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Den Adler als Sinnbild von Herrschaft gab's angeblich sowieso schon vor vielen Jahrtausenden im Alten Orient. Auf den hat keine Kultur, kein Staat der Welt heutzutage ein Monopol. Unsere heutige konkrete Ausprägung des Adlers wurde bei der Republiksgründung eingeführt, mit Verweisen sowohl aufs antike Rom als auch die USA, Mexiko und Polen, aber nicht Deutschland oder das Deutsche Reich; zusätzlich allerdings auch mit etwas unklarem Bezug auf "bisherige staatliche Wappen". Wen's interessiert: https://austria-forum.org/attach/Wissenssammlungen/Symbole/Wappengesetz_1918/Begruendung_1918.jpg TL;DR: Unser Adler ist genausowenig von Deutschland kopiert wie unsere Traditionsdressen
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Zum Thema Public Viewing: Ich bin auch der Meinung, dass die Politik da gefordert wäre, Rahmenbedingungen für gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, zumindest was normale Gastronomiebetriebe betrifft. Man muss aber auch bedenken, dass solche Public Viewings zu bei uns normalen Uhrzeiten ein Magnet für Erfolgs- und Eventfans sind. Die würden 19:00 durchaus alle herströmen, "Messi schauen", und bei KO-Spielen, die nicht allzu spät stattfinden, auch, aber mitten in der Nacht bzw. in der Früh Gruppenspiele "gegen die zwei anderen"? Eher nicht. Ganz zu schweigen von Spielen ohne österreichische Beteiligung. Das Aufstellen der ganzen Infrastruktur, Personal, Gebühren, Versicherungen usw. muss sich ja auch wirtschaftlich für die Betreiber rechnen. Ich persönlich setze meine Hoffnung eher in diverse kleinere Indoor-Zusammenkünfte in Lokalen. Vielleicht ist das im Endeffekt eh eher mehr Segen als Fluch. Lieber mit 50 eingefleischten echten Fans im Pub als mit 10000 Eventbesuchern beim Public Viewing.
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Hochsympathisch und wahnsinnig diplomatisch. Schon bei der Einleitung mit dem Wort "Tricko" fühlt man sich gleich innerlich zurechtgerückt, und dann geht's so richtig los. Eindhoven, Wanner und ganz Österreich können nur demütig zu Boden blicken, wenn ein großer Star aus dem beliebtesten und erfolgreichsten Fußball-Land der Welt spricht, was Sache ist.
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Ich seh das Glas eher halbvoll. Hab mir Sorgen gemacht, dass die Hosen dunkelgrün ausschauen, aber live im Stadion vom dritten Rang aus haben sie einfach nur ganz normal schwarz gewirkt (auch mit tadellosen Augen ). Und das komische Marmormuster mit den gold-türkisen Elementen war aus der Distanz auch nicht mehr sichtbar. Ergebnis: weiße Leiberln und schwarze Hosen Nur das komplette Fehlen von roten Farbelementen hat auch aus der Distanz ein bisserl gestört. Ein rot-weiß-rotes Wappen mit Bundesadler auf der Brust würde das Problem eh schon beheben, perfekt wär's abgesehen davon natürlich mit ein paar ganz dezenten roten Streiferln o.ä. hier und dort, aber von so einem hohen Design-Niveau wagt man ja heutzutage nicht einmal mehr zu träumen. Sehen wir's positiv: unsere traditionellen Farben sind trotz aller Versuche in den letzten 20 Jahren nicht und nicht totzukriegen, und obwohl das Auswärtstrikot keine Augenweide ist, repräsentiert es durch seine Grundfarben auch irgendwie die fortlebende Hoffnung auf die Rückkehr zur Normalität.
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Österreich - Ghana 27.03 um 18 Uhr & Südkorea 31.03 um 20:45 Uhr
Christian2016 antwortete auf Anonymer Thomas's Posting im Forum ÖFB-Team
Danke der Nachfrage! Es war ein einmaliges Erlebnis für meine kleine Große. Ich hatte ja große Bedenken wegen dem Scheißwetter, aber sie war erstens gut eingepackt und zweitens einfach so beeindruckt von der ganzen Atmosphäre und den Dimensionen des Ereignisses, dass die Temperaturen überhaupt kein Problem waren. Ist auch ordentlich gehüpft und war vorbildlich beim Klatschen, Mitsingen und Mitschreien, vor allem natürlich in der zweiten Halbzeit. Da hat das Team ihr und mir ein unvergessliches erstes Stadionerlebnis geschenkt Wir waren auch schon voll lang vor Anpfiff da und sind, wie es sich gehört, erst gegangen, als die Mannschaft beim Verabschieden am Schluss an unserem Sektor vorbei war. Unmutsbekundungen von wegen "fad", "Hunger" oder "Durst" habe ich kein einziges Mal vernommen, die Verkäufer mit den Getränken und dem anderen Glumpert haben sie gar nicht wirklich interessiert, nur mit der Viertelstunde Halbzeitpause war sie nicht komplett einverstanden (dauert zu lang). Außerdem war ich voll stolz, dass sie nach dem Spiel vorm Stadion und in der U-Bahn ständig mit Inbrunst "Immer wieder" und "Wir singen rot, wir singen weiß" gesungen hat, und sie war fasziniert davon, wie plötzlich wildfremde Leute mitanstimmen, mit mir einklatschen und auf einmal der ganze Waggon singt Wenn das so weitergeht, kann ich mit ihr bald in den Fansektor gehen Ich würde sagen, aus meiner Erwachsenensicht war die Stimmung im De-facto-Familienbereich da oben im Sektor E jetzt nicht sooo berauschend, da waren schon auffällig viele sagen wir eher gemütliche Sitzenbleiber dabei, aber für den Einstieg in die Welt der Stadionbesuche mit einem kleinen Kind hat das natürlich super gepasst. Auch der Gegner war perfekt geeignet dafür: keine Konflikte, keine unguten Leute, ganz im Gegenteil, ein sympathischer Ghana-Fan hat danach am Stadionvorplatz sogar "Immer wieder Österreich" mitgesungen Bitte mehr Länderspiele Freitag oder Samstag um 18:00, bitte danke. -
FIFA WM-Qualifikation 2026 in Nordamerika
Christian2016 antwortete auf revo's Posting im Forum Länderspiele & Nationalteams
Rumänien verliert 0:1, das war's mit der WM. Alles umsonst: das Hineinschwindeln ins Playoff via Nations League, das gemeine Last-Minute-Tor gegen uns, für nix und wieder nix. Die Türkei dürfen weiterhoffen. -
Dass Österreicher im Fußball irgendwie besonders überheblich sein sollten, zumindest mehr als in irgendwelchen anderen Ländern, wird immer wieder gerne behauptet, aber in der Realität schaut es eigentlich so aus, dass alle fix von einer Niederlage gegen Argentinien ausgehen und schon diskutieren, ob nicht der dritte Platz am Ende eh besser wäre, um nicht gleich im Sechszehntelfinale gegen Spanien chancenlos unterzugehen. Also für mich ist das eher Loser-Mentalität statt Überheblichkeit
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Österreich - Ghana 27.03 um 18 Uhr & Südkorea 31.03 um 20:45 Uhr
Christian2016 antwortete auf Anonymer Thomas's Posting im Forum ÖFB-Team
Der Wetterbericht für Freitag ist ja eine Katastrophe. Nasskalt, 2°C, kräftiger Regen, starker Wind und Schneefall auch im Stadtgebiet. Wenn ich schon nach einer gefühlten Ewigkeit extra wieder nach Wien ins Happel rausfahr, hat das Wetter gefälligst nicht Scheiße zu sein -
Also, ich hab mir das fürchterliche Marketing-Geschwafel in der Presseaussendung des ÖFB zu den neuen Trikots durchgelesen. Haben die ernsthaft einen so krampfhaften Kaffeehausbezug hergestellt und dabei auch noch die Chance verpasst, aus der Not eine Tugend zu machen und wenigstens irgendwie auf Hugo Meisl und das berühmte "Schmieranski-Team" zu verweisen, das ja im Wiener Ring-Cafe geboren wurde? Was die Hosen betrifft, naja, vielleicht sind sie ja in echt dunkel genug, dass sie fast schwarz wirken. Hätt schlimmer kommen können, ist aber auch nicht optimal. Ich hab das Gefühl, alles, was an dem Trikot schlecht ist, war volle Absicht, und alles, was man daran positiv oder einigermaßen erträglich finden kann, ist purer Zufall. Von wegen Traditionsfans glücklich machen Also: nächste Hoffnung auf Trikot-Renaissance auf die EM 2028 verschieben und bei der WM auf andere Dinge konzentrieren.
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Diese 4 meinst du? Ich sag immer so: Die Grundelemente wie die richtigen Farben und das richtige Wappen sind der fixe Rahmen, in dem sich der Trikot-Designer bewegen muss (oder müsste ). Was dann konkret draus wird, kann schon auch den aktuellen Modeerscheinungen angepasst werden und sieht 10-20 Jahre später oft eh automatisch wieder komisch aus, auch je nachdem, wie alt man selbst schon ist Da muss man tolerant sein. Wenn dieser Grundsatz beherzigt wird, kriegt man so im Lauf von Jahrzehnten oder von über einem Jahrhundert (!) eine interessante, kontuinierliche Trikot-Geschichte zusammen, wo man trotz der unterschiedlichen Designs sieht, wie es eigentlich immer dasselbe Trikot desselben Landes ist und sich immer nur die zeitgenössische Interpretation gewandelt hat. Mode kommt und geht, aber die richtigen Farben und Symbole müssen bleiben. Ob irgendwelche Streifen oder Muster jetzt schön oder schiach sind oder ein Kaffeehaus oder Operndach oder die Alpen repräsentieren, ist ein totaler Nebenschauplatz. Mir gfallen die Marmor-Designs grundsätzlich nicht so. Aber ein weißes Marmor-Trikot mit schwarzen Elementen darin als Heimdress, ohne komische türkise und goldene Sachen, das wäre automatisch schöner für Österreich als das ästhetisch meisterhafteste Kunstwerk mit den falschen Farben.
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"Captain Granit Xhaka habe das Shirt sofort gefallen: «Es ist modisch und modern. Ich freue mich, nach fast 15 Jahren im Nationalteam neue Farben zu tragen.»"
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Angeblich wegen Trinkpausen. Naja Und angeblich kann die Zeit auch für "Analysen" genutzt werden. Wir können uns also aussuchen, was in den drei Minuten das kleinere Übel wäre: A) Lutz-Werbung. B) Schneckerl-Analyse: "Ja gut, dadurch, dass sie jetzt 1:0 führen, wird natürlich alles leichter für sie." - "Danke, Herbert."
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alles Sonstige um das Nationalteam
Christian2016 antwortete auf AustrianFootballScout's Posting im Forum ÖFB-Team
Von mir aus können sie "Wunderknaben" von 1998 ausgraben und mit KI den Alaba oder den Nautl statt den Polster Toni singen lassen. -
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Ich hab das nie ganz kapiert. Also schon natürlich die Logik dahinter, wie man mit einem einzigen Turnier gleich drei Kontinentalverbände auf einmal abfertigen kann, um den Weg für Asien freizumachen, aber so wie die FIFA unter Infantino heutzutage funktioniert, bräuchte man doch gar nicht mehr den Anschein von Regelsauberkeit zu wahren und könnte das Turnier einfach gleich an Saudi-Arabien vergeben, weil: ist so. Oder?
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Dass über die Hosen seitens ÖFB noch gar nicht gesprochen wird, lässt Schlimmes vermuten. Irgendwie scheint gar kein Bewusstsein dafür zu herrschen, dass die Trikots und die Hosen ein Gesamtbild abgeben. Blaue, goldene oder komplett türkise Hosen sind also wohl nicht ausgeschlossen. Wenn der Kelch an uns vorübergeht und es wider Erwarten sogar schwarze Hosen werden und wir nicht aufgrund der Gegnerfarben sowieso immer als Albanien spielen müssen, wäre das Auswärtsdesign mit Würgen und Brechen in der heutigen Zeit annähernd erträglich. Das größte Manko bleibt der fehlende Bundesadler, ohne den ich die Dressen nicht als authentisch betrachten kann. Dass die türkisen Elemente nerven, weiß eh schon seit Jahren jeder in Österreich, und die goldenen Streifen schauen circa so geschmackvoll aus wie die Inneneinrichtung in Mar-a-Lago.
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Blenden wir einmal aus, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Erde gleich viel "wert" ist wie in Europa und Lateinamerika und dass auch Länder in "exotischen" Zeitzonen wie Japan und Australien mittlerweile viel Fußballkultur besitzen und die letzten 30 Jahre Österreich in Sachen WM-Erfolgen teilweise regelrecht überflügelt haben... Selbst wenn wir also sagen würden, dass Fußballbegeisterung auf der ganzen Welt abgesehen von Europa nur von Mexiko (westlichster Punkt Lateinamerikas) bis Brasilien (östlichster Punkt) groß genug ist, hätten wir dort immer noch 9 bis 5 Stunden Zeitverschiebung. Wenn man also dort ein Spiel zu einer vernünftigen Ortszeit wie z.B. 20:15 ansetzt, die für die Spieler und für die Fans in diesen Ländern passt, ist es in Europa auch mitten in der Nacht oder in der Früh. Um den Ansprüchen von uns europäischen Fans gerecht zu werden, dass wir bitteschön nicht bei Sonnenaufgang Fußball schauen müssen, sondern sich alles nach unserem Fernsehvergnügen und unseren Public Viewings richtet, müssten also die Lateinamerikaner ihre Spiele prinzipiell immer am Vormittag oder zu Mittag spielen. So nach dem Motto: Ein Weltmeisterschaftsspiel bei Sonnenaufgang ist uns Europäern nicht zuzumuten, sollen die anderen halt schauen, wo sie bleiben; entweder spielen sie gefälligst zu einer für uns passenden Ortszeit (was sicher auch für die Spieler vor Ort in der Mittagshitze traumhaft sein muss), oder die WM ist am besten gleich immer nur in Europa. Bei uns wird die UEFA oft genug und zu Recht dafür kritisiert, Anstoßzeiten von Spielen immer mehr den Befürfnissen der Fernsehkonsumenten unterzuordnen anstatt den Spielern und Fans im Stadion. Aber bei einer WM soll es plötzlich doch recht sein, wenn die FIFA alles schön gemütlich für uns richtet, auf Kosten der Fans und Spieler im Gastgeberland? Mir scheint bei der Debatte, dass die ganze Abneigung gegenüber dem Orangen und der MAGA-Sekte den Blick auf die Tatsache vernebelt, dass Zeitzonen nichts mit der Politik in einem anderen Land zu tun haben. Ich frage mich: Würde über die bösen Fernsehzeiten auch gesudert werden, wenn die WM nur in Mexiko stattfinden würde? Zum Glück für uns Europäer hat Gianni Infantino ja dafür gesorgt, dass die WM 2034 in Saudi-Arabien stattfindet. Ganz normale Anstoßzeiten, nur eine Stunde Zeitverschiebung, wunderbar! Gar nicht auszudenken, wenn Australien den Zuschlag bekommen hätte, denn Fußball am Vormittag und zu Mittag ist sicherlich fast genauso unzumutbar wie in der Früh. Wenn wir Österreicher die letzten 30 Jahre nicht stets auf die WM-Teilnahme verzichtet hätten, wäre die Tatsache, dass Zeitzonen mitunter unangenehme Spielzeiten am anderen Ende der Welt verursachen und dass das halt einfach so ist, stärker im kollektiven Bewusstsein verankert. Wir würden das dann das z.B. von 2002 kennen, wo Irland einmal um 08:30 irischer Zeit ein Spiel hatte. Oder von 2014, wo viele europäische Teams erst um Mitternacht heimischer Zeit begannen. Kurz gesagt: die ganze Aufregung über die Anstoßzeiten ist unlogisch, sinnlos und unfair.
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Aber der Rest der Welt soll schon immer um 4:00 seine WM-Spiele verfolgen, nur damit wir Europäer ein schöneres Public Viewing haben?
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Hier ein paar Argumente, warum man noch immer Vorfreude haben darf und kann: Trotz Trump und MAGA ist das noch lange nicht der moralische Tiefpunkt aller WM-Austragungsländer (Russland, Katar, Argentinien 1978 in der Militärdiktatur, ganz zu schweigen von Italien 1934). Viele oder sogar die meisten Spiele finden in Blue States oder Demokraten-Hochburgen statt. Kanada und Mexiko. Wenn erst einmal der Ball rollt, wird vieles vom drumherum wieder vergessen sein, im schlechten wie im guten. Sogar schon nach den beiden Testspielen gegen Ghana und Südkorea wird die Stimmung eine andere sein.
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Es scheint wirtschaftlich wirklich völlig egal zu sein, wie das Trikot ausschaut. Es wird wegen den Erfolgen des Teams gekauft. Wie es ausschaut, spielt überhaupt keine Rolle. Leute wie ich, die lieber ihr Leben lang kein Trikot mehr erwerben, solange die Designs alle so schiach ausschauen, selbst wenn Österreich Weltmeister werden würde, sind für die Marketing-Abteilung der sprichwörtliche Sack Reis. Am Ende kaufen's ja eh sogar die meisten der Kritiker hier herinnen. Und wenn die Leiberln rosarot-grau-grün-gepunktet daherkommen würden. Leicht verdientes Geld! Ein schönes, würdiges Trikot kann es erst wieder geben, wenn ein Zuständiger beim ÖFB ein Interesse am Thema entwickelt, das über wirtschaftliche Gesichtspunkte hinausgeht, wenn bei Puma irgendwer aus persönlichen Gründen ästhetische Ansprüche entwickelt oder wenn ein glücklicher Zufall passiert und jemand dort unabsichtlich ein so schlichtes und vermeintlich anspruchsloses Design machen würde, dass es grade deshalb wieder passt. Das geringste Übel von allem, was hier bisher an vermeintlichen Leaks gezeigt wurde, ist trotzdem immer noch der weiße Waschmaschinenunfall, sofern auch wenigstens schwarze Hosen dazukommen. Falls jemand beim ÖFB wirklich der Meinung war, dass sich Traditionsfans darüber besonders freuen würden, ist das die nächste Verarschung nach der Begründung für die Albanien-Heimdressen. Ich finde das ja zusätzlich deprimierend, wenn man nicht nur schiache Dressen kriegt, sondern der ÖFB auch noch so tut, wie wenn er nicht einmal verstehen würde, um was es geht.
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Versteh ich aber auch nicht ganz. Grad mit dem Argument müsste man ja jetzt alle Spieler, die in der Quali immer gespielt haben, daheim lassen Außerdem dachte ich, es geht bei so einem Trainingslager nicht nur ums Ausprobieren neuer Spieler, sondern auch schon ums erste gemeinsame Trainieren für die WM.
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Genau, das ist der richtige Bundesadler. Noch schöner wär's mit rot-weiß-rotem Wappen im Hintergrund und mit den richtigen, etwas kräftigeren Gelbtönen für Hammer, Sichel, Mauerkrone, Schnabel und Fänge, aber so kann man das als zulässige Design-Variation grade noch durchgehen lassen. Was jetzt genau der "Comic-Adler" sein soll, bleibt rätselhaft
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Wo soll denn die FIFA dem Iran gedroht haben? Ich hab die Nachrichtenlage verfolgt, und für mich sieht es eher so aus, als ob Infantino ständig auf Trump einwirkt, den Iran bitte ganz normal teilnehmen zu lassen, während der Orange jeden Tag eine andere Meinung dazu hat und diese auf seiner komischen Asozialen-Medien-Plattform postet. Der jüngste Sermon geht in die Richtung: Die iranischen Spieler sind herzlich zur WM eingeladen, aber es wäre ihrer Gesundheit und Sicherheit abträglich. Was immer das auch heißen mag.
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Wenn es weiße Hosen auch noch hat, wird es ein harter Kampf mit dem Albanien-Heimdress, welches das schiachere ist
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Nächster Fake oder KI-Bild? Mit den schwarzen Hosen zusammen wären es ja immerhin die richtigen Grundfarben, auch wenn das Design grundsätzlich ausschaut wie ein Waschmaschinenunfall. Das Logo statt dem Bundesadler und die türkisen Elemente ziehen's halt wie üblich extrem runter. Besser als das Albanien-Heimdress, aber trotzdem eher deprimierend.
