Homer_Simpson

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Über Homer_Simpson

  • Rang
    Vorwärtsler
  • Geburtstag 05.12.1967

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Steyr

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    SKV
  • Bestes Live-Spiel
    Vorwärts - Austria 3:1 (15.8.1978)
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    England
  • Geilstes Stadion
    Vorwärts-Stadion
  • Lieblingsbücher
    Fremdwörterduden

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  1. Stimmt. Und er hat auch Leute wie Wimmer, Halbartschlager, Gasperlmair, Lichtenberger,..... geholt. Manchmal funktionieren Transfers und manchmal nicht.
  2. Ich denke auch, dass es ein gutes Zeichen für andere Spieler. Sie sehen, dass der Kapitän an Bord bleibt, auch wenn es in die Regionalliga runtergeht. Danke Reini !!!
  3. Gehört eigentlich in den Kader 2019/2020, aber den gibts ja noch nicht , darum geb ich es hier herein. Reini Großalber und Bernhard Staudinger spielen auch in der kommenden Saison für den SKV, unabhängig von der Liga ! https://www.vorwaerts-steyr.at/news/kapitaen-grossalber-geht-voran.html #egalinwelcherliga
  4. 2:2
  5. Das ist nicht der LASK. Das ist ein eigenständiger Verein. Dass sie im gleichen Stadion spielen und sich die Dressen täuschend ähnlich sehen ist reiner Zufall !!!!!
  6. Mit Platz 12 die Top10 knapp verpasst. War aber trotzdem eine relative gute Saison. Und meine eigene Mini-League konnte ich gewinnen. Gratulation an den Sieger, der in Österreich übrigens Platz 4 belegt hat !
  7. bezüglich wachter muss ich jetzt einhaken. nicht falsch verstehen, ich mag den burschen, vor allem weil er sich in der 1b immer voll reinghaut hat. aber wir hatten halt auf seiner position mit suli, josip, hfp und c. bader (wie er noch fit war) ein überangebot und das war der grund warum er nicht gespielt hat. wahlmüller hat ihn doch auch deswegen aufgestellt, weil suli verletzt und martinovic gesperrt war. seine leistung gegen den fac war super, aber seine nichtaufstellung scheiblehner in die schuhe zu schiebnen finde ich auch nicht ok
  8. Also die U16-Partie schau ich mir sicher an.
  9. 3:2
  10. Also wenn man eines aus den CL-Partien der letzten beiden Tage lernen konnte, dann das, dass im Fußball alles möglich ist. Darum weiter kämpfen. Irgendwann kommt das Glück zurück. Und wer weiß, vielleicht geht es sich ja doch noch aus. #missionklassenerhalt
  11. Vom Verein gibts ja noch keine neue Stellungnahme, oder ? In der NÖN hat ein ehemaliger Physio die Aussagen von Fellner bestätigt. Auszug : NÖN-Recherchen ergaben, dass neben Fellner auch andere (ehemalige) Mitarbeiter Leidtragende der Zahlungsschwierigkeiten des SC Wiener Neustadt wurden. „Ich kann alle Aussagen von Gerhard Fellner zu hundert Prozent unterschreiben“, meint ein ehemaliger Physiotherapeut des Vereins. „Du wurdest immer nur vertröstet und im Endeffekt von vorne bis hinten angelogen. Gehälter kamen teilweise gar nicht oder zu spät, und wenn, dann auch nicht vollständig“, so der Ex-Mitarbeiter. Auch er sollte eine Erklärung für den Lizenz-Antrag unterschreiben, dass es keine Außenstände geben würde: „Das habe ich nicht gemacht. Sollte es eine Unterschrift geben, dann ist sie nicht von mir.“ Auch andere Zahlungs-Baustellen sollen den SC belasten. So soll es offene Forderungen von der Stadt geben. „Dazu darf ich nichts sagen“, meint Stadtrat Philipp Gerstenmayer. http://meinfussball.at/Aktuelle-Top-Stories/Aus-der-Tuer-mit-einem-Knall.html
  12. Vor allem das hier ist (wenn es stimmt) natürlich heftig. Ich bin ja kein Rechtsexperte, aber das muss die Bundesliga ja zwangsläufig untersuchen, oder ? „Frau Putzenlechner bat mich und einige Spieler trotz der Rückstände zu unterschreiben, dass nichts offen wäre, um den Lizenzantrag stellen zu können. Wir würden unser Geld zeitnah erhalten, es kam aber nicht. Ich unterschrieb dennoch zum Wohl des Klubs.“
  13. Und es ist natürlich auch ein Unterschied was nach außen kommuniziert wird und was intern besprochen wird. Zu den Spielern wird er sicher nicht sagen " ihr habts sowieso keine Chance, also eh wurscht wie ihr spüts". In den Medien kann man aber sehr wohl darauf hinweisen, dass wir Außenseiter sind, dass wir aus verschiedenen Gründen immer wieder personell umstellen müssen, was auch nicht gerade ideal ist und daher ein Punktezuwachs realistisch gesehen unwahrscheinlich ist.
  14. 3:3
  15. Ist wieder einiges zusammengekommen in den letzten Monaten. Ein kleiner Auszug : Natchez Burning von Greg Iles ist ein Thriller, der in den Südstaaten (Mississippi und Lousiana) spielt. Eine schwarze Krankenschwester, die in der Stadt Natchez in den 60er-Jahren brutal vergewaltigt wurde und daraufhin aus der Stadt floh, kehrt in den 2000ern in ihre Heimatstadt zurück und stirbt wenig später. Verdächtigt wird der Vater des Bürgermeisters Penn Cage, ein Arzt, bei dem die Krankenschwester damals gearbeitet hat. Cage und ein Journalist, der dem Ku-Klux-Klan und dessen Splittergruppen schon seit Jahrzehnten auf der Spur ist, versuchen die Unschuld des Vaters zu beweisen. Grundsätzlich nicht uninteressant (vor allem, wenn es um den immer noch vorhandenen Rassismus dort geht) und auch nicht unspannend, aber manchmal dann doch etwas langatmig (und das ist bei rund 1000 Seiten leicht zermürbend). Das größte Manko ist aber die fürchterliche deutsche Übersetzung. Ich habe selten ein Buch mit so vielen Fehlern in Händen gehalten. Jetzt wird’s ernst von Robert Seethaler Der namenlose Hauptdarsteller, der eigentlich seinem Vater in dessen Friseurladen nachfolgen soll, entdeckt seine Liebe zum Theaterspiel. Das zwar auch nur, weil er in eine Mitschülerin verknallt ist, aber immerhin. Wunderbar erzählt von Robert Seethaler Die Kunst des Feldspiels von Chad Harbach Henry Skrimshander ist ein Riesentalent in Sachen Baseball und führt mit seinem fehlerlosen Spiel das Team des Westish-College von Sieg zu Sieg. Bis er einen Fehler macht. Und ab dann ist sein Leben nicht mehr so wie zuvor. Das gilt aber auch für die Menschen in seinem Umfeld: seinen schwulen Mitbewohner, seinen Mentor in Sachen Baseball, den Direktor des College und dessen Tochter. Ein sehr schönes Buch. Kenntnis der Baseballregeln sind kein Nachteil Die Herrenausstatterin von Mariana Leky Katja hat damit zu kämpfen, dass ihr Mann sie verlassen hat und dann auch noch gestorben ist. Mit beidem kommt sie nicht zurecht. Praktischerweise taucht ein toter Schutzengel und ein (ziemlich nerviger) Feuerwehrmann auf, die – jeder auf seine Weise – versuchen, ihr über den Verlust hinweg zu helfen. Angenehm erzählt; an ihren Roman „Was man von hier aus sehen kann“ kommt sie damit aber leider nicht heran. Und gerade begonnen : Rückwärtswalzer von Vea Kaiser