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lustenauer

Heraf zu St. Gallen?

11 Beiträge in diesem Thema

Veh und Heraf

Zwei Trainer, die beim FC St. Gallen in der engeren Auswahl sind

Fussball. Noch hat die Führung des FC St. Gallen keinen neuen Trainer gewählt. Doch Armin Veh und Andreas Heraf gehören zu den Spitzenkandidaten.

Markus Scherrer

Auf gestern, zirka 18 Uhr, hatte der FC St. Gallen, der derzeit einen Nachfolger für den zurückgetretenen Trainer Heinz Peischl sucht, eine Pressemitteilung in Aussicht gestellt. Und wie versprochen orientierte er über den neuesten Stand. Der Verwaltungsrat der FC St. Gallen AG habe am Wochenende die ersten Gespräche mit Kandidaten geführt. Er sei bestrebt, einen Teamverantwortlichen für die aktuelle und die kommende Saison zu verpflichten. Dennoch wolle er sich für die Evaluation die nötige Zeit lassen. Aus diesem Grund werde Sportchef René Weiler die Mannschaft auf das Meisterschaftsspiel gegen den FC Zürich vom kommenden Donnerstag vorbereiten und sie im Letzigrund auch coachen.

«Kein Kommentar»

Mehr gibt es derzeit nicht zu sagen. Ein weiteres Pressecommuniqué wurde auf den nächsten Freitag angekündigt. Dieter Froehlich, der Verwaltungsratspräsident, bittet um Verständnis, dass im Moment keine weiteren Auskünfte zu erhalten seien. Auch zu möglichen Kandidaten will er sich nicht äussern. «Ich kommentiere», sagt er, «keine Namen.» Selbst jene, die sich nicht mehr im Rennen befinden, will er nicht nennen. Tatsache ist aber, dass beim FC St. Gallen zwei Namen von Trainern zuoberst auf der Liste stehen, die bis jetzt nicht erwähnt wurden. Es sind dies Armin Veh und Andreas Heraf. Und es wäre keine Überraschung, wenn einer von diesen beiden am Ende der Peischl-Nachfolger wäre.

Einst Spieler beim FC St. Gallen

Der 44-jährige Armin Veh ist beim FC St. Gallen kein Unbekannter. Er hat einst für die Ostschweizer gespielt - in der Saison 1983/84 unter Helmuth Johannsen. Vehs bisherige Trainerstationen waren Greuther Fürth, Reutlingen, Hansa Rostock und zuletzt Augsburg. Andreas Heraf betreut seit dem 12. Mai 2003 Austria Lustenau. Der 38-jährige Österreicher hat in dieser Saison mit einer jungen Mannschaft erstaunliche Resultate erzielt. Die Vorarlberger belegen derzeit in der zweithöchsten Liga den vierten Tabellenplatz und sind zu Hause seit 33 Partien unbesiegt. Während seiner Aktivkarriere spielte Heraf bei Vienna, Salzburg, Steyr, Hannover, Rapid Wien und Kärnten. Nachdem er seine Laufbahn beendet hatte, war er Co-Trainer bei Saarbrücken, ehe er vor seinem Wechsel zu Austria Lustenau U19-Coach bei Rapid Wien war.

Aus: St. Galler Tagblatt, 12.04.2005

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wär nicht so unlogisch die gschicht.

der fremde wird wohl wieder böse sein :winke: , aber ich denke bei lustenau gibts nicht mehr zu erreichen, als er ohnehin schon erreicht hat. sowas in die richtung hat er ja beim letzten interview anklingen lassen.

st.gallen ist in mmn zwar auch nicht gerade das gelbe vom ei, aber immerhin erste liga, wenn auch in einer noch schwächeren als der österreichischen.

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denke ist für beide seiten nicht das schlechteste! viel verändert hat heraf in lustenau mmn nicht, schliesslich spielen sie auch mit ihm zwar in den oberen tabellenregionen aber halt doch nicht um den titel!

frischer wind wird sicherlich gut tun.

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Meinen Informationen nach wird er Nachfolger von Zellhofer bei Pasching sollte dieser weggehen!!

