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Fogi

RLW Reform schon nächste Saison?

12 Beiträge in diesem Thema

ich kopier mal den text von rlw.at rein, stand auch genauso in den heutigen vn:

Die Regionalliga West kommt nicht zur Ruhe. Nach dem monatelangen Streit über eine Abschaffung der höchsten Amateur-Spielklasse Österreichs droht nun erneut ein Tauziehen um den Fortbestand. Tirols Fußballverband, seine sechs Westligaklubs sind mit der derzeitigen Form der Regionalliga West nicht mehr zufrieden und einverstanden. Laut VFV-Präsident Dr. Horst Lumper wollen die Tiroler das in den 90er-Jahren praktizierte Frühjahrs-Play-off einführen und zwar schon im Sommer 2010. Das würde heißen: Im Herbst spielen die Landesverbände Vorarlberg, Tirol und Salzburg eine Landesliga, die Topmannschaften im Frühjahr dann ein Play-off um den Aufstieg in die Erste Liga. Für Lumper ist die Einführung aber erst mit Saisonstart 2011 möglich. "Es sei denn, unsere Vereine wollen ebenfalls eine schnelle Änderung."

im grunde ja keine schlechte idee, nur der am ende des modus fehlende direktaufstieg, und das erneute rumfahren durch bregenzerwald und co, naja

sportlich sicher interessanter, und vorallem ein intensives playoff, dass einen bis zu den aufstiegsspielen ordentlich fordert und auf einem hohen niveau hält/halten muss.

bin unterm strich dafür, nur müssen die playoffplätze natürlich gleichmäßig verteilt werden!

eure meinung?

bearbeitet von Fogi

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ich zitiere nunmehr einen ex-spieler unseres vereins... volker lindinger in einem interview mit scb inside nach seinem karrierende: "Bregenz gehört in die Bundesliga das ist ganz klar und das muss so schnell wie möglich realisiert werden. Dornbirn z.b. ist jetzt mit Altach und den Lustenauer Vereinen in der ADEG-Liga und da muss Bregenz auch hin, denn auf Dauer ist die Regionalliga sportlich uninteressant."

auch igor manjolovic meinte in einem gespräch vor einiger zeit, dass es unser ziel sein muss voll anzugreifen, und zwar nächste saison...

das mit dem play-off ist ja in ordnung, hier tritt nur wieder ein altbekanntes problem, wie auch bei den relegationsspielen, der fall, auf:

die vereine müssen aufrüsten und dafür braucht man geld... aufrüsten darum, um konkurrenzfähig zu sein für diese playoffs... ansonsten kann, mit etwas pech durch verletzungen oder schlechter form, ein möglicher aufstieg nicht erreicht werden bzw. das risiko das dies passiert ist höher, als wenn man etliche "kapazunder" kauft die den erfolg schon fast garantieren... und genau da fängt die problematik dann an... denn welcher klub kann das heute noch? der vergleich lässt sich mit dem österreichischen eishockey ziehen, wo man sogar ausländische klubs in die österreichische liga lotsen muss, damit man halbwegs was hinbekommt, das einer liga ähnelt... nur das die dann auch kurzfristig irgendwelche spieler aus den usa holen können, wenn ein playoff erreicht werden soll... und sich damit finanziell oftmals übernehmen... wird dann dieses playoff nicht erreicht oder man schneidet da schlecht ab, bedeutete das für manchen club das ende und den vernunftabstieg in eine der unteren ligen...

und seien wir doch ehrlich: von den tiroler klubs hat keiner die strukturen oder wirtschaftlichen möglichkeiten um aufzusteigen, bis auf wattens oder kufstein vielleicht...

für die fans wäre dieser modus natürlich toll weil spannend und so... nur muss ich ehrlich sagen, mir ist lieber wenn wir als verein aus der tristesse der rlw langsam rauskommen oder das ziel dies zu tun fokussiert wird, als das wir drüber diskutieren wie es denn wäre, wieder durch bregenzerwald & co zu tingeln...

abschließendes statement dazu: never change a running system - in der heutigen zeit ist es schwer, ein modell zu finden das für alle funktioniert... ich finde die regionalligen für den fußball hier in österreich wertvoller, als dies eine landesliga oder irgendwelche playoffs sein können... vor allem für junge spieler, die einfach annäherend, sofern sie bei einem guten verein wie z.b. unserem sind, oftmals erstmalig in ihrer karriere erfahren wie profifußball oder halbprofifußball sein könnte...

dann lieber eine art 3. bundesliga nach deutschem vorbild... das klingt wenigstens nach was und man könnte einen einheitlichen profibetrieb einführen... wer das nicht kann oder will, kann ja dann immer noch in irgendeiner landesliga rumgurken...

aber wenn wir uns ganz ehrlich sind - diese diskussionen sind doch müßig... es ändert sich eh nix und nächstes jahr um dieselbe zeit liest man auf rlw.at oder sonst wo wieder irgendeinen komischen vorschlag der mehr oder eben weniger durchdacht ist...

