1 9 0 2 Graz Postet viiiel zu viel Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) WAC_Fan schrieb vor 1 Stunde: Quelle: Kurier So kann sich jeder ein Bild machen und seine Meinung dazu abgeben. * Sind wir zu dumm, um auch zu solchen Geldern zu kommen? * Passen diese Machenschaften in eine Zeit, wo überall gespart werden muss? * Sind Vereine, für die solche Sponsorgelder essentiell sind, auf Dauer überlebensfähig? Zusatzfrage: Wer hat sich schon den Babler- Film angeschaut? Kannst du s per PN senden? Bitte danke lg bearbeitet vor 5 Stunden von Leaving Las Vegas 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
WAC_Fan Top-Schriftsteller Geschrieben vor 4 Stunden WAC_Fan schrieb vor 2 Stunden: Quelle: Kurier So kann sich jeder ein Bild machen und seine Meinung dazu abgeben. * Sind wir zu dumm, um auch zu solchen Geldern zu kommen? * Passen diese Machenschaften in eine Zeit, wo überall gespart werden muss? * Sind Vereine, für die solche Sponsorgelder essentiell sind, auf Dauer überlebensfähig? Zusatzfrage: Wer hat sich schon den Babler- Film angeschaut? Dann mit Link, Beitrag des ORF, wobei da Details und Brisanz fehlen. https://ooe.orf.at/stories/3349916/ 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
bobby the cat ...can't escape the moon Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) 1 9 0 2 Graz schrieb vor 33 Minuten: Kannst du s per PN senden? Bitte danke lg Der Inhalt lässt sich zwar vielleicht etwas überspitzt zusammenfassen, doch es ist folgendermaßen: Stell dir vor, deine Stadt ist pleite. Wir reden hier nicht von ein paar fehlenden Euro in der Kaffeekasse, sondern von einem massiven Schuldenberg von weit über einer Milliarde. Was macht man da als vernünftiger Politiker? Sparen? Absolut falsch gedacht! Man verwandelt den städtischen Infrastrukturkonzern, die Linz AG, einfach in einen glorreichen Sport Bankomat. Die unausgesprochene Devise lautet scheinbar: Das Geld der Steuerzahler muss weg, bevor es auf den Konten noch anfängt zu schimmeln! Die absoluten Hauptdarsteller dieser schwarzen Komödie sind der Chef der Linz AG Erich Haider und der praktischerweise mittlerweile zurückgetretene Ex Bürgermeister Klaus Luger. Luger, seines Zeichens glühender Fan von Blau Weiß Linz und, man glaubt es kaum, gleichzeitig Aufsichtsratschef der Linz AG, hat da ein System perfektioniert, das jedem süditalienischen Familienunternehmen Tränen der tiefsten Rührung in die Augen treiben würde. Die werfen mit Millionenbeträgen um sich, als würden sie an einem regnerischen Nachmittag Monopoly spielen. Blau Weiß bekommt mal eben schlappe 3,18 Millionen Euro reingedrückt. Nur mal zum Mitschreiben für die Relationen: Das ist deutlich mehr, als die gewaltige Wien Energie dem SK Rapid spendiert! Aber jetzt kommen wir zum absoluten Höhepunkt des zynischen Humors, da wird es richtig herrlich finster. Vor gut sieben Jahren stand Blau Weiß kurz vor dem totalen Bankrott und dem drohenden Zwangsabstieg. Ein furchtbares Drama! Was tut die Linz AG? Sie pumpt rettende 915.000 Euro in den strauchelnden Verein. Und weil man fast eine Million Euro an öffentlichen Geldern nicht einfach lapidar als Rettungspaket für erfolglose Profikicker verbuchen kann, nennt man das Ganze in der Buchhaltung anfangs kreatives soziales Engagement. Später wurde dieser Batzen Geld dann völlig ungeniert als Finanzierung eines Behindertenteams deklariert, also für Special Needs. Man muss diese unfassbare Chuzpe erst einmal besitzen: Man rettet hochbezahlte Sportler vor der Pleite und verkauft es dem ahnungslosen Steuerzahler als gelebte, tiefgründige Inklusion für Behinderte. Ein wahres Meisterstück der dunklen Rhetorik! Um das Ganze harmonisch abzurunden, gab es später noch ein zinsloses Darlehen über 1,1 Millionen Euro obendrauf. Das Wort zinslos bedeutet in diesem speziellen Kontext vermutlich