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Torment

Ausbildungsmodell Red Bull Salzburg: The next generation, U11 - U14.

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Ausbildungsmodell Red Bull Salzburg: The next generation, U11 - U14.

Red Bull Salzburg präsentiert sein Ausbildungsmodell - in Kooperation mit der Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg und dem Kompetenzzentrum Insel Haus der Jugend Salzburg.

Heinz Hochhauser, Sportdirektor Red Bull Salzburg:

“Nachwuchsarbeit ist eine tolle Sache. Kinder und Jugendliche zu begleiten und zu fördern ist unser Ziel. Dazu benötigen wir professionelle Partner, einerseits private Partner (Eltern), andererseits Schulen, die es uns ermöglichen, berufliche sowie sportliche Ausbildungsziele zu verwirklichen.

Mit der Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg haben wir den richtigen Partner gefunden. Das Haus der Jugend ist dazu die optimale Ergänzung.

Sollten sich Schüler oder Eltern für Red Bull Salzburg entscheiden, so haben sie die richtige Wahl getroffen, denn hier wird Schule und Sport, sowie berufliche Ausbildung, vorbildlich verbunden.“

Gerhard Feltrin, Schul- und Ausbildungskoordinator bei Red Bull Salzburg:

“Getreu unserem Grundsatz - JEDEM SPIELER EINE OPTIMALE SPORTLICHE UND SCHULISCHE AUSBILDUNG ZU ERMÖGLICHEN - freut es mich besonders, dass wir für unsere 10 - 14 jährigen Talente zwei neue Partner gewinnen konnten. Zum einen die Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg, welche eine hochwertige schulische Ausbildung garantiert und zum anderen das Haus der Jugend in der Alpenstraße, wo eine optimale Lern- und Freizeitbetreuung angeboten wird.

So bekommen Fußballspieler aus Salzburg und Umgebung unter professioneller Anleitung die Chance, den Grundstein für eine spätere Leistungssportkarriere zu legen. Dieses umfassende Ausbildungsmodell für die 10-14jährigen Fußballspieler ist als Vorstufe für das Bundesliganachwuchszentrum (BNZ) zu sehen.“

Dir. Prof. Mag. Gerhard Kriegseisen, Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg

„Als Modell und Forschungsschule der Pädagogischen Hochschule werden durch eigene Forschungsprojekte neue pädagogische Methoden und wissenschaftliche Erkenntnisse im Schulalltag erprobt und in den Unterrichtsalltag integriert.

Ziel dabei ist, jedem Schüler und jeder Schülerin entsprechend den individuellen Begabungen den optimalen Bildungsweg für die weitere schulische bzw. berufliche Laufbahn zu ermöglichen. Der Übertritt in eine allgemein bildende bzw. berufsbildende höhere Schule ist dabei genauso selbstver-ständlich wie der Eintritt in eine direkte beruflich Ausbildung in Form einer Lehre. Die Entscheidung dazu wird durch besondere Angebote in Form von Stärken- Schwächen Analysen und Realbegegnungen im Berufsorientierungsunterricht vorbereitet und erleichtert. Mit speziellen Angeboten in Form von Modulen können Schülerinnen und Schüler im naturwissenschaftlichen-, IT-, sprachlichen- und kreativen Bereich entsprechend ihren Interessen und Begabungen zusätzliche Kompetenzen erwerben. Die Entscheidung von Red Bull, die Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg als Kooperationspartner für ihre Akademie zu wählen, um ihrem Nachwuchs eine optimale schulische Ausbildung zu gewährleisten, war daher nur eine logische Konsequenz und stellt für uns eine besondere Auszeichnung dar.“

Heimo Weilharter, Leiter Kompetenzzentrum Insel / Haus der Jugend

„Lebensräume, Vernetzungen und Synergien sollen der Motor für ein neues Modell der Ausbildung sein. Schule, Verein und qualitätvolle Lern- und Freizeitmöglichkeiten bietet dieses neue Vernetzungsmodell. Im Haus der Jugend soll eine Klimapolitik wachsen, die bei Kindern und Jugendlichen die nachhaltigsten Wirkungen auf ihre Leistungen, ihre Fähigkeit und ihre Bereitschaft Probleme zu lösen und schließlich auf ihre Lust zu handeln, haben wird.

Eine Vernetzung Red Bull Salzburg - Praxisschule der Pädagogischen Hochschule sowie Insel Haus der Jugend, ist richtungsweisend für die neue Bildung. Dies ist eine Investition in die Zukunft - indem wir unsere Kinder auf das KNOW HOW und auf das Management von KNOW HOW vorbereiten. Feedback ist der Schlüssel für Veränderung. Veränderung heißt, es gibt nicht mehr aktive und passive Teilnehmer, sondern alle Seiten sind aktiv… nur in verschiedenen Rollen. So läuft derzeit dieses Modell - wahrlich zukunftsweisend.“

Percy van Lierop, Red Bull Salzburg Sportliches Konzept Red Bull Salzburg U11 - U14 „

Ausgebildete Trainer arbeiten (inklusive Schultraining) fünf bis sechs Mal wöchentlich mit den Mannschaften. Neben dem fußballspezifischen Training werden die Bereiche Koordination und Laufschule gezielt verbessert. Der sportliche Leiter arbeitet für jede Arbeitsstufe entsprechende Trainingsprogramme aus. Diese Programme werden auf Grund internationaler sportwissenschaftlicher Erfahrungen erstellt. Eine wichtige Voraussetzung für den optimalen Leistungsfortschritt ist, dass die Talente ständig in einem richtigen Ausmaß gefordert werden, daher nehmen unsere Mannschaften an vielen internationalen Turnieren teil.

Um eine kontinuierliche Entwicklung zu gewährleisten, wird auch der medizinischen Betreuung großes Augenmerk geschenkt. Nur so kann verhindert werden, dass junge Spieler Verletzungen nicht richtig auskurieren, die später eventuell eine Profikariere beeinträchtigen oder behindern.“

Kosten – Formel 50%!

Derzeit belaufen sich die Gesamtkosten (Praxishauptschule und Haus der Jugend) auf EUR 122 ,-- monatlich. Red Bull Salzburg übernimmt 50 % der Ausbildungskosten. Der Kostenanteil, der von den Eltern zu tragen ist, beträgt daher 61,--.

quelle rbs homepage!

ich finde ein recht interessanter ansatz - gibt es ähnliche konzepte auch sonstwo in österreich - bzw was haltet íhr davon?

Edited by Torment

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sehe ich genauso! jegliche investition in den nachwuchs kan nauf dauer nur förderlich der qualität der liga und im endeffekt des nationalteams sein. je mehr verschiedene wege gegangen werden umso besser, damit haben wir dann auch eine streuwirkung.

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Wie man aber im gleichen Atemzug einen Adi Hütter als Trainer der Amateure einsetzen kann ist mir ein Rätsel. Dieses Modell ist wahrscheinlich nur vorübergehend und wird ein schnelles Ende finden, wenn die Akademie einmal steht.

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