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Alriin

Snofel

18 Beiträge in diesem Thema

Was wurde eigentlich aus Kultspieler Snofel?

Letztens hab ich ihn nämlich in der Aufstellung des slowenischen Nationalteams gesehen! :D

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bin auch davon überzeugt, dass der snofl uns da rausgerissen hätte. ich hoff er schämt sich gebührend. :D

Ist mir auch ein Rätsel wie man ein Angebot des SV Ried ausschlagen kann! :nein:

:D:eviltongue:

P.S.: Liab schaut er scho aus. :love::feier:

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Ich glaube, es wäre wieder einmal Zeit unserem Meister, dem lieben Snofl, zu huldigen und ihn in Form eines literarischen Ergusses zu ehren. Da wir unsere lyrische Snofl-Kompetenz schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, soll nun ein Prosatext folgen.

Ähnlich wie in diesem einfältigen "Wortreihe"-Thread aus dem Spam-Forum werden bei uns die Gedanken des Vorschreibers fortgeführt. Doch nicht Einzelwörter sollen dazu dienen, sondern ganze Sätze, vielleicht sogar Absätze, damit wir die Lebensgeschichte unseres am 21. 2. 1977 geborenen Matej "ich schau aus wie eine Kreuzung aus Delphin, Bär und Schnittlauch" Snofls endlich lückenlos dokumentieren können. Also...

Die Situation in der Tschechoslowakei des Jahres 1976 war fatal. Der Prager Frühling war lange vorbei, die realsozialistischen Utopien hatten sich mehr oder weniger in Luft aufgelöst und Matej sen. und Alexandra Snofl hatten weder genug Geld für einen Urlaub am Plattensee, noch für die Bestellung eines Skodas, den sie ohnehin erst in 5 Jahren bekommen hätten....

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Zur Einstimmung auf die Geschichte hab ich einmal ein wenig in den Archiven von "Karl Gantua Enterprises - Internet Datenverwaltung und -archivierung" gewühlt und ein wahrlich großes Kleinod aus besseren Zeiten ans Tageslicht emporgehoben.

Meine Herren, härter wern --> hier kommt "SNOFL - die lyrische Achterbahnfahrt"

Er ist lieblich und friedlich

Ein jeder liebt ihn,

Das ist unser snofl

Der kluge Delphin

Er klatscht mit den "Flossen"

Er wackelt mitm Po!

Wenns Wetter auch schlecht ist

SNOFL macht froh!

Mit fersler und heber

Umspielt er den feind

Die tormänner weinen,

Auch wenn er's nicht böse meint

Ein Haken, zwei Haken, 'ne Grätsche dazu,

Matej holt sich auch schwere Bälle im Nu.

Und wenn dann am Abend das Training ist aus,

betritt er den Skoda und fährt nach Wien raus.

dort kellnert er dann, bis nach Mitternacht,

und wenn Matej Snofl am Morgen erwacht.

entkommt er schnell vom öden Kellner-Trott,

sein "Tagsüber-Job" ist ja Fußballgott.

Und ja - er ist ehrlich

Und fröhlich und gut!

Er spielt nur aus Freude

Mit Geld nix am Hut!

Er war schon in Maribor,

Gorica, Dravograd

Selten nur gabs Beifall

Meistens war ihm fad!

In Ried da wärs besser

Zu uns sollt er her!

Unser Meister, ein Vorbild,

Ein slovenischer Bär!

Ein kopfball, ne Flanke

Das alles gelingt ihm,

Er kann auch schwimmen

Ist ja auch ein Delphin.

Von vorne nach hinten

In weniger als ner stund

Für alle anderen spieler

Wär das ungesund

Mit Technik und Zweikampf hat er nichts am Hut

Hat seinen eig'nen Stil, und das ist auch gut

Und trifft er ins Tor, brüllen alle Tribünen

feiern Matej, den slowenischen Hünen

In vielen Jahren erinnert man sich seiner

denn so graziös wie Matej war noch keiner

Manch Fan im Netz würde posten "rofl"

Doch Kenner der Szene verehren Snofl

Die schwierigsten Tricks

Wirken einfach und leicht

Sein Bierdurst ist riesig

Sein Witz niemals seicht

Die Trainer, die Frauen

Die Fans lieben ihn

Sein einziges Laster

Er schnieft gern Benzin.

Ob WM, ob EM

Ob Tennis, ob Golf

Nix ist zu schwierig

Für den slowenischen Wolf.