einfach nur: Wir sehen das Geld ohnehin nie wieder, aber es sieht im jährlichen Geschäftsbericht nicht ganz so kriminell aus. Und was bekommt die Linz AG für diese unfassbare und selbstlose Großzügigkeit? Eine prunkvolle Skybox im neuen Stadion für 24 erlesene Personen, natürlich inklusive feinstem Gratis Catering und reservierten VIP Parkplätzen. Schließlich kann man den Pöbel nicht ungeschützt beim Fußballschauen ertragen, da braucht es schon Brötchen und Champagner auf Konzernkosten. Falls den gepamperten Vereinen dann mal das profane Kleingeld ausgeht, um so triviale Dinge wie die Stromrechnung oder Wasser zu bezahlen, ist das ebenfalls überhaupt kein Problem. Diese lästigen Betriebskosten werden Berichten zufolge einfach an den Mutterkonzern abgetreten und dort elegant beerdigt. Die Linz AG spendiert also nicht nur die Millionenbeträge, sondern sorgt ganz nebenbei auch noch dafür, dass im Stadion nicht das Flutlicht ausgeht und die Spieler warm duschen können, alles ganz unbürokratisch auf Kosten der Allgemeinheit. Zu guter Letzt darf natürlich in so einem Sumpf auch die familiäre Komponente auf gar keinen Fall fehlen. Der Sohn von Linz AG Chef Haider arbeitet, welch ein unglaublicher Zufall, als Teammanager bei den Eishockeycracks der Black Wings. Und oh Wunder: Auch dieser Verein wird mit geschmeidigen 2,32 Millionen Euro aus dem prall gefüllten Füllhorn des städtischen Unternehmens bedacht. Ach ja, und weil man sowieso schon dabei ist das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, kauft sich die Linz AG ab dem Sommer 2026 für eine weitere sechsstellige Summe gleich noch die Namensrechte am Stadion von Blau Weiß. Die offizielle Rechtfertigung des Konzerns für diesen absoluten und unkontrollierten Wahnsinn lautet übrigens wunderbar lapidar: Spitzensport wäre sonst nicht möglich. Das ist wohl der eleganteste Weg um der Öffentlichkeit mitzuteilen: Wenn wir nicht die Stromrechnungen der Bürger umleiten, um zweitklassige Vereinsstrukturen künstlich am Leben zu erhalten, müssten diese Vereine am Ende des Tages tatsächlich noch lernen, wie man echtes Geld durch solide Arbeit verdient. Spoiler bearbeitet vor 4 Stunden von bobby the cat 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
WAC_Fan Top-Schriftsteller Geschrieben vor 4 Stunden bobby the cat schrieb vor 1 Minute: Der Inhalt lässt sich zwar vielleicht etwas überspitzt zusammenfassen, doch es ist folgendermaßen: Stell dir vor, deine Stadt ist pleite. Wir reden hier nicht von ein paar fehlenden Euro in der Kaffeekasse, sondern von einem massiven Schuldenberg von weit über einer Milliarde. Was macht man da als vernünftiger Politiker? Sparen? Absolut falsch gedacht! Man verwandelt den städtischen Infrastrukturkonzern, die Linz AG, einfach in einen glorreichen Sport Bankomat. Die unausgesprochene Devise lautet scheinbar: Das Geld der Steuerzahler muss weg, bevor es auf den Konten noch anfängt zu schimmeln! Die absoluten Hauptdarsteller dieser schwarzen Komödie sind der Chef der Linz AG Erich Haider und der praktischerweise mittlerweile zurückgetretene Ex Bürgermeister Klaus Luger. Luger, seines Zeichens glühender Fan von Blau Weiß Linz und, man glaubt es kaum, gleichzeitig Aufsichtsratschef der Linz AG, hat da ein System perfektioniert, das jedem süditalienischen Familienunternehmen Tränen der tiefsten Rührung in die Augen treiben würde. Die werfen mit Millionenbeträgen um sich, als würden sie an einem regnerischen Nachmittag Monopoly spielen. Blau Weiß bekommt mal eben schlappe 3,18 Millionen Euro reingedrückt. Nur mal zum Mitschreiben für die Relationen: Das ist deutlich mehr, als die gewaltige Wien Energie dem SK Rapid spendiert! Aber jetzt kommen wir zum absoluten Höhepunkt des zynischen Humors, da wird es richtig herrlich finster. Vor gut sieben Jahren stand Blau Weiß kurz vor dem totalen