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schamane

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  1. Was soll da dran verboten sein, einem Verein Geld zu schenken. Machen ständig Leute, in weit geringerem Ausmaß, aber da ist nichts Verwerfliches dran. Offiziell bestimmen sie ja auch nichts, sie zahlen ja nur, weil der Verein Geld braucht, und dass man MK eine Abfindung zahlt, der ist ja nicht nur Vorstand bei der AG, auch Geschäftsführer bei einigen GmbHs im Umfeld der Austria (Viola Park, Insignia). Wer weiss was der da für Ansprüche und Verträge hat, wenn sie ihn dort auch entfernen wollen. Oder man erspart sich mit dem Geld einen etwaigen Rechtsstreit über den angeblichen mündlichen V
  2. Heissts jetzt sowieso auch. Das Geld wird nie kommen, der Vertragspartner wird zusperren/Konkurs anmelden und der Vertrag bleibt als Klopapier über, selber hat man durch höhere Gehälter und andere Verpflichtungen den Scherm auf. Fragen sich so Vereinsverantwortliche eigentlich nie, warum gerade ihnen jemand so viel Geld geben will? Antworten die auch auf die Erbschaftsemails aus Afrika oder geben der "Polizei" ihr ganzes Erspartes?
  3. Wenn man als Trainer Spieler holt oder abgibt, damit ein befreundeter Spieleragent was verdient und man an diesem Kuchen mitnascht, ist das kaum mit einem Spielermanager zu vergleichen. Aber wie gesagt, strafrechtlich kam nichts dabei heraus. DM durfte lt Urteil aber Unregelmäßigkeiten bei Spielertransfers öffentlich als Ursache für die Kündigung anführen.
  4. Jara soll bei Salzburg bei Transfers mitgeschnitten haben, strafrechtlich kam damals aber nichts heraus.
  5. Klappt wie bestellt. Investoren wollen Einfluss, um sich ihre Rendite zu sichern. In Ö verwechselt man Investoren mit Gönnern/Mäzenen die einfach so Geld hergeben. Erinnert an den HSV, da ist man auch ständig zu Kühne betteln gerannt, aber wehe der hat mal was gesagt oder gewollt.
  6. Das ist der Job der neuen Marketingfirma, die die Austria und Insignia gegründet haben. Die Frage ist, was Insignia überhaupt damit zu tun hat (ausser dort die Mehrheit zu haben) und wie die Vertragssituation mit Insignia selbst aussieht. So wie beschrieben wurde, dass man einen 1,5 Jahre gültigen Vertrag hätte und dann sollten die 7 Mio in 2 Raten zahlen und Sponsoren für noch mehr auftreiben (weil irgendwo muss das Geld ja wieder hereingeholt werden), wie soll das denn bitte gehen?
  7. Sollten sich das mit dem Holzstadion und den Holzwohnbauten vielleicht noch einmal überlegen.....
  8. Insignia bringt ihnen doch die Sponsoren samt garantierter Mindestsumme. Da wird der Rubel rollen. Jedenfalls wird die nächste Lizenz lt MK sicher leichter als die heuer. Oder auch nicht.
  9. Ist halt komisch, wenn die "Insider" im 7er davon schreiben, dass man eh schon alles am 8. April für die 2.Instanz abgegeben hat, aber jetzt trotzdem noch Überstunden schiebt? Kann ja gar nicht sein.
  10. Die Bank wird die Hand auf den Immobilien haben, der Grund auf dem das Stadion, die Plätze und die Akademien stehen gehört der Gemeinde, die Austria hat den Grund nur gepachtet bzw mit Baurecht dort gebaut, genauso wie Rapid beim Weststadion. Da habens mich im 7er aufgeklärt und es steht auch in den Bestimmungen so drin, man muss die Quote nicht in weniger als einem Jahr bis zum nächsten Lizenztermin bedient haben, sondern es muss nur der Sanierungsplan vom Gericht bis dahin genehmigt sein. Zeit um die Quote zu bedienen habens dann die normalen 2 Jahre ab Genehmigung. Entwe
  11. Das Verfahren muss bis zum nächsten Lizenztermin abgeschlossen sein, d.h. du musst die Quote in weniger als einem Jahr bedienen.
  12. Damals gabs nur Punkteabzug als Strafe und solange das Zwangsausgleichsverfahren vor der Lizenzfrist abgeschlossen war (glaub deren Verfahren war Ende Jänner beendet), konnte man bleiben, solange man nicht sportlich und aufgrund der Minuspunkte abgestiegen war. Der GAK ging ja in der selben Saison genauso in Insolvenz, hatte noch mehr Punkteabzüge und wurde nicht rechtzeitig fertig, daher keine Lizenz. Danach hat man als Regel eingeführt, dass bei Insolvenz der Zwangsabstieg zur nächsten Saison erfolgen muss, damit man sich nicht durch Schulden und Entschuldung durch Ausgleich/Insolvenz e
  13. Ist als Sportfläche gewidmet, da müsste man Ausgleichsflächen widmen bevor das in Baugrund umgewidmet werden kann. Dazu die geteilte Eigentumssituation und die Pacht-/Baurechtsverträge. Ganz so einfach geht das dann auch nicht.
  14. Einzig halbwegs realistische Verwertung für die Immobilien der Austria wäre ein Verkauf an den ÖFB als Trainingszentrum, Bürogebäude und Stadion für Frauen, U-Nationalteams und Cupfinale (und was auch immer sie noch machen wollen). Dann bräuchts keinen Neubau in Aspern. Die Preisfrage ist ob das Bund, Gemeinde und ÖFB wollen würden, gerade das Stadion verursacht auch ordentliche Kosten.
  15. Die stecken halt mit 50 Mios drin. Jetzt muss man schauen was man davon retten kann. Am einfachsten wär sicherlich die Austria in Insolvenz schicken und Stadion, Aka und Trainingsplätze an den ÖFB verkaufen, wenn der das statt seines Neubaus in Aspern nehmen würde. Alles andere braucht mit Sicherheit einen substantiellen Verzicht oder weitere Kredite.
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