Auch abseits des Spielfelds

Ist er eine Bank!

Nie ist er müde,

Selten nur krank!

Auch wenn der Wind

durch die Haare ihm fährt!

Die Frisur immer fesch

Den Scheitel nie verkehrt!

Das Ghetto von Maribor

Hat er überlebt!

Als Gangführer Snofl

Weiß er wie´s geht!

Meinte mit "Schuß" zwar

Man damals was andres

Dem Snofl wars wurscht

Denn wer kann - ja der kann des!

Und lang wars nicht hin

Bis der Name "SNOFL"

Bekannt war als "Matej,

der Schütze mit Knofl!"

Ein Hüne, ein Bär

Ein Baum von einem Mann

Dennoch bescheiden

Gibt er niemals an

Die Prämie für's Gewinnen

die nimmt er nicht an

Er hilft den Armen

wo immer er kann.

Unser Slowene

ist reinlich und brav

Er putzt seine Zähne

und braucht wenig Schlaf

Kommt er zum Trainieren

dann glaubt man es kaum

tut sich nicht genieren

und pinkelt zum Baum

Ob bei Gewitter

bei Regen bei Schnee

der Snofl kommt immer

an seine Leistungsgrenzee

Und wahrlich ich sag euch:

Am heiligen Abend

Vor des Weihnachtsmanns Schlitten

Da sieht man ihn trabend!

Er ist also Delphin,

Man zählt ihn zu Hühnen!

Zu lieblichen Rentieren

und Wölfen, den kühnen!

Ein Mörder, ein Räuber

oder auch nur ein Punk,

Der Snofl wird's richten

dem Himmel sei dank.

"verlieren", das Wort

unser Snofl kennt nicht,

Für Ried zu gewinnen,

hält er für die Pflicht

Hej ho! Wir fahrn nach Maribor!

Und stellen uns dort bei Snofl vor!

Wir holen ihn ab und packen ihn ein

Und ein paar Stunden später sind wir wieder daheim!

Da wird er dann sorgfältig ausgepackt

Ne Hose an, damit er nicht nackt

Nen Ball vor die Füß - ein Schuß und ein Tor!

Und nie mehr will er nach Maribor!

Man sagt die Männer wären stark im südlichen Osten

Man sagt sie wären hart wie ein Stahlbetonpfosten

Man sagt ihre Beine laufen schneller als der Wind

Man sagt sie subtrahieren Zahlen schon als Kind

Wir aber wissen es besser und rufen:

Wir haben den Bären, den Wolf - ja den Hühnen!

Seht her wir haben den Besten!

Snofl - DER Name für Angst tief im Westen

Jaja, dieser Snofl ist ein toller Hecht

bei Barbara Stöckl hätt' er auch immer recht

jetzt wissen wir, dass er viel' Tiernamen hat,

so nenn ich den Matej jetzt "Slovensk-Gepard"

Doch das reicht nicht aus, zu unspektakulär

Delphin, Gepard, Wolf, Rentier und Bär

all diese Tiere, können nicht ausdrücken,

den enormen Haarwuchs auf Matej S.' Rücken

Des Torinstikts wegen heißt Matej jetzt "Killer"

Der Rückenhaarwuchs macht Snofl zum "Gorilla".

Er ist quicklebendig und sehr lebensfroh

zum Furzen geht Snofl ganz artig aufs Klo

Weiters ist Snofl ein Sprachengenie

nur Finnisch, heißts offiziell, das lernt er nie.

Das benutzen von Schimpfwörtern das liegt im fern

er ist wahrlich ein Glücksritter vor unserm Herrn

Als er noch klein war erkannte man schnell

der Matej wird niemals ein, äh.. regimekritiker

An Schmeizla mit Knofl

des gfoit nur dem Snofl!

Doch für die Kollegen

is der Gstank ka Segen!

Die stolpern dann wegen dem Duft

und kaum einer kriegt dann noch Luft

und schnell kann es dann passieren,

daß die Vereine s´Interesse verlieren!

Jetzt waren wir wirklich in Maribor

standen entschlossen vor Snofls Tor,

haben geklopft und auch geklingelt

zu Hunderten das Haus umzingelt.

Wir wollten uns den Snofl holen

nach Ried, natürlich nicht nach Polen

doch Snofl unser slowenische Held

will nicht kommen, schon gar nicht für Geld.