Bankrott und dem drohenden Zwangsabstieg. Ein furchtbares Drama! Was tut die Linz AG? Sie pumpt rettende 915.000 Euro in den strauchelnden Verein. Und weil man fast eine Million Euro an öffentlichen Geldern nicht einfach lapidar als Rettungspaket für erfolglose Profikicker verbuchen kann, nennt man das Ganze in der Buchhaltung anfangs kreatives soziales Engagement. Später wurde dieser Batzen Geld dann völlig ungeniert als Finanzierung eines Behindertenteams deklariert, also für Special Needs. Man muss diese unfassbare Chuzpe erst einmal besitzen: Man rettet hochbezahlte Sportler vor der Pleite und verkauft es dem ahnungslosen Steuerzahler als gelebte, tiefgründige Inklusion für Behinderte. Ein wahres Meisterstück der dunklen Rhetorik! Um das Ganze harmonisch abzurunden, gab es später noch ein zinsloses Darlehen über 1,1 Millionen Euro obendrauf. Das Wort zinslos bedeutet in diesem speziellen Kontext vermutlich einfach nur: Wir sehen das Geld ohnehin nie wieder, aber es sieht im jährlichen Geschäftsbericht nicht ganz so kriminell aus. Und was bekommt die Linz AG für diese unfassbare und selbstlose Großzügigkeit? Eine prunkvolle Skybox im neuen Stadion für 24 erlesene Personen, natürlich inklusive feinstem Gratis Catering und reservierten VIP Parkplätzen. Schließlich kann man den Pöbel nicht ungeschützt beim Fußballschauen ertragen, da braucht es schon Brötchen und Champagner auf Konzernkosten. Falls den gepamperten Vereinen dann mal das profane Kleingeld ausgeht, um so triviale Dinge wie die Stromrechnung oder Wasser zu bezahlen, ist das ebenfalls überhaupt kein Problem. Diese lästigen Betriebskosten werden Berichten zufolge einfach an den Mutterkonzern abgetreten und dort elegant beerdigt. Die Linz AG spendiert also nicht nur die Millionenbeträge, sondern sorgt ganz nebenbei auch noch dafür, dass im Stadion nicht das Flutlicht ausgeht und die Spieler warm duschen können, alles ganz unbürokratisch auf Kosten der Allgemeinheit. Zu guter Letzt darf natürlich in so einem Sumpf auch die familiäre Komponente auf gar keinen Fall fehlen. Der Sohn von Linz AG Chef Haider arbeitet, welch ein unglaublicher Zufall, als Teammanager bei den Eishockeycracks der Black Wings. Und oh Wunder: Auch dieser Verein wird mit geschmeidigen 2,32 Millionen Euro aus dem prall gefüllten Füllhorn des städtischen Unternehmens bedacht. Ach ja, und weil man sowieso schon dabei ist das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, kauft sich die Linz AG ab dem Sommer 2026 für eine weitere sechsstellige Summe gleich noch die Namensrechte am Stadion von Blau Weiß. Die offizielle Rechtfertigung des Konzerns für diesen absoluten und unkontrollierten Wahnsinn lautet übrigens wunderbar lapidar: Spitzensport wäre sonst nicht möglich. Das ist wohl der eleganteste Weg um der Öffentlichkeit mitzuteilen: Wenn wir nicht die Stromrechnungen der Bürger umleiten, um zweitklassige Vereinsstrukturen künstlich am Leben zu erhalten, müssten diese Vereine am Ende des Tages tatsächlich noch lernen, wie man echtes Geld durch solide Arbeit verdient. TOP, danke! 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leaving Las Vegas Siddhartha Gautamas Vater. Geschrieben vor 4 Stunden Bisserl was sollte man noch selber schreiben. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SitzerOst ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden bobby the cat schrieb vor 4 Minuten: Der Inhalt lässt sich zwar vielleicht etwas überspitzt zusammenfassen, doch es ist folgendermaßen: Stell dir vor, deine Stadt ist pleite. Wir reden hier nicht von ein paar fehlenden Euro in der Kaffeekasse, sondern von einem massiven Schuldenberg von weit über einer Milliarde. Was macht man da als vernünftiger Politiker? Sparen? Absolut falsch gedacht! Man verwandelt den städtischen Infrastrukturkonzern, die Linz AG, einfach in einen