Müßte sich in den nächsten beiden Wochen entscheiden, da Präsident Grad bis dahin von Zellhofer Klarheit über die Zukunft haben möchte!!

Andere Variante ist, dass Zellhofer Sportdirektor oder soetwas ähnliches wird und Heraf unter ihm Trainer!!

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heraf ist tatsächlich bei beiden vereinen im gespräch.

in den nächsten 1-2 wochen wird es sich entscheiden. er würde gerne in lustenau bleiben, jedoch hätte er gerade in der schweiz die möglichkeit, viel geld zu verdienen.

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heraf ist tatsächlich bei beiden vereinen im gespräch.

in den nächsten 1-2 wochen wird es sich entscheiden. er würde gerne in lustenau bleiben, jedoch hätte er gerade in der schweiz die möglichkeit, viel geld zu verdienen.

ich denk bei pasching würde er noch eine spur mehr verdienen können, sportlich wohl auch wesentlich reizvoller (ec!) und vorallem kennt heraf den österreichischen fussball wohl etwas besser als den schweizerischen.

wie man bei pasching allerdings auf die idee kommt einen doch sehr unerfahrenen trainer zu verpflichten ist mir ein rätsel.

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30. April fällt die Entscheidung ob Zellhofer bleibt oder nicht! Erster Kandidat ist wie vom Linzer Kollegen schon erwähnt Andreas Heraf. Aber dass Heraf bei uns mehr verdienen würde als in der Schweiz halt ich für ein Gerücht.

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Zitiere von der A.Lustenau HP:

Eine deutliche Sprache wird gesprochen

Im sog. "Schicksalsspiel" beim FC Kärnten setzte es eine knappe 1:0-Niederlage. So wie in den drei letzten Spielen fehlte ein Tor, ein einziges Törchen, zum Fußballglück. Sonst wären wir ganz vorne mit dabei, hätten sechs Punkte mehr. So stehen wir, das entspricht den gezeigten Leistungen, auf dem unattraktiven 4. Tabellenrang. Rechnerisch noch längst nicht abgeschrieben und dennoch weit weg vom erklärten Ziel, dem Aufstieg. Die Offensivkräfte haben einmal mehr versagt, den Verteidigern ist leider kein Tor gelungen. Und damit stehen wir mitten in der Diskussion, um die Stürmer, den Trainer, den ganzen Verein. Schade, denn mit etwas mehr Einsatz, mit etwas mehr Glück, könnte das ganz anders aussehen. Das einzig Tröstliche, wir können nun befreit aufspielen, unbeeinflußt vom Druck des Aufsteigenmüssens, das uns kaum mehr jemand zutraut. Allerdings möge uns Andy Heraf in den verbleibenden Saisonspielen den Anblick jener Spieler im Stadion ersparen, die zwar viel Zeit dafür haben, sich Pomade ins Haar zu schmieren oder während eines wichtigen Spiels, bei dem sie mangels Leistung im Training nicht einmal auf der Ersatzbank Platz nehmen dürfen, am Spielfeldrand zu Handyfonieren, so als ginge sie das Alles gar nichts an. Oder wenn sie auf dem auf dem Spielfeld stehen, keine Leistung, keinen Mumm und keinen Einsatz zeigen. Unprofessionelle Spieler, die uns AustrianerInnen, die wir auch in schwierigen Zeiten voll hinter dem Verein stehen, schlichtweg auf die Nerven gehen. Von denen haben wir endgültig die Nase voll. Schon deshalb, weil sie die Leistung jener Spielerkollegen in ein schlechtes Licht rücken, die sich für die Austria voll reinhauen, sich in jedem Spiel die Haxen ausreißen, ihr Bestes gegen und die Seele aus dem Leib rennen. Allein auf diese Spieler können wir auch in der nächsten Saison bauen

na also es gibt also doch noch eine zensur. von heute morgen. keine schmierigen pomaden handyfonierer mehr. schade der erste artikel hat mir gut gefallen