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eigentlich fast unmöglich umzusetzen...

die landesligen wären eine absolute zweiklassengesellschaft und der sprung direkt aus der landesliga

in die adeg quasi unmöglich.

zuerst in der (16er?)-landesliga gegen dorfclubs und dann auf einmal gegen kaliber wie wacker, altach oder admira?

allein die umstellung auf das neue tempo, die viel besseren gegner, die gegebenheiten...

meiner meinung nach unmöglich...

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Reformierung der Westliga nimmt konkrete Formen an

Erstes Treffen der drei westlichen Bundesländer-Geschäftsführer am Donnerstag in Innsbruck. Bevor in den nächsten Tagen die Vereine auf rlw.at selbst zu Wort kommen, berichten wir in einem Spezial-Nachweiner über die Hintergründe der geplanten Reform.

Die Westliga kommt einfach nicht zur Ruhe. Schon bei der Neustrukturierung der Erste Liga und der dadurch entstandenen heftigen Debatte einer Abschaffung der Regionalliga West vor einigen Monaten gingen die Ansichten weit auseinander und dies hat sich bis zum heutigen Tage nicht geändert. Eines vorweg: Aufgrund eines Vorschlag und Ausarbeitung einer Sportgruppe aus dem Tiroler-Fußballverband will man die Westliga auf alle Fälle neu reformieren und wieder zurück zu den alten Tugenden. Einig ist man sich, dass es auch in Zukunft eine dritte starke Leistungsstufe in Österreich braucht. Tirols Präsident Dr. Geissler, Vize Adi Stastny, Ali Ropic, Alfred Zainzinger und Gerhard Neurauther haben diesen Vorschlag ausgearbeitet und damit vor allem den Tiroler Klubs Rechnung getragen.

Tirols Fußballverband ist mit der derzeitigen Form der Westliga nicht mehr zufrieden. Die Tiroler wollen das in den 90er-Jahren praktizierte Frühjahrs Play-off einführen und zwar schon im Sommer 2010. Das würde heißen: Im Herbst spielen die Landesverbände Vorarlberg, Tirol und Salzburg eine Landesliga, die Topmannschaften im Frühjahr dann ein Play-off um den Aufstieg in die ADEG Erste Liga.

Bei der Sitzung am Donnerstag, 14. Jänner in Innsbruck mit den zuständigen Herren der drei Bundesländer soll ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht werden. Diese „Elefantenrunde“ soll die betreffenden Vereine überzeugen, dass eine derartige Reform Sinn macht. Es soll auf sportlicher Ebene in Zukunft eine Verbesserung erzielt werden. Laut des für Tirol zuständigen Sportchefs Adi Stastny ist durchaus schon eine Reformierung mit dem Spieljahr 2010/2011 vorstellbar. „Es muss ein großes Miteinander erreicht werden, dann ist das möglich.“ Die Bundesliga wird dieses Projekt Reformierung der Westliga nicht abschmettern und sicher zustimmen. Bis zum 5. März muss eine definitive Entscheidung fallen, ob dieser Weg in Zukunft eingeschlagen wird. Bis dahin wird es ein Treffen mit den Klubs in allen drei Bundesländern geben.

Für die Reformierung der Westliga müssen alle Vereine einverstanden sein. Früher oder später wird sich die neue Strukturierung der Westliga nicht mehr aufhalten.

VFV-Präsident Dr. Horst Lumper: „Dieses Projekt ist für die Vereine nicht uninteressant. Das kann man den Klubs in dieser Form auch verkaufen. So eine Lösung macht durchaus Sinn. Ich kann mir das auch vorstellen für die Zukunft.“ Für Lumper ist die Reformierung aber erst für die Saison 2011/2012 möglich. „Es sei denn, unsere Vereine wollen ebenfalls eine schnelle Änderung.“ Zuerst muss der Vorschlag am Donnerstag auf den Tisch und danach wird es ein schnelles Treffen mit den Klubs zwangsweise geben. Die Westliga ist in dieser Form bald Vergangenheit.

