Sommer 2026 hinaus beschäftigt sind.“ Mit 15. Dezember, so bestätigt Predrag Zivanovic, seien alle Gelder an die Spieler, mit deren Vertretern im Vorfeld auch ganz offen über die finanzielle Situation gesprochen worden sei, überwiesen worden. „Es ist doch ganz normal, dass sich die Spieler Sorgen machen über ihre Zukunft.“ Das, so Zivanovic, sei auch der Einstellung des Spielbetriebs von Stripfing geschuldet. Deswegen sei eine offene Kommunikation unumgänglich. „Ich will deshalb auch nichts schönreden. Aber es ist nicht so, dass per 31. Dezember die Zahlungseingänge ausgeschöpft sind. Und das wissen auch unsere Spieler.“ 2. Sportliche Situation: Die Jahrestabelle der 2. Liga weist die Schwarz-Weißen mit nur fünf Siegen bei 18 Niederlagen aus. Für Zivanovic, der sich klar in der Verantwortung sieht und hinter der Mannschaft steht, ein keinesfalls zufriedenstellender Aspekt. Den großen Kaderumbruch im Sommer will er nicht als Ausrede gelten lassen. Denn: „Ich bin absolut sicher, dass diese Mannschaft auch ohne große Veränderungen genug Qualität hat, um den Klassenerhalt zu schaffen.“ Dass im letzten Spiel des Jahres gleich neun Vorarlberger in der Startelf standen, macht ihn zugleich ein wenig stolz, aber auch nachdenklich – weil: „Den Zuschauern scheint es egal zu sein.“ Gerade einmal 300 Fans bejubelten zuletzt den Heimsieg von Tartarotti und Co. über Winterkönig St. Pölten. 3. Kader: In puncto Offensive, so gibt Zivanovic offen zu, sei es ihm als „Einkäufer“ nicht gelungen, die Sommerabgänge von Renan, Fetahu sowie Monsberger adäquat zu ersetzen. Deshalb läuft die Suche nach einem Offensivspieler. Zumal auch die Zeit von Daniel Nussbaumer in Bregenz enden wird. „Wir haben gute Gespräche geführt. Er ist nicht glücklich mit seiner Situation, was für mich nachvollziehbar ist. Er verhält sich jedoch hoch professionell.“ Für die Defensive sind zwei neue Spieler angedacht. Allerdings hängt auch viel davon ab, ob der 26-Mann-Kader reduziert werden kann. Ein Blick auf die Liste weist noch einige Akteure mit wenigen Spielminuten aus, was ebenfalls auf eine mögliche Trennung hinweist. Zumal Heraf, der 58-Jährige ist 2025 der dritte Cheftrainer in Bregenz, in den letzten Spielen wohl seinen Kader gefunden hat. 4. Infrastruktur: Im Dezember gab es, so Zivanovic, Gespräche zwischen Club und den Vertretern der Stadt Bregenz. Dabei sei viel Verständnis für die Situation des Vereins geäußert worden, zumal die Schwarz-Weißen ja neben der reduzierten Landesförderung – von 170.000 auf 100.000 Euro – auch die Kürzung des Lizenzbonus hinnehmen müssen. Als Kommunalsteuerzahler treffe das den Verein schwer. „Wenn es dann so kommt, wird dieser Bonus durch die aktuellen Stadionmietkosten geschluckt. Das schmerzt in unserer Situation und da hoffen wir doch auf ein Entgegenkommen. Als Verein haben wir uns die Frage gestellt, ob der Antrag auf den Lizenzbonus so überhaupt Sinn ergibt oder wir nur um die Zulassung für die zweite Liga ansuchen.“ Wohl wissend, dass auch der Stadt selbst in finanzieller Hinsicht die Hände gebunden sind. 5. Planungen für 2026: Am 12. Jänner startet die Mannschaft in die Vorbereitung für das Frühjahr. Da werden dann wohl auch zwei Ex-Spieler, Ivo Kralj (26) – zuletzt als Co-Trainer bei den Amateuren – und Burak Ergin (19), in den Trainingsbetrieb einsteigen. Hand in Hand mit der Kaderbereinigung werde es laut Zivanovic aber auch darum gehen, „laufende Fixkosten zu überdenken und gegebenenfalls zu reduzieren oder ganz zu streichen“. Dies, so der Sportchef, passiere vorausschauend auf die kommende Saison. Und so wird auch der Betrieb im neuen VIP-Zelt hinterfragt. „Wir müssen in finanzieller Hinsicht mit den Mitteln planen, die wir zur Verfügung haben. Anders geht es nicht.“
  10. Neues Mindset bei der Austria VN, 18.12.2025 LUSTENAU Der Kopf spielt im Fußball eine bekanntlich große Rolle. Dies nicht nur, was den oft bemühten Kopfball betrifft, sondern vor allem, wenn es um die Psyche geht. Genau darin sieht Austria Lustenaus Cheftrainer den großen Unterschied bei seiner Mannschaft im Vergleich zur Vorsaison, wenn er auf den vergangenen Herbst in der 2. Liga zurückblickt. „Es hat im Sommer ,Klick‘ gemacht bei vielen Spielern“, so Mader, der klarstellt, „dass wir im Vergleich zur letzten Saison, in der wir ja bis zur letzten Runde gegen den Abstieg gekämpft haben, keine großen Veränderungen hatten, was die Spieler betrifft. Denn der Großteil ist ja bei uns geblieben“. Abstiegskampf als Lehre Dennoch, es hat ein Umdenken