Er weiß nun wie sehr wir ihn lieben,

wie viel wir opfern, damit wir ihn kriegen,

dennoch will er nicht ins Innviertel kommen

er war besoffen, rannte rum wie benommen.

Der Grund für sein Fernbleiben ist grausam und schlecht,

er ist zwar ein Torschützenkönig und ganz toller Hecht,

doch leider ein Alki wie er im Bilderbuch steht

ruhig Blut liebe Freunde, der Kummer vergeht!

Hier sieht man ihn stehn

Im Mittelpunkt der Welt

Ein Felsen in der Brandung

Er spielt wies ihm gefällt

Alle sind wir hier

Um ihn zu feiern und lobpreisen

Ihn den Gott des Nachbarlandes

Den Gott aus Stahl und Eisen

So lasset uns

Die Faust gen Himmel recken

Laut rufen und voll Ehrfurcht

Die Hände zu ihm strecken:

Er ist ein Kämpfer

Der wohl größte dieser Welt

Wie Donner kommt er über uns

Nicht bedacht auf Geld

Unser Held, unser Idol

Ein Blitz aus reiner Energie

Ewig in Demut rufen wir:

SNOFL! Wir vergessen NIE!

Abgesang:

1. Wer agiert so geschickt mit Finte und Drall?

Es ist der Snofl mit seinem Ball.

Er hat das Spielgerät wohl in dem Arm,

Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

2. Mein Ball, was birgst du so bang dein Gesicht?

Siehst Snofl, du den Tormann nicht?

Den Tormann so riesig und groß?

Mein Ball, es ist der Stefan Klos.

3. Du lieber Ball, komm geh' mit mir!

Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,

Manch lustiges Spiel wir gemeinsam verbringen,

Die Champions League wir im Sturme gewinnen.

4. Mein Snofl, mein Snofl, und hörest du nicht,

Was der Tormann mir leise verspricht?

Sei ruhig, bleibe ruhig, mein lieber Ball,

Dich mit Klos zu verdingen, bedeutet Verfall.

5. Willst feiner Ball du mit mir geh'n?

Meine Töchter sollen dich warten schön,

Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn

Und wiegen und tanzen und singen dich ein.

6. Mein Snofl, mein Snofl, und siehst du nicht dort

Klosens Töchter am düsteren Ort?

Mein Ball, mein Ball, ich seh'es genau:

Der Klos ist ne Ratte und ständig nur blau.

7. Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!

Mein Snofl, mein Snofl, jetzt faßt er mich an,

Klos hat mir ein Leids getan.

8. Dem Snofl grauset's, er reitet geschwind,

Er hält in den Armen sein einziges "Kind",

Erreicht das Stadion mit Mühe und Not,

In seinen Armen der Ball war tot.

Ode an den Ball:

Nie mehr deine Rundungen spüren,

Nie mehr mich ganz in dir verlieren!

Nie mehr wirst du ein Freund mir sein,

wie du so liegst im Grab mit Stein.

Wie sehr werd ich dein Antlitz missen,

Oh könnt ich dich doch noch einmal schießen

In das Gestänge dieser Welt,

Das deinen Sinn in Grenzen hält!

Oh holder runder Lederball,

So luftleer ohne Widerhall,

So schlapp und leer scheint deine Haut!

Mein allerliebster Weggefährte,

du "Wuchtel", die an Nerven zerrte,

wirst nie mehr fliegen ohne Laut!

Der Snofl war´s, der Bär - der Tiger!

Er hat aus dir mit roher Kraft

Das gemacht, was du nun darstellst!

Ein Häutchen Leder - ohne Macht!

Oh armer, armer Lederball,

Oh Wesen ohne Auswärtsdrall!

Entrannst dem Fuß, der dich getreten.

Letztendlich tot - wir werden beten!

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Die Situation in der Tschechoslowakei des Jahres 1976 war fatal. Der Prager Frühling war lange vorbei, die realsozialistischen Utopien hatten sich mehr oder weniger in Luft aufgelöst und Matej sen. und Alexandra Snofl hatten weder genug Geld für einen Urlaub am Plattensee, noch für die Bestellung eines Skodas, den sie ohnehin erst in 5 Jahren bekommen hätten....