--

das ist typisch österreich... an funktionierenden systemen rumdoktern, alles über den haufen werfen, die funktionärsriege lobt sich anschließend selbst und alles ist wunderschön... das die ganzen neuen regelungen zum großteil kompletter scheiß sind wird dann natürlich nicht mehr kommentiert...

ich hoffe das wir bregenzer da unten rauskommen bis das umgesetzt wird, ansonsten wirds schwer... denn ich glaube kaum das das niveau in diesen landesligen gleich ist wie in der jetzigen rlw...

zudem kennt man dieses system ja schon und es gab einen grund das man es abgeschafft hat damals in den 90ern...

aber hauptsache man macht irgendwas, damit man im gespräch bleibt oder?

und diesen idioten adi stastny sollte man sowieso zum teufel jagen... von fußball und vor allem von wirtschaft keine ahnung, nur ewig lange dabei im geschäft, sonst aber nix...

glaube wohl kaum das bis auf einpaar wenige echte fans die flagge für den verein zeigen die masse der fußballinteressierten lust und laune hat, sich landesligapartien anzusehen... und wenn doch, dann geht auf die playoffspiele keine sau, weil den leuten heutzutage ja sogar die naheliegensten "auswährtsfahrten" zu weit sind... man dann lieber zu einem spiel eines bundesligisten in der region geht, obwohl man von dem team gar kein fan ist... ich sehs ja bei mir selbst, entweder hab ich termine oder ich bin so müde und ausgelaugt das ich's mir auch nicht antue... klar, einem wie mir würd' das sogar "zu gute" kommen wenn man nur noch landesliga spielt... trotzdem halte ich die regelung für kompletten schwachsinn und aus wirtschaftlicher sicht gesehen für fahrlässig...

aber gut liebe reformkönige der regionalliga und landesverbände - zerstört den eh schon kümmerlichen fußball hierzulande noch ein bisschen mehr indem ihr den jungen spielern jegliche grundlage nehmt, auf vernünftigen niveau als fußballer heranzureifen... und den fans jegliche perspektive vom aufstieg zu träumen... denn eines ist auch klar - was sich vor allem ändert ist, dass die bundesligaclubs wieder mehr unter sich sind... so wie früher, als sich eine desolate vienna oder ein inferiores wörgl etliche jahre zuviel in der zweiten liga halten konnte, obwohl weder die finanziellen mittel noch qualitativ hochwertiges spielermaterial vorhanden waren, man aber halt die ganzen relegationsspiele gewonnen hat und so dem abstieg entrinnen konnte... dies vor allem darum weil sich die regional- bzw. landesligisten sowieso zuwenig verstärken konnten, kaum zuschauer hatten und daher auch nicht die nötige kohle um rahmenbedingungen zu schaffen die für den profifußball ausreichten... und wenn einer mal den aufstieg geschafft hat, gings wegen konkurs oder mangelnder perspektiven gleich wieder runter... übrig blieben ein ganzer haufen halb-insolvente amateurvereine... der sprung von der landesliga hinauf in die bundesliga ist einfach eine nummer zu groß... so wie's jetzt gewesen ist konnten viele vereine die aufgestiegen sind, sich eine faire chance erarbeiten sich zu etablieren, sofern das geld für den profibetrieb vorhanden war...

man sollte denken das irgendwer was draus gelernt hat... aber nein, wir wären ja nicht in österreich wenn dem so wäre... hab ich wohl ganz vergessen... ich für meinen teil sehe es nicht ein, dass wir vorarlberger clubs das mittragen sollten, was irgendwelche nostalgisten und sturköpfe in tirol abends während einer brettljause irgendwo im hinterzimmer eines gasthofs ersonnen haben...

sorry aber, mir fehlt echt langsam das verständnis für diese leidigen diskussionen... lasst doch einfach mal alles so wie's ist und gebt dem ganzen eine chance... für die clubs, für die spieler und last but not least für uns fans...

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das pro für die klubs liegt hier wohl einzig und allein bei den mehreinnahmen im halben jahr landesliga.

größtenteils höhere zuschauerzahlen und natürlich geringere fahrtkosten.

aber schauen wir dann mal eine mögliche neue saison an.

man investiert zu saisonbeginn um in die top 3 der landesliga zu kommen.

im winter die nächste aufrüstung um im playoff mitzuhalten.

ist hier ein top favorit wie vor 2 jahren grödig dabei, waren die vorigen bemühungen schon fast wieder umsonst.

steht man am ende des playoffs ganz oben reicht es aber immer noch nicht.

ein hin- und rückspiel gegen einen starken anderen regionalligisten mit mehr möglichkeiten oder einen 2. ligisten der seine letzten kräfte aufbringt(im vergleich aber wohl leichter zu schlagen ist), und die ganzen ausgaben waren wenns blöd läuft mehr oder weniger umsonst und es braucht mindestens 2-3 jahre um wieder eine schlagkräftige truppe auf die beine zu stellen.