bei den Kickern rund um Fabian Geiner und Co. gegeben. Und zwar ein maßgebliches. Denn die Austria mutierte vom Abstiegskandidaten in dieser Saison zu einem ehrlichen Anwärter auf den Meistertitel. Nach 16 gespielten Runden (jene gegen den SV Stripfing wurde annulliert) rangieren die Grün-Weißen auf dem vierten Platz mit nur einem Zähler Rückstand auf Tabellenführer St. Pölten. „Durch den Sieg im letzten Match gegen Voitsberg und die Erfolge zu Beginn der neuen Saison hat sich im Mindset der Spieler einiges verändert. Denn es macht was aus einem Kicker, wenn man ein Jahr lang im Abstiegskampf steckt, man lernt enorm viel daraus. Ich denke, die Jungs sind dadurch viel gefestigter geworden, worin ich auch mit den Siegen in den letzten Runden bestätigt wurde. Egal wie hoch der Druck war, die Mannschaft hat geliefert und Siege eingefahren“, so der Lustenauer Meistertrainer aus dem Jahr 2022. Impuls dank Stripfing Die Causa Stripfing – der Club aus Niederösterreich legte die Ligazulassung während des Herbstes zurück – hat laut Cheftrainer seiner Mannschaft noch einmal einen „Push“ versetzt. Ein Impuls, der zur rechten Zeit kam, denn nach der 0:1-Niederlage in der Landeshauptstadt Niederösterreichs sah man sich im Umfeld der Austria schon als der ganz große Verlierer der Saison. „Genau zu diesem Zeitpunkt haben wir uns zusammengesetzt und klar artikuliert, dass es ab jetzt nur mehr um uns geht, kein Blick auf andere Ergebnisse gelenkt wird“, erinnert sich Mader zurück und verrät, „dass ich den Jungs versichert habe, dass wir wieder herankommen an die Spitze, wenn der Fokus nur auf uns gerichtet ist. Mir war klar, dass St. Pölten nicht alles gewinnen wird. Und zum Glück ist dies auch eingetreten“. Selbst legte die Austria nach der Niederlage bei St. Pölten eine starke Serie hin. In sieben Partien verließ man fünfmal das Feld als Sieger, nur einmal als Verlierer (Amstetten, a/0:1). Dazu gab es ein Remis zu Hause gegen Austria Salzburg. Lahne als bester Torschütze „Nur“ Platz vier in der Tabelle ist dem Umstand geschuldet, dass die Austria im Vergleich zu den drei Spitzenteams klar die wenigsten Tore erzielten – nur 21. Ein klares Indiz für Mader, „dass wir in diesem Bereich Aufholbedarf haben. Aber es hängt auch damit zusammen, dass Spieler wie Mario Vucenovic und Haris, die wir als torgefährliche Spieler verpflichtet haben, im Herbst lange ausgefallen sind. Ich bin guter Dinge, dass die Jungs uns nach einer starken verletzungsfreien Vorbereitung sicher einen Schub bezüglich Tore geben werden“. Fakt: Jack Lahne traf mit sechs Toren am häufigsten, gefolgt von Amine Bouchenna (3). Der erhoffte „Knipser vor dem Tor“ fehlt mit Sicherheit. Klares Ziel: Kampf um Meistertitel Im Umkehrschluss stellt die Austria die zweitbeste Defensive der Liga (nur zwölf Gegentore), einzig der FAC (10) ist besser. „Da hatte ich sogar ein Luxusproblem, denn jeder Verteidiger hat tolle Leistungen abgerufen“, so Mader, der sich bei den Zielen für das Frühjahr kein Blatt vor den Mund nimmt: „Wir haben uns in eine Situation gebracht, in der wir um den Meistertitel mitspielen. Alles andere zu behaupten, wäre nicht wahrheitsgetreu.“ Verständlich, gastieren die drei aktuell noch vor der Austria gereihten Teams St. Pölten, Admira Wacker und Amstetten alle im Frühjahr in der Sun Minimeal Arena. „Da kann dann unser 12. Mann mit Sicherheit das Zünglein an der Waage im Kampf um den Meistertitel sein“, so Mader
  11. Wieder einmal ein etwas glücklicher, aber enorm wichtiger Sieg. Man könnte auch sagen: Genau so gewinnt man eine Meisterschaft. Für uns gibt es im Grunde zwei Szenarien. Entweder wir werden besser als im Herbst – dann sind wir einer der Topkandidaten, wenn nicht sogar der Topkandidat auf den Meistertitel. Oder wir werden schlechter, dann sind wir ziemlich schnell aus dem Meisterrennen raus. Man wird nicht über die gesamte Saison hinweg Spiele in den letzten Minuten gewinnen können. Deshalb müssen wir in der Winterpause offensiv etwas unternehmen und vor allem Spieler, die aktuell überhaupt nicht performen (Vucenovic, Haris und Lenny), wieder auf die Schiene bringen. Auch Wade ist in den letzten Runden weit von dem entfernt, was er zu Beginn der Saison gezeigt hat. Trotz alledem muss man schlussendlich zufrieden sein. Wir befinden uns in einer aussichtsreichen Position, können in der Winterpause unsere Schlüsse ziehen und haben im Frühjahr alle Aufstiegskandidaten (außer dem FAC) zuhause.