glorreichen Sport Bankomat. Die unausgesprochene Devise lautet scheinbar: Das Geld der Steuerzahler muss weg, bevor es auf den Konten noch anfängt zu schimmeln! Die absoluten Hauptdarsteller dieser schwarzen Komödie sind der Chef der Linz AG Erich Haider und der praktischerweise mittlerweile zurückgetretene Ex Bürgermeister Klaus Luger. Luger, seines Zeichens glühender Fan von Blau Weiß Linz und, man glaubt es kaum, gleichzeitig Aufsichtsratschef der Linz AG, hat da ein System perfektioniert, das jedem süditalienischen Familienunternehmen Tränen der tiefsten Rührung in die Augen treiben würde. Die werfen mit Millionenbeträgen um sich, als würden sie an einem regnerischen Nachmittag Monopoly spielen. Blau Weiß bekommt mal eben schlappe 3,18 Millionen Euro reingedrückt. Nur mal zum Mitschreiben für die Relationen: Das ist deutlich mehr, als die gewaltige Wien Energie dem SK Rapid spendiert! Aber jetzt kommen wir zum absoluten Höhepunkt des zynischen Humors, da wird es richtig herrlich finster. Vor gut sieben Jahren stand Blau Weiß kurz vor dem totalen Bankrott und dem drohenden Zwangsabstieg. Ein furchtbares Drama! Was tut die Linz AG? Sie pumpt rettende 915.000 Euro in den strauchelnden Verein. Und weil man fast eine Million Euro an öffentlichen Geldern nicht einfach lapidar als Rettungspaket für erfolglose Profikicker verbuchen kann, nennt man das Ganze in der Buchhaltung anfangs kreatives soziales Engagement. Später wurde dieser Batzen Geld dann völlig ungeniert als Finanzierung eines Behindertenteams deklariert, also für Special Needs. Man muss diese unfassbare Chuzpe erst einmal besitzen: Man rettet hochbezahlte Sportler vor der Pleite und verkauft es dem ahnungslosen Steuerzahler als gelebte, tiefgründige Inklusion für Behinderte. Ein wahres Meisterstück der dunklen Rhetorik! Um das Ganze harmonisch abzurunden, gab es später noch ein zinsloses Darlehen über 1,1 Millionen Euro obendrauf. Das Wort zinslos bedeutet in diesem speziellen Kontext vermutlich einfach nur: Wir sehen das Geld ohnehin nie wieder, aber es sieht im jährlichen Geschäftsbericht nicht ganz so kriminell aus. Und was bekommt die Linz AG für diese unfassbare und selbstlose Großzügigkeit? Eine prunkvolle Skybox im neuen Stadion für 24 erlesene Personen, natürlich inklusive feinstem Gratis Catering und reservierten VIP Parkplätzen. Schließlich kann man den Pöbel nicht ungeschützt beim Fußballschauen ertragen, da braucht es schon Brötchen und Champagner auf Konzernkosten. Falls den gepamperten Vereinen dann mal das profane Kleingeld ausgeht, um so triviale Dinge wie die Stromrechnung oder Wasser zu bezahlen, ist das ebenfalls überhaupt kein Problem. Diese lästigen Betriebskosten werden Berichten zufolge einfach an den Mutterkonzern abgetreten und dort elegant beerdigt. Die Linz AG spendiert also nicht nur die Millionenbeträge, sondern sorgt ganz nebenbei auch noch dafür, dass im Stadion nicht das Flutlicht ausgeht und die Spieler warm duschen können, alles ganz unbürokratisch auf Kosten der Allgemeinheit. Zu guter Letzt darf natürlich in so einem Sumpf auch die familiäre Komponente auf gar keinen Fall fehlen. Der Sohn von Linz AG Chef Haider arbeitet, welch ein unglaublicher Zufall, als Teammanager bei den Eishockeycracks der Black Wings. Und oh Wunder: Auch dieser Verein wird mit geschmeidigen 2,32 Millionen Euro aus dem prall gefüllten Füllhorn des städtischen Unternehmens bedacht. Ach ja, und weil man sowieso schon dabei ist das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, kauft sich die Linz AG ab dem Sommer 2026 für eine weitere sechsstellige Summe gleich noch die Namensrechte am Stadion von Blau Weiß. Die offizielle Rechtfertigung des Konzerns für diesen absoluten und unkontrollierten Wahnsinn lautet übrigens wunderbar lapidar: Spitzensport wäre sonst nicht möglich. Das ist wohl der eleganteste