3 mal aufsteigen um einmal aufzusteigen - idiotie pur!

ohne 3 direktaufstiegsplätze für die regionalligen ist so ein system der reine irrsinn!

es ist mir bewusst, dass so ein system neugierig macht, mal was neues, mehr spannung, mehr wichtige spiele. aber hat man dann nach zwei bis drei jahren auch mal die kehrseite der medaille gesehn, ist es kaum möglich alles still und heimlich wieder auf das alte system umzustellen. da wird der westliga fussball ein ganzes jahrzehnt darunter leiden bis die nächste generation an entscheidungsträgern die rlw wieder auf eine normale basis stellt. in der zwischenzeit hinken wir der mitte und ostliga meilenweit hinterher und die vereine, die jetzt am lautesten nach der reform rufen werden sie am meisten verteufeln.

reform - nein danke!

ich hoffe unsere verantwortlichen lassen sich nicht dazu benutzen, dass die vereins und verbandsverantwortlichen sich in den vordergrund bringen wollen!

aber die eigentliche entscheidung ist im hintergrund sicher schon längst gefallen...

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Neuer Ligareform-Vorschlag präsentiert

Die Liga-Reform scheint bereits Geschichte zu sein bevor die Diskussion darüber erst so richtig begonnen hat. Die Salzburger Westligaklubs stimmten nämlich mit 5:0-Stimmen gegen die Reform.

In Innsbruck wurde den drei Verbands-Verantwortlichen der Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg der neue Vorschlag zu einer Ligareform in der Regionalliga West präsentiert. Was Neues zu der bekannten Zukunftsidee, die die Tiroler-Sportverantwortlichen ausgearbeitet haben, wurde nicht bekannt. Jetzt wird der jeweilige Verband mit den betreffenden Westligaklubs intensive Gespräche führen. „Wenn von einem der drei Bundesländer ein klares Nein kommt, kommt dieser Vorschlag auf gar keinen Fall zustande“, so VFV-Geschäftsführer Horst Elsner. Elsner könnte auch mit dem neuen Konzept leben, aber laut ihm müssen die fünf Ländleklubs ganz klar darüber entscheiden, wie es in Zukunft weitergehen soll. Deadline ist am 5. März 2010, wo sich die Westliga-Verantwortlichen bei einer Sitzung darüber befinden werden.

Die fünf Salzburger Westligaklubs haben mit 5:0-Stimmen gegen eine Ligareform abgestimmt. Damit scheint dieses Thema schon abgehakt zu sein bevor es überhaupt konkret werden soll.

Der Initiator der ganzen Geschichte, Adi Stastny, für sportliche Belange des TFV zuständig, hat nur von einem „Vorschlag“ gesprochen, der präsentiert wurde und den es nun zum Überdenken gilt. Laut Stastny war beim Treffen in Innsbruck keine Tendenz erkennbar, jetzt sind die Vereine am Zug. In kleineren Gruppen soll mit den Vereinen weiter zu diesem Thema diskutiert werden. Höchstwahrscheinlich aber „Schade um die Zeit“.

Christian Haas (Sportdirektor SV Grödig): "Ein absoluter Wahnsinn nochmals über das schon einmal gescheiterte Konzept abzustimmen und die Zeit zu opfern darüber nachzudenken. Die Salzburger Klubs fahren schon jahrelang fast in ganz Österreich herum, uns fragt niemand. Viele Funktionäre denken nur an das Eigeninteresse. Wie soll ein Salzburger Talent in der Landesliga besser werden mit so einer Gegebenheit. Das Kabarett im österreichischen Fußball geht weiter. Man hat die zweite Profiliga Österreichs nicht einmal auf 16 Klubs aufgestockt. Viele Vereine haben keine oder wenige finanziellen Mittel sich überhaupt am Leben zu erhalten. Jetzt will man die Westliga abschaffen und nur auf zehn Klubs reduzieren, ein Blödsinn und absoluter Schwachsinn. Die Amateurteams in der Landesliga spielen zu lassen, das allein sagt schon alles. Und der Rest spielt im Frühjahr um die goldene Ananas, mindestens sechs Mal im Jahr gegeneinander. Die Westliga in dieser Form muss aus sportlicher Sicht bleiben."