Im sog. "Schicksalsspiel" beim FC Kärnten setzte es in einem flotten Match eine knappe 1:0-Niederlage. So wie in den drei letzten Spielen fehlte ein Tor, ein einziges Törchen, zum Fußballglück. Sonst wären wir ganz vorne mit dabei, hätten sechs Punkte mehr. So stehen wir, das entspricht den gezeigten Leistungen, auf dem unattraktiven 4. Tabellenrang. Rechnerisch noch längst nicht abgeschrieben und dennoch weit weg vom erklärten Ziel, dem Aufstieg. Die Offensivkräfte haben einmal mehr ausgelassen, den Verteidigern ist leider kein Tor gelungen. Und damit stehen wir mitten in der Diskussion, um die Stürmer, den Trainer, den ganzen Verein. Schade, denn mit etwas mehr Einsatz, mit etwas mehr Glück, könnte das ganz anders aussehen. Das einzig Tröstliche, wir können nun befreit aufspielen, unbeeinflußt vom Druck des Aufsteigenmüssens, das uns kaum mehr jemand zutraut. Allerdings möge uns Andy Heraf in den verbleibenden Saisonspielen den Anblick jener Spieler ersparen, die keine Leistung, keinen Mumm und keinen Siegeswillen im Kampf um den Meistertitel zeig(t)en. Schon deshalb, weil sie die Leistung jener Spielerkollegen in ein schlechtes Licht rücken, die sich für die Austria voll reinhauen, ihr Bestes geben und sich die Seele aus dem Leib rennen. Allein auf diese Spieler können wir auch in der nächsten Saison bauen. Und nur dann kann die "Aktion 10.000" ein Erfolg werden.
bearbeitet von ExilXi

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Ich halte von Heraf als Trainer nicht viel... mit dieser hochkarätigen Lustenauer Mannschaft könnte auch ich als Trainer auf Platz 4 stehen.

Verdienen würd Heraf bei St. Gallen sicherlich viel mehr, als bei Pasching, doch sportlich (Europacup) würd ich eher zu Pasching gehen

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Heraf wirds nicht. Geht er jetzt zu Pasching? Wohin geht dann Zellhofer???

Netten Schal hat der Herr Loose da :)

27.04/14:22 St. Gallen hat neuen Trainer verpflichtet

Loose wird Trainer in St. Gallen

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Ralf Loose (42) wird neuer FCSG-Trainer. Der Deutsche kommt auf die neue Saison.

Der Deutsche Ralf Loose (42) wird ab der Saison 2005/2006 neuer Trainer des Fußball-Clubs St.Gallen. Der Verwaltungsrat der FC-St.Gallen-AG und Ralf Loose haben eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben. Ralf Loose, ehemaliger Bundesliga-Profi und Cheftrainer der Nationalmannschaften des Fürstentums Liechtenstein, steht gegenwärtig bei den Sportfreunden Siegen (Regionalliga Süd) in Deutschland unter Vertrag. Der Regionalligist steht mitten im Aufstiegsrennen in die 2. Bundesliga. Die Verhandlungen zwischen den Verantwortlichen des FC St.Gallen und der Sportfreunde Siegen über Details für einen Wechsel Looses in die Ostschweiz per Juni sind weit fortgeschritten. Der Vorstand der Sportfreunde Siegen legt grossen Wert darauf, dass ihr Trainer seine erfolgreiche Arbeit in Ruhe bis Ende der laufenden Saison fortsetzen kann. Im Auswärtsspiel von heute Mittwoch gegen Neuchâtel Xamax wird die Mannschaft des FC St.Gallen von Sportchef René Weiler gecoacht. Ob René Weiler bis Ende der Saison in Personalunion Sportchef und Trainer sein wird, steht gegenwärtig noch nicht fest. Der Verwaltungsrat und René Weiler überlegen sich auch interne Alternativen.

Beim FC St. Gallen war auch Noch-Austria-Lutenau-Trainer Andreas Heraf im Gespräch gewesen. In der ersten Phase der Trainersuche galt Heraf noch als Favorit auf den Trainerjob in St. Gallen

bearbeitet von ExilXi

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