Weg um der Öffentlichkeit mitzuteilen: Wenn wir nicht die Stromrechnungen der Bürger umleiten, um zweitklassige Vereinsstrukturen künstlich am Leben zu erhalten, müssten diese Vereine am Ende des Tages tatsächlich noch lernen, wie man echtes Geld durch solide Arbeit verdient. Deswegen ja meine Frage weiter oben stell dir vor da sässe auch bei der KELAG so ein glühender WAC Fan .... !? Deswegen find ich diese Wortmeldungen der Mitturner , dass der WAC endlich was in die Infra investieren soll eher entbehrlich wenn man liest was woanders über "Steuergeld" in Mio Höhe an Zuwendung in Vereine gepumpt wird. Das Stadion hat dann zus. auch noch ein Geschmäckle... .https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/stadion-fussball-blau-weiss-linz-rechnungshof-pruefung/403151522 Leaving Las Vegas schrieb vor 4 Minuten: Bisserl was sollte man noch selber schreiben. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kreiner ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) bobby the cat schrieb vor 13 Minuten: Der Inhalt lässt sich zwar vielleicht etwas überspitzt zusammenfassen, doch es ist folgendermaßen: Stell dir vor, deine Stadt ist pleite. Wir reden hier nicht von ein paar fehlenden Euro in der Kaffeekasse, sondern von einem massiven Schuldenberg von weit über einer Milliarde. Was macht man da als vernünftiger Politiker? Sparen? Absolut falsch gedacht! Man verwandelt den städtischen Infrastrukturkonzern, die Linz AG, einfach in einen glorreichen Sport Bankomat. Die unausgesprochene Devise lautet scheinbar: Das Geld der Steuerzahler muss weg, bevor es auf den Konten noch anfängt zu schimmeln! Die absoluten Hauptdarsteller dieser schwarzen Komödie sind der Chef der Linz AG Erich Haider und der praktischerweise mittlerweile zurückgetretene Ex Bürgermeister Klaus Luger. Luger, seines Zeichens glühender Fan von Blau Weiß Linz und, man glaubt es kaum, gleichzeitig Aufsichtsratschef der Linz AG, hat da ein System perfektioniert, das jedem süditalienischen Familienunternehmen Tränen der tiefsten Rührung in die Augen treiben würde. Die werfen mit Millionenbeträgen um sich, als würden sie an einem regnerischen Nachmittag Monopoly spielen. Blau Weiß bekommt mal eben schlappe 3,18 Millionen Euro reingedrückt. Nur mal zum Mitschreiben für die Relationen: Das ist deutlich mehr, als die gewaltige Wien Energie dem SK Rapid spendiert! Aber jetzt kommen wir zum absoluten Höhepunkt des zynischen Humors, da wird es richtig herrlich finster. Vor gut sieben Jahren stand Blau Weiß kurz vor dem totalen Bankrott und dem drohenden Zwangsabstieg. Ein furchtbares Drama! Was tut die Linz AG? Sie pumpt rettende 915.000 Euro in den strauchelnden Verein. Und weil man fast eine Million Euro an öffentlichen Geldern nicht einfach lapidar als Rettungspaket für erfolglose Profikicker verbuchen kann, nennt man das Ganze in der Buchhaltung anfangs kreatives soziales Engagement. Später wurde dieser Batzen Geld dann völlig ungeniert als Finanzierung eines Behindertenteams deklariert, also für Special Needs. Man muss diese unfassbare Chuzpe erst einmal besitzen: Man rettet hochbezahlte Sportler vor der Pleite und verkauft es dem ahnungslosen Steuerzahler als gelebte, tiefgründige Inklusion für Behinderte. Ein wahres Meisterstück der dunklen Rhetorik! Um das Ganze harmonisch abzurunden, gab es später noch ein zinsloses Darlehen über 1,1 Millionen Euro obendrauf. Das Wort zinslos bedeutet in diesem speziellen Kontext vermutlich einfach nur: Wir sehen das Geld ohnehin nie wieder, aber es sieht im jährlichen Geschäftsbericht nicht ganz so kriminell aus. Und was bekommt die Linz AG für diese unfassbare und selbstlose Großzügigkeit? Eine prunkvolle Skybox im neuen Stadion für 24 erlesene Personen, natürlich inklusive feinstem Gratis Catering und reservierten VIP Parkplätzen. Schließlich kann man