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11 Beiträge in diesem Thema

Lenin, Marx und Engels im Abverkauf

ÖGB-Buchhandlung verkauft Standardwerke der Arbeiterbewegung

  Wer immer schon die gesammelten Werke Wladímir Iljítsch Uljánows, genannt Lenin, in 43 Bänden kaufen wollte (zwei Regalmeter), oder eine Prunkausgabe von Karl Marx' "Das Kapital" (zehn Zentimeter Platzbedarf am Bücherbord) sucht, wird derzeit in der ÖGB-Buchhandlung in der Wiener Wipplingerstraße 37 fündig. Seit Tagen warten dort kistenweise Standardwerke der Arbeiterbewegung preisgünstig auf ihre Abnehmer.

Lenins Lebenswerk gibt es da etwa um 200 Euro (in Leder gebunden), die gesammelten Schriften von Marx und Friedrich Engels (ebenfalls 43 Bände) für 350 Euro. Das Büchermaterial stammt vom "Roten Antiquariat" aus Berlin, einem auf DDR-Literatur spezialisierten Geschäft. Spät, aber doch rechnet sich also Erich Honeckers Sozialismus auch in Österreich - zumindest für bibliophil veranlagte Leserinnen und Leser. (tó/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27. Juni 2005

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hmmmm...

und auch hier Not gegen Elend, oder wie der dumme Prolet auf einer Stufe mit den Möchtegern- Intellektuellen steht.

Das einzig Interessante, das dieser Herr verfasst hat, sind seine Briefe an Engels- sehr gehaltvoll, vor allem zeigt er sein wahres Gesicht, der patriotische negrophobe Antisemit, der von Mami und Papi lebte und den Deutschen für einen Esel hielt.

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hmmmm...

und auch hier Not gegen Elend, oder wie der dumme Prolet auf einer Stufe mit den Möchtegern- Intellektuellen steht.

Das einzig Interessante, das dieser Herr verfasst hat, sind seine Briefe an Engels- sehr gehaltvoll, vor allem zeigt er sein wahres Gesicht, der patriotische negrophobe Antisemit, der von Mami und Papi lebte und den Deutschen für einen Esel hielt.

:sleepy:

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hmmmm...

und auch hier Not gegen Elend, oder wie der dumme Prolet auf einer Stufe mit den Möchtegern- Intellektuellen steht.

Das einzig Interessante, das dieser Herr verfasst hat, sind seine Briefe an Engels- sehr gehaltvoll, vor allem zeigt er sein wahres Gesicht, der patriotische negrophobe Antisemit, der von Mami und Papi lebte und den Deutschen für einen Esel hielt.

:sleepy:

:allaaah:

Wo die Worte fehlen, müssen die Smilies her.

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jetzt würde ja der :sleepy: am besten herpassen, aber das wäre ja ein Zirkel. Wo du Pseudo- Intellektualismus herausliest, frage ich mich- schade, dass dieses oft passende Wort dermaßen mißbraucht wird.

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Lenin, Marx und Engels im Abverkauf

ÖGB-Buchhandlung verkauft Standardwerke der Arbeiterbewegung

   Wer immer schon die gesammelten Werke Wladímir Iljítsch Uljánows, genannt Lenin, in 43 Bänden kaufen wollte (zwei Regalmeter), oder eine Prunkausgabe von Karl Marx' "Das Kapital" (zehn Zentimeter Platzbedarf am Bücherbord) sucht, wird derzeit in der ÖGB-Buchhandlung in der Wiener Wipplingerstraße 37 fündig. Seit Tagen warten dort kistenweise Standardwerke der Arbeiterbewegung preisgünstig auf ihre Abnehmer.

Lenins Lebenswerk gibt es da etwa um 200 Euro (in Leder gebunden), die gesammelten Schriften von Marx und Friedrich Engels (ebenfalls 43 Bände) für 350 Euro. Das Büchermaterial stammt vom "Roten Antiquariat" aus Berlin, einem auf DDR-Literatur spezialisierten Geschäft. Spät, aber doch rechnet sich also Erich Honeckers Sozialismus auch in Österreich - zumindest für bibliophil veranlagte Leserinnen und Leser. (tó/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27. Juni 2005

bitte nicht über politische ideologien diskutieren, danke!

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der dumme Prolet

:sleepy: Wohl eher der arbeitende Mensch dem ob seines 12 Stunden Arbeitstags und dem staatlich-elitaristischen Exklusionswesens garkeine Bildung zukommen kann.

auf einer Stufe mit den Möchtegern- Intellektuellen steht.

Das einzig Interessante, das dieser Herr verfasst hat, sind seine Briefe an Engels

Warum gibt es dann auch heute nahezu kein einziges philosophische Werk ohne Marx Rekurs? Und basieren nicht auch einige deiner geliebten marktliberalen Schinken auf der Marx'schen Werttheorie?

sehr gehaltvoll, vor allem zeigt er sein wahres Gesicht, der patriotische negrophobe Antisemit, der von Mami und Papi lebte und den Deutschen für einen Esel hielt.

Achso, er ist patriotisch, hält aber auf der anderen Seite den Deutschen für einen Esel. Kling ja sehr schlüssig für mich :wos?:

Und negrophob ist er deshalb, da er den Terminus "Neger" benutzt, der um 1850 noch vollkommen wertneutral behaftet war?

Und schlussendlich ist er auch noch Antisemit, obwohl klein Karli Jude war, bis ihn sein Vater umtaufen ließ?

Man kann von Karl Marx halten was man will, aber deine Polemik ist unter aller Sau. :sleepy:

Und jetzt verschwinde ich auch schon wieder aus diesem Fred, nur ganz so konnte ich dies nicht stehen lassen.

bearbeitet von Jordi

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Gast
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