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derbroesel

5. Runde ÖFB Frauenliga

17 posts in this topic

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14.09. 13:00 ASK Erlaa - McDonalds LUV Graz

14.09. 14:00 FC Wacker Innsbruck - USG Ardagger/N.

14.09. 15:00 USC Landhaus - FC Kelag St. Veit

14.09. 15:00 FC Südburgenland - USK Hof

14.09. 15:00 ASV St. Margarethen/L. - SV Neulengbach abgesagt!

Das für kommenden Sonntag angesetzte Meisterschaftsspiel SV St. Margarethen - SV Neulengbach Pflegeheim Beer wurde von St. Margarethen aufgrund fehlender Spielerinnen abgesagt!

Edited by derbroesel

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angeblich soll es strafverifiziert werden (neulengbach.at)

Ein Skandal sondergleichen. Ein läppisches 0:3 statt einem 0:27.

Was ist los mit ASV St. Margarethen? Was ist mit der Vereinsführung die so dermaßen blind aufsteigt und glaubt damit durchzukommen? Entfernt diese Mannschaft sofort aus der Meisterschaft, sämtliche Spiele sollen mit 0:3 strafverifiziert werden.

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der großteil der spielerinnen ist empoert ueber die absage, true story, montag hat man noch gemeint das man fix spielen will, jetz wurde dies auf grund einer spielerin scheinbar doch wieder geaendert. true story.

sprich: es wären genügend Spielerinnen vorhanden gewesen?

@seanton: da du so ein bissi Insider zu sein scheinst. Ist noch immer die Familie Schwarz am Ruder bei ASV?

Lt. dem in einem anderen Thread zitierten Artikel über potentielle Sponsoren bei ASV: So macht mans nicht gerade schmackhaft gerettet zu werden...

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Absage vom Spiel ASV St.Margarethen gegen SV Neulengbach scheint tatsächlich zu stimmen. Mir wurde gerade aus Insiderkreisen bestätigt, dass die Absage scheinbar an einer einzigen Spielerin begründet ist und der Trainer versucht hätte das Spiel zu verschieben. Scheint aber nicht möglich zu sein. Vielleicht ist man in St.Margarethen mit einer strafverifizierten 0:3 Niederlage aber recht zufrieden, auch wenn sie einem im Endeffekt nicht "nützt".

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Absage vom Spiel ASV St.Margarethen gegen SV Neulengbach scheint tatsächlich zu stimmen. Mir wurde gerade aus Insiderkreisen bestätigt, dass die Absage scheinbar an einer einzigen Spielerin begründet ist und der Trainer versucht hätte das Spiel zu verschieben. Scheint aber nicht möglich zu sein. Vielleicht ist man in St.Margarethen mit einer strafverifizierten 0:3 Niederlage aber recht zufrieden, auch wenn sie einem im Endeffekt nicht "nützt".

wegen einer Spielerin? ja mei, dann spielt man halt mit 10 als mit 11 Spielerinnen. Oder ists leicht die Torfrau die sich weigert ein paar Trümmer von Neulengbach zu kassieren?

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wegen einer Spielerin? ja mei, dann spielt man halt mit 10 als mit 11 Spielerinnen. Oder ists leicht die Torfrau die sich weigert ein paar Trümmer von Neulengbach zu kassieren?

Kann dir nicht genau sagen, ob es sich dabei um die Torfrau handelt. Gibt dafür zwei Kandidatinnen. Könnte aber leicht der Grund sein. Man kann es ihr ja nicht verübeln, aber deswegen eine Strafe kassieren? Bei einem Verein der so oder so schon in finanziellen Nöten ist, bin ich mir nicht sicher ob die Absage eines HEIMspieles die richtige Lösung ist. "Abgeschossen" würden sie so oder so!

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sprich: es wären genügend Spielerinnen vorhanden gewesen?

@seanton: da du so ein bissi Insider zu sein scheinst. Ist noch immer die Familie Schwarz am Ruder bei ASV?

Lt. dem in einem anderen Thread zitierten Artikel über potentielle Sponsoren bei ASV: So macht mans nicht gerade schmackhaft gerettet zu werden...

PM

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@was ist los mit Margarethen?nicht gerade förderlich um einen Sponsor

an Land zu ziehen.Droht etwa das AUS??für ASV???