--

zurück zum start... wird glaub ich nicht der letzte eigenartige vorschlag sein, bei dem irgendein funktionär dann hinterher wieder zurückrudert und davon spricht es sei ja nur eine art denkanstoß gewesen... pah... lächerlich das ganze... aber sowas von... :huh?deppat?:

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Reform-Treffen mit Salzburger Klubs

Es ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die Rede ist vom Vorschlag des Tiroler Fußballverbandes in Sachen Reform Regionalliga. Deshalb wird Adi Stastny am kommenden Mittwoch, 27. Jänner 2010, 12 Uhr, im Hubertushof in Salzburg mit den fünf Klubs aus Salzburg ein Gespräch führen. Grödig-Manager Christian „Haasi“ Haas: „Schade um die Zeit, aber ich bin trotzdem anwesend.“

--

also wenn ich den stastny mal treffe dann weiß ich nicht was ich mit dem anstelle...

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rlw.at

Westliga-Reform frühestens 2013/2014

Nach Vorarlberg gab nun auch Salzburg den Reformplänen einen Korb. Frühestens in drei Jahren kann ein neuer Modus eingeführt werden, bis dahin wird weiter diskutiert.

Jetzt kann mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Regionalliga West auch die nächsten beiden Jahre mit dieser Bestimmung fortgesetzt wird. Die Reform der Regionalliga ist auch beim Treffen der Vorarlberger Vereine (Fünf der Westliga und alle 14 Vorarlbergligaklubs) mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Einzig Feldkirch und Hard haben sich für eine Regionalliga Vorarlberg ausgesprochen, der Rest der Ländleklubs war einheitlich dagegen.

Am vergangenen Mittwoch kamen die Salzburger Klubs mit Reform-Sympathisant Stastny zusammen. „Ich will es noch nicht zur Gänze ruhen lassen. Es war ein sehr positives Gefühl und ein richtiges Miteinander“, sagte Adi Stastny, Mit-Organisator des Vorschlages des Tiroler Fußballverbandes, nach dem Treffen mit den fünf Salzburger Westligaklubs in Salzburg. Zwei Stunden lang wurden die Argumente der fünf Salzburger Westligaklubs analysiert und diskutiert und dabei kam man einen laut Stastny einen großen Schritt weiter in Sachen Regionalliga-Reform. Eine Einigung wurde noch nicht erzielt und eine Abstimmung gab es ohnehin bei dieser „Arbeitssitzung“ keine. „Vielleicht denken die Salzburger Klubs doch über eine Verbesserung für die Zukunft in der Westliga nach und sind überzeugt, dagegen was zu unternehmen“, so Stastny.

Eine Veränderung der Regionalliga West wird es aber frühestens ab der Saison 2013/2014 geben. Bis zu diesem Zeitpunkt bleiben die jetzigen Bestimmungen der Westliga aufrecht. Auch bei der großen Regionalligasitzung am 5. März 2010 könnte die Reform einen Tagesordnungspunkt darstellen, aber dort stehen andere Sachen im Vordergrund. Stastny hat mit seinem Team auf alle Fälle einen ersten Versuch gestartet, die Westliga neu zu formen. Klar, dass es noch keine Einigkeit ergeben hat, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Das „Meeting“ in Salzburg ging ohne Ergebnisse zu Ende. Im Interesse des Westligfußballs soll eine gute Lösung dabei rauskommen und der Sport muss „siegen“. Hauptproblem ist auch die Erste Liga. Nach Meinung vieler Klubs sollte die zweithöchste Leistungsstufe Österreichs auf 16 Klubs aufgestockt werden. Die Salzburger Klubs haben ihren Standpunkt dabei festgelegt. Auch Grödig-Sportdirektor Christian Haas sah nach dem Meeting positives: „Es war eine nette Diskussion und die Zeit war es wert. Die Erste Liga ist zuerst gefordert und sollte auf 16 Klubs aufgestockt werden, dann kann man über die Westliga befinden.“

die vernunft siegt! vorerst... aber mal ein lob an unseren vorstand. ohne direktaufstieg ist die idee komplette idiotie. unter anderen voraussetzungen kann man noch mal darüber reden! aber so ganz ist die sache sicher nicht vom tisch, vorallem solange leute wie adi stastny beim fussball im "heiligen land" was zu sagen haben.

bearbeitet von Fogi

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