den Pöbel nicht ungeschützt beim Fußballschauen ertragen, da braucht es schon Brötchen und Champagner auf Konzernkosten. Falls den gepamperten Vereinen dann mal das profane Kleingeld ausgeht, um so triviale Dinge wie die Stromrechnung oder Wasser zu bezahlen, ist das ebenfalls überhaupt kein Problem. Diese lästigen Betriebskosten werden Berichten zufolge einfach an den Mutterkonzern abgetreten und dort elegant beerdigt. Die Linz AG spendiert also nicht nur die Millionenbeträge, sondern sorgt ganz nebenbei auch noch dafür, dass im Stadion nicht das Flutlicht ausgeht und die Spieler warm duschen können, alles ganz unbürokratisch auf Kosten der Allgemeinheit. Zu guter Letzt darf natürlich in so einem Sumpf auch die familiäre Komponente auf gar keinen Fall fehlen. Der Sohn von Linz AG Chef Haider arbeitet, welch ein unglaublicher Zufall, als Teammanager bei den Eishockeycracks der Black Wings. Und oh Wunder: Auch dieser Verein wird mit geschmeidigen 2,32 Millionen Euro aus dem prall gefüllten Füllhorn des städtischen Unternehmens bedacht. Ach ja, und weil man sowieso schon dabei ist das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, kauft sich die Linz AG ab dem Sommer 2026 für eine weitere sechsstellige Summe gleich noch die Namensrechte am Stadion von Blau Weiß. Die offizielle Rechtfertigung des Konzerns für diesen absoluten und unkontrollierten Wahnsinn lautet übrigens wunderbar lapidar: Spitzensport wäre sonst nicht möglich. Das ist wohl der eleganteste Weg um der Öffentlichkeit mitzuteilen: Wenn wir nicht die Stromrechnungen der Bürger umleiten, um zweitklassige Vereinsstrukturen künstlich am Leben zu erhalten, müssten diese Vereine am Ende des Tages tatsächlich noch lernen, wie man echtes Geld durch solide Arbeit verdient. Wenn der Angerer LH wird, wird auch beim WAC die Kassa so richtig klingeln. Einfach Blau wählen, dann geht bei euch bzgl. Stadion so richtig die Post ab. bearbeitet vor 4 Stunden von kreiner 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SitzerOst ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden WAC_Fan schrieb vor 14 Minuten: Dann mit Link, Beitrag des ORF, wobei da Details und Brisanz fehlen. https://ooe.orf.at/stories/3349916/ Für mich brisant genug: "Dennoch regt sich innerhalb der Stadtpolitik Widerstand. Hinter vorgehaltener Hand wird kritisiert, dass die Linz AG die Verteilung der Sponsorengelder eigenständig entscheiden kann – und dies auch rechtlich abgesichert ist. Weder Gemeinderat noch Aufsichtsrat müssten entsprechende Beschlüsse fassen." 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SitzerOst ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden kreiner schrieb vor 5 Minuten: Wenn der Angerer LH wird, wird auch beim WAC die Kassa so richtig klingeln. Einfach Blau wählen, dann geht bei euch bzgl. Stadion so richtig die Post ab. ...unser Kärntner Highlight nicht vergessen.... Das Wörthersee Stadion wurde für die Fußball-EM 2008 gebaut. Das war unter Jörg Haider (BZÖ). Die spätere Entscheidung, das Stadion nach der EM nicht auf 12.000 Plätze zurückzubauen (was laut Rechnungshof den Großteil der Folgekosten verursacht hat), fiel dann schon unter seinem Nachfolger Gerhard Dörfler (FPK), der von 2008 bis 2013 LH war. "Das Klagenfurter Fußballstadion hat rund 29 Mio. Euro mehr gekostet als geplant." https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2810862/ 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kreiner ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden SitzerOst schrieb vor 2 Minuten: ...unser Kärntner Highlight nicht vergessen.... Das Wörthersee Stadion wurde für die Fußball-EM 2008 gebaut. Das war unter Jörg Haider (BZÖ). Die spätere Entscheidung, das Stadion nach der EM nicht auf 12.000 Plätze zurückzubauen (was laut Rechnungshof den Großteil der Folgekosten verursacht hat), fiel dann schon unter seinem Nachfolger Gerhard Dörfler (FPK), der von 2008 bis 2013 LH war. "Das Klagenfurter Fußballstadion hat rund 29 Mio. Euro mehr gekostet als geplant." https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2810862/ Was der Jörgi zusammengebracht hat, wird der Angerer wohl auch schaffen. Für euch reicht eh ein 6000er Stadion. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