  12. Ich finde es aber super, weil Spannung (zumidnest bei uns) die Zuschauer anzieht und Fußball in einem vollen Stadion einfach mehr Spaß macht. Über die wirtschaftlichen Probleme wird allerdings jeder diskutieren müssen, der sich länger in dieser sinnlosen Liga aufhält. Man muss sich ja nur das Minus von Ried in der letzten Saison anschauen. Für das Jahr in Bregenz waren wir in der letzten Saison wirklich stabil, viele Punkteprämien mussten wir allerdings auch nicht zahlen. Sicher profitieren wir von diversen Situationen in dieser Liga, aber Stripfing kann man momentan außen vor lassen, da es aktuell egal ist, ob der Rückstand ein oder drei Punkte beträgt. Bei uns sehe ich schon noch Luft nach oben, da einige Spieler, die in der letzten Saison bei andern Mannschaften gezeigt haben, was sie können, derzeit überhaupt nicht performen. Zusätzlich hat Mader mit seiner Systemumstellung auf die Dreierkette uns einiger unserer Stärken beraubt. Ich könnte mir vorstellen das im Frühjahr eine Mannschaft in einen Lauf kommt und sich dann absetzen wird. Wir spielen gegen alle Aufstiegskandidaten (außer dem FAC) zu Hause – ich hoffe natürlich, das wir diesen Vorteil nutzen können.
  13. Na dann muss ich anmerken, dass wir bis zur roten Karte die bessere Mannschaft waren. Danach war St. Pölten deutlich überlegen, und der Sieg ist letztlich verdient. Ein Siegtreffer in der 97. Minute ist aber immer etwas glücklich – der Schiri hätte auch in der 96. Minute abpfeifen können. Ich bin mit unserer Performance ebenfalls nicht zufrieden, aber so bleibt es im Frühjahr richtig spannend. Ist doch für alle super.
  14. Wir haben das Führungstor in der 19min. und ihr den Ausgleich in der 30min. geschossen. Soviel zum späten Tor der Rest wird sich im Frühjahr entscheiden.
  15. Genauso wie ihr, St. Pölten die Vienna oder Kapfenberg glücklich gegen uns Punkte geholt haben. In dieser Liga kann einfach alles passieren. Mit einem Stürmer hätten wir zehn Punkte Vorsprung, so einfach ist es dann aber auch wieder nicht.
  16. Du hast vollkommen recht: Sticker und Verschmutzungen sind nicht vergleichbar mit gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dass die Medien solche Vorfälle meist vollkommen übertrieben darstellen, ist mir auch klar – hier wie dort. Vielleicht sollte das hier wie dort etwas mehr berücksichtigt werden und nicht nur dann, wenn es gerade besser passt.
  17. Wenn bei uns ein Zaun beschädigt wird, ist euer Aufschrei groß – selbst dann, wenn er ersetzt wird. Wenn bei euch in der Fanszene etwas passiert, wirkt es hingegen oft nur halb so schlimm. Mir geht es dabei nicht darum, mit dem Finger auf euch zu zeigen, sondern deutlich zu machen, dass solche Probleme in jeder Fanszene und in jedem Verein vorkommen – mal mehr, mal weniger. Wie man das dauerhaft in den Griff bekommt, weiß ich nicht. Das Stadionverbote das Problem lösen, glaube ich nicht, zumal viele Vorfälle bereits außerhalb oder vor dem Stadion passieren.
  18. Wichtiger Sieg gegen den FC Liefering – spät, aber verdient. Schon nach drei Minuten hätte man eigentlich mit 2:0 führen müssen. Gut, dass wieder auf Viererkette umgestellt wurde. Dadurch konnte man sich deutlich mehr Chancen erarbeiten, auch wenn das Spiel am Ende durchaus noch eine andere Wendung hätte nehmen können. Offensiv war man damit klar stärker, defensiv zwar etwas anfälliger als sonst, doch insgesamt wirkt diese Variante deutlich stimmiger. Schlussendlich war es ein verdienter Sieg. Jetzt müssen wir gegen Wels nachlegen, um in der Winterpause weiter oben dranzubleiben. Das wäre ein wichtiges Signal für das Frühjahr!
  19. Zweitschlüssel beim Tatverdächtigen zu Hause? Sollte das stimmen, ist das wirklich erschreckend. https://www.vol.at/zweitschluessel-bei-tatverdaechtigem-neue-details-in-altach-causa-werfen-fragen-auf/9846785
  20. https://www.scra.at/news/detail/stellungnahme-des-scr-altach-zum-vn-bericht Die Stellungnahme wirkt auf mich sehr unprofessionell und fast schon panisch formuliert, als wolle man die eigene Verantwortung von sich weisen. Damit wird der betroffenen Spielerin in der Öffentlichkeit indirekt unterstellt, sie würde nicht die Wahrheit sagen – und das halte ich für völlig unangemessen. An ihrer Stelle hätte ich dem Bericht nicht widersprochen, sondern die Aussagen eher eingeordnet und gestützt. Die Spielerinnen haben bereits mehr als genug durchmachen müssen. Ich hoffe sehr, dass dieser Fall vollständig und transparent aufgearbeitet wird und künftig deutlich sensibler mit diesem schweren Thema umgegangen wird.
  21. SCA 1914