Vom Aus würd ich noch nicht sprechen. Aber an den Klassenerhalt glaubt nach vier Runden wohl kaum noch jemand. Lehrstunden für den ASV!

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ASK Erlaa - LUV Graz 0:3 (0:2)

Ein vollkommen verrücktes Match in Erlaa. 30 Minuten lang machte Erlaa alles richtig und hatte einige Möglichkeiten auf 1:0 zu stellen. Ein Schuss von Rechnitzer landete an der Innenstange, einmal parierte Schmidt einen Kracher von Kellner und schließlich rettete eine Feldspielerin nach Schuss von Kaspar auf der Linie.

Aus dem nichts ein völlig unnötiges Gegentor, geschossen von Puntigam (32.). Was nun kam war tragisch und skuril gleichzeitig. Zubkova feuert den Ball vom Anstoß weg über das halbe Feld auf das Tor. Kein Problem für Schmidt, die den Ball abfangen konnte. Das große Pech war der bereits berühmt berüchtigte Erlaa-Rasen - auch als Friedhof der Kreuz- und Seitenbänder bekannt. Schmidt kam wieder auf dem Boden auf und vorbei wars. Sie musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgetauscht werden. An dieser Stelle in Richtung Silke Schmidt: Hoffentlich bewahrheiten sich die ersten Prognosen nicht. Auf jeden Fall baldige Besserung.

Pech für Graz, dass keine zweite Torfrau anwesend war. Das hieß, die restlichen 60 Minuten musste eine Feldspielerin ins Tor. Heike Manhart nahm sich dieser schweren Aufgabe an. Jetzt sollte man meinen, Erlaa würde diesen Vorteil nun nutzen. Nun, 40. Minute: Zubkova wehrt im Strafraum, auf dem Boden liegend, einen Ball mit der Hand ab, Schiedsrichterin Bango lässt weiterspielen. Kurz darauf kommt eine Grazerin zu Fall - Elfmeter. Auf Seiten Erlaas war man erbost über diese Entscheidung. Egal ob Foul oder nicht: Ein wenig Unverständnis bringe ich für Zwischenrufe auf, die nach dieser Entscheidung die Grazerinnen als Schauspielerinnen bezeichneten. Und das nicht nur nach diesem Elferfoul, sondern den Rest des Spiels. Das 0:2 durch Puntigam war dann nur noch Formsache.

So, aber jetzt die zweite Hälfte. 45 Minuten LUV Graz mit einer Feldspielerin im Tor. Das MUSS Erlaa doch jetzt drehen. Nichts da. Die Liesingerinnen schafften es, die gesamte zweite Halbzeit kein einziges Mal gefährlich auch nur irgendwie auf das Tor zu schießen. Ganz im Gegenteil: LUV Graz wurde immer stärker, hatte eine Vielzahl an Möglichkeiten und erzielte durch Mariella Rappold in der 75. Minute das längst fällige 0:3.

Erkenntnis aus dem Spiel: Der Elfmeter war wohl hauptverantwortlich, dass Graz in der zweiten Halbzeit relativ leichtes Spiel hatte. Die ersten 30 Minuten spielte Erlaa gefällig, es war schön anzusehen und ein Treffer nur eine Frage der Zeit. Doch Graz verteidigte sich vor allem nach der Pause geschickt und hätte schlussendlich sogar einen Kantersieg einfahren können ...

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USC Landhaus - St. Veit 2:1 (0:1)

Über das Spiel selbst kann ich gar nicht einmal so viele Worte verlieren, weil ich erst in der 40. Minute gekommen bin. Das 0:1 fiel in der fünften Minute durch Wutte. Knapp vor der Pause eine große Möglichkeit auf das 0:2 als zwei Spielerinnen alleine auf das Tor zuliefen, den Ball aber nicht über die Linie brachten.

Landhaus - so hab ich mir sagen lassen - vor der Pause optisch überlegen aber ohne nennenswerte Torchance.

Das Spiel rollte in der zweiten Halbzeit wie auf einer schiefenen Ebene auf das Tor von St. Veit zu. In der 59. Minute erzielte Tieber nach Eckball von Wenhardt den Ausgleich. Bei diesem Stand wäre es dann auch fast geblieben. Am Ende aber wurde der Wille von Landhaus doch noch belohnt. Wenhart zog aus der Drehung von der Strafraumgrenze ab und fixierte den knappen 2:1-Sieg für Landhaus.

Aber jetzt zu etwas ganz anderem: Trainer von St. Veit ist ein gewisser Hans Gröss. Ich kannte diesen Herren vor diesem Spiel nicht. Was ich aus diesem Spiel mitgenommen habe: Herr Gröss mag nichts gegen gegnerische Spielerinnen oder die Schiedsrichterin haben, aber gegen seine eigenen Spielerinnen hat er dagegen einiges.

Der Sprachschatz von Herrn Gröss beinhaltet nach jedem 10 Wort das Wörtchen "Scheiß" oder "Orsch" und machst als eigene Spielerin einen Fehler, bist sowieso der Oberdepp:

"Hearst, renn, du host ja Kondi wia die Mickey Maus"

"die Ines!!!!! die kann ned kicken, und wirds ned lernen. a wahnsinn"

"na wos is jetzt? mach ka theater" (nachdem die Torfrau sich vor Schmerzen windend nach einem Foul verarzten ließ)

und jetzt zu meinem absoluten Highlight, nach einem Fehlpass einer Spielerin:

"a wahnsinn, i sogs da, irgendwann bring i die oide um"

Denke hier wäre doch die Schiedsrichterassistenten gefragt gewesen diese Ausdrucksweise an Frau Dierks zu melden. Gröss hielt bei der Beschimpfung seiner Spielerinnen nicht etwa hinter den Berg und tat seine Beleidigungen nur der Betreurerbank zu. Seine Flüche konnte man fast über die gesamte Spielhälfte hören.

Die Mannschaft von St. Veit ist sehr sympathisch und hat einige talentierte Mädchen in ihren Reihen. Es wäre schade, sollte die ein oder andere die Fußballschuhe an den Nagel hängen, weil sie von ihrem Trainer derart fertig gemacht wird. Ich war heute auf jeden Fall schockiert.

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Aber jetzt zu etwas ganz anderem: Trainer von St. Veit ist ein gewisser Hans Gröss. Ich kannte diesen Herren vor diesem Spiel nicht. Was ich aus diesem Spiel mitgenommen habe: Herr Gröss mag nichts gegen gegnerische Spielerinnen oder die Schiedsrichterin haben, aber gegen seine eigenen Spielerinnen hat er dagegen einiges.

Der Sprachschatz von Herrn Gröss beinhaltet nach jedem 10 Wort das Wörtchen "Scheiß" oder "Orsch" und machst als eigene Spielerin einen Fehler, bist sowieso der Oberdepp:

"Hearst, renn, du host ja Kondi wia die Mickey Maus"

"die Ines!!!!! die kann ned kicken, und wirds ned lernen. a wahnsinn"

"na wos is jetzt? mach ka theater" (nachdem die Torfrau sich vor Schmerzen windend nach einem Foul verarzten ließ)

und jetzt zu meinem absoluten Highlight, nach einem Fehlpass einer Spielerin:

"a wahnsinn, i sogs da, irgendwann bring i die oide um"

Denke hier wäre doch die Schiedsrichterassistenten gefragt gewesen diese Ausdrucksweise an Frau Dierks zu melden. Gröss hielt bei der Beschimpfung seiner Spielerinnen nicht etwa hinter den Berg und tat seine Beleidigungen nur der Betreurerbank zu. Seine Flüche konnte man fast über die gesamte Spielhälfte hören.

Die Mannschaft von St. Veit ist sehr sympathisch und hat einige talentierte Mädchen in ihren Reihen. Es wäre schade, sollte die ein oder andere die Fußballschuhe an den Nagel hängen, weil sie von ihrem Trainer derart fertig gemacht wird. Ich war heute auf jeden Fall schockiert.

Ich kann nur bestätigen, dass Herr Gröss einen Umgangston pflegt, der einen immer wieder aufs Neue erschreckt. Ich sage nur: Kärntner Derby. Da werden dann nicht nur die eigenen Spielerinnen nach allen Künsten beschimpft, sondern auch die gegnerischen. Auch die Zuseher kriegen die eine oder andere Meldung ab. Er scheint mit seiner Mannschaft erfolgreich zu sein, aber wieso sich die Spielerinnen das soooo gefallen lassen bleibt mir ein Rätsel. Aber gut zu wissen, dass er nicht nur in Kärnten so drauf ist.

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