1 9 0 2 Graz Postet viiiel zu viel Geschrieben vor 4 Stunden bobby the cat schrieb vor 25 Minuten: Der Inhalt lässt sich zwar vielleicht etwas überspitzt zusammenfassen, doch es ist folgendermaßen: Stell dir vor, deine Stadt ist pleite. Wir reden hier nicht von ein paar fehlenden Euro in der Kaffeekasse, sondern von einem massiven Schuldenberg von weit über einer Milliarde. Was macht man da als vernünftiger Politiker? Sparen? Absolut falsch gedacht! Man verwandelt den städtischen Infrastrukturkonzern, die Linz AG, einfach in einen glorreichen Sport Bankomat. Die unausgesprochene Devise lautet scheinbar: Das Geld der Steuerzahler muss weg, bevor es auf den Konten noch anfängt zu schimmeln! Die absoluten Hauptdarsteller dieser schwarzen Komödie sind der Chef der Linz AG Erich Haider und der praktischerweise mittlerweile zurückgetretene Ex Bürgermeister Klaus Luger. Luger, seines Zeichens glühender Fan von Blau Weiß Linz und, man glaubt es kaum, gleichzeitig Aufsichtsratschef der Linz AG, hat da ein System perfektioniert, das jedem süditalienischen Familienunternehmen Tränen der tiefsten Rührung in die Augen treiben würde. Die werfen mit Millionenbeträgen um sich, als würden sie an einem regnerischen Nachmittag Monopoly spielen. Blau Weiß bekommt mal eben schlappe 3,18 Millionen Euro reingedrückt. Nur mal zum Mitschreiben für die Relationen: Das ist deutlich mehr, als die gewaltige Wien Energie dem SK Rapid spendiert! Aber jetzt kommen wir zum absoluten Höhepunkt des zynischen Humors, da wird es richtig herrlich finster. Vor gut sieben Jahren stand Blau Weiß kurz vor dem totalen Bankrott und dem drohenden Zwangsabstieg. Ein furchtbares Drama! Was tut die Linz AG? Sie pumpt rettende 915.000 Euro in den strauchelnden Verein. Und weil man fast eine Million Euro an öffentlichen Geldern nicht einfach lapidar als Rettungspaket für erfolglose Profikicker verbuchen kann, nennt man das Ganze in der Buchhaltung anfangs kreatives soziales Engagement. Später wurde dieser Batzen Geld dann völlig ungeniert als Finanzierung eines Behindertenteams deklariert, also für Special Needs. Man muss diese unfassbare Chuzpe erst einmal besitzen: Man rettet hochbezahlte Sportler vor der Pleite und verkauft es dem ahnungslosen Steuerzahler als gelebte, tiefgründige Inklusion für Behinderte. Ein wahres Meisterstück der dunklen Rhetorik! Um das Ganze harmonisch abzurunden, gab es später noch ein zinsloses Darlehen über 1,1 Millionen Euro obendrauf. Das Wort zinslos bedeutet in diesem speziellen Kontext vermutlich einfach nur: Wir sehen das Geld ohnehin nie wieder, aber es sieht im jährlichen Geschäftsbericht nicht ganz so kriminell aus. Und was bekommt die Linz AG für diese unfassbare und selbstlose Großzügigkeit? Eine prunkvolle Skybox im neuen Stadion für 24 erlesene Personen, natürlich inklusive feinstem Gratis Catering und reservierten VIP Parkplätzen. Schließlich kann man den Pöbel nicht ungeschützt beim Fußballschauen ertragen, da braucht es schon Brötchen und Champagner auf Konzernkosten. Falls den gepamperten Vereinen dann mal das profane Kleingeld ausgeht, um so triviale Dinge wie die Stromrechnung oder Wasser zu bezahlen, ist das ebenfalls überhaupt kein Problem. Diese lästigen Betriebskosten werden Berichten zufolge einfach an den Mutterkonzern abgetreten und dort elegant beerdigt. Die Linz AG spendiert also nicht nur die Millionenbeträge, sondern sorgt ganz nebenbei auch noch dafür, dass