    s'Blank-Hüttle

    Wehmut, Emotionen und große Aufgaben Neuer Vorstand der Austria Lustenau nun auch offiziell im Amt. LUSTENAU Zum Ende seiner Amtszeit zeigte sich Vorstandssprecher Bernd Bösch sehr persönlich und emotional. „Ihr“, so seine Worte an die Anwesenden der Hauptversammlung, „ihr habt die Austria zu dem gemacht, was sie ist: Ein absolut liebenswerter Verein.“ Begleitet von ein paar Tränen und tosendem Applaus legte er seine Agenden in die Hände von Christoph Wirnsperger, dessen achtköpfiger Vorstand mit Verena Kögler, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Patrick Schuchter, Patrick Grabher, Mike Urschitz und Simon Sohm einstimmig gewählt wurde. Er ging mit dem Bewusstsein, dass der Club in den vergangenen Jahren rund 3,4 Millionen Euro dafür gestemmt hat, um erst das Reichshofstadion bundesligatauglich zu machen, dann in Bregenz tatkräftig mitzufinanzieren und rund um die neue Sun Minimeal Arena investiert zu haben. FUSSBALL SC Austria Lustenau Gewinn- und Verlustrechnung des Wirtschaftsjahr 2024/25 (Juli 2024 bis Juni 2025), die konsolidierten Zahlen für den Verein inklusive der Spielbetriebs-GmbH. Einnahmen (in Euro) Gesamt: 4.288.113,19 Wichtigsten Positionen Eintrittsgelder: 289.887,64 Sponsoring/Werbung: 1.260.554,20 TV-Übertragungsrechte: 334.179,34 Aufwendungen (in Euro) Gesamt: 4.437.769,09 Wichtigsten Positionen Material- und bez. Leistungen: 525.038,91 Personalaufwand: 1.924.233,93 Aufwand Spielbetrieb: 686.114,23 Stadionnutzung: 349.000,00 Jahresfehlbetrag nach Steuern: -152.588,35 Apropos Finanzen: der neue Vorstandssprecher unterstrich, die Unterschiede zwischen Bundesliga und 2. Liga. Gut 2,5 Millionen Euro verlor, so Wirnsperger, die Austria durch den Abstieg, zudem wurden um 1,9 Millionen Euro weniger an Investitionen tätigt. „Wir bewegen uns auf einem schmalen Grat“, sagte er. Schloss man doch das Wirtschaftsjahr mit einem Minus von gut 152.000 Euro, wodurch das Eigenkapital auf 13.500 Euro schmolz. Dennoch habe man sich intern für Wachstum entschieden. Dazu zählt das nächste Infrastrukturprojekt, die Realisierung eines neuen Trainingszentrums, in dessen Planungen Patrick Grabher voll eingebunden ist. Wachstum wird auch dank des neuen Stadions, „das uns viele Chancen bietet. Aber es ist auch so, wir brauchen mehr Austria, mehr Sponsoren, mehr Zuschauer.“ Stolz ist man bei der Austria auf den Nachwuchs mit 387 Kindern, darunter 35 Mädchen, und den insgesamt 49 Trainer:innen. VN-CH FUSSBALL SC Austria Lustenau Ehrungen Ehrenmitglied: Kurt Fischer Vereinsnadel in Gold: Stefan Baldauf, Jochen Bösch Vereinsnadel in Silber: Stefan Bargetz, Monika Fröwis, Waltraud Sperger
  22. SCA 1914