So trist die finanzpolitische Lage seinerzeit in unserem ehemals-kommunistischen Nachbarstaat auch gewesen sein mag, das Problem des Gattinnen-Transports in einem Gefährt, das mit ein wenig Augenzwinkern sogar als Auto zu bezeichnen gewesen wäre, wurde nach und nach immens evident, sah doch die hochschwangere Alexandra ihrer Niederkunft entgegen. Noch wußte niemand, daß aus dem kleinen, nicht wirklich attraktiven und bis dato nicht einmal geborenen Kleinkind einst ein stattlicher Delphinbär, ein Womanizer - ja, ein hünenhaftes Sportidol werden sollte. Wie auch.

Der Tag der Geburt näherte sich mit immer größer werdenden Schritten, wie aber konnte man die Hochschwangere zum Krankenhaus transportieren?

Fragen über Fragen...

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Die Situation in der Tschechoslowakei des Jahres 1976 war fatal. Der Prager Frühling war lange vorbei, die realsozialistischen Utopien hatten sich mehr oder weniger in Luft aufgelöst und Matej sen. und Alexandra Snofl besaßen weder genug Geld für einen Urlaub am Plattensee, noch für die Bestellung eines Skodas, den sie ohnehin erst in 5 Jahren bekommen hätten.

So trist die finanzpolitische Lage seinerzeit in unserem ehemals-kommunistischen Nachbarstaat auch gewesen sein mag, das Problem des Gattinnen-Transports in einem Gefährt, das mit ein wenig Augenzwinkern sogar als Auto zu bezeichnen gewesen wäre, wurde nach und nach immens evident, sah doch die hochschwangere Alexandra ihrer Niederkunft entgegen. Noch wußte niemand, daß aus dem kleinen, nicht wirklich attraktiven und bis dato nicht einmal geborenen Kleinkind einst ein stattlicher Delphinbär, ein Womanizer - ja, ein hünenhaftes Sportidol werden sollte. Wie auch? Der Tag der Geburt näherte sich mit immer größer werdenden Schritten, wie aber konnte man die Hochschwangere zum Krankenhaus transportieren?

Wie gesagt, an einen Skoda war von vorne herein nicht zu denken, doch auch die Genossen aus dem Norden mit ihren stolzen Karossen namens Wartburg oder Trabant konnten keine Abhilfe schaffen, war doch das der Tschechoslowakei zugeteilte Kontingent mehr als gering und schon von den Parteibonzen aus Prag, Bratislava und Budweis in Besitz genommen. Auch im Sozialismus gab es (zumindest hinter vorgehaltener Hand) so etwas wie die "Oberen Zehntausend" und da die Snofls weder Parteibuch ihr Eigen nannten, noch einen Opa hatten, der in der glorreichen kommunistischen Revolution sein Leben lassen durfte, gehörten sie natürlich nicht zu jener privilegierten Schicht, deren Existenz bis heute von einigen Unverbesserlichen geleugnet wird. Jaja, die Snofels hatten unter der Gleichmacherei der tschechischen Kommunisten zu leiden, denn leider gab es eben Menschen, die gleicher waren als andere, daher einen Skoda besitzen durften und ihre Frau auch nicht zum Krankenhaus tragen mussten. Matej Snofl sen. aber machte sich aber auf den Weg, seine von der Schwangerschaft extremst erschwerte Ehefrau, die aber auch schon in jungen Jahren nicht unbedingt als Federlein bezeichnet werden sollte, zum Zentralkrankenhaus der KpdSU (sprich dem Militärkrankenhaus der Roten Armee) in der Nähe von Prag zu befördern. Doch auf dem Wege dorthin...

bearbeitet von pepi die ratte von hirt

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Typ: Eilmeldung

Geheimhaltungsstufe: null und nichtig

Quelle: BVB online

"Die UEFA-Cup-Saison 1993/94 fand für die Borussen im Viertelfinale gegen Inter Mailand ihr Ende. Zuvor behielt man über Wladikavkas, Maribor und Bröndby Kopenhagen die Oberhand."

Und so frage ich: Snofl??? :eek:

So ein Bär aber auch... :D

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person.jpgsnofl.jpg

Gibt es da vielleicht ein Verwandtschaftsverhältnis? Schaut euch das einmal an! Diese Ähnlichkeit ist doch verblüffend!

Vielleicht ein Muttersöhnchen, der liebe Snofl?

Oder gar Father and Son? Waterloo and Robinson? Simon and Garfunkel? R & B? Will and Grace? Attnang und Puchheim? Stadl und Paura? Kren und Speck? A-Hörnchen und B-Hörnchen?

Haggod, wie gehören die zusammen? :wos?:

bearbeitet von pepi die ratte von hirt

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