im Stadion nicht das Flutlicht ausgeht und die Spieler warm duschen können, alles ganz unbürokratisch auf Kosten der Allgemeinheit. Zu guter Letzt darf natürlich in so einem Sumpf auch die familiäre Komponente auf gar keinen Fall fehlen. Der Sohn von Linz AG Chef Haider arbeitet, welch ein unglaublicher Zufall, als Teammanager bei den Eishockeycracks der Black Wings. Und oh Wunder: Auch dieser Verein wird mit geschmeidigen 2,32 Millionen Euro aus dem prall gefüllten Füllhorn des städtischen Unternehmens bedacht. Ach ja, und weil man sowieso schon dabei ist das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen, kauft sich die Linz AG ab dem Sommer 2026 für eine weitere sechsstellige Summe gleich noch die Namensrechte am Stadion von Blau Weiß. Die offizielle Rechtfertigung des Konzerns für diesen absoluten und unkontrollierten Wahnsinn lautet übrigens wunderbar lapidar: Spitzensport wäre sonst nicht möglich. Das ist wohl der eleganteste Weg um der Öffentlichkeit mitzuteilen: Wenn wir nicht die Stromrechnungen der Bürger umleiten, um zweitklassige Vereinsstrukturen künstlich am Leben zu erhalten, müssten diese Vereine am Ende des Tages tatsächlich noch lernen, wie man echtes Geld durch solide Arbeit verdient. Unsichtbaren Inhalt anzeigen Irre...sowas ist irre .... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SitzerOst ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden kreiner schrieb vor 3 Minuten: Was der Jörgi zusammengebracht hat, wird der Angerer wohl auch schaffen. Für euch reicht eh ein 6000er Stadion. 9400 Plätze ....wegen der Postleitzahl kreiner schrieb vor 5 Minuten: Was der Jörgi zusammengebracht hat, wird der Angerer wohl auch schaffen. Für euch reicht eh ein 6000er Stadion. Er kann ja vom Kunasek was lernen...oder auch nicht. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kreiner ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden SitzerOst schrieb Gerade eben: 9400 Plätze ....wegen der Postleitzahl Das muss aber wieder rückgebaut werden. Um mind. ein 1/3 zu groß. Würde aber zu Haider, Dörfler und Konsorten passen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SitzerOst ASB-Legende Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) kreiner schrieb vor 11 Minuten: Das muss aber wieder rückgebaut werden. Um mind. ein 1/3 zu groß. Würde aber zu Haider, Dörfler und Konsorten passen. Ein Highlight... der "super Burschen" Ex-Finanzlandesrat Dobernig gab Hunderttausende Euro für USB-Sticks, Adventkalender, Bier, Kuchen und Muttertagskonzert aus. " Bei seinen beiden Vorverurteilungen - in der Causa Birnbacher und im Zusammenhang mit der BZÖ-Wahlbröschüre - habe Dobernig 28 Monate Haft, acht davon unbedingt, ausgefasst, der Untreueschaden bisher beläuft sich auf rund insgesamt sechs Millionen Euro.......also das wären ja ca. 10 Babler "Komödien" die man produz. kann." Ein echter Andi geht net unter" oder so! bearbeitet vor 3 Stunden von SitzerOst 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kreiner ASB-Legende Geschrieben vor 3 Stunden SitzerOst schrieb vor 5 Minuten: Ein Highlight... der "super Burschen" Ex-Finanzlandesrat Dobernig gab Hunderttausende Euro für USB-Sticks, Adventkalender, Bier, Kuchen und Muttertagskonzert aus. " Bei seinen beiden Vorverurteilungen - in der Causa Birnbacher und im Zusammenhang mit der BZÖ-Wahlbröschüre - habe Dobernig 28 Monate Haft, acht davon unbedingt, ausgefasst, der Untreueschaden bisher beläuft sich auf rund insgesamt sechs Millionen Euro.......also das wären ja ca. 10 Babler "Komödien" die man produz. kann." Ein echter Andi geht net unter" oder so! Um sechs Mill. einfach den ATSV Platz erweitern. Hätte für den WAC auch gereicht. Statt in USB - Sticks und Sonstiges zu stecken. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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