    s'Blank-Hüttle

    Zum Glück, war aber eh nur ein theoretische Aussage welche in der Realität nie sein kann.
  23. SCA 1914

    s'Blank-Hüttle

    Simon Sohm, Verena Kögler, Bernd Bösch sowie Mike Urschitz in der vollbesetzten Taverne. Klaus Hartinger Austria Lustenau vor Veränderungen [email protected] Bei den Grün-Weißen in Lustenau stehen neue Rollenverteilungen im Vorstand an. Neben drei neuen Gesichtern gibt es einen prominenten Rückzug aus dem Austria-Vorstand. [email protected] Kommenden Mittwoch findet im Glashaus der Sun-Minimeal-Arena die Jahreshauptversammlung von Austria Lustenau statt. Die Grün-Weißen werden sich dann mit einem veränderten Vorstand zur Wahl stellen: Verena Kögler, einstmals beim deutschen Bundesligisten VfL Wolfsburg für das Marketing verantwortlich, soll das Marketing übernehmen, Mike Urschitz den Nachwuchs und Simon Sohm den Bereich Organisation/Prozesse. Diese angedachten Veränderungen präsentierten die Lustenauer am Mittwochabend beim Austria-Klubabend in einer voll besetzten Taverne 1914 im Austria-Dorf. Die Mannschaft war durch Urgestein Pius Grabher vertreten. Neue Rollenverteilung Der bisherige Vorstandssprecher Bernd Bösch scheidet aus dem Vorstand aus, bleibt der Austria aber erhalten und wird vor allem die Stadionbelange verantworten. Patrick Grabher fungiert im Bereich Politik/Infrastruktur und Digitalisierung. Patrick ­Schuchter, bislang im Marketing tätig, übernimmt den Finanzbereich von Christoph Wirnsperger und Wirnsperger tritt die Nachfolge von Bernd Bösch als Vorstandssprecher an. Valentin Drexel und Stephan Muxel bleiben weiterhin die Sportvorstände des Grün-Weißen. In einer Fragerunde waren dann die Fans am Wort. Ein Hauptanliegen dabei war, dass die Privatsphäre der Spieler und Spielerinnen gewährleistet werden müsse, die Altacher Videocausa dürfe sich bei Austria Lustenau nicht wiederholen. Bösch und der designierte Vorstand für den Bereich Nachwuchs Urschitz gingen nicht auf den Fall in Altach ein, da man aus der Ferne keine Kommentierung abgeben wolle, betonten aber, den Schutz der Privatsphäre der Spielerinnen und Spieler mit größter Sorgfalt zu behandeln.
  24. SCA 1914

    Saison 2025/26

    Meine Argumentation bezog sich auf diese Aussage, und nur deshalb habe ich dagegen argumentiert, weil es nicht stimmt, dass wir uns damit einen Spieler leisten könnten. Dass es ein Vorteil ist, habe ich ja nie bestritten – nur, dass es finanziell kein so großer Vorteil ist wie manche glauben.
  25. SCA 1914

    Saison 2025/26

    Man sollte die Kosten, die mittlerweile für die Durchführung eines Spiels anfallen, nicht unterschätzen. Ausgegangen wurde ja von der Aussage, dass wir uns damit einen Spieler finanzieren können. Das würde ich bei Kaderkosten vom ca. 1.5 - 2Mio